Am 15.10.2018 wurde einer 44-jährigen Hattingerin im Reschop Carré in Hattingen während eines Einkaufs die Geldbörse aus der mitgeführten Wickeltasche gestohlen.
Unmittelbar nach dem Diebstahl der Geldbörse benutzte die auf dem Foto abgebildete Frau die darin befindliche EC-Karte an einem Geldautomaten.
In der Nacht zum 29. Januar hatten Unbekannte in Heiligenhaus vergeblich versucht, einen Geldausgabeautomaten aufzubrechen.
Offensichtlich wurde das Objekt vor Tatausführung ausgekundschaftet. Aufgrund der Spurenlage schließt die Kriminalpolizei eine Vorbereitung auf eine mögliche Automatensprengung nicht aus.
Ein 73 Jahre alter Mann aus Groß-Zimmern ist am späten Sonntagabend (5.5.) von einem Unbekannten attackiert und bestohlen worden.
Gegen 22 Uhr verließ der Mann ein Bistro in der Darmstädter Straße, als er dort von dem Täter unvermittelt in das Gesicht geschlagen und gegen die Beine getreten wurde. Mit der Geldbörse des 73-Jährigen suchte der Angreifer dann das Weite. Infolge der Schläge und Tritte zog sich der Attackierte Prellungen im Gesicht und an den Beinen zu.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist es auf einer Viehweide in der Straße Sandberg zu einem Angriff auf ein Schaf gekommen.
Der verschossene Pfeil blieb im Rückenbereich des Tieres stecken.
Eine 74 Jahre alte Frau, die auf einen Rollstuhl angewiesen ist, wurde am Montagnachmittag in der Eupener Straße von einem jungen Mann bestohlen.
Ein Zeuge hat die Tasche später wieder aufgefunden.
Noch immer vermisst wird die 77-jährige D. E. aus Rostock, die bereits seit dem 04.05.2019 verschwunden ist.
Trotz umfangreicher Suchmaßnahmen der Polizei, bei der u.a. ein Polizeihubschrauber zum Einsatz kam, konnte die Vermisste bisher nicht aufgefunden werden.
Am Montag schoss ein Unbekannter vermutlich mit einem Luftgewehr im Bereich Tilsiter Straße/Brünner Straße auf einen Kater.
Das verletzte Tier wurde von einer Anwohnerin auf deren Terrasse aufgefunden.
Am heutigen Dienstag, den 07.05.2019 ist die Polizei gegen 09.00 Uhr zur Hansastraße in Overberge gerufen worden.
Dort hatte eine Spaziergängerin mehrere abgetrennte Rehschädel in einem Mülleimer gefunden.
Bei einem Verkehrsunfall am Dienstag in Aadorf wurde ein Kind verletzt und musste ins Spital gebracht werden. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Ein 38-jähriger Autofahrer war kurz nach 13.15 Uhr auf der Châtelstrasse in Richtung Bahnhofstrasse unterwegs. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen betrat ein 8-jähriges Kind kurz vor dem Lindekreisel die Strasse. Dabei kam es zur Kollision mit dem Auto. Das Mädchen wurde beim Unfall mittelschwer verletzt und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Heute Morgen gegen 06.45 Uhr wurde die Bundespolizei zu einem Einsatz am Bahnhof Jübek (Kreis Schleswig-Flensburg) auf der Bahnstrecke Flensburg - Neumünster gerufen.
Unbekannte Täter hatten versucht den Fahrausweisautomaten der Deutschen Bahn gewaltsam zu öffnen.
Bereits in der Nacht zum 01.05.2019 ging bei der Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main die Meldung ein, dass eine noch unbekannte Person mit einem camouflagefarbenen Quad die Gleise zwischen den Haltepunkten Rüsselsheim Opelwerk und Rüsselsheim befuhr.
Vor Ort konnte durch eine Streife der Bundespolizei keine Person mit einem Quad im Gleisbereich festgestellt werden. Da die Person komplett schwarz gekleidet war und einen Motorradhelm trug, kann eine genauere Beschreibung nicht abgegeben werden.
Am Montagvormittag (06.05.2019) ereignete sich in Neuhausen am Rheinfall eine Kollision zwischen zwei Fahrzeugen, wobei sich die unfallverursachende Person pflichtwidrig von der Unfallstelle entfernte.
Die Schaffhauser Polizei sucht Zeugen dieses Vorfalles und bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise.
Bremervörde. Mit einer Öffentlichkeitsfahndung sucht die Bremervörder Polizei aktuell nach dem 50-jährigen Detlef Kubski aus Bremervörde und bittet die Bevölkerung dabei um Mithilfe.
Der Gesuchte ist seit Samstag aus dem Therapie- und Pflegezentrum an der Auestraße verschwunden.
Nach sechs Überfällen auf Homosexuelle hat die Polizei Köln am Freitag (3. Mai) den Haftbefehl gegen einen 21-Jahre alten Beschuldigten aus Köln-Neubrück vollstreckt.
Er soll zwischen Oktober 2018 und März 2019 über ein Erotikportal nächtliche Blind Dates unter dem Profilnamen "Johnyboy44" vereinbart und die Männer zu einer unbeleuchteten Nische zwischen Reihenhäusern und Gärten in Köln-Neubrück gelotst haben, um sie dort unter Vorhalt eines Messers auszurauben.
Nach einer Streifkollision entfernte sich am Montagabend in Wängi ein beteiligtes Fahrzeug von der Unfallstelle. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Eine 28-jährige Lenkerin fuhr kurz vor 19.45 Uhr mit ihrem Auto auf der Wilerstrasse in Richtung Münchwilen.
Bei einer Auseinandersetzung auf einem Parkplatz eines Gymnasiums an der Wilhelm-Schroeder-Straße erlitt ein 18-jähriger Moerser mit kongolesichen Wurzeln heute um kurz nach 13.00 Uhr Stichverletzungen.
Diese mussten in einem Krankenhaus behandelt werden. Zuvor war es zu einer Auseinandersetzung zwischen einer etwa zehnköpfigen Personengruppe und dem 18-Jährigen sowie dessen Begleiter gekommen.
Unbekannte Täter haben über mehrere Meter Schottersteine auf zwei Gleise in Bremerhaven gelegt. Sie wurden von einem Güterzug und einer Nordwestbahn überfahren.
Die gefährlichen Eingriffe in den Bahnverkehr ereigneten sich am Sonntag gegen 18:00 Uhr auf der Eisenbahnbrücke über der Hamburger Straße, die zum Friedhof Geestemünde führt. Der oder die Täter müssen dazu den Bahndamm hinaufgestiegen sein und befanden sich wegen der hohen Zuggeschwindigkeiten selbst in Lebensgefahr.
Am Sonntag, 05.05.2019, witterten Hunde eines Spaziergängers gegen 13:00 Uhr an der Kattenohler Straße ein fremdartiges, schwarz-weißes Tier.
Es kauerte augenscheinlich erschöpft unter einem Busch. Der Hagener informierte die Polizei.
Freitagvormittag (03.05.2019) gegen 10 Uhr sprach ein etwa 65 Jahre alter Mann eine 78-jährige Frau an, die mithilfe eines Rollators zu Fuß auf der Hauptstraße in Bokel unterwegs war. Der Unbekannte fragte die Seniorin nach dem Weg zum Zahnarzt.
Während die hilfsbereite Frau den Weg beschrieb, hat offenkundig eine etwa 40-jährige Begleiterin des Mannes unbemerkt das Portemonnaie aus der Handtasche der Frau gestohlen. Die Tasche hing am Rollator der Geschädigten. Mit der in der Geldbörse vorgefundenen EC-Karte wurde anschließend eine Bank in Hagen aufgesucht und dort ein dreistelliger Bargeldbetrag abgehhoben.
Bad Karlshafen (Landkreis Kassel): Am Samstagabend griffen drei bislang unbekannte Männer einen 62-Jährigen in Bad Karlshafen an und verletzten ihn. Nun suchen die Ermittler der Polizeistation Hofgeismar Zeugen, die Hinweise auf die Identitäten der drei Schläger geben können.
Wie das Opfer gegenüber den die Anzeige entgegennehmenden Beamten der Hofgeismarer Polizei berichtet, war es gegen 22:30 Uhr zu Fuß in der Straße Unter dem Königsweg unterwegs. Der 62-Jährige war zu dieser Zeit in Richtung Sonnenweg auf dem Heimweg.
Hagen im Bremischen. Am Freitagmorgen hat ein Waldhüter einen jungen Hund (Art Staffordshire Terrier) im geschätzten Alter zwischen 1 und 1,5 Jahren in einem Waldstück in der Gemarkung Harrendorf an der Kreisstraße 48 tot aufgefunden.
Das Tier wurde vermutlich mit einer Kleinkaliberwaffe erschossen und anschließend in dem Waldstück abgelegt.
In der Zeit von Samstagvormittag, 4. Mai 2019, bis Sonntagmittag, 5. Mai 2019, ist ein Autofahrer auf der Dammstrasse in Brunnen mit dem Heck eines parkierten Lieferwagens kollidiert.
Der unbekannte Fahrer eines Personenwagens der Marke SEAT entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern.
In der Nacht auf den 5. Mai (Sonntag) ist es in der U-Bahnanlage zu einem Raubdelikt auf einen 36-jährigen Bochumer gekommen.
Mehrere Personen attackierten den alkoholisierten Mann und raubten anschließend seine Geldbörse. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls.
Eine mutmaßliche Trickdiebin hat am Freitagmorgen einer E-Rollstuhlfahrerin in Valbert die Geldbörse gestohlen.
Kurz nach 10 Uhr hatte die Seniorin Geld bei ihrer Bank abgehoben. Sie fuhr mit ihrem elektrischen Krankenfahrstuhl über die Ihnestraße. Vor einem Kaffeeladen stellte sich eine Unbekannte vor ihr auf den Gehweg und hielt ihr einen Spendenzettel unter die Augen. Die Meinerzhagenerin weigerte sich, etwas zu unterschreiben und lenkte an der Unbekannten vorbei. Einen kurzen Augenblick später bemerkte sie, dass ihr Portemonnaie fehlte, das vorn im Korb am Lenker gelegen hatte.
Die Polizei ermittelt derzeit gegen einen Unbekannten, der am Dienstag letzter Woche in der Buerschen Straße eine Frau aus dem Bus geschubst hat.
Eine 25-Jährige stieg gegen 20.15 Uhr mit ihren beiden kleinen Kindern und einem Einkaufstrolley an der Haltestelle "Rosenburg" (Richtung stadtauswärts) in den Bus der Linie 13. Als sich die schwangere Frau schon im Einstiegsbereich des Busses befand, wurde sie plötzlich und allem Anschein nach vorsätzlich von einem aussteigenden Mann geschubst.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag, um 1.19 Uhr erhielt ein Landwirt aus Bad Westernkotten einen Alarm auf sein Handy. Hierdurch wurde er darüber informiert, dass die Lüftungsanlage in seinem Schweinestall mit 550 Tieren deaktiviert worden war.
Er begab sich in die Stallungen und konnte die Ventilatoren für die Lüftung sofort wieder anschalten. Tiere kamen hierbei nicht zu schaden.
Heute Vormittag wurden in einem Ilmenauer Kindergarten zwei Päckchen mit Rattengift-Granulat festgestellt.
Ein Kind hatte die Päckchen beim Spielen im Sandkasten unter einer Kletterburg gefunden und sofort der Erzieherin übergeben.
Am Freitag, gegen 12:20 Uhr, ging bei der Polizei der Fund eines abgetrennten Fingers auf dem Gehweg der Augustenburgstraße in Karlsruhe-Grötzingen ein.
Vor Ort stellte die hierfür entsandte Streife des Polizeireviers Karlsruhe-Durlach fest, dass es sich tatsächlich um ein echtes, abgerissenes, vorderes Fingerglied mit Fingernagel handelt. Das Fingerstück wurde daraufhin sichergestellt.
Die 13-jährige Vermisste aus Rheine verließ für ihren Schulbesuch morgens ihr Elternhaus. An der Schule ist sie nicht angekommen.
Sie führt ihren russischen Pass, den russischen Ausweis, sowie ihre Krankenversicherungskarte mit.
Als Tierfänger mussten sich Schleizer Polizisten letzte Nacht auf der Landstraße zwischen Linda und Moßbach betätigen.
Autofahrer hatten die Beamten verständigt, als Schafe aus einer benachbarten Weide ausgebrochen und auf die Fahrbahn gelaufen waren. Zum Glück bremsten alle Fahrer noch rechtzeitig ab.
Ein 24-Jähriger befährt mit seinem Auto die Kaiserstraße. An einer roten Ampel stellen sich fünf Männer um sein Auto und fordern ihn auf auszusteigen.
Der 24-Jährige und sein Beifahrer schließen sich im Fahrzeug ein. Als die Ampel grün wird, wollen sie weiterfahren und werden von den Männern daran gehindert. Anschließend treten und schlagen die Männer auf das Fahrzeug ein.
Von Augenzeugen beobachtet bestahl ein Trickdieb am Donnerstag in Lenzburg mehrere Senioren.
Die alarmierte Polizei konnte den Rumänen wenig später festnehmen. Noch gesucht wird eines der Diebstahlsopfer.
Zwischen den Anschlussstellen Garbsen und Herrenhausen ist Montagvormittag, 06.05.2019, ein 29 Jahre alter Fahrer eines Abschleppfahrzeugs auf einen Lkw aufgefahren und dabei lebensgefährlich verletzt worden.
Nun sucht die Polizei Zeugen und einen derzeit unbekannte/n Fahrer/eine Fahrerin eines an dem Unfall beteiligten VW Bulli.
Erneut ist es in Buxtehude zu zwei Tierdiebstählen gekommen.
Vermutlich in der Nacht von Samstag auf Sonntag zwischen 18:00 h und 10:45 h haben unbekannte Täter ein Schaf von einer Weide in Buxtehude im Westmoor entwendet und vermutlich mit einem passenden Transportfahrzeug abtransportiert worden.
Ein bislang unbekannter Täter übergoss in der Zeit von Samstag, 17 Uhr bis Sonntag, 9:45 Uhr, einen Nissan Qashqai, der im Schwertlilienweg vor einem Anwesen in einem Carport abgestellt war, mit einer unbekannten ätzenden Flüssigkeit.
Durch die Flüssigkeit wurden die Lackierung und einige Plastikteile rund um das Fahrzeug erheblich beschädigt.
In Langenthal ist am späten Sonntagabend ein Velofahrer gestürzt. Er wurde schwer verletzt und musste mit einer Ambulanz ins Spital gebracht werden. Zur Klärung des Unfallhergangs sucht die Kantonspolizei Bern Zeugen.
Am Sonntag, 5. Mai 2019, um 2150 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass ein Velofahrer in Langenthal auf der Fahrbahn der Bützbergstrasse, auf Höhe der dortigen Tankstelle, aufgefunden worden sei. Gemäss aktuellem Kenntnisstand war der Velofahrer auf der Bützbergstrasse stadtauswärts unterwegs gewesen, als er aus noch zu klärenden Gründen stürzte.
Ein unbekannter Mann hat am Samstagabend in ein Velogeschäft in der Stadt Kriens eingebrochen. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Der unbekannte Täter hat am Samstagabend (4.5.19 / ca. 22.15 Uhr) die Türe zu einem Velogeschäft an der Luzernerstrasse 63 in der Stadt Kriens eingeschlagen. Dies konnte von einem Anwohner beobachtet werden. Noch bevor die Polizei vor Ort eingetroffen ist, hat der Mann die Flucht ergriffen.
Gestern Abend (5. Mai) kam es im Bochumer Westpark zu einem Vorfall, bei dem ein Mädchen von einem bisher unbekannten Mann unsittlich angefasst wurde.
Die Polizei sucht Zeugen.
Unbekannte haben in der Nacht zum Sonntag zwischen 00:00 Uhr und 05:00 Uhr in Knittlingen mindestens zehn Gullideckel ausgehoben und den Gullieimer entfernt.
Die Eimer und Deckel konnten in unterschiedlichen Vorgärten und Böschungen aufgefunden werden. Glücklicherweise wurde die Gefahrenstelle entdeckt, bevor jemand zu Schaden kam.
Am Sonntagabend ist in Meiringen auf der Brünigpassstrasse A8 ein Auto von der Strasse geraten. Der Lenker wurde dabei leicht verletzt.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zum Hergang aufgenommen und sucht Zeugen.
Am Mittwoch (24.04.), fand eine Spaziergängerin einen Tresor im Ortsteil Gierath.
Der grau lackierte Safe, mit der Aufschrift "Adolphs - Ratingen", lag an der Straße "Im Broich" in einem Gebüsch.
45143 E-Altendorf: Mit einem Großaufgebot sucht die Polizei seit dem Abend des 4. Mai nach der schwer kranken Ute O.
Am Morgen hatte der Ehemann seine Frau letztmalig in der gemeinsamen Wohnung an der Hirtsiefer Straße gesehen, als er das Haus verließ. Bei seiner Rückkehr gegen 19:30 Uhr war die 59-Jährige verschwunden. Persönliche Gegenstände hat die Dame zurückgelassen.
Eine 53-jährige Röblerin ging am Sonntagmittag mit ihrer 11-jährigen Tochter und deren Hunden spazieren.
Als ihre Tochter mit den Hunden an der Waldkante bei Groß Keller-Drift (Röbel) etwas abseits den Weg verließ, entdeckte sie im Gebüsch, ca. 500 Meter von der Röbler Umgehungsstraße entfernt, eine Katzenbox. In der Box befand sich eine tote Katze, bei der bereits die Verwesung eingesetzt hatte.
Zwischen dem 18. und 22.04.2019 kam es in der Kohlenberggasse, bei der Berufsfachschule Basel, zu einer Sachbeschädigung in Höhe von mehreren tausend Franken.
Die Polizei sucht Zeugen.
Bei der Schaffhauser Polizei kümmern sich rund 210 Bedienstete um die Sicherheit der Bevölkerung. Neben der Überwachung der öffentlichen Ordnung übernimmt der Korps verschiedene Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger.
Unter dem Motto „schnell, freundlich, kompetent“ sind die Mitarbeitenden für die Sicherheit, Ruhe und Ordnung des Kantons zuständig. Die Polizistinnen und Polizisten setzen geltendes Recht durch und leisten dort Hilfe, wo sie benötigt wird.
Der Kommandant ist für die Führung des Korps zuständig. Ihm sind verschiedene Stabsabteilungen unterstellt, die für einen reibungslosen Ablauf der Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen sorgen. Aufgeteilt ist der Stab in folgende Bereiche: Kommunikation, Personelles und Recht.
Die Stabsabteilungen der Polizei im Kanton Schaffhausen
Der Bereich Kommunikation ist für die Medienarbeit der Schaffhauser Polizei zuständig. Die Mitarbeitenden informieren die Bevölkerung über polizeiliche Ereignisse und die Vorfälle im Kanton. Auch andere Aufgaben wie Präventionsarbeit oder Aktionen für Kinder gehören zu den Tätigkeiten dieser Abteilung.
Geht es um rechtliche Fragen, übernimmt der Rechtsdienst der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Bediensteten kümmern sich um sämtliche Rechtsfragen, die die öffentliche Sicherheit betreffen. Zudem ist die Abteilung für die Planung, Vorbereitung und Durchführung von Rechtsetzungsprojekten zuständig. Der Rechtsdienst unterstützt die Regierung in allen Rechtsfragen rund um die Polizeigesetzgebung.
Der Bereich Personelles übernimmt sämtliche Aufgaben rund um das Personal der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Personalentwicklung und die Personalplanung gehören ebenso wie die Mitarbeiterbeurteilung und die Stellenausschreibung zu den Aufgaben der Mitarbeitenden. Die Bediensteten dieser Abteilung unterstützen Führungskräfte in allen Personalfragen.
Die Regionalpolizei in Kanton Schaffhausen
Direkt vor Ort arbeiten die Bediensteten der Regionalpolizei. Insgesamt sind etwa 55 uniformierte Korpsangehörige unterwegs, die für die Einhaltung der öffentlichen Ordnung zuständig sind. Die Mitarbeitenden sind unverzüglich zur Stelle, wenn schnelles Handeln erforderlich ist. Es gibt Polizeistationen in Schaffhausen, Neuhausen am Rheinfall, Neunkirch, Thayingen und Stein am Rhein. Geht es um einen Einbruch, einen Unfall oder ein ähnliches Ereignis, das sofortiges Eingreifen erfordert, sind die Regionalpolizeien zur Stelle. Zu den Aufgaben gehören unter anderem die erste Aufnahme des Tatbestandes und die Betreuung der Beteiligten.
Die Sicherheitspolizei im Kanton Schaffhausen
Die Sicherheitspolizei kümmert sich um Fach- und Einsatzfragen und die Aus- und Weiterbildung der Bediensteten. Die Abteilung übernimmt Einsätze bei ausserordentlichen Lagen und Grossereignissen. Die Sicherheitspolizei teilt sich dazu in verschiedene Fachbereiche auf, die sich nach den Tätigkeiten unterscheiden:
Aus- und Weiterbildung
Zentrale Dienste
Einsatz und Planung
Instruktion
Die Aus- und Weiterbildung kümmert sich um den Kontakt zur Ostschweizer Polizeischule und die Betreuung der dortigen Polizeischüler. Auch die Weiterbildung des Korps obliegt diesem Fachbereich, ebenso wie die Entwicklung von Ausbildungskonzepten. Auch bei Abkommandierungen in andere Bereiche ist dieser Bereich involviert.
Die Zentralen Diensten übernehmen, wenn es um Waffen, Sprengstoff oder private Sicherheitsdienste geht. Auf bei Arrestanttransporten ist der Bereich zuständig.
Die Gruppe Einsatz & Planung übernimmt die operative Leitung bei Einsätzen und ist für das Lagezentrum zuständig. Von hier aus werden Schwerpunktpatrouillen und Spezialeinsätze geplant.
Die Instruktion kümmert sich unter anderem um das Training der Bediensteten und sorgt beispielsweise für regelmässiges Schiesstraining oder Selbstverteidigung.
Zusätzlich zu den genannten Bereichen gibt es eine Interventionseinheit, die bei besonderen Gefährdungslagen übernimmt. Die Mitarbeitenden sind speziell ausgebildet und übernehmen besondere Aufgaben innerhalb des Korps.
Die Verkehrspolizei der Kantonspolizei Schaffhausen
Bei der Verkehrspolizei in Schaffhausen sind rund 50 Mitarbeitende tätig. Die Korpsangehörigen sind für die Sicherheit auf den Strassen und Gewässern des Kantons zuständig.
Zwei Einsatzgruppen übernehmen die verkehrspolizeiliche Grundversorgung im Kanton. Die Kontrolle des Strassenverkehrs und die Planung besonderer Einsätze gehören zu den Aufgaben der Verkehrspolizei.
Die Spezialdienste innerhalb der Verkehrspolizei sind für den Schwerverkehr in der Schweiz verantwortlich. Unter anderem führen die Mitarbeitenden mobile Kontrollen durch und betreiben das Schwerverkehrskontrollzentrum beim Schaffhauser Güterbahnhof.
Die Mitarbeitenden setzen sich zudem für die Verkehrsinstruktion ein und schulen Kindergartenkinder und Schulkinder in puncto Verkehrssicherheit. Dabei gibt es neben dem theoretischen Unterricht zwei Verkehrsgärten in Schaffhausen und Neuhausen am Rheinfall, auf denen die Kinder praktische Erfahrungen unter Anleitung erwerben. Dazu kommen weitere praktische Übungen in den Gemeinden.
Geht es um Ordnungsbussen übernehmen die Bediensteten der Verkehrspolizei ebenfalls. Sie sind für die automatischen Verkehrsüberwachungsanlagen des Kantons zuständige und bearbeiten die Regelverstösse.
Die Wasserpolizei ist ebenfalls Teil der Verkehrspolizei. Die Korpsangehörigen übernehmen die Rettung und Bergung von Personen und Gegenständen auf den Gewässern des Kantons. Auch für die Durchsetzung wasserpolizeilicher Vorschriften sind die Bediensteten zuständig. In dem Bereich arbeiten Polizisten mit einer speziellen Ausbildung sowie Taucher und Bootsführer, die bei Bedarf angefordert werden. Die Schaffhauser Wasserpolizei verfügt über zwei professionell ausgestattete Einsatzboote.
Die Kriminalpolizei der Polizei Schaffhausen
Die Ermittlungen bei strafbaren Handlungen übernimmt die Kriminalpolizei. Die Bediensteten sind immer dann zuständig, wenn es sich um grosse und komplexe Fälle handelt. Zusätzlich unterstützt die Kriminalpolizei bei Bedarf auch andere Abteilungen.
Die Kriminalpolizei teilt sich in verschiedene Kommissariate auf:
Innenfahndung
Fahndung
Gewaltdelikte
Betäubungsmitteldelikte
Vermögensdelikte
Kriminaltechnik
Die Innenfahndung übernimmt die Fahndung und Suche nach vermissten und verdächtigen Personen. Zur Fahndung ausgeschriebenen Personen sucht das Kommissariat Fahndung. Zu den weiteren Aufgaben gehört auch die Überwachung verdächtiger Personen, Fahrzeugen oder Liegenschaften.
Das Kommissariat Gewaltdelikte ist bei Tötungsdelikten, Körperverletzungen oder anderen grösseren Vorfällen zuständig und übernimmt die Ermittlungen. Beim Kampf gegen illegalen Drogenhandel oder Heroinschmuggel wird das Kommissariat Betäubungsmitteldelikte tätig. Die Bediensteten sind auch im Kampf gegen neuartige Designerdrogen tätig.
Serienmässigen Einbruch, Betrugsfälle oder ähnliche Vorfälle bearbeitet das Kommissariat Vermögensdelikte. Auch bei Urkundenfälschung oder Betrugsfällen im Internetzahlungsverkehr schalten die Bediensteten sich ein.
Die Kriminaltechnik ist für die Spurensicherung und die Auswertung von Spuren zuständig. Erkennungsdienstliche Behandlungen wie das Nehmen von Fingerabdrücken ist ebenfalls Bestandteil der Arbeit dieses Kommissariats.
Nach Angaben der Polizei in Schaffhausen arbeiten die Korpsangehörigen der Kriminalpolizei vorwiegend in zivil. Wichtig für die Arbeit in diesem Bereich ist vor allem Durchsetzungsvermögen, das vor allem im Umgang mit gewaltbereiten Tätern gefragt ist. Bei traumatisierten Opfern sollten die Bediensteten sehr viel Fingerspitzengefühl beweisen.
Die Kommandodienste der Polizei Schaffhausen
Die Kommandodienste sorgen im Hintergrund dafür, dass die Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen reibungslos funktioniert. Unter anderem übernimmt dieser Bereich den Betrieb der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale, die rund um die Uhr arbeitet. Auch die Verkehrsüberwachung und die Verkehrslenkung auf der Nationalstrasse A4 obliegt den Kommandodiensten. Die Technik und die Informatik der Polizei in Schaffhausen liegt in den Händen dieser Abteilung, auch das Sicherheitsfunknetz POLYCOM betreuen die Bediensteten. Als zentrale Administration erstellen die Kommandodienste Sach- und Fahrzeugfahndungen. Die Mitarbeitenden sind zudem für die Beschaffung, den Betrieb und den Unterhalt der Polizeifahrzeuge zuständig. Zudem obliegt die Uniformierung den Kommandodiensten ebenso wie die Beschaffung von Material und Ausrüstung. Auch das Fundbüro und einen Auskunfts- und Informationsschalter betreibt diese Abteilung. Das Rechnungsbüro der Kommandodienste ist für die Finanzen der Schaffhauser Polizei zuständig.
Die Sondergruppen der Polizei Schaffhausen
Bei der Schaffhauser Polizei gibt es verschiedene Sondergruppen, die besondere Aufgaben innerhalb des Korps übernehmen. Geht es um die Verhaftung gewalttätiger oder bewaffneter Personen, schaltet sich die Interventionseinheit ein. Die Bediensteten setzen den polizeilichen Auftrag auch unter hohen Anforderungen durch.
Zur Unterstützung der Interventionseinheit gibt es die Diensthundeführer, die beispielsweise bei der Suche nach vermissten Personen oder zum Aufspüren von Drogen gemeinsam mit ihren Hunden eingesetzt werden.
Auch die Wasserpolizei ist eine Sondergruppe der Schaffhauser Polizei, die sich um alle wasserpolizeilichen Belange im Kanton kümmert.
Die Ausbildung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen
Die Ausbildung erfolgt an der Polizeischule Ostschweiz. Insgesamt dauert die Grundausbildung zwei Jahre. Zunächst absolvieren die Polizeischüler die einjährige Polizeischule, danach erfolgt dann ein Praxisjahr mit einer Tätigkeit als Polizist oder Polizistin.
Vor einer Bewerbung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen ist ein Eignungstest notwendig. Der Test besteht aus einem sportlichen und einem theoretischen Teil. Wer den Test erfolgreich meistert, erhält ein Zertifikat, das eine Bewerbung bei der Polizei in Schaffhausen ermöglicht. Diese Bestätigung ist für zwei Jahre gültig. Bei Nichtbestehen des Eignungstests kann innerhalb eines Jahres ein weiterer Versuch unternommen werden. Danach ist nach einem nochmaligen Scheitern erst nach Ablauf von drei Jahren ein weiterer Eignungstest möglich.
Die Behörde wählt anhand der Bewerbungsunterlagen mögliche Anwärter aus und lädt zu einem Gruppen-Assessment ein. Anhand dieser Ergebnisse werden die geeigneten Bewerber ausgewählt. Die genauen Bedingungen für die Einstellung regelt die Polizei des Kantons im Personalgesetz und in der Personalverordnung.
Wissenswertes zum Kanton Schaffhausen
Der Kanton Schaffhausen hat rund 82’000 Einwohner. Die meisten Menschen leben im Hauptort Schaffhausen. Weitere grössere Orte sind Neuhausen am Rheinfall, Thayngen und Stein am Rhein. Wirtschaftlich ist Schaffhausen eng mit dem Nachbarkanton Zürich verbunden, zahlreiche bekannte Unternehmen haben sich in der Region angesiedelt. Mit dem Rheinfall bietet Schaffhausen eine der bekanntesten Touristenattraktionen der Schweiz. Zudem ist der Kanton das grösste Rebbaubegiet in der Deutschschweiz. Zahlreiche Weine entstehen in der Region.