Am Samstagabend ist in Bern ein verletzter Velofahrer aufgefunden worden. Der Mann dürfte gestürzt sein.
Zur Klärung der Umstände sucht die Kantonspolizei Bern Zeugen.
Die Osnabrücker Polizei fahndet nach einer unbekannten männlichen Person, die mit einer gestohlenen EC-Karte im vergangenen Jahr über 70 Einkäufe bei unterschiedlichen Geschäften und Tankstellen in Osnabrück getätigt hat.
Der entstandene Sachschaden liegt bei 5700 Euro.
Ein verdächtiger Gegenstand hat am Freitagmorgen (31.5.2019) in Henggart einen Grosseinsatz von Rettungskräften ausgelöst.
Um 9.30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich die Meldung ein, dass sich hinter einem Holzschopf an der Oberwilerstrasse ein verdächtiger Gegenstand befinde.
Die Kripo Marburg sucht Zeugen, die sich am Mittwoch, 22. Mai, gegen 18 Uhr, hinter dem EDEKA-Markt in Niederweimar aufhielten.
Eine 16-Jährige berichtete, um diese Zeit einem etwa 20 Jahre alten Mann am Ende der Gasse hinter dem Lebensmittelmarkt begegnet zu sein.
Am Donnerstagabend (30.05.2019), kurz nach 19:30 Uhr, hat ein unbekannter Mann mit einem spitzen, metallenen Gegenstand den Kiosk an der Bahnhofstrasse überfallen. Der Täter flüchtete danach in unbekannte Richtung.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Donnerstagnachmittag (30.05.2019), kurz nach 13:10 Uhr, ist es auf der Churerstrasse zu einer Kollision zwischen einem 54-jährigen Rennvelofahrer und einer 66-jährigen E-Bike-Fahrerin gekommen. Der Unfallhergang ist unklar.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am 31.05.2019, um 04.10 Uhr, brannte an der Bäumlihofstrasse, in der Nähe der Sekundarschule Drei Linden, ein Personenwagen. Es wurden keine Personen verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass ein Passant das korrekt parkierte, brennende Firmenauto festgestellt und gemeldet hatte.
Auf Wunsch der Familie verbreiten wir folgende Vermisstmeldung:
Am Donnerstag, 30.05.2019, gegen 14.00h, verliess der Vermisste Jan KOCZWANSKI, 63 jährig, die Wohnung seiner Familie in Branson/Fully, um einen Spaziergang in der Region zu machen. Welche Richtung er einschlug ist zur Zeit unbekannt.
Mit einem schwarz-roten Bergamont Mountainbike haben bislang noch unbekannte Täter am späten Donnerstagabend (30.05.) das Weite gesucht.
Gegen 21.45 Uhr verständigte ein 28-Jähriger über Notruf Polizei und Rettungsdienst.
In Sempach-Station kam es am Mittwochnachmittag zu einer Kollision, die zu einem geringen Sachschaden führte. Ein Unfallbeteiligter entfernte sich vom Schadenplatz. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls.
Am Mittwoch, 29. Mai 2019, 13:20 Uhr, war eine Autofahrerin auf der Sempacherstrasse von Sempach-Station in Richtung Sempach unterwegs. Bei der Einmündung in die Umfahrungsstrasse stoppte sie ihr Fahrzeug bis zum Stillstand.
Ein noch nicht ermittelter, etwa 30-jähriger Mann, hat am 29. Mai (Mittwoch) in Bochum sexuelle Handlungen an sich vorgenommen und wird von der Polizei gesucht.
Gegen 13 Uhr hielten sich zwei 16-jährige Teenager auf einer Parkbank hinter einer Schule an der Querenburger Straße 45 auf. Einige Minuten später bemerkten beide den Sittentäter in einem Gebüsch stehend, wie er sich hinter ihnen sexuell befriedigte. Die Jugendlichen entfernten sich und meldeten den Vorfall im Schulsekretariat.
Mit einem Messer bewaffnet überfiel ein Unbekannter gestern einen Tankstellenshop in Wettingen und raubte Bargeld.
Trotz Fahndung gelang dem Räuber die Flucht. Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen.
Ein Unbekannter hat am Mittwochnachmittag (29.5.2019) in Horgen eine Bankfiliale überfallen und dabei mehrere tausend Franken Bargeld erbeutet.
Verletzt wurde niemand.
Die Aachener Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach der seit gestern Nachmittag vermissten 75-jährigen Frau Karin Anita Thyssen.
Frau Thyssen wurde zuletzt am Dienstag, gegen 15 Uhr, an ihrer Wohnanschrift in der Aureliusstraße gesehen. Frau Thyssen ist dement und daher zeitweise orientierungslos.
Seit dem späten Dienstagnachmittag (28. Mai 2019) wird der 19-jährige Richard B. aus Lübeck Moisling vermisst.
Umfangreiche Suchmaßnahmen mittels Suchhunden und einem Hubschrauber bis in die Nacht erbrachten keinen Erfolg. Im Zuge der Öffentlichkeitsfahndung wird um Hinweise aus der Bevölkerung gebeten.
Von Freitagabend (24.05.2019) bis Montagmorgen (27.05.2019) brach eine unbekannte Täterschaft in zwei Immobilienverwaltungen in Neuhausen am Rheinfall ein.
Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise.
Im Wald bei Starrkirch-Wil hat eine noch unbekannte Täterschaft in den vergangenen Tagen eine Hausfassade durch Sprayereien beschädigt.Für sachdienliche Hinweise wurde eine Belohnung von 800 Franken ausgesetzt.
Am Dienstagnachmittag hat die Luzerner Polizei beim Bahnhof Luzern einen Mann festgenommen. Dieser soll vorgängig im Zug der Bahnlinie S1 von Baar nach Luzern mehrere Fahrgäste angepöbelt und teilweise tätlich angegangen haben. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Dienstag, 28 Mai 2019, kurz vor 14:00 Uhr wurde der Einsatzleitzentrale der Luzerner Polizei gemeldet, dass ein Mann im Zug der Bahnlinie S1 mehrere Fahrgäste angepöbelt und teilweise gar tätlich angegangen habe.
Der 15-Jährige wurde am 27. Mai 2019 kurz vor Mitternacht im Klinikum Wels für tot befunden. Die 14-Jährige befindet sich im Med Campus III in Linz.
Aufgrund von Zeugenaussagen dürften sich zum Unfallzeitpunkt noch weitere Autolenker an der sogenannten "Saunakreuzung" befunden haben. Diese werden ersucht, sich bei der Polizei in Wels unter 059133/47-4444 zu melden.
Am Dienstagabend (28.05.2019) bog ein Autofahrer von der Langgasse in die Heimatstrasse ein. Dabei kam es zu einer Kollision mit einer Fahrradfahrerin. Diese stürzte und verletzte sich leicht. Der Autofahrer fuhr ohne anzuhalten weiter.
Die Polizei sucht Zeugen.
Am Sonntagnachmittag, dem 26.05.2019, ist eine 13-Jährige bei der Skaterbahn in der Elmshorner Straße in Pinneberg schwer verletzt worden.
Das Mädchen hielt sich um 14:20 Uhr auf der Skaterbahn auf, auf der auch andere Kinder spielten und mit ihren Skateboards herumfuhren.
Mit Aufnahmen aus der polizeilichen Videobeobachtung sucht die Polizei Köln nach drei unbekannten Männern. Diese stehen im Verdacht, einen Kölner (18) und einen Wesselinger (23) in der Nacht zu Karnevalsdienstag (5. März) bei einer Schlägerei auf dem Hohenzollernring verletzt zu haben.
Das Trio soll den bereits am Boden liegenden 18-Jährigen geschlagen und getreten haben. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 51 unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.
Mit Phantomzeichnungen sucht die Polizei nach zwei Räubern, die am Sonntag, 24.03.2019, am Grenzweg in Vahrenwald einen 30 Jahre alten Mann überfallen und versucht haben, Wertgegenstände von ihm zu rauben.
Als sie festgestellt hatten, dass das Opfer nichts Wertvolles bei sich trug, flüchteten sie.
Am 12.09.2018 kam in der Bonner Innenstadt zu einer Auseinandersetzung, bei der ein 37-Jähriger lebensgefährlich verletzt wurde.
Ein bislang unbekannter Täter ist aufgrund des bisherigen Ermittlungsergebnisses verdächtig, den Mann an diesem Tag gegen 06:15 Uhr im Rahmen einer tätlichen Auseinandersetzung vor der McDonalds-Filiale am Bonner Bertha-von-Suttner-Platz in Tötungsabsicht mit einem Messer verletzt zu haben. Der Unbekannte flüchtete im Anschluss mit dem Fahrrad in Richtung Norden.
Am Montag, den 27.05.2019 erhielt die Polizei Saarburg gegen 16 Uhr einen Hinweis über einen LKW, der zwei Schrottfahrzeuge übereinander aufgeladen haben soll.
Verkehrsteilnehmer in Mettlach hätten bereits befürchtet, dass das Gefährt aufgrund seiner Größe und der Fahrweise umkippt. In Höhe der Feuerwehr Saarburg konnte der LKW mit Trierer Kennzeichen durch die Polizei Saarburg schließlich festgestellt werden.
Unbekannte Täter haben zwischen Freitag und Montag auf einem Gelände "Am Industriepark" Teile eines LKW abgebaut.
Sie schnitten ein Loch in einen Maschendrahtzaun und kamen so auf das Gelände der Baufirma. Dort montierten sie bei einem LKW(Daimler Sprinter Pritsche) mehrere Karosserieteile fachgerecht ab: Die Motorhaube, den rechten vorderen Kotflügel, den Kühlergrill, die vordere Stoßstange, beide Scheinwerfer und diverse Teile aus dem Motorraum.
Seit Dienstagmittag wird in Jegenstorf eine 78-jährige Frau vermisst. Die Gesuchte ist auf Medikamente angewiesen. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Ersten Abklärungen zufolge hatte die 78-jährige Ruth Holzer das Pflegeheim an der Solothurnstrasse in Jegenstorf am Dienstag, 28. Mai 2019, kurz nach 12.30 Uhr verlassen.
Auf dem Grünstreifen des Göttinger Walls zwischen der Nikolai- und der Kurzen-Geismar-Straße hat ein Passant am vergangenen Donnerstag (23.05.19) gegen 18.15 Uhr einen etwas gruseligen Fund gemacht.
Auf der Wiese lag ein "blutverschmierter" Frauenkopf (Foto). Vom Rest der "Besitzerin" keine Spur.
Zu einer gefährlichen Körperverletzung kam es am Samstagabend in einem Getränkemarkt in der Straße Plantage. Nach bisherigem Kenntnisstand der Polizei betrat eine unbekannte männliche Person gegen 17.30 Uhr den Getränkemarkt und kaufte sich ein Getränk.
Als er dieses bezahlte, sprühte er plötzlich, unvorhersehbar und wortlos dem 18 Jahre alten Kassierer eine Ladung Pfefferspray ins Gesicht. Danach verließ er den Markt und bewegte sich in Richtung Heiligendorfer Straße.
Am Montag (27.05.2019) erlitt eine 26-jährige Fahrradfahrerin eine Gehirnerschütterung und musste ins Spital gebracht werden. Wie es dazu kam, ist bisher unklar.
Die Polizei sucht Zeugen.
Mit Lichtbildern aus einer Überwachungskamera fahndet die Polizei Köln nach einem etwa 20 bis 30 Jahre alten und ungefähr 1,80 Meter großen Mann. Ihm wird vorgeworfen, am Dienstagmittag (21. Mai) im Stadtteil Mülheim einen Rentner (90) überfallen und beraubt zu haben.
Das Kriminalkommissariat 14 bittet um Zeugenhinweise unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de.
Am 20. Dezember 2018, gegen 16 Uhr, schoss der auf dem Foto abgebildete Mann an der Bushaltestelle Hugostraße mit einer Schusswaffe eine Plastikkugel auf einen Busfahrer.
Wer kann Angaben zu dem auf dem Foto abgebildeten Mann machen?
Am Montag, 27. Mai 2019, kurz vor 8.15 Uhr, ereignete sich auf der Batteriestrasse in Bottmingen BL ein Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Fahrrad.
Der Fahrradfahrer verletzte sich dabei leicht. Der Autofahrer entfernte sich von der Unfallstelle.
Eine bislang unbekannte Täterschaft zündete am 27.Mai 2019, vermutlich in den frühen Morgenstunden, in Seewalchen am Attersee einen Papiertuchspender in einem öffentlichen WC an.
Auf dem WC-Boden stellten die Beamten Brandschutt in Form eines stark verschmolzenen Papiertuchspenders und noch teilweise glosenden Papierresten und Asche fest.
Auf der Autobahn A13 ist es am Montagnachmittag beim Überholen zu einem Verkehrsunfall gekommen. Ein Personenwagen wurde total beschädigt.
Die Kantonspolizei Graubünden sucht Zeugen.
Seit dem 25.05.2019 / 12.00 Uhr, wird die 71-jährige Nicolita COVLEA von ihrer Wohnanschrift im Kastanienweg in Barsbüttel vermisst.
Personenbeschreibung:
Seit Samstag, 25.05.2019, wird aus Telgte ein 55-jähriger Mann vermisst.
Der Gesuchte ist etwa 183 Zentimeter groß und von kräftiger Statur. Er hat graue, zurückgekämmte Haare, trägt eine Brille und im linken Ohr einen goldenen Ohrstecker. Bekleidet ist der Vermisste mit einer grauen Strickjacke und einer Jeanshose.
Wie bereits am 25.05.2019 um 19:57 Uhr berichtet wurde, wird der zwölfjährige Luca-Pascal Flatow aus einer Wohngruppe im Neubrandenburger Brauereiviertel vermisst.
Luca-Pascal kommt aus Strausberg und hat sich erst seit dem 24.05.2019 in der Neubrandenburger Wohngruppe aufgehalten. Er hat nach den derzeitigen Erkenntnissen keine Kontaktpersonen in Neubrandenburg und Umgebung.
Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am heutigen Montag, 27.05.19, gegen 14.45 Uhr, in der Hauptstraße in Binzen.
Nach bisherigen Erkenntnissen der Verkehrspolizei wurde eine 76jährige Frau von einem Baustellen-Lkw erfasst. Dieser stand zuvor in einer Parkbucht neben der Hauptstraße und stieß beim Anfahren mit der Frau, die sich vor dem Lkw befand, zusammen. Hierbei zog sie sich schwerste Beinverletzungen zu. Sie wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus verbracht.
Weil er den Unbekannten nicht ohne Ticket mitfahren lassen wollte, ist am Freitag um 21.15 h ein 53-jähriger Busfahrer an der Castroper Straße angegriffen und bespuckt worden.
Der Mann war in den Bus gestiegen und wollte ohne Fahrschein mitfahren. Der Busfahrer forderte ihn auf, den Bus wieder zu verlassen. Der Unbekannte bespuckte den Fahrer zuerst und gab ihm dann noch eine Kopfnuss.
Am Sonntagnachmittag (26.05.2019), kurz nach 16:15 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 zu einer Auffahrkollision zwischen drei Autos gekommen.
Ein Auto hat die Unfallstelle verlassen, ohne sich um den Schaden sowie die verletzten Personen zu kümmern. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Montag, 27. Mai 2019, kurz vor 00.30 Uhr, wurde auf der Zehntenstrasse in Pratteln BL ein Mann von drei bis vier unbekannten Männern tätlich angegangen und niedergeschlagen. Dabei wurde er verletzt und musste in ein Spital.
Die Polizei sucht Zeugen.
Polizeibeamte wurden Freitagabend zum Hauptfriedhof gerufen.
Mehrere Tatverdächtige hatten dort das Grab eines erst kürzlich verstorbenen Jugendlichen beschädigt.
Eine leichte Kollision nach einem Überholmanöver endete damit, dass ein Beteiligter mitten auf der Strasse tätlich wurde. Die Kantonspolizei nahm ihm den Führerausweis ab und sucht Augenzeugen.
Der Unfall ereignete sich am Sonntag, 26. Mai 2019, um 19.45 Uhr auf der Büttikerstrasse in Sarmenstorf.
Am Sonntag ereignete sich zwischen Buttisholz und Nottwil ein Verkehrsunfall. Eine Autofahrerin wurde verletzt. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Der Unfall ereignete sich am Sonntagabend (26.5.19 / kurz vor 18.00 Uhr) auf der Länggassstrasse zwischen Buttisholz und Nottwil.
Bei der Schaffhauser Polizei kümmern sich rund 210 Bedienstete um die Sicherheit der Bevölkerung. Neben der Überwachung der öffentlichen Ordnung übernimmt der Korps verschiedene Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger.
Unter dem Motto „schnell, freundlich, kompetent“ sind die Mitarbeitenden für die Sicherheit, Ruhe und Ordnung des Kantons zuständig. Die Polizistinnen und Polizisten setzen geltendes Recht durch und leisten dort Hilfe, wo sie benötigt wird.
Der Kommandant ist für die Führung des Korps zuständig. Ihm sind verschiedene Stabsabteilungen unterstellt, die für einen reibungslosen Ablauf der Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen sorgen. Aufgeteilt ist der Stab in folgende Bereiche: Kommunikation, Personelles und Recht.
Die Stabsabteilungen der Polizei im Kanton Schaffhausen
Der Bereich Kommunikation ist für die Medienarbeit der Schaffhauser Polizei zuständig. Die Mitarbeitenden informieren die Bevölkerung über polizeiliche Ereignisse und die Vorfälle im Kanton. Auch andere Aufgaben wie Präventionsarbeit oder Aktionen für Kinder gehören zu den Tätigkeiten dieser Abteilung.
Geht es um rechtliche Fragen, übernimmt der Rechtsdienst der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Bediensteten kümmern sich um sämtliche Rechtsfragen, die die öffentliche Sicherheit betreffen. Zudem ist die Abteilung für die Planung, Vorbereitung und Durchführung von Rechtsetzungsprojekten zuständig. Der Rechtsdienst unterstützt die Regierung in allen Rechtsfragen rund um die Polizeigesetzgebung.
Der Bereich Personelles übernimmt sämtliche Aufgaben rund um das Personal der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Personalentwicklung und die Personalplanung gehören ebenso wie die Mitarbeiterbeurteilung und die Stellenausschreibung zu den Aufgaben der Mitarbeitenden. Die Bediensteten dieser Abteilung unterstützen Führungskräfte in allen Personalfragen.
Die Regionalpolizei in Kanton Schaffhausen
Direkt vor Ort arbeiten die Bediensteten der Regionalpolizei. Insgesamt sind etwa 55 uniformierte Korpsangehörige unterwegs, die für die Einhaltung der öffentlichen Ordnung zuständig sind. Die Mitarbeitenden sind unverzüglich zur Stelle, wenn schnelles Handeln erforderlich ist. Es gibt Polizeistationen in Schaffhausen, Neuhausen am Rheinfall, Neunkirch, Thayingen und Stein am Rhein. Geht es um einen Einbruch, einen Unfall oder ein ähnliches Ereignis, das sofortiges Eingreifen erfordert, sind die Regionalpolizeien zur Stelle. Zu den Aufgaben gehören unter anderem die erste Aufnahme des Tatbestandes und die Betreuung der Beteiligten.
Die Sicherheitspolizei im Kanton Schaffhausen
Die Sicherheitspolizei kümmert sich um Fach- und Einsatzfragen und die Aus- und Weiterbildung der Bediensteten. Die Abteilung übernimmt Einsätze bei ausserordentlichen Lagen und Grossereignissen. Die Sicherheitspolizei teilt sich dazu in verschiedene Fachbereiche auf, die sich nach den Tätigkeiten unterscheiden:
Aus- und Weiterbildung
Zentrale Dienste
Einsatz und Planung
Instruktion
Die Aus- und Weiterbildung kümmert sich um den Kontakt zur Ostschweizer Polizeischule und die Betreuung der dortigen Polizeischüler. Auch die Weiterbildung des Korps obliegt diesem Fachbereich, ebenso wie die Entwicklung von Ausbildungskonzepten. Auch bei Abkommandierungen in andere Bereiche ist dieser Bereich involviert.
Die Zentralen Diensten übernehmen, wenn es um Waffen, Sprengstoff oder private Sicherheitsdienste geht. Auf bei Arrestanttransporten ist der Bereich zuständig.
Die Gruppe Einsatz & Planung übernimmt die operative Leitung bei Einsätzen und ist für das Lagezentrum zuständig. Von hier aus werden Schwerpunktpatrouillen und Spezialeinsätze geplant.
Die Instruktion kümmert sich unter anderem um das Training der Bediensteten und sorgt beispielsweise für regelmässiges Schiesstraining oder Selbstverteidigung.
Zusätzlich zu den genannten Bereichen gibt es eine Interventionseinheit, die bei besonderen Gefährdungslagen übernimmt. Die Mitarbeitenden sind speziell ausgebildet und übernehmen besondere Aufgaben innerhalb des Korps.
Die Verkehrspolizei der Kantonspolizei Schaffhausen
Bei der Verkehrspolizei in Schaffhausen sind rund 50 Mitarbeitende tätig. Die Korpsangehörigen sind für die Sicherheit auf den Strassen und Gewässern des Kantons zuständig.
Zwei Einsatzgruppen übernehmen die verkehrspolizeiliche Grundversorgung im Kanton. Die Kontrolle des Strassenverkehrs und die Planung besonderer Einsätze gehören zu den Aufgaben der Verkehrspolizei.
Die Spezialdienste innerhalb der Verkehrspolizei sind für den Schwerverkehr in der Schweiz verantwortlich. Unter anderem führen die Mitarbeitenden mobile Kontrollen durch und betreiben das Schwerverkehrskontrollzentrum beim Schaffhauser Güterbahnhof.
Die Mitarbeitenden setzen sich zudem für die Verkehrsinstruktion ein und schulen Kindergartenkinder und Schulkinder in puncto Verkehrssicherheit. Dabei gibt es neben dem theoretischen Unterricht zwei Verkehrsgärten in Schaffhausen und Neuhausen am Rheinfall, auf denen die Kinder praktische Erfahrungen unter Anleitung erwerben. Dazu kommen weitere praktische Übungen in den Gemeinden.
Geht es um Ordnungsbussen übernehmen die Bediensteten der Verkehrspolizei ebenfalls. Sie sind für die automatischen Verkehrsüberwachungsanlagen des Kantons zuständige und bearbeiten die Regelverstösse.
Die Wasserpolizei ist ebenfalls Teil der Verkehrspolizei. Die Korpsangehörigen übernehmen die Rettung und Bergung von Personen und Gegenständen auf den Gewässern des Kantons. Auch für die Durchsetzung wasserpolizeilicher Vorschriften sind die Bediensteten zuständig. In dem Bereich arbeiten Polizisten mit einer speziellen Ausbildung sowie Taucher und Bootsführer, die bei Bedarf angefordert werden. Die Schaffhauser Wasserpolizei verfügt über zwei professionell ausgestattete Einsatzboote.
Die Kriminalpolizei der Polizei Schaffhausen
Die Ermittlungen bei strafbaren Handlungen übernimmt die Kriminalpolizei. Die Bediensteten sind immer dann zuständig, wenn es sich um grosse und komplexe Fälle handelt. Zusätzlich unterstützt die Kriminalpolizei bei Bedarf auch andere Abteilungen.
Die Kriminalpolizei teilt sich in verschiedene Kommissariate auf:
Innenfahndung
Fahndung
Gewaltdelikte
Betäubungsmitteldelikte
Vermögensdelikte
Kriminaltechnik
Die Innenfahndung übernimmt die Fahndung und Suche nach vermissten und verdächtigen Personen. Zur Fahndung ausgeschriebenen Personen sucht das Kommissariat Fahndung. Zu den weiteren Aufgaben gehört auch die Überwachung verdächtiger Personen, Fahrzeugen oder Liegenschaften.
Das Kommissariat Gewaltdelikte ist bei Tötungsdelikten, Körperverletzungen oder anderen grösseren Vorfällen zuständig und übernimmt die Ermittlungen. Beim Kampf gegen illegalen Drogenhandel oder Heroinschmuggel wird das Kommissariat Betäubungsmitteldelikte tätig. Die Bediensteten sind auch im Kampf gegen neuartige Designerdrogen tätig.
Serienmässigen Einbruch, Betrugsfälle oder ähnliche Vorfälle bearbeitet das Kommissariat Vermögensdelikte. Auch bei Urkundenfälschung oder Betrugsfällen im Internetzahlungsverkehr schalten die Bediensteten sich ein.
Die Kriminaltechnik ist für die Spurensicherung und die Auswertung von Spuren zuständig. Erkennungsdienstliche Behandlungen wie das Nehmen von Fingerabdrücken ist ebenfalls Bestandteil der Arbeit dieses Kommissariats.
Nach Angaben der Polizei in Schaffhausen arbeiten die Korpsangehörigen der Kriminalpolizei vorwiegend in zivil. Wichtig für die Arbeit in diesem Bereich ist vor allem Durchsetzungsvermögen, das vor allem im Umgang mit gewaltbereiten Tätern gefragt ist. Bei traumatisierten Opfern sollten die Bediensteten sehr viel Fingerspitzengefühl beweisen.
Die Kommandodienste der Polizei Schaffhausen
Die Kommandodienste sorgen im Hintergrund dafür, dass die Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen reibungslos funktioniert. Unter anderem übernimmt dieser Bereich den Betrieb der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale, die rund um die Uhr arbeitet. Auch die Verkehrsüberwachung und die Verkehrslenkung auf der Nationalstrasse A4 obliegt den Kommandodiensten. Die Technik und die Informatik der Polizei in Schaffhausen liegt in den Händen dieser Abteilung, auch das Sicherheitsfunknetz POLYCOM betreuen die Bediensteten. Als zentrale Administration erstellen die Kommandodienste Sach- und Fahrzeugfahndungen. Die Mitarbeitenden sind zudem für die Beschaffung, den Betrieb und den Unterhalt der Polizeifahrzeuge zuständig. Zudem obliegt die Uniformierung den Kommandodiensten ebenso wie die Beschaffung von Material und Ausrüstung. Auch das Fundbüro und einen Auskunfts- und Informationsschalter betreibt diese Abteilung. Das Rechnungsbüro der Kommandodienste ist für die Finanzen der Schaffhauser Polizei zuständig.
Die Sondergruppen der Polizei Schaffhausen
Bei der Schaffhauser Polizei gibt es verschiedene Sondergruppen, die besondere Aufgaben innerhalb des Korps übernehmen. Geht es um die Verhaftung gewalttätiger oder bewaffneter Personen, schaltet sich die Interventionseinheit ein. Die Bediensteten setzen den polizeilichen Auftrag auch unter hohen Anforderungen durch.
Zur Unterstützung der Interventionseinheit gibt es die Diensthundeführer, die beispielsweise bei der Suche nach vermissten Personen oder zum Aufspüren von Drogen gemeinsam mit ihren Hunden eingesetzt werden.
Auch die Wasserpolizei ist eine Sondergruppe der Schaffhauser Polizei, die sich um alle wasserpolizeilichen Belange im Kanton kümmert.
Die Ausbildung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen
Die Ausbildung erfolgt an der Polizeischule Ostschweiz. Insgesamt dauert die Grundausbildung zwei Jahre. Zunächst absolvieren die Polizeischüler die einjährige Polizeischule, danach erfolgt dann ein Praxisjahr mit einer Tätigkeit als Polizist oder Polizistin.
Vor einer Bewerbung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen ist ein Eignungstest notwendig. Der Test besteht aus einem sportlichen und einem theoretischen Teil. Wer den Test erfolgreich meistert, erhält ein Zertifikat, das eine Bewerbung bei der Polizei in Schaffhausen ermöglicht. Diese Bestätigung ist für zwei Jahre gültig. Bei Nichtbestehen des Eignungstests kann innerhalb eines Jahres ein weiterer Versuch unternommen werden. Danach ist nach einem nochmaligen Scheitern erst nach Ablauf von drei Jahren ein weiterer Eignungstest möglich.
Die Behörde wählt anhand der Bewerbungsunterlagen mögliche Anwärter aus und lädt zu einem Gruppen-Assessment ein. Anhand dieser Ergebnisse werden die geeigneten Bewerber ausgewählt. Die genauen Bedingungen für die Einstellung regelt die Polizei des Kantons im Personalgesetz und in der Personalverordnung.
Wissenswertes zum Kanton Schaffhausen
Der Kanton Schaffhausen hat rund 82’000 Einwohner. Die meisten Menschen leben im Hauptort Schaffhausen. Weitere grössere Orte sind Neuhausen am Rheinfall, Thayngen und Stein am Rhein. Wirtschaftlich ist Schaffhausen eng mit dem Nachbarkanton Zürich verbunden, zahlreiche bekannte Unternehmen haben sich in der Region angesiedelt. Mit dem Rheinfall bietet Schaffhausen eine der bekanntesten Touristenattraktionen der Schweiz. Zudem ist der Kanton das grösste Rebbaubegiet in der Deutschschweiz. Zahlreiche Weine entstehen in der Region.