Vermisst wird seit Dienstag, 5. Februar 2019, um zirka Mitternacht; in Villars-sur-Glâne:
Guillaume G., geb. 13.03.1997, wohnhaft in Villars-sur-Glâne.
Signalement
21-jähriger Mann, 190 cm, dunkelblonde Haare, schlanke Statur. Er trägt eine bordeauxfarbene Hose, einen schwarzen Pullover, graue Turnschuhe der Mark...
Seit dem 12.01.2019 ist die 15-jährige Sima ALIZADA aus dem Kinderheim in Arnsberg-Hüsten abgängig.
In der Nacht zum 14.01.2019 meldete sie sich dann unter falschem Namen (Arzu Hussaini) bei der Bundespolizeiinspektion Köln. Sie habe keine Möglichkeit nach Hause zu kommen. Das Mädchen wurde einer dortigen Jugendschutzstelle (Reichenspergerhaus) übergeben.
Erst am Montagnachmittag hat eine 15-jährige Willicherin in Begleitung ihrer Mutter einen Hundebiss zur Anzeige gebracht.
Bereits am Mittwoch, 30. Januar, gegen 15 Uhr ging die 15-Jährige in Willich zu Fuss von der Robert-Schumann-Gesamtschule nach Hause und nutze dabei den Alleenradweg. Im Bereich der Ackerstrasse kam ihr eine Frau entgegen, die einen schwarz-weissen Hund an einer langen Leine führte. Vermutlich handelte es sich bei dem Hund um einen Border Collie.
Bereits am Donnerstag, den 18.10.2018, entwendeten Unbekannte gegen 18:00 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz die Geldbörse aus der Handtasche einer 64-jährigen Gelsenkirchenerin. In der Geldbörse waren Bargeld, persönliche Papiere und die EC-Karte der Gelsenkirchenerin.
Mit dieser EC-Karte verfügte eine bislang unbekannte Person wenige Minuten später mehrfach rechtswidrig Bargeld an Geldautomaten in der Altstadt.
Am vergangenen Mittwoch gelang es einer unbekannten Täterschaft, beim Perry Center in Oftringen aus einem Geldtransporter einen grösseren Geldbetrag zu entwenden. Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen.
Die Tat ereignete sich am Mittwoch, 30. Januar 2019, etwa um 14.30 Uhr auf der Westseite des Perry Centers in Oftringen.
Am 04.02.2019, zwischen ca. 10.30 und 13.30 Uhr, wurde in einem Mehrfamilienhaus in der Hegenheimerstrasse eine 84-jährige Frau Opfer eines Raubes.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass die Rentnerin die Waschküche aufgesucht hatte und in ihre Wohnung zurückkehren wollte. Als sie aus dem Lift stieg, wurde sie plötzlich von einem maskierten Mann angegangen, welcher sie in ihre Wohnung drängte und fesselte.
Bereits am 27. August 2018 versuchte der auf dem beigefügten Lichtbild abgebildete Mann, in der Postfiliale am Willy-Brandt-Platz ein Paket auszulösen.
Den dortigen Mitarbeitern fiel jedoch auf, dass der Ausweis offenbar gefälscht war. Ohne das im Paket befindliche hochwertige Handy und ohne seinen falschen Ausweis mitzunehmen, flüchtete der Unbekannte vor Eintreffen der Polizei.
Am späten Montagvormittag (04.02.2019) hat sich in Thayngen, auf der J15, ein Verkehrsunfall zwischen einem Sattelmotorfahrzeug und einem Personenwagen ereignet.
Vom Dach des Sattelmotorfahrzeugs flog eine Eisplatte herunter und traf den Personenwagen. Der Autofahrer und seine Beifahrerin kamen mit dem Schrecken davon. Vom beteiligten Sattelmotorfahrzeug fehlt jede Spur.
Am Sonntag, den 03.02.2019, meldete ein Wanderer illegal abgeladenen Müll im Bereich des Herrenteichweges nahe Liebfrauenberg/Bad Bergzabern.
Der Müll würde sich aus Farbeimern, Glasscherben, Elektroartikeln sowie aus diversen Kleinteilen zusammensetzen.
Am Montag, 04.02.2019, um ca. 07.40 Uhr ereignete sich in Basel, an der Peter Merian-Strasse unmittelbar nach der Verzweigung Peter Merian-Strasse / Post-Passage / Peter Merian-Weg, ein Verkehrsunfall.
Involviert waren dabei ein Fahrradfahrer und ein Personenwagen.
Am Sonntagabend, 3. Februar 2019, kurz nach 19.00 Uhr, brannte beim Balkenweg in Gelterkinden BL ein mobiles Toilettenhäuschen. Die Polizei geht von Brandstiftung aus und sucht Zeugen.
Die entsprechende Meldung an die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal erfolgte um 19.10 Uhr durch eine Drittperson. Beim Eintreffen der Polizei brannte das mobile Toilettenhäuschen. Durch die angerückte Feuerwehr konnte der Brand rasch gelöscht werden.
Seit Donnerstagmorgen, 31. Januar 2019, vormittags, wird die 50-jährige Verena Dudli vermisst.
Verena Dudli wurde zuletzt am Mittwochabend, 30.1.2019, in der Stadt Luzern gesehen. Seitdem wird sie vermisst.
Am Samstagmorgen, 02.02.2019, zirka 02:30 Uhr, wurde der Einsatzzentrale der Kantonspolizei ein Verkehrsunfall bei der Oberaustrasse gemeldet. Das Verursacherfahrzeug hatte sich trotz Sachschaden an Weidezaun und Wiesland von der Unfallstelle entfernt.
Die Polizei sucht nun Zeugen.
Am 03.02.2019, kurz nach 04.30 Uhr, wurde der Polizei mitgeteilt, dass sich ein Einbrecher in einer Liegenschaft in der Steinenvorstadt befinde.
Im Rahmen einer sofortigen Fahndung konnte die Polizei zwei Tatverdächtige festnehmen.
Unfallchronik vom 01.02.-03.02.2019
Am Samstag, 02.02.2019, ca. 14:50 Uhr, ereignete sich ein Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen, wobei Sachschaden entstand. Ein 32-jähriger Personenwagenlenker fuhr auf der Gewerbestrasse Richtung Industriestrasse und gewährte einem 52-jährigen Lenker eines Personenwagens, welcher auf der Industriestrasse Richtung Seenerstrasse unterwegs war, den Vortritt nicht. Durch den Zusammenstoss entstand ein Gesamtschaden von rund Fr. 7000.--.
Ein unbekannter Mann betrat am Samstagmorgen den Volg-Laden in Oberlunkhofen und verübte einen Raubüberfall. Er konnte mit mehreren hundert Franken Deliktsgut flüchten. Es wurde niemand verletzt.
Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen eingeleitet und sucht Zeugen.
Am Samstagmorgen, 02. Februar 2019, fanden Polizisten einen bewusstlosen und offensichtlich am Kopf verletzten Mann im Kreis 4 auf offener Strasse.
Kurz nach 4.00 Uhr entdeckte eine Streifenpatrouille der Stadtpolizei Zürich an der Langstrasse Höhe Marmorgasse einen Mann bewusstlos am Boden liegend. Sofort kümmerten sich die Polizisten um den Mann, der offensichtlich am Kopf verletzt war. Gemäss ersten polizeilichen Erkenntnissen hatte der 41-jährige Mann kurz zuvor Streit in und ausserhalb einer Bar, nahe des Ortes, wo er von den Polizisten gefunden wurde.
Beim Kreisel Ottenhusen in der Gemeinde Hohenrain hat heute Morgen ein Sattelmotorfahrzeug einen Kandelaber sowie weitere Verkehrssignale umgefahren. Der Lenker fuhr weiter, ohne sich um den Schaden zu kümmern.
Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Nach dem Überfall auf eine Frau liegt inzwischen ein Phantombild des mutmasslichen Täters vor.
Die Zuger Polizei bittet Personen, die Hinweise zum gesuchten Mann oder sachdienliche Hinweise zur Tat geben können, sich zu melden.
Seit Donnerstag wird der 75-jährige G. Sch. aus Suhl vermisst.
Er befand sich noch am Donnerstagmorgen mit seiner Frau in einer medizinischen Einrichtung am Platz der Deutschen Einheit in Suhl, als er von dort ohne Angaben von Gründen und ohne ein Ziel zu benennen verschwand.
Bereits gestern informierten wir über einen Raubüberfall, welcher sich am 30.01.19 in den Abendstunden in Syke zutrug.
Zwei unbekannte männliche Personen forderten unter vorgehaltener Waffe die Wertgegenstände von zwei 19-jährigen Sykern. Im Anschluss der Tat flüchteten die Täter zu Fuss.
Am 01.02.2019, gegen 07:45 Uhr, wurde in 55457 Gensingen, im Bereich der Mainzer Strasse, ein 7jähriges Mädchen durch eine unbekannte männliche Person angesprochen.
Im Verlauf des Gesprächs entblösste sich die männliche Person vor dem Mädchen.
Am Freitag, 25.01.2019, gegen 19:58 Uhr, ereignete sich in einem Getränkemarkt in der Poststrasse ein schwerer Raub. Die Polizei berichtete zu diesem Vorfall bereits.
Ein Einzeltäter bedrohte die anwesenden Mitarbeiter mit einer Schusswaffe und erbeutete Bargeld aus der offen stehenden Kassenlade.
Die Polizei Dortmund sucht mit Lichtbildern nach einem mutmasslichen EC-Karten-Betrüger.
Der Tatverdächtige hat am 5. Oktober 2018 zwischen 0.29 Uhr und 0.32 Uhr an einem Geldautomat in der Münsterstrasse 4500 Euro abgehoben. Die EC-Karte hatte er kurz zuvor einer 61-Jährigen Frau aus Gelsenkirchen entwendet.
In Koppigen wird seit Donnerstagnachmittag ein 85-jähriger Mann vermisst. Die Kantonspolizei Bern bittet im Rahmen der umgehend aufgenommenen Suchmassnahmen die Bevölkerung um Mithilfe.
In Koppigen wird seit Donnerstagnachmittag, 31. Januar 2019, der 85-jährige Emanuel Belser vermisst. Die Kantonspolizei Bern leitete nach dem Eingang der Meldung umgehend Suchmassnahmen ein. Der vermisste Mann konnte dennoch bislang nicht gefunden werden.
Am 31.01.2019, kurz nach 21.00 Uhr, kam es in der Gundeldingerstrasse zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung, bei welcher ein 17-Jähriger verletzt wurde.
Passanten stellten fest, dass mehrere Personen an einer Schlägerei beteiligt waren und auf einen Mann einschlugen. Sie alarmierten die Polizei, welche kurze Zeit später vor Ort war und die Männer, bevor sie sich entfernten, zurückhalten konnte. Einer von ihnen musste aufgrund von Verletzungen durch die Sanität der Rettung Basel-Stadt in die Notfallstation eingewiesen werden.
Am 19. August 2018 hielt sich ein 50 bis 65 Jahre alter Mann über einen längeren Zeitraum im Umkleidebereich eines Freizeitbades am Nollenburger Weg (Emmerich) auf.
Hierbei hielt er offenbar gezielt Ausschau nach jungen Mädchen und wartete ab, bis diese eine Umkleidekabine aufsuchten, um sie dann unterhalb der Trennwände mit einer mitgeführten Kamera entblösst bzw. teilentblösst fotografieren zu können.
Am Mittwochmittag (30.01.2019) kollidierten bei der Verzweigung St.Leonhard-Strasse / Bogenstrasse zwei Autos miteinander. Verletzt wurde niemand, jedoch entstand Sachschaden.
Die Polizei sucht Zeugen.
Am Donnerstagabend, 31.01.2019, ca. 1940 Uhr, kam es in der Neuweilerstrasse Höhe der Liegen schaft Nr. 10 zu einem gefährlichen Überholmanöver, wobei ein unbekannter Autofahrer eine in Richtung Allschwil fahrende Radfahrerin überholte und/oder touchierte.
Infolgedessen stürzte die Radfahrerin zu Boden und verletzte sich. Der unbekannte Autofahrer fuhr, ohne sich um die Verletzte zu kümmern, unbeirrt weiter.
Ein unbekannter Betrüger hob am 22. November 2018 Bargeld mit einer fremden EC-Karte von einem Automaten auf der Krayer Strasse ab.
Ein 26- Jähriger beantragte eine neue EC-Karte bei seiner Bank. Nachdem diese nicht bei ihm ankam, nahm er Kontakt zu seiner Bank auf. Es wurde festgestellt, dass am Tattag mehrfach ein hoher Geldbetrag abgeholt wurde, ohne das der 26- Jährige bereits im Besitzt der Karte war.
Das Siegener Kriminalkommissariat 2 veröffentlicht jetzt Phantombilder von zwei noch unbekannten falschen Wasserwerkern und bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Identifizierung der beiden hinterhältigen Straftäter.
Die beiden Übeltäter waren am Montag, 14.01.2019, in Siegen und Freudenberg in Erscheinung getreten. Dabei hatten sich die beiden Unbekannten bei zwei älteren Seniorinnen als Wasserwerker ausgegeben, um mit dieser Legende in die Wohnungen der älteren Damen zu gelangen.
Dass der Schlüssel eines gestohlen Autos den Weg zurück zum Eigentümer findet, ist aus Polizeisicht eher ungewöhnlich.
Wenn dann auch noch ein Zettel (Foto) mit einer Entschuldigung und der Angabe zum Standort des Wagens in der Tüte mit dem Schlüssel zu finden ist, erhält der Fall Seltenheitswert. So geschehen am gestrigen Mittwoch (30. Januar).
Den Besitzer oder die Besitzerin von zwei Hunden sucht derzeit die Gießener Polizei.
Die beiden Hunde waren gegen 15.20 Uhr auf die Marburger Strasse, Bereich Wiesecker Weg, gelaufen. Mehrere Autofahrer mussten anhalten und abbremsen.
Die Stralsunder Kriminalpolizei benötigt im Rahmen des Todesermittlungsverfahrens zur 41-jährigen Jeannine Kretzschmar aus Stralsund die Mithilfe aus der Bevölkerung. Die Polizeiinspektion Stralsund berichtete bereits über den Fall.
Mit dem nun beigefügten aktuelleren Foto der Verstorbenen erhofft sich die Kriminalpolizei weitere Hinweise von Zeugen, um die genauen Umstände zum Tod der 41-Jährigen näher aufzuklären.
Am Donnerstagmorgen (31.01.2019), kurz nach 7:20 Uhr, hat eine 22-jährige Autofahrerin auf der Rickenstrasse zwischen Wattwil und Ricken einen Lastwagen überholt. Dadurch mussten zwei entgegenkommende Autos ausweichen und verunfallten dabei.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Die Stralsunder Kriminalpolizei benötigt im Rahmen eines Todesermittlungsverfahrens die Unterstützung von Zeugen aus Stralsund und der Umgebung.
Am Morgen des 17.01.2019 wurde eine leblose Frau in einem Strassengraben an der Landesstrasse 213 Stralsund in Richtung Prohn auf Höhe der ehemaligen Deponie/ Klein Kedingshagen gefunden. Der hinzugerufene Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Bei der verstorbenen Frau handelt es sich um die 41-jährige Jeannine Kretzschmar aus Stralsund.
Am Mittwochabend ist es in Rüdtligen- Alchenflüh zu einer Streifkollision zwischen zwei Autos gekommen. Eines der Fahrzeuge fuhr nach dem Unfall ohne anzuhalten weiter.
Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am 25. Oktober 2018 entwendete ein unbekannter Täter in Geseke eine Geldbörse, u.a. mit einer EC-Karte.
Nur zwei Minuten später, gegen 10.28 Uhr, setzte der gesuchte Mann diese EC-Karte am Geldautomaten eines Supermarktes im Lindenweg ein.
Ein bislang unbekannter Mann hat über die Internetverkaufsplattform eBay Kleinanzeigen ein Mobiltelefon der Firma Samsung (Samsung S 9, in schwarz) erworben, das einen Wert im höheren dreistelligen Euro-Bereich hat.
Unmittelbar nach der Einstellung im Netz, hatte sich eine unbekannte Person gemeldet. Durch diese Person wurde das Telefon erworben. Das Geld wurde über den Bezahldienst Paypal auf das Konto des Verkäufers angewiesen. Weiterhin hatte der Käufer angegeben, dass er einen Bekannten habe, der das Telefon noch am selben Abend abholen könnte.
Seit Montagnachmittag wird der 70-jährige M. P. S. aus Eschweiler vermisste.
Er hatte gegen 16.30 Uhr eine Seniorenresidenz in der Johanna-Neumann-Strasse mit unbekanntem Ziel verlassen und ist seither nicht zurückgekehrt. Er benötigt medizinische Hilfe.
Mit Bildern aus der Videoüberwachungsanlage eines Juweliers wendet sich die Polizei in Siegburg aufgrund eines richterlichen Beschlusses an die Öffentlichkeit: Wer kennt die beiden abgebildeten Tatverdächtigen, die am Montagvormittag (28.01.2019) gegen 11.00 Uhr einen Juwelier an der Kaiserstrasse in Siegburg überfallen haben?
Die bislang Unbekannten hatten die Angestellten in ihrem Aufenthaltsraum überrascht, mit einer Pistole bedroht und gezwungen einen Tresor zu öffnen.
Seit dem 21.01.2019 wird der 37-jährige R. B. aus Swisttal vermisst. Der letzte Kontakt zu ihm bestand zuletzt an seiner Wohnadresse in Odendorf.
Derzeit liegen keine Anhaltspunkte für seinen aktuellen Aufenthaltsort vor. Da eine Eigengefährdung nicht ausgeschlossen werden kann, bittet die Polizei die Bevölkerung um Mithilfe.
Am Mittwochabend (30.01.2019), um 19:45 Uhr, ist gemeldet worden, dass an der Dorfstrasse ein Auto mit einem Zaun kollidiert ist.
Der Unfallverursacher oder die Unfallverursacherin entferne sich anschliessend von der Örtlichkeit, ohne den Schaden zu melden.
Eine 47-jährige Frau wurde beim Gang zu einer Bankfiliale durch einen Unbekannten angegriffen. Der Täter entriss eine Bargeldmappe und ergriff die Flucht. Danach konnte er mit mehreren tausend Franken entkommen.
Die Fahndung nach der Täterschaft blieb ohne Erfolg.
Bei der Schaffhauser Polizei kümmern sich rund 210 Bedienstete um die Sicherheit der Bevölkerung. Neben der Überwachung der öffentlichen Ordnung übernimmt der Korps verschiedene Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger.
Unter dem Motto „schnell, freundlich, kompetent“ sind die Mitarbeitenden für die Sicherheit, Ruhe und Ordnung des Kantons zuständig. Die Polizistinnen und Polizisten setzen geltendes Recht durch und leisten dort Hilfe, wo sie benötigt wird.
Der Kommandant ist für die Führung des Korps zuständig. Ihm sind verschiedene Stabsabteilungen unterstellt, die für einen reibungslosen Ablauf der Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen sorgen. Aufgeteilt ist der Stab in folgende Bereiche: Kommunikation, Personelles und Recht.
Die Stabsabteilungen der Polizei im Kanton Schaffhausen
Der Bereich Kommunikation ist für die Medienarbeit der Schaffhauser Polizei zuständig. Die Mitarbeitenden informieren die Bevölkerung über polizeiliche Ereignisse und die Vorfälle im Kanton. Auch andere Aufgaben wie Präventionsarbeit oder Aktionen für Kinder gehören zu den Tätigkeiten dieser Abteilung.
Geht es um rechtliche Fragen, übernimmt der Rechtsdienst der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Bediensteten kümmern sich um sämtliche Rechtsfragen, die die öffentliche Sicherheit betreffen. Zudem ist die Abteilung für die Planung, Vorbereitung und Durchführung von Rechtsetzungsprojekten zuständig. Der Rechtsdienst unterstützt die Regierung in allen Rechtsfragen rund um die Polizeigesetzgebung.
Der Bereich Personelles übernimmt sämtliche Aufgaben rund um das Personal der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Personalentwicklung und die Personalplanung gehören ebenso wie die Mitarbeiterbeurteilung und die Stellenausschreibung zu den Aufgaben der Mitarbeitenden. Die Bediensteten dieser Abteilung unterstützen Führungskräfte in allen Personalfragen.
Die Regionalpolizei in Kanton Schaffhausen
Direkt vor Ort arbeiten die Bediensteten der Regionalpolizei. Insgesamt sind etwa 55 uniformierte Korpsangehörige unterwegs, die für die Einhaltung der öffentlichen Ordnung zuständig sind. Die Mitarbeitenden sind unverzüglich zur Stelle, wenn schnelles Handeln erforderlich ist. Es gibt Polizeistationen in Schaffhausen, Neuhausen am Rheinfall, Neunkirch, Thayingen und Stein am Rhein. Geht es um einen Einbruch, einen Unfall oder ein ähnliches Ereignis, das sofortiges Eingreifen erfordert, sind die Regionalpolizeien zur Stelle. Zu den Aufgaben gehören unter anderem die erste Aufnahme des Tatbestandes und die Betreuung der Beteiligten.
Die Sicherheitspolizei im Kanton Schaffhausen
Die Sicherheitspolizei kümmert sich um Fach- und Einsatzfragen und die Aus- und Weiterbildung der Bediensteten. Die Abteilung übernimmt Einsätze bei ausserordentlichen Lagen und Grossereignissen. Die Sicherheitspolizei teilt sich dazu in verschiedene Fachbereiche auf, die sich nach den Tätigkeiten unterscheiden:
Aus- und Weiterbildung
Zentrale Dienste
Einsatz und Planung
Instruktion
Die Aus- und Weiterbildung kümmert sich um den Kontakt zur Ostschweizer Polizeischule und die Betreuung der dortigen Polizeischüler. Auch die Weiterbildung des Korps obliegt diesem Fachbereich, ebenso wie die Entwicklung von Ausbildungskonzepten. Auch bei Abkommandierungen in andere Bereiche ist dieser Bereich involviert.
Die Zentralen Diensten übernehmen, wenn es um Waffen, Sprengstoff oder private Sicherheitsdienste geht. Auf bei Arrestanttransporten ist der Bereich zuständig.
Die Gruppe Einsatz & Planung übernimmt die operative Leitung bei Einsätzen und ist für das Lagezentrum zuständig. Von hier aus werden Schwerpunktpatrouillen und Spezialeinsätze geplant.
Die Instruktion kümmert sich unter anderem um das Training der Bediensteten und sorgt beispielsweise für regelmässiges Schiesstraining oder Selbstverteidigung.
Zusätzlich zu den genannten Bereichen gibt es eine Interventionseinheit, die bei besonderen Gefährdungslagen übernimmt. Die Mitarbeitenden sind speziell ausgebildet und übernehmen besondere Aufgaben innerhalb des Korps.
Die Verkehrspolizei der Kantonspolizei Schaffhausen
Bei der Verkehrspolizei in Schaffhausen sind rund 50 Mitarbeitende tätig. Die Korpsangehörigen sind für die Sicherheit auf den Strassen und Gewässern des Kantons zuständig.
Zwei Einsatzgruppen übernehmen die verkehrspolizeiliche Grundversorgung im Kanton. Die Kontrolle des Strassenverkehrs und die Planung besonderer Einsätze gehören zu den Aufgaben der Verkehrspolizei.
Die Spezialdienste innerhalb der Verkehrspolizei sind für den Schwerverkehr in der Schweiz verantwortlich. Unter anderem führen die Mitarbeitenden mobile Kontrollen durch und betreiben das Schwerverkehrskontrollzentrum beim Schaffhauser Güterbahnhof.
Die Mitarbeitenden setzen sich zudem für die Verkehrsinstruktion ein und schulen Kindergartenkinder und Schulkinder in puncto Verkehrssicherheit. Dabei gibt es neben dem theoretischen Unterricht zwei Verkehrsgärten in Schaffhausen und Neuhausen am Rheinfall, auf denen die Kinder praktische Erfahrungen unter Anleitung erwerben. Dazu kommen weitere praktische Übungen in den Gemeinden.
Geht es um Ordnungsbussen übernehmen die Bediensteten der Verkehrspolizei ebenfalls. Sie sind für die automatischen Verkehrsüberwachungsanlagen des Kantons zuständige und bearbeiten die Regelverstösse.
Die Wasserpolizei ist ebenfalls Teil der Verkehrspolizei. Die Korpsangehörigen übernehmen die Rettung und Bergung von Personen und Gegenständen auf den Gewässern des Kantons. Auch für die Durchsetzung wasserpolizeilicher Vorschriften sind die Bediensteten zuständig. In dem Bereich arbeiten Polizisten mit einer speziellen Ausbildung sowie Taucher und Bootsführer, die bei Bedarf angefordert werden. Die Schaffhauser Wasserpolizei verfügt über zwei professionell ausgestattete Einsatzboote.
Die Kriminalpolizei der Polizei Schaffhausen
Die Ermittlungen bei strafbaren Handlungen übernimmt die Kriminalpolizei. Die Bediensteten sind immer dann zuständig, wenn es sich um grosse und komplexe Fälle handelt. Zusätzlich unterstützt die Kriminalpolizei bei Bedarf auch andere Abteilungen.
Die Kriminalpolizei teilt sich in verschiedene Kommissariate auf:
Innenfahndung
Fahndung
Gewaltdelikte
Betäubungsmitteldelikte
Vermögensdelikte
Kriminaltechnik
Die Innenfahndung übernimmt die Fahndung und Suche nach vermissten und verdächtigen Personen. Zur Fahndung ausgeschriebenen Personen sucht das Kommissariat Fahndung. Zu den weiteren Aufgaben gehört auch die Überwachung verdächtiger Personen, Fahrzeugen oder Liegenschaften.
Das Kommissariat Gewaltdelikte ist bei Tötungsdelikten, Körperverletzungen oder anderen grösseren Vorfällen zuständig und übernimmt die Ermittlungen. Beim Kampf gegen illegalen Drogenhandel oder Heroinschmuggel wird das Kommissariat Betäubungsmitteldelikte tätig. Die Bediensteten sind auch im Kampf gegen neuartige Designerdrogen tätig.
Serienmässigen Einbruch, Betrugsfälle oder ähnliche Vorfälle bearbeitet das Kommissariat Vermögensdelikte. Auch bei Urkundenfälschung oder Betrugsfällen im Internetzahlungsverkehr schalten die Bediensteten sich ein.
Die Kriminaltechnik ist für die Spurensicherung und die Auswertung von Spuren zuständig. Erkennungsdienstliche Behandlungen wie das Nehmen von Fingerabdrücken ist ebenfalls Bestandteil der Arbeit dieses Kommissariats.
Nach Angaben der Polizei in Schaffhausen arbeiten die Korpsangehörigen der Kriminalpolizei vorwiegend in zivil. Wichtig für die Arbeit in diesem Bereich ist vor allem Durchsetzungsvermögen, das vor allem im Umgang mit gewaltbereiten Tätern gefragt ist. Bei traumatisierten Opfern sollten die Bediensteten sehr viel Fingerspitzengefühl beweisen.
Die Kommandodienste der Polizei Schaffhausen
Die Kommandodienste sorgen im Hintergrund dafür, dass die Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen reibungslos funktioniert. Unter anderem übernimmt dieser Bereich den Betrieb der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale, die rund um die Uhr arbeitet. Auch die Verkehrsüberwachung und die Verkehrslenkung auf der Nationalstrasse A4 obliegt den Kommandodiensten. Die Technik und die Informatik der Polizei in Schaffhausen liegt in den Händen dieser Abteilung, auch das Sicherheitsfunknetz POLYCOM betreuen die Bediensteten. Als zentrale Administration erstellen die Kommandodienste Sach- und Fahrzeugfahndungen. Die Mitarbeitenden sind zudem für die Beschaffung, den Betrieb und den Unterhalt der Polizeifahrzeuge zuständig. Zudem obliegt die Uniformierung den Kommandodiensten ebenso wie die Beschaffung von Material und Ausrüstung. Auch das Fundbüro und einen Auskunfts- und Informationsschalter betreibt diese Abteilung. Das Rechnungsbüro der Kommandodienste ist für die Finanzen der Schaffhauser Polizei zuständig.
Die Sondergruppen der Polizei Schaffhausen
Bei der Schaffhauser Polizei gibt es verschiedene Sondergruppen, die besondere Aufgaben innerhalb des Korps übernehmen. Geht es um die Verhaftung gewalttätiger oder bewaffneter Personen, schaltet sich die Interventionseinheit ein. Die Bediensteten setzen den polizeilichen Auftrag auch unter hohen Anforderungen durch.
Zur Unterstützung der Interventionseinheit gibt es die Diensthundeführer, die beispielsweise bei der Suche nach vermissten Personen oder zum Aufspüren von Drogen gemeinsam mit ihren Hunden eingesetzt werden.
Auch die Wasserpolizei ist eine Sondergruppe der Schaffhauser Polizei, die sich um alle wasserpolizeilichen Belange im Kanton kümmert.
Die Ausbildung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen
Die Ausbildung erfolgt an der Polizeischule Ostschweiz. Insgesamt dauert die Grundausbildung zwei Jahre. Zunächst absolvieren die Polizeischüler die einjährige Polizeischule, danach erfolgt dann ein Praxisjahr mit einer Tätigkeit als Polizist oder Polizistin.
Vor einer Bewerbung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen ist ein Eignungstest notwendig. Der Test besteht aus einem sportlichen und einem theoretischen Teil. Wer den Test erfolgreich meistert, erhält ein Zertifikat, das eine Bewerbung bei der Polizei in Schaffhausen ermöglicht. Diese Bestätigung ist für zwei Jahre gültig. Bei Nichtbestehen des Eignungstests kann innerhalb eines Jahres ein weiterer Versuch unternommen werden. Danach ist nach einem nochmaligen Scheitern erst nach Ablauf von drei Jahren ein weiterer Eignungstest möglich.
Die Behörde wählt anhand der Bewerbungsunterlagen mögliche Anwärter aus und lädt zu einem Gruppen-Assessment ein. Anhand dieser Ergebnisse werden die geeigneten Bewerber ausgewählt. Die genauen Bedingungen für die Einstellung regelt die Polizei des Kantons im Personalgesetz und in der Personalverordnung.
Wissenswertes zum Kanton Schaffhausen
Der Kanton Schaffhausen hat rund 82’000 Einwohner. Die meisten Menschen leben im Hauptort Schaffhausen. Weitere grössere Orte sind Neuhausen am Rheinfall, Thayngen und Stein am Rhein. Wirtschaftlich ist Schaffhausen eng mit dem Nachbarkanton Zürich verbunden, zahlreiche bekannte Unternehmen haben sich in der Region angesiedelt. Mit dem Rheinfall bietet Schaffhausen eine der bekanntesten Touristenattraktionen der Schweiz. Zudem ist der Kanton das grösste Rebbaubegiet in der Deutschschweiz. Zahlreiche Weine entstehen in der Region.