Brände

Muolen SG: Scheune abgebrannt - Schaden auf 100'000 Franken geschätzt

Am Samstag (06.07.2019), kurz nach 14:40 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Scheunenbrand im Bereich Neuhof erhalten. Die Scheune brannte komplett nieder, ein angebautes Wohnhaus konnte weitgehend gerettet werden. Es entstand Sachschaden von mehreren 100'000 Franken.

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Waldbrand in Gerlingen

Am gestrigen Donnerstag alarmierte die Kreisleitstelle Olpe gegen 22:00 Uhr die Einheit Gerlingen der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Wenden zu einem Böschungsbrand im Bereich des Fahrradwegs zwischen Gerlingen und Möllmicke. Da kurz nach der Alarmierung weitere zahlreiche Notrufe eingingen, wurde das Einsatzstichwort umgehend erhöht, so dass zusätzlich die Einheit Hillmicke und der Einsatzführungsdienst der Gemeinde Wenden hinzugezogen wurden.

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Motorraum in Flammen

Flammen aus dem Motorraum eines VW Multivan haben am Donnerstagnachmittag auf der Portastraße in Höhe des Koppelweg für einen Einsatz von Polizei und Feuerwehr gesorgt. Eine 53-jährige Mindenerin war gegen 16.45 Uhr mit ihrem blauen VW auf der Portastraße unterwegs, als während der Fahrt plötzlich der Motor aussetzte. Nahezu zeitgleich schlugen erste Flammen aus dem Motorraum.

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Brandtoter nach Zimmerbrand

Am frühen Morgen wurde der Leitstelle der Feuerwehr Mönchengladbach eine Rauchentwicklung aus dem zweiten Obergeschoss eines Wohnhauses an der Hindenburgstraße gemeldet. Die anrückenden Einsatzkräfte konnten zunächst keine Rauchentwicklung feststellen, fanden jedoch im 2.OG eine Wohnungstüre mit erhöhter Temperatur vor. Ein Trupp unter Atemschutz drang in die Wohnung ein und fand dort ein ausgebranntes Wohnzimmer und eine männliche Person am Boden liegend vor.

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Luzern LU: Dachstockbrand Wohngebäude – dreizehn Personen evakuiert

Kurz vor Montagmittag rückte die Feuerwehr Stadt Luzern wegen eines Dachstockbrandes an der Berglistrasse mit einem Grossaufgebot aus. Die Polizei evakuierte aufgrund der starken Rauchentwicklung dreizehn Personen aus dem betroffenen Haus und zwei Nachbargebäuden. Sechs Personen wurden vom Rettungsdienst medizinisch behandelt, zwei Feuerwehrleute mussten ins Spital überführt werden. Die schwierige Zugänglichkeit und die bauliche Beschaffenheit des Daches erschwerte die Brandbekämpfung erheblich.

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Feuer in Brunsbüttel - Löschwasserversorgung stellt Feuerwehr vor Problem

Brunsbüttel - Ein Feuer in einem Einfamilienhaus fordert seit halb sechs Uhr morgens einen massiven Einsatz der Feuerwehr Brunsbüttel. Zunächst war es unklar, ob sich noch Personen in dem Gebäude befinden. Beim Absuchen des Gebäudeinneren mit Atemschutzgeräteträgern wurden keine Personen im Gebäude gefunden. Die Löscharbeiten gestalten sich jedoch schwierig.

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Feuerwehreinsatz in der Bonner Altstadt - sieben Verletzte nach Hotelbrand

Ein Dachstuhlbrand in einem Hotel in der Bonner Altstadt sorgte am frühen Morgen für einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst. Sechs gerettete Personen brachte der Rettungsdienst in Bonner Krankenhäuser. Fünf davon rettete die Feuerwehr zuvor über Leitern vom brennenden Dach. Bei den Löscharbeiten verletzte sich ein Feuerwehrmann leicht.

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Feuer in einem Gully

Zu einem etwas ungewöhnlichen Einsatz wurde der Löschzug 1 der Freiwilligen Feuerwehr Werne um 16:40 Uhr alarmiert. Im Ostkamp brannte es aus ungeklärter Ursache in einem Straßeneinlauf der frisch renovierten Straße. Anwohner, die dem Feuer mit mehreren Eimern und Gießkannen zu Leibe rückten, waren nicht vollständig erfolgreich, weshalb man die Feuerwehr alarmierte.

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Anzahl der Flächenbrände häufen sich

Die Feuerwehr Offenburg musste in den vergangenen 24 Stunden bereits zu drei Flächenbränden ausrücken. Glücklicherweise wurden die Vegetationsfeuer, die gestern und heute Morgen am Ortsrand von Elgersweier, sowie entlang der B33 in Höhe Uffhofen ausgebrochen waren, schnell entdeckt und bekämpft. Es waren jeweils nur wenige Quadratmeter Gras- und Buschwerk betroffen. Nennenswerter Flurschaden entstand nicht. Die Hilfskräfte waren jeweils mit drei Fahrzeugen und insgesamt 30 Einsatzkräften tätig.

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