In der Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Kernmattstrasse in Binningen BL kam es am Mittwochabend, 23. Dezember 2020, kurz nach 20.30 Uhr, zu einem Brandausbruch.
Es entstand eine starke Rauchentwicklung. Eine Person musste zur Kontrolle in ein Spital gebracht werden.
In einem Reiheneinfamilienhaus ist in der Küche ein Feuer ausgebrochen. Verletzt wurde niemand.
Drei anwesende Katzen konnten von der Feuerwehr gerettet werden.
Heute Morgen fängt ein Lieferwagen während der Fahrt auf der A12 bei Düdingen plötzlich Feuer. Der Lenker konnte ihn noch auf dem Pannenstreifen abstellen, bevor er komplett ausbrannte.
Die beiden Insassen wurden für eine Kontrolle in ein Spital gebracht.
In der Nacht auf Mittwoch ist in einem Sportgeschäft in Mürren ein Brand ausgebrochen. Die ausgerückten Feuerwehren konnten ein Ausbreiten des Feuers verhindern. Es entstand erheblicher Sachschaden.
Am Dienstag, 22. Dezember 2020, kurz nach 23.30 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern ein automatischer Brandalarm von der Station Mürren der Mürren-Schilthorn-Bahn in Mürren (Gemeinde Lauterbrunnen) ein.
Der Brand an einer Gebäudefassade in Olten ist auf einen fahrlässigen Umgang mit Feuer zurückzuführen.
Die Polizei konnte zwei Kinder ermitteln, die beim Gebäude mit Feuer hantierten.
In Rehetobel ist es am Dienstag, 22. Dezember 2020, zu einem Brand in einer Abfallmulde gekommen. Es entstand Sachschaden.
Am Dienstagmorgen ging bei der Kantonalen Notrufzentrale in Herisau die Meldung ein, dass bei der Örtlichkeit Robach eine Abfallmulde brenne.
Dortmund. Am Dienstagabend wurde die Feuerwehr in den Dornröschenweg gerufen, weil ein Rauchmelder in einer Wohnung ausgelöst hatte. Vor dem Haus erwarteten besorgten Bewohner, von denen glücklicherweise niemand verletzt war, die Feuerwehr.
Jedoch konnte niemand verlässliche Angaben machen, ob sich in der Wohnung noch Personen aufhielten.
Mettmann. Der Großbrand einer Lagerhalle an der Röntgenstraße in Erkrath-Hochdahl am Montagmittag (21. Dezember 2020) ist, nach ersten Angaben des Brandermittlers der Polizei, aus bisher ungeklärter Ursache entstanden.
Die Polizei ermittelt weiter und bittet um Zeugenhinweise.
In Olten ist am frühen Montagabend ein Fassadenteil der Stadthalle Kleinholz in Brand geraten. Personen wurden keine verletzt.
Zur Klärung der Brandursache haben die Spezialisten der Kantonspolizei Solothurn Untersuchen aufgenommen.
Am Montagabend (21.12.2020), in der Zeit zwischen 17:30 Uhr und 18:10 Uhr, hat ein Adventskranz im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses an der Strasse Im Gisli Feuer gefangen.
Verletzt wurde niemand.
Am Mittwochabend, 16. Dezember 2020, wurde ein 56-jähriger Hausbewohner bei einem Hausbrand in der Schweig in Vorderthal erheblich verletzt.
In der Nacht auf Dienstag, 22. Dezember 2020, ist er im Spital verstorben.
Beim Brand eines Gartenhauses in Steckborn entstand am Montag Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Kurz nach 5.30 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass an der Rodelstrasse ein Gartenhaus brenne.
Am Sonntagabend, kurz vor Mitternacht, intervenierten die Feuerwehr und die Kantonspolizei wegen eines brennenden Foodtruck-Anhängers auf einem Parkplatz in Wünnewil.
Die Brandursache ist noch nicht geklärt und eine Untersuchung ist im Gange. Es wurde niemand verletzt.
In einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses brach am frühen Abend ein Feuer aus. Der Brand konnte durch die Feuerwehr schnell gelöscht werden.
Drei Personen mussten wegen Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht werden. Der Sachschaden ist beträchtlich.
Die Kantonspolizei gibt bekannt, dass heute kurz vor 22.00 Uhr in Mendrisio in der Via Campagna Adorna aus Gründen, die die polizeilichen Ermittlungen ergeben müssen, ein Brand in einem Reifengeschäft ausgebrochen ist.
Vor Ort waren Beamte der Kantonspolizei, der Stadtpolizei Mendrisio, der Gemeindepolizei Chiasso, des Grenzschutzkorps, der Verkehrspolizei, der Feuerwehr der kantonalen Rettungszentrale der Feuerwehr Mendrisiotto, der Feuerwehr FFS mit dem Löschzug, der Rettungskräfte der SAM und Spezialisten der Sektion Luft-, Wasser- und Bodenschutz des Departements des Territoriums.
Am Samstagnachmittag (19.12.2020), kurz vor 15 Uhr, ist es an der Forsteggstrasse zu einem Brand in einem Einfamilienhauses gekommen.
Als Brandursache steht eine Sauna im Vordergrund. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen, das Haus ist jedoch derzeit nicht mehr bewohnbar.
Am Samstag, 19. Dezember 2020, ca. 19Uhr, brach im Bahnhofshäuschen Netstal ein Brand aus. Ein Passant meldete der Kantonalen Notrufzentrale der Kantonspolizei, dass aus dem Bahnhofshäuschen in Netstal schwarzer Rauch aufsteige.
Die sofort aufgebotene Feuerwehr Glarus konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen. Verletzt wurde niemand.
In der Nacht auf Sonntag kam es in einem Mehrfamilienhaus zu einem Brandausbruch. 3 Personen konnten sich selbstständig ins Freie begeben. Eine Hausbewohnerin musste durch die Feuerwehr evakuiert werden, sie verletzte sich leicht.
Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Am Samstagabend (19.12.2020), kurz nach 18:20 Uhr, ist ein Linienbus der RTB Rheintal Bus auf dem Bahnhofplatz in St. Margrethen komplett ausgebrannt.
Es wurde niemand verletzt. Die Kantonspolizei St.Gallen klärt nun die Brandursache ab.
In der Zeit zwischen Freitagabend und Samstagmorgen (19.12.2020) ist es an der Schulstrasse zu einem Brand in einem Neubau gekommen.
Es entstand hoher Sachschaden.
Am Samstagnachmittag (19.12.2020) kam es in der Stadt St.Gallen zu einem Brand in einem Einfamilienhaus. Das Feuer brach in der Küche aus. Die beiden Bewohner konnten sich selbständig aus dem Haus begeben.
Mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung wurden sie ins Spital verbracht. Es entstand grosser Sachschaden.
Witten. In der Nacht zum heutigen Samstag brannte gegen 03:15 Uhr im Bebbelsdorf ein Gartenhaus in voller Ausdehnung, es wurde niemand verletzt.
Als die Einsatzkräfte eintrafen stand das Gartenhaus bereits komplett in Flammen.
In der Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Alemannenstrasse in Therwil BL kam es am Freitag, 18. Dezember 2020, kurz vor 11.00 Uhr, zu einem Brandausbruch.
Es entstand eine starke Rauchentwicklung. Verletzt wurde niemand.
Am Mittwoch, den 16. Dezember, ereignete sich am späten Nachmittag im Belmont-Tunnel auf der Autobahn A9 ein Unfall, an dem 3 Autos beteiligt waren.
Ein beteiligtes Fahrzeug fing Feuer. Es gab keine Verletzten, aber die Störung dauerte bis etwa 22 Uhr.
Am späten Donnerstagmorgen, 17. Dezember, ereignete sich in einem Unternehmen in Moudon ein Unglück.
Fünf Personen wurden durch die Rauchgase beeinträchtigt und in das CHUV gebracht.
Ribnitz-Damgarten. Am heutigen Donnerstagvormittag, dem 17.12.2020, meldete die Integrierte Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern-Rügen kurz vor 11:00 Uhr gegenüber der Polizei einen Brand in einer Stallanlage in der Ortschaft Klockenhagen.
Nach bisherigen Erkenntnissen geriet in der Lagerhalle eine Arbeitsmaschine zum Einstreuen von Stroh in Brand.
Am Mittwoch, 16.12.2020, 20.50 Uhr, kam es auf einer Baustelle an der Waisenhausstrasse in Glarus zu einem Brandfall.
Bei Umbauarbeiten an einem Wohnhaus wurde tagsüber Dachpappe verschweisst.
Am Mittwoch, 16. Dezember 2020, bemerkte ein 56-jähriger Hausbewohner um 20.45 Uhr in der Schweig in Vorderthal, dass im Haus ein Brand ausgebrochen war und alarmierte die Feuerwehr.
Bei deren Eintreffen stand das Holzhaus bereits im Vollbrand, sie konnte ein Übergreifen auf einen benachbarten Stall verhindern. Der Hausbewohner erlitt erhebliche Brandverletzungen und eine Rauchgasvergiftung und wurde vom Rettungsdienst hospitalisiert.
Gestern Nachmittag sind die Feuerwehr und die Kantonspolizei wegen eines Fahrzeugbrands auf der Autobahn in Châtel-St-Denis interveniert.
Erste Hinweise deuten darauf hin, dass ein technischer Defekt die Ursache war. Das Fahrzeug wurde vollständig zerstört. Es wurde niemand verletzt.
Am Dienstagmorgen (15.12.2020), kurz vor 10:30 Uhr, hat eine Decke in einem Geschäft an der Neuen Jonastrasse gebrannt. Die Feuerwehr brachte die Situation rasch unter Kontrolle.
Die Kantonale Notrufzentrale erhielt eine Meldung über einen Elektrobrand in einer Gipsdecke.
Wien. In einer Unterkunft setzte ein 30-jähriger rumänischer Staatsangehöriger sein Zimmer, mit derzeit noch unbekannten Mitteln, in Brand.
In Zusammenarbeit mit der Berufsfeuerwehr, Berufsrettung und Polizei wurden die Bewohner evakuiert.
Nach dem Brand am Montag in Guntershausen bei Aadorf sucht die Kantonspolizei Thurgau (Polizei.news berichtete) nach Bildmaterial.
Kurz vor 13 Uhr gingen bei der Kantonalen Notrufzentrale mehrere Meldungen ein, dass in einer Liegenschaft an der Hauptstrasse ein Feuer ausgebrochen sei.
Die Ermittlungen zur Brandursache des Hauses an der Scheurenstrasse in Dotzigen vom 6. Dezember sind abgeschlossen.
Der Brand ist im Zusammenhang mit dem Betrieb eines Cheminées entstanden.
In der Zeit zwischen Sonntagabend und Montagmorgen (14.12.2020) ist es an der Sonnenhügelstrasse zu einem Brand in einem Einfamilienhaus gekommen.
Der Sachschaden beläuft sich auf rund 100'000 Franken.
Am Montag (14.12.2020) kam es an der Martinsbruggstrasse zu einer Rauchentwicklung. Dies aufgrund eines defekten Waschmaschinenkabels.
Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden.
Am Montag, 14. Dezember 2020, gegen 18.20 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Uri die Meldung ein, dass es in Altdorf in einem Wohnhaus im dritten Stock brenne.
Die ausgerückte Feuerwehr Altdorf konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen.
In einer Autowerkstatt an der Dornacherstrasse in Aesch BL kam es am Montagnachmittag, 14. Dezember 2020, kurz vor 16.15 Uhr, zu einem Brandausbruch.
Es entstand eine starke Rauchentwicklung. Verletzt wurde niemand.
Beim Brand eines Wohnhauses mit angebauter Werkstatt entstand am Montag in Guntershausen bei Aadorf erheblicher Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Kurz vor 13 Uhr gingen bei der Kantonalen Notrufzentrale mehrere Meldungen ein, dass in einer Liegenschaft an der Hauptstrasse ein Feuer ausgebrochen sei.
Frohnleiten, Bezirk Graz-Umgebung. Am Sonntagabend, 13. Dezember 2020, kam es aus bisher ungeklärter Ursache zu einem Wohnungsbrand.
Die 77-jährige Bewohnerin verstarb am Brandort.
Hamburg. In der Nacht zu Sonntag ging um kurz nach Mitternacht ein Notruf aus der Harburger Chaussee in Hamburg Kleiner Grasbrook in der Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg ein.
Mehrere Anrufer berichteten von einer starken Rauchentwicklung in einem Treppenraum eines Mehrfamilienhauses, mehrere Personen konnten ihre Wohnungen nicht verlassen.
Elsdorf. Am frühen Sonntagmorgen um 4:41 wurden die Feuerwehren Elsdorf, Gyhum, Frankenbostel, Hatzte-Ehestorf, Volkensen-Rüspel-Nindorf und Zeven zu einem Feuer in einem landwirtschaftlichen Gebäude in den Erlenweg nach Elsdorf gerufen.
Dort sollte nach ersten Meldungen eine Scheune brennen.
Bad Segeberg. In der Nacht zu Sonntag löste gegen 03:43 Uhr die automatische Brandmeldeanlage der Segeberger Kliniken im Bereich des Therapiezentrums aus.
Die Rettungsleitstelle Holstein alarmierte daraufhin umgehend die Feuerwehr Bad Segeberg mit dem Einsatzstichwort "Brandmeldeanlage".
Bocholt. Die Feuerwehr Bocholt wurde gegen 3:30 Uhr am Sonntagmorgen zu einem Mehrfamilienhaus auf der Straße Unter den Eichen in Bocholt alarmiert.
In einer Wohnung im Erdgeschoss brannten Elektrogeräte in einer Küche.
Bedburg-Hau. Ingesamt zum vierten Mal innerhalb der letzten 12 Monate musste die Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau zu einem Müllcontainerbrand an der Grundschule am Honigsberg ausrücken.
Nachbarn hatten am späten Samstagnachmittag (12.12.2020) um 16:41 Uhr das Feuer bermerkt und die Feuerwehr alarmiert. Die Einsatzkräfte konnten das Feuer schnell löschen. Der Schaden blieb gering.
Beim Brand in einem Einfamilienhaus wurde am Samstagabend in Wuppenau ein Mann verletzt und musste mit der Rega ins Spital geflogen werden.
Aufmerksame Passanten bemerkten kurz vor 20 Uhr Feuer in einer Liegenschaft am Welfensberg.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.