Am Sonntagabend (23.12.2018), kurz vor 17 Uhr, ist am Weihnachtsmarkt am Bohl ein 84-jähriger Mann von einem unbekannten Mann zu Boden gestossen und dabei schwer verletzt worden.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
In der Nacht von Freitag auf Samstag verursachte ein Randalierer erheblichen Sachschaden bei der Apostelkirche in der Kennelstrasse.
Der 19-Jährige aus Kaiserslautern zerstörte drei Glasfenster, drang in die Kirche ein und versprühte dort den Inhalt eines Feuerlöschers.
Bereits am Samstag, den 15.09.2018, gegen 15:00 Uhr, entwendeten bislang unbekannte Personen in Rotthausen die Geldbörse eines 60-jährigen Gelsenkircheners.
In der Geldbörse waren Bargeld, persönliche Papiere und die EC-Karte des 60-Jährigen.
Seit dem gestrigen 20. Dezember, 19 Uhr, wird die 53-jährige Andrea L. in Bochum vermisst. Sie ist 172cm gross und hat eine sportliche Figur.
Sie trägt kurze graue Haare und hat grün/braune Augen.
Am 19.12.2018, gegen 18:30 wurde ein Zeuge bei seiner Gassirunde am Ringelberg (Erfurt) auf zwei Männer aufmerksam.
Diese versuchten an der Terrassentür eines Einfamilienhauses in der Otto-Bartning-Strasse 39 in 99085 Erfurt einzudringen, während eine dritte Person Schmiere stand.
Die Bonner Polizei fahndet nach einem bislang unbekannten Mann, der in der Nacht zum 23.09.2018 eine Spielhalle in Bad Godesberg überfallen haben soll.
Zur Tatzeit gegen 00:45 Uhr betrat der Unbekannte die Spielhalle, ging auf den Kassenbereich zu und verlangte von dem anwesenden Angestellten unter Vorhalt eines Messers die Herausgabe von Bargeld.
Am 21.12.2018, kurz nach 05.15 Uhr, konnte in einem Mehrfamilienhaus im Giessliweg ein Mann festgenommen werden, welcher verdächtigt wird, mehrere Einbrüche begangen zu haben.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass Anwohner die Polizei alarmierten, weil sich offensichtlich ein Einbrecher im Haus befinde.
Seit Freitagmorgen (21.12.2018), etwa 9 Uhr, wird ab Degersheim die 58-jährige Christine Merk vermisst. Die geistig behinderte Frau könnte sich auf dem Weg nach Deutschland befinden.
Sie dürfte nur spärlich bekleidet sein.
Am Mittwochmorgen, 19. Dezember 2018, kurz vor 07.30 Uhr, wurde am Rigiweg, in der Nähe der Tramstation „Neuewelt“, in Münchenstein BL eine 17-Jährige von einem unbekannten Mann attackiert.
Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen.
Ein unbekannter Mann hat am Freitag (21.12.2018) in der Wannenstrasse eine Frau auf dem Heimweg angesprochen, betatscht und sich vor ihr befriedigt. Der Unbekannte passte die 26-Jährige gegen 03.05 Uhr vor ihrer Haustüre ab.
Er hielt ihr einen Damenslip vors Gesicht und fragte sie, ob dies ihrer sei. Vor Schreck liess die Frau ihren Geldbeutel fallen.
Die Polizei sucht einen Exhibitionisten, der am Donnerstag am Ufer des Grossen Aue-Sees mit einem Fahrrad unterwegs war. Der Unbekannte zeigte sich dabei einer 37-jährigen Joggerin in schamverletzender Weise.
Die Frau, die eine grössere Mischlingshündin bei sich hatte, berichtete anschliessend den Beamten, dass sie gegen 17 Uhr auf dem Wanderweg in südliche Richtung unterwegs gewesen sei, als ihr der Mann erstmals auffiel.
Am Donnerstagvormittag (20.12.2018) belästigte ein Unbekannter eine junge Frau im Nürnberger Stadtteil Bärenschanze. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Die junge Frau ging gegen 10:30 Uhr von der Fürther Strasse kommend den Abgang zur U-Bahn-Haltestelle Maximilianstrasse hinab.
Am Donnerstag, 18. Oktober 2018 gegen 3 Uhr, drang ein noch unbekannter Mann in ein Mehrfamilienhaus an der Rüttenscheider Strasse (45131 Essen-Rüttenscheid) ein.
Was der Unbekannte zunächst nicht bemerkte, waren die Überwachungskameras, die seine anschliessende Tat aufzeichneten.
Am 19.12.2018, zwischen 02.00 und 02.30 Uhr, wurde in der Post-Passage ein 28-jähriger Mann Opfer eines Raubes. Er wurde nicht verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass der 28- Jährige von Bahnhof SBB herkommend in Richtung Peter Merian-Brücke unterwegs war.
Am 20.12.2018, um 12.00 Uhr, wurde ein 89-jähriger Mann, in Riehen, in der Rainallee, Opfer eines Raubes. Er wurde dabei leicht verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass der Rentner in der Kantonalbank im Rauracher Zentrum Bargeld bezogen hatte. Er begab sich danach zu Fuss mit dem Rollator nach Hause. Im Hauseingang wurde er unvermittelt von einem Unbekannten angegangen und zu Fall gebracht. Dabei verletzt sich der Mann leicht.
Seit heute Vormittag wird der 41-jährige Thomas Fährmann vermisst. Der Vermisste ist geistig und körperlich beeinträchtigt, kann nicht sprechen und ist dringend auf Medikamente angewiesen.
Er wurde zuletzt heute Vormittag um 11 Uhr im Grenzbergeweg in Rahnsdorf gesehen. Der Vermisste hat Lähmungen am linken Arm und zieht das rechte Bein nach.
Am Donnerstagmorgen ist eine Automobilistin auf der Engadinerstrasse H27 in St. Moritz neben die Strasse geraten. Die Frau habe einem entgegenkommenden Fahrzeug ausweichen müssen.
Die 70-Jährige fuhr am Donnerstag gegen 09.00 Uhr von Celerina kommend auf der Hauptstrasse H27 in Richtung St. Moritz Bad.
Am Montag, 17. Dezember 2018, gegen 18.30 Uhr, kam es am Rixenburgweg in Bochum-Werne zu einem versuchten Raubmord an einer 69-jährigen Bochumerin.
Die Frau ist in ihrer Wohnung von einem 27-jährigen Mieter und einer weiblichen Person brutal angegriffen worden. Sie wurde zu Boden gestossen und hier bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt.
Bei einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen sind am Donnerstagnachmittag (20.12.2018) in Dübendorf drei Personen verletzt worden.
Kurz nach 13 Uhr fuhr ein 24-jähriger Mann mit einem Transporter auf der Fällandenstrasse Richtung Dübendorf.
Kurz nach Donnerstagmittag ist es in Thun zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Kind gekommen. Das Mädchen blieb nach ersten Erkenntnissen unverletzt. Der Autolenker fuhr nach dem Unfall weiter.
Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am 30. November zwischen 15:40 Uhr und 16 Uhr haben drei bislang unbekannte Täter drei Jugendliche beraubt.
Mit Phantombildern sucht die Polizei nun zwei der drei Tatverdächtigen.
Wie berichtet, überfielen zwei bislang unbekannte Täter am Sonntagabend (16.12., Tatzeitraum: 22.01 Uhr bis 22.04 Uhr) eine Tankstelle an der Brockhagener Strasse (Steinhagen). Die Täter wurden bei der Tatausführung fotografiert.
Mit dem Fahndungsfoto sucht die zuständige Kriminalpolizei Zeugen und fragt:
Seit dem heutigen Morgen gegen 08:25 Uhr wird der 34-jährige Ch. B. aus Schwerin vermisst. Herr B. äusserte Suizidabsichten.
Als letzter bekannter Aufenthaltsort ist der Hopfenbruchweg in der Schweriner Weststadt bekannt.
Die Kantonspolizei Thurgau konnte am Mittwochabend in Frauenfeld einen Dieb verhaften, der vorgängig einer Frau die Handtasche entrissen hatte.
Kurz vor 21 Uhr wurde der Kantonalen Notrufzentrale gemeldet, dass einer 60-jährigen Frau an der Zürcherstrasse die Handtasche entrissen worden sei.
Ein Unbekannter wollte gestern Mittag in Oftringen ein Zoofachgeschäft überfallen. Sein Versuch scheiterte, worauf er ohne Beute flüchtete. Trotz Fahndung konnte der Täter nicht gefasst werden.
Die Polizei sucht Augenzeugen.
Ein 17-Jähriger besucht mit Freunden den Mainzer Weihnachtsmarkt. Diese verlassen den Markt vor ihm. Als er später im alkoholisierten Zustand auch den Heimweg antritt, findet er den Weg zum Hauptbahnhof nicht, um von dort mit dem Zug nach Hause zu fahren.
Er wird von einer Gruppe von vier Personen angesprochen, die ihn zum Hauptbahnhof bringen wollen. Als sie in Sichtweite des Hauptbahnhofes sind, will der 17-Jährige der Gruppe 5 Euro als Dank geben. Hierauf bekommt er von einem aus der Gruppe unvermittelt einen Schlag gegen den Kopf.
Einen Schaden von circa 500 Euro hat ein unbekannter Radfahrer am Mittwoch in Raesfeld angerichtet.
Ein 52-jähriger Raesfelder war gegen 22.25 Uhr mit seinem Wagen auf der Strasse "Zum Schelderhoff" in Richtung "Am Burgesch" unterwegs, als ihm ein Mann auf einem Mountainbike entgegenkam.
In der Nacht von gestern (19.12.2018) auf heute (20.12.2018) kam es im Bereich des Ostparks (Frankfurt-Ostend) mutmasslich zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Personen. Ein 59-jähriger Mann erlag seinen Verletzungen.
Gegen 01.10 Uhr kam es nach bisherigen Erkenntnissen zwischen dem 59-Jährigen und einer weiteren Person zu einer Auseinandersetzung. Die unbekannte Person ist flüchtig. Der 59-Jährige verstarb trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmassnahmen.
Am Mittwoch (19.12.2018) wurde an der Hechtackerstrasse ein Aussenspiegel eines Personenwagens beschädigt. Der Fahrzeuglenker setzte seine Fahrt fort.
Die Stadtpolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Mittwoch, 19.12.2018, zirka 17:50 Uhr, hat sich in Emmetten auf der Dorfstrasse eine Kollision zwischen zwei Personenwagen ereignet. Verletzt wurde niemand. Ein beteiligtes Fahrzeug verliess die Unfallstelle.
Die Polizei sucht Zeugen.
Am Mittwochmittag (19.12.2018) um 12.10 Uhr hat ein Fahrzeuglenker die Standorttafel für den Fussgängerstreifen an der Engadinstrasse auf der Höhe der Grabenstrasse umgefahren.
Der Lenker eines silbergrauen Suzuki SX4 fuhr vom Obertor zur Engadinstrasse.
Am Dienstag, 18.12.2018, zirka 12:30 Uhr hat sich in Stans eine Kollision zwischen zwei Personenwagen ereignet. Verletzt wurde niemand. Ein beteiligtes Fahrzeug entfernte sich von der Unfallstelle.
Die Polizei sucht Zeugen.
Am Sonntag, 29.07.2018, brachen drei bislang unbekannte männliche Personen in das Freizeit- und Fitnesscenter "Aktiv-Park" in Kall (Auelstrasse) ein und entwendeten aus der Spielelandschaft "Aktivi" ein Radio.
Des Weiteren brachen sie insgesamt vier der dort aufgestellten Spielgeräte auf und entwendeten aus den Geräten Bargeld in Höhe eines unteren vierstelligen Euro-Betrags.
Eine Autofahrerin kollidierte am Mittwochvormittag auf der Autobahn A1 bei Sirnach mit der Leitplanke, verletzt wurden niemand. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Die 29-jährige Autofahrerin war kurz nach 10.30 Uhr auf der Autobahn A1 in Richtung Zürich unterwegs.
Seit dem 11.12.2018 gilt der 64-jährige Ralf Detlef BARTOSZYNSKI aus Stralsund als vermisst. Als letzter bekannter Aufenthaltsort gilt ein Wohnwagenstellplatz in der Werftstrasse in Stralsund, wo er in einem Wohnwagen lebte und dort zuletzt am 11.12.2018, gegen 15:00 Uhr gesehen wurde.
Nach bisherigen Erkenntnissen wird davon ausgegangen, dass für den gebürtig aus Brandenburg stammenden Vermissten eine konkrete Eigengefahr aufgrund einer Erkrankung besteht. Es ist zu vermuten, dass Herr BARTOSZYNSKI zu Fuss unterwegs ist und sich ggf. in hilfloser Lage befindet.
Seit Montag, 17.12.2018 gegen 15.00 Uhr, wird der 38-jährige Witalij M. aus Waldshut-Tiengen vermisst. Mögliche Hinwendungsorte, an denen sich der Vermisste aufhalten könnte, wurden ergebnislos überprüft.
Der Vermisste gilt als schwerbehindert und leidet unter epileptischen Anfällen. Er ist auf die Einnahme von lebensnotwendigen Medikamenten angewiesen. Im Falle eines Notfalls oder einer Orientierungslosigkeit ist er vermutlich nicht in der Lage sich richtig zu verständigen.
Die Bundespolizeiinspektion Magdeburg ermittelt wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr gegen bisher unbekannte Täter. Diese hatten am gestrigen Nachmittag, den 18. Dezember 2018 gegen 14:45 Uhr ein Verkehrsschild mit einer dazugehörigen Eisenstange auf die Gleise der Bahnstrecke Halberstadt Richtung Goslar in der Ortslage Heudeber gelegt.
Der Triebfahrzeugführer eines Personenzuges der Abellio legte vor dem Schild eine Gefahrenbremsung ein, konnte einen Zusammenprall jedoch nicht mehr verhindern. Durch diese Überfahrt wurde der Personenzug an beiden Zugeinheiten beschädigt.
Wie bereits berichtet, wurde am späten Montagnachmittag in Hasbergen, Bereich Zur Hüggelschlucht, eine weibliche Leiche im dortigen Waldgebiet gefunden.
Nach der heutigen Obduktion der älteren Frau geht die Polizei von einem Tötungsdelikt in Folge von Gewalteinwirkung aus. Eine Mordkommission wurde bei der Osnabrücker Polizei eingerichtet.
Ein bislang Unbekannter belästigte eine junge Frau am Montagabend (17.12.2018) im Nürnberger Stadtteil Gostenhof auf offener Strasse. Jetzt fahndet die Polizei nach dem Täter.
Die junge Frau war kurz vor 18:00 Uhr mit ihrem Kinderwagen auf dem Gehweg in der Fürther Strasse zu Fuss unterwegs, als sich von hinten der Unbekannte näherte und sie unsittlich berührte.
Am 23.10.2018 zwischen 11:30 und 11:40 Uhr kam es zu einem Diebstahl in einem Bekleidungsgeschäft an der Hauptstrasse.
Das Pärchen schaute sich gemeinsam im Laden um. Anschliessend verschwand die Frau mit einem schwarzen Langmantel im Wert von über 300 EUR in der Umkleidekabine. Dort versteckte sie den Mantel unter ihrem Rock und verliess das Geschäft. Während die Frau in der Kabine war und anschliessend den Laden verliess, lenkte der Mann das Personal ab.
Nach einer Vergewaltigung im Dortmunder Kreuzviertel am späten Dienstagabend (18. Dezember) sucht die Polizei dringend Zeugen.
Ihren ersten Angaben zufolge war eine 15-jährige Dortmunderin gegen 23.45 Uhr zu Fuss im Bereich Schillingstrasse/Weisbachstrasse unterwegs, als sie von einem unbekannten Täter unvermittelt von hinten angegangen wurde. Es kam zu sexuellen Handlungen an dem Mädchen, bevor der Unbekannte abrupt flüchtete.
Ermittler der Polizeiinspektion (PI) West suchen mithilfe eines Phantombildes nach einem etwa 15 bis 16 Jahre alten Jugendlichen. Er soll zusammen mit einem Komplizen versucht haben, eine 30-Jährige im hannoverschen Stadtteil Marienwerder auszurauben.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatten die beiden Unbekannten die Frau am 13.10.2018, gegen 17:00 Uhr, im Marienwerder Forst angegriffen und ihr Handy verlangt. Bei dem Überfall fiel die Frau zu Boden. Ihr Hund kam ihr zur Hilfe, biss einen der Angreifer in den Arm, sodass das Duo flüchtete.
Auf der Allerheiligenstrasse bei Hägendorf verlor am Dienstagabend ein Autolenker die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte im Wald eine Böschung herunter. Er wurde leicht verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Dienstagabend, 18. Dezember 2018, gegen 18.40 Uhr, ereignete sich auf der Allerheiligenstrasse bei Hägendorf ein Selbstunfall.
In Oensingen ist am Dienstagabend eine Jugendliche beim Überqueren der Hauptstrasse von einem Auto erfasst und mittelschwer verletzt worden. Sie musste mit einer Ambulanz in ein Spital gebracht werden.
Am Dienstag, 18. Dezember 2018, kurz nach 17.30 Uhr, fuhr eine Automobilistin auf der Hauptstrasse in Oensingen in Richtung Dorfzentrum. Unmittelbar nach der Einmündung Ausserbergstrasse übersah sie eine Jugendliche, welche die Hauptstrasse auf dem dortigen Fussgängerstreifen in Richtung Kronengasse überqueren wollte.
Beim Verzweigungsgebiet A18 (provisorische Überführung Schänzli Tunnel), St. Jakobstrasse in Muttenz BL, ereignete sich am Dienstag, 18. Dezember 2018, gegen 17.45 Uhr, ein Unfall zwischen einem Fahrrad und einem Personenwagen.
Eine Person wurde dabei verletzt.
Am 18.12.2018, kurz vor 02.00 Uhr, konnten in der Güterstrasse zwei Männer festgenommen werden, welche versuchten, in zwei Geschäfte einzubrechen.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass ein Taxifahrer feststellte, wie zwei Unbekannte sich verdächtig verhielten und sich mit einem Werkzeug an Türen von Geschäften zu schaffen machten.
Bei der Schaffhauser Polizei kümmern sich rund 210 Bedienstete um die Sicherheit der Bevölkerung. Neben der Überwachung der öffentlichen Ordnung übernimmt der Korps verschiedene Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger.
Unter dem Motto „schnell, freundlich, kompetent“ sind die Mitarbeitenden für die Sicherheit, Ruhe und Ordnung des Kantons zuständig. Die Polizistinnen und Polizisten setzen geltendes Recht durch und leisten dort Hilfe, wo sie benötigt wird.
Der Kommandant ist für die Führung des Korps zuständig. Ihm sind verschiedene Stabsabteilungen unterstellt, die für einen reibungslosen Ablauf der Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen sorgen. Aufgeteilt ist der Stab in folgende Bereiche: Kommunikation, Personelles und Recht.
Die Stabsabteilungen der Polizei im Kanton Schaffhausen
Der Bereich Kommunikation ist für die Medienarbeit der Schaffhauser Polizei zuständig. Die Mitarbeitenden informieren die Bevölkerung über polizeiliche Ereignisse und die Vorfälle im Kanton. Auch andere Aufgaben wie Präventionsarbeit oder Aktionen für Kinder gehören zu den Tätigkeiten dieser Abteilung.
Geht es um rechtliche Fragen, übernimmt der Rechtsdienst der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Bediensteten kümmern sich um sämtliche Rechtsfragen, die die öffentliche Sicherheit betreffen. Zudem ist die Abteilung für die Planung, Vorbereitung und Durchführung von Rechtsetzungsprojekten zuständig. Der Rechtsdienst unterstützt die Regierung in allen Rechtsfragen rund um die Polizeigesetzgebung.
Der Bereich Personelles übernimmt sämtliche Aufgaben rund um das Personal der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Personalentwicklung und die Personalplanung gehören ebenso wie die Mitarbeiterbeurteilung und die Stellenausschreibung zu den Aufgaben der Mitarbeitenden. Die Bediensteten dieser Abteilung unterstützen Führungskräfte in allen Personalfragen.
Die Regionalpolizei in Kanton Schaffhausen
Direkt vor Ort arbeiten die Bediensteten der Regionalpolizei. Insgesamt sind etwa 55 uniformierte Korpsangehörige unterwegs, die für die Einhaltung der öffentlichen Ordnung zuständig sind. Die Mitarbeitenden sind unverzüglich zur Stelle, wenn schnelles Handeln erforderlich ist. Es gibt Polizeistationen in Schaffhausen, Neuhausen am Rheinfall, Neunkirch, Thayingen und Stein am Rhein. Geht es um einen Einbruch, einen Unfall oder ein ähnliches Ereignis, das sofortiges Eingreifen erfordert, sind die Regionalpolizeien zur Stelle. Zu den Aufgaben gehören unter anderem die erste Aufnahme des Tatbestandes und die Betreuung der Beteiligten.
Die Sicherheitspolizei im Kanton Schaffhausen
Die Sicherheitspolizei kümmert sich um Fach- und Einsatzfragen und die Aus- und Weiterbildung der Bediensteten. Die Abteilung übernimmt Einsätze bei ausserordentlichen Lagen und Grossereignissen. Die Sicherheitspolizei teilt sich dazu in verschiedene Fachbereiche auf, die sich nach den Tätigkeiten unterscheiden:
Aus- und Weiterbildung
Zentrale Dienste
Einsatz und Planung
Instruktion
Die Aus- und Weiterbildung kümmert sich um den Kontakt zur Ostschweizer Polizeischule und die Betreuung der dortigen Polizeischüler. Auch die Weiterbildung des Korps obliegt diesem Fachbereich, ebenso wie die Entwicklung von Ausbildungskonzepten. Auch bei Abkommandierungen in andere Bereiche ist dieser Bereich involviert.
Die Zentralen Diensten übernehmen, wenn es um Waffen, Sprengstoff oder private Sicherheitsdienste geht. Auf bei Arrestanttransporten ist der Bereich zuständig.
Die Gruppe Einsatz & Planung übernimmt die operative Leitung bei Einsätzen und ist für das Lagezentrum zuständig. Von hier aus werden Schwerpunktpatrouillen und Spezialeinsätze geplant.
Die Instruktion kümmert sich unter anderem um das Training der Bediensteten und sorgt beispielsweise für regelmässiges Schiesstraining oder Selbstverteidigung.
Zusätzlich zu den genannten Bereichen gibt es eine Interventionseinheit, die bei besonderen Gefährdungslagen übernimmt. Die Mitarbeitenden sind speziell ausgebildet und übernehmen besondere Aufgaben innerhalb des Korps.
Die Verkehrspolizei der Kantonspolizei Schaffhausen
Bei der Verkehrspolizei in Schaffhausen sind rund 50 Mitarbeitende tätig. Die Korpsangehörigen sind für die Sicherheit auf den Strassen und Gewässern des Kantons zuständig.
Zwei Einsatzgruppen übernehmen die verkehrspolizeiliche Grundversorgung im Kanton. Die Kontrolle des Strassenverkehrs und die Planung besonderer Einsätze gehören zu den Aufgaben der Verkehrspolizei.
Die Spezialdienste innerhalb der Verkehrspolizei sind für den Schwerverkehr in der Schweiz verantwortlich. Unter anderem führen die Mitarbeitenden mobile Kontrollen durch und betreiben das Schwerverkehrskontrollzentrum beim Schaffhauser Güterbahnhof.
Die Mitarbeitenden setzen sich zudem für die Verkehrsinstruktion ein und schulen Kindergartenkinder und Schulkinder in puncto Verkehrssicherheit. Dabei gibt es neben dem theoretischen Unterricht zwei Verkehrsgärten in Schaffhausen und Neuhausen am Rheinfall, auf denen die Kinder praktische Erfahrungen unter Anleitung erwerben. Dazu kommen weitere praktische Übungen in den Gemeinden.
Geht es um Ordnungsbussen übernehmen die Bediensteten der Verkehrspolizei ebenfalls. Sie sind für die automatischen Verkehrsüberwachungsanlagen des Kantons zuständige und bearbeiten die Regelverstösse.
Die Wasserpolizei ist ebenfalls Teil der Verkehrspolizei. Die Korpsangehörigen übernehmen die Rettung und Bergung von Personen und Gegenständen auf den Gewässern des Kantons. Auch für die Durchsetzung wasserpolizeilicher Vorschriften sind die Bediensteten zuständig. In dem Bereich arbeiten Polizisten mit einer speziellen Ausbildung sowie Taucher und Bootsführer, die bei Bedarf angefordert werden. Die Schaffhauser Wasserpolizei verfügt über zwei professionell ausgestattete Einsatzboote.
Die Kriminalpolizei der Polizei Schaffhausen
Die Ermittlungen bei strafbaren Handlungen übernimmt die Kriminalpolizei. Die Bediensteten sind immer dann zuständig, wenn es sich um grosse und komplexe Fälle handelt. Zusätzlich unterstützt die Kriminalpolizei bei Bedarf auch andere Abteilungen.
Die Kriminalpolizei teilt sich in verschiedene Kommissariate auf:
Innenfahndung
Fahndung
Gewaltdelikte
Betäubungsmitteldelikte
Vermögensdelikte
Kriminaltechnik
Die Innenfahndung übernimmt die Fahndung und Suche nach vermissten und verdächtigen Personen. Zur Fahndung ausgeschriebenen Personen sucht das Kommissariat Fahndung. Zu den weiteren Aufgaben gehört auch die Überwachung verdächtiger Personen, Fahrzeugen oder Liegenschaften.
Das Kommissariat Gewaltdelikte ist bei Tötungsdelikten, Körperverletzungen oder anderen grösseren Vorfällen zuständig und übernimmt die Ermittlungen. Beim Kampf gegen illegalen Drogenhandel oder Heroinschmuggel wird das Kommissariat Betäubungsmitteldelikte tätig. Die Bediensteten sind auch im Kampf gegen neuartige Designerdrogen tätig.
Serienmässigen Einbruch, Betrugsfälle oder ähnliche Vorfälle bearbeitet das Kommissariat Vermögensdelikte. Auch bei Urkundenfälschung oder Betrugsfällen im Internetzahlungsverkehr schalten die Bediensteten sich ein.
Die Kriminaltechnik ist für die Spurensicherung und die Auswertung von Spuren zuständig. Erkennungsdienstliche Behandlungen wie das Nehmen von Fingerabdrücken ist ebenfalls Bestandteil der Arbeit dieses Kommissariats.
Nach Angaben der Polizei in Schaffhausen arbeiten die Korpsangehörigen der Kriminalpolizei vorwiegend in zivil. Wichtig für die Arbeit in diesem Bereich ist vor allem Durchsetzungsvermögen, das vor allem im Umgang mit gewaltbereiten Tätern gefragt ist. Bei traumatisierten Opfern sollten die Bediensteten sehr viel Fingerspitzengefühl beweisen.
Die Kommandodienste der Polizei Schaffhausen
Die Kommandodienste sorgen im Hintergrund dafür, dass die Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen reibungslos funktioniert. Unter anderem übernimmt dieser Bereich den Betrieb der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale, die rund um die Uhr arbeitet. Auch die Verkehrsüberwachung und die Verkehrslenkung auf der Nationalstrasse A4 obliegt den Kommandodiensten. Die Technik und die Informatik der Polizei in Schaffhausen liegt in den Händen dieser Abteilung, auch das Sicherheitsfunknetz POLYCOM betreuen die Bediensteten. Als zentrale Administration erstellen die Kommandodienste Sach- und Fahrzeugfahndungen. Die Mitarbeitenden sind zudem für die Beschaffung, den Betrieb und den Unterhalt der Polizeifahrzeuge zuständig. Zudem obliegt die Uniformierung den Kommandodiensten ebenso wie die Beschaffung von Material und Ausrüstung. Auch das Fundbüro und einen Auskunfts- und Informationsschalter betreibt diese Abteilung. Das Rechnungsbüro der Kommandodienste ist für die Finanzen der Schaffhauser Polizei zuständig.
Die Sondergruppen der Polizei Schaffhausen
Bei der Schaffhauser Polizei gibt es verschiedene Sondergruppen, die besondere Aufgaben innerhalb des Korps übernehmen. Geht es um die Verhaftung gewalttätiger oder bewaffneter Personen, schaltet sich die Interventionseinheit ein. Die Bediensteten setzen den polizeilichen Auftrag auch unter hohen Anforderungen durch.
Zur Unterstützung der Interventionseinheit gibt es die Diensthundeführer, die beispielsweise bei der Suche nach vermissten Personen oder zum Aufspüren von Drogen gemeinsam mit ihren Hunden eingesetzt werden.
Auch die Wasserpolizei ist eine Sondergruppe der Schaffhauser Polizei, die sich um alle wasserpolizeilichen Belange im Kanton kümmert.
Die Ausbildung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen
Die Ausbildung erfolgt an der Polizeischule Ostschweiz. Insgesamt dauert die Grundausbildung zwei Jahre. Zunächst absolvieren die Polizeischüler die einjährige Polizeischule, danach erfolgt dann ein Praxisjahr mit einer Tätigkeit als Polizist oder Polizistin.
Vor einer Bewerbung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen ist ein Eignungstest notwendig. Der Test besteht aus einem sportlichen und einem theoretischen Teil. Wer den Test erfolgreich meistert, erhält ein Zertifikat, das eine Bewerbung bei der Polizei in Schaffhausen ermöglicht. Diese Bestätigung ist für zwei Jahre gültig. Bei Nichtbestehen des Eignungstests kann innerhalb eines Jahres ein weiterer Versuch unternommen werden. Danach ist nach einem nochmaligen Scheitern erst nach Ablauf von drei Jahren ein weiterer Eignungstest möglich.
Die Behörde wählt anhand der Bewerbungsunterlagen mögliche Anwärter aus und lädt zu einem Gruppen-Assessment ein. Anhand dieser Ergebnisse werden die geeigneten Bewerber ausgewählt. Die genauen Bedingungen für die Einstellung regelt die Polizei des Kantons im Personalgesetz und in der Personalverordnung.
Wissenswertes zum Kanton Schaffhausen
Der Kanton Schaffhausen hat rund 82’000 Einwohner. Die meisten Menschen leben im Hauptort Schaffhausen. Weitere grössere Orte sind Neuhausen am Rheinfall, Thayngen und Stein am Rhein. Wirtschaftlich ist Schaffhausen eng mit dem Nachbarkanton Zürich verbunden, zahlreiche bekannte Unternehmen haben sich in der Region angesiedelt. Mit dem Rheinfall bietet Schaffhausen eine der bekanntesten Touristenattraktionen der Schweiz. Zudem ist der Kanton das grösste Rebbaubegiet in der Deutschschweiz. Zahlreiche Weine entstehen in der Region.