Am Dienstag (06.08.2024), um 15:50 Uhr, ist es in der Nähe des Mittelrütiwegs zu einem Flächenbrand auf einer Wiese gekommen.
Ein 52-jähriger Mann war mit der Heu-Ernte beschäftigt.
Wir haben etwas Neues und Spannendes für euch! Mit einer Drohne sind wir durch unser Feuerwehrgebäude geflogen und haben unglaubliche Aufnahmen gemacht.
Komm mit und schau rein – erlebe, wie wir mit der Drohne ein Gebäude erkunden können, ohne es zu betreten.
Am Dienstag (06.08.2024), kurz vor 15:30 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 zwischen Rheineck und St.Gallen zu einem Brand eines Lieferwagens gekommen.
Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Ein 23-jähriger Mann wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht.
Auf der Hauptstrasse in Alvaneu Dorf ist am Montagabend ein Auto ins Schleudern geraten und in eine Felswand geprallt.
Der Lenker wurde beim Unfall verletzt.
Am frühen Dienstagmorgen kam es zu einem Brand im Badi-Beizli in Sachseln. Das Feuer konnte durch die Feuerwehr rasch unter Kontrolle gebracht werden.
Personen wurden keine verletzt.
In einem Quartier in Rain hat am frühen Morgen ein Fahrzeugunterstand gebrannt.
Der Brand konnte durch die Feuerwehr gelöscht und eine weitere Ausbreitung verhindert werden.
Bei einer Kollision zwischen einem Auto und der Frauenfeld-Wil-Bahn in Wängi am Montagabend wurde der Autofahrer leicht verletzt.
Er musste ins Spital gebracht werden.
Am Montag (5. August, ca. 19:00 Uhr) fuhr eine Autofahrerin auf der Rainstrasse in Richtung Eschenbach.
Im Gebiet Isenringen geriet das Auto rechtsseitig ab der Fahrbahn und kollidierte mit der Kurvenblende.
Am Montagabend ist es in Wynigen zu einer Frontalkollision zwischen einem Motorrad und einem Auto gekommen.
Der Motorradlenker wurde dabei schwer verletzt und musste mit einer Ambulanz ins Spital gebracht werden. Der Unfall wird untersucht.
Ein noch unbekannter Reizstoff in der Luft hat bei mehreren Personen einen Reizhusten ausgelöst sowie zu einem Einsatz der Blaulichtorganisationen geführt.
Verletzt wurde jedoch niemand.
Am Montag (05.08.2024), um 23:10 Uhr, ist es an der Goldacherstrasse zu einem Selbstunfall eines Autofahrers gekommen.
Der 18-jährige Autofahrer wurde leicht und seine 15-jährige Mitfahrerin schwer verletzt. Sie wurden vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Am Auto entstand Totalschaden.
Die Ermittlungen zum Brand einer Veranda eines Einfamilienhauses von Mitte Juni 2024 in Oberbipp sind abgeschlossen.
Der Brand ist auf einen technischen Defekt zurückzuführen.
Heute Morgen brach in einem Garagenatelier in St. Antoni ein Feuer aus, bei dem drei Auto ausbrannten.
Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Wahrscheinlich lösten Schweissarbeiten an einem der Autos den Brand aus.
Gestern Montag, 5. August 2024, kurz nach 08.30 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Kontrollschildern aus Appenzell-Innerrhoden von Meien in Richtung Wassen.
Aus derzeit unklaren Gründen geriet das Fahrzeug auf Höhe Fedenbrügg zu weit nach rechts und touchierte das dort befindliche Rohrgeländer, worauf sich der Personenwagen um 180 Grad drehte und zum Stillstand kam.
Am Donnerstagmorgen, 18. Juli 2024, 03:40 Uhr, kam es in einem Zweifamilienhaus in Lachen zu einem Brand, bei welchem eine 79-jährige Frau verstarb (Polizei.news berichtete).
Kriminaltechniker der Kantonspolizei Schwyz haben die Brandursache untersucht.
Heute Morgen wurde festgestellt, dass in Schwarzenberg bei der Grillstelle Mieschhüsli ein Holzunterstand abgebrannt ist.
Die Brandursache ist derzeit unbekannt. Brandstiftung kann nicht ausgeschlossen werden. Die Polizei sucht Zeugen.
In einem geschlossenen Nachtclub im Gewerbegebiet von Strengelbach brach am frühen Montagmorgen ein Brand aus.
Dieser verwüstete das Innere und zog auch weitere Gebäudeteile in Mitleidenschaft.
Die Ermittlungen zum Brand im Mehrfamilienhaus von Mitte März 2024 in Meinisberg sind abgeschlossen.
Gemäss diesen ist der Brand auf eine Fahrlässigkeit im Umgang mit Raucherwaren zurückzuführen.
Am Freitagnachmittag (02.08.2024) hat ein Unwetter mit viel Regen die Region Klettgau heimgesucht.
Gemäss aktuellem Erkenntnisstand wurden dabei keine Personen verletzt.
Mit Bezug auf die bereits erfolgten Medienmitteilungen zum Brandfall ergibt sich folgendes Update:
Die Feuerwehren, welche seit Brandausbruch am 01.08.2024 durchgehend im Grosseinsatz standen (Polizei.news berichtete), konnten den Brand am Samstagmittag, 03.04.2024, erfolgreich löschen und die zerstörten Gebäudeteile mit schwerem Gerät abbrechen.
Am Sonntag (04.08.2024), kurz vor 16:30 Uhr, ist es im Bodensee rund 600 Meter vom Ufer des Steinacher Hafens entfernt zu einer Rauchentwicklung auf einem Motorboot gekommen.
Zwei sich auf dem Boot befindende Personen wurden nicht verletzt. Die Feuerwehr konnte die Rauchentwicklung rasch unter Kontrolle bringen. Als Grund steht ein technischer Defekt im Vordergrund. Es entstand Sachschaden von mehreren hundert Franken.
Bei einer Einmündung ausserhalb von Rottenschwil stiessen am Sonntagnachmittag zwei Autos heftig zusammen.
Beschädigt wurde auch ein drittes. Zwei Beteiligte wurden verletzt ins Spital gebracht.
Am Sonntagmorgen ist es in Aarberg zu einem Selbstunfall gekommen. Ein Autolenker ist frontal in eine Hausmauer gefahren.
Der Lenker wurde schwer verletzt und musste mit der Ambulanz ins Spital gebracht werden. Der betroffene Strassenabschnitt wurde für mehrere Stunden gesperrt. Der Unfall wird untersucht.
Bei einem Wohnungsbrand in Dübendorf sind am Sonntagmorgen (04.08.2024) ein Mann schwer und eine Frau leicht verletzt worden.
Anwohner meldeten gegen 10.30 Uhr, dass Rauch aus den Fenstern der Dachwohnung eines vierstöckigen Mehrfamilienhauses dringen würde.
Heute Samstag, 03. August 2024, gegen 10.45 Uhr kam es in der Galerie Tellsplatte zu einer Kollision mit drei beteiligten Fahrzeugen. Ein Personenwagen, welcher in Fahrtrichtung Schwyz unterwegs war, überfuhr aus noch ungeklärten Gründen die doppelte Sicherheitslinie.
Dabei geriet es auf die Gegenfahrbahn, wo es mit einem entgegenkommenden Fahrzeug mit ausländischen Kontrollschildern kollidierte, welches Richtung Flüelen unterwegs war.
Am Freitagabend ist es in Langenthal in einer Wohnung zu einem Küchenbrand gekommen. Eine Person wurde verletzt und musste mit der Ambulanz ins Spital gebracht werden.
Ermittlungen zur Brandursache und der Höhe des Sachschadens sind im Gang.
Eine Drittperson meldete in der Nacht auf Samstag, einen PW-Brand auf einem Rastplatz in Würenlos. Das Auto befand sich während des Brandausbruchs neben den Zapfsäulen der Tankstelle.
Die Feuerwehr rückte umgehend aus und konnte Schlimmeres verhindern.
Der Nationalfeiertag verlief im Kanton Thurgau ohne grössere Zwischenfälle. Aus dem ganzen Kantonsgebiet gingen am Donnerstagabend und in der Nacht zum Freitag rund 20 Meldungen wegen Bränden, illegalem Abbrennen von Feuerwerk und Ruhestörungen ein.
Zwischen 18 und 2 Uhr gingen bei der Kantonalen Notrufzentrale 16 Meldungen wegen illegalem Abbrennen von Feuerwerk und Ruhestörungen aus dem ganzen Kantonsgebiet ein. Wegen Sachbeschädigung durch Feuerwerk wurden zwei Delikte zur Anzeige gebracht.
Am Freitagnachmittag (02.08.2024) hat ein Unwetter mit viel Regen die Region Klettgau heimgesucht.
Gemäss aktuellem Erkenntnisstand wurden dabei keine Personen verletzt. Die Feuerwehreinsatzkräfte mussten zahlreiche überflutete Keller und Tiefgaragen auspumpen.
Mit Bezug auf die Medienmitteilung Nr. 141_24 vom 02.08.2024, 03.03 Uhr [Polizei.news berichtete], ergibt sich folgendes Update:
Die Feuerwehr konnte den Brand am Freitag, 02.08.2024, auf den betroffenen Gebäudekomplex eingrenzen und unter Kontrolle halten.
Am Freitag (02.08.2024), kurz nach 09:10 Uhr, ist in Riggenschwil ein Mottbrand in einer Garage entdeckt worden. Der Brand konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden.
Es entstand Sachschaden von rund mehreren tausend Franken.
In der Nacht auf Freitag ist ein "Spycher" in Oberwangen bei Bern durch Pyrotechnika in Brand geraten. Insgesamt gingen rund um die Feierlichkeiten zum 1. August bei der Kantonspolizei Bern von Mittwochabend bis Freitagmorgen rund 170 Meldungen ein.
Diese betrafen insbesondere Ruhestörungen, Sachbeschädigungen und Kleinbrände.
Am letzten Dienstag ist auf dem Vierwaldstättersee (Gemeinde Weggis, Küssnachter-Becken) ein Motorboot gesunken. Die fünf Personen auf dem Boot wurden von einem anderen Bootsführer aufgenommen.
Eine Person zog sich eine leichte Fussverletzung zu. Das gesunkene Boot konnte heute geborgen werden.
Am Donnerstag, 1. August 2024, ereignete sich an der Dörflistrasse in Mühlehorn ein Brandfall mit Sachschadenfolge.
Kurz nach 22.30 Uhr alarmierte ein Anwohner die Kantonale Notrufzentrale und meldete den Ausbruch eines Feuers in einem Wohn- und Geschäftshauskomplex in der Nähe des Bahnhofs Mühlehorn. Der Brand weitete sich vor allem in den oberen Stockwerken rasch aus, konnte jedoch durch die Einsatzkräfte der Feuerwehren Glarus Nord und Weesen sowie einem Lösch- und Rettungszug der SBB am frühen Morgen des 2. August 2024 unter Kontrolle gebracht werden.
In einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Rüttenen kam es in der Nacht auf Freitag, 2. August 2024, aus noch zu klärenden Gründen zu einer Explosion mit Brandfolge.
Eine Person wurde tot in der Wohnung aufgefunden. Ermittlungen zur Brand- bzw. Explosionsursache sowie zur Identität der verstorbenen Person sind umgehend aufgenommen worden
Am Mittwoch (31. Juli 2024, ca. 15:45 Uhr) fuhr ein Autofahrer auf der Surseestrasse in Richtung Ettiswil.
Aus noch ungeklärten Gründen geriet er nach links auf die Gegenfahrbahn und streifte einen entgegenkommenden Personenwagen.
Am Donnerstag (01.08.2024), kurz nach 14:20 Uhr, ist es auf der Wilerstrasse zu einem Selbstunfall eines Motorradfahrers gekommen.
Der 61-jährige Motorradfahrer wurde dabei schwer verletzt. Die Rega flog ihn ins Spital. Am Motorrad entstand Totalschaden.
Am Kreuzweg in Dulliken sind in der Nacht auf Freitag, 2. August 2024, auf dem Vorplatz eines Einfamilienhauses zwei Motorräder aus derzeit noch unbekannten Gründen in Brand geraten und vollständig ausgebrannt.
Spezialisten der Kantonspolizei Solothurn haben umgehend Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und suchen in diesem Zusammenhang Zeugen.
Der diesjährige Nationalfeiertag verlief für die Kantonspolizei Schwyz äusserst friedlich. Auf der Einsatzzentrale gingen vom Donnerstagmittag, 1. August 2024, bis am Freitagmorgen, 2. August 2024, rund ein Dutzend Notrufe im Zusammenhang mit dem Nationalfeiertag ein.
Meldungen über verletzte Personen liegen nicht vor. Einzig die Feuerwehr Lauerz musste am Donnerstagabend, 1. August 2024, nach 18.15 Uhr, wegen der Meldung eines Brandes aufgeboten werden.
Am Mittwoch, den 31. Juli 2024, brach in einer Wohnung in Montreux ein Feuer aus.
Eine Person befand sich in der Wohnung und überlebte nicht. Die Staatsanwaltschaft wurde informiert und hat eine Strafuntersuchung eingeleitet.
Eine Autofahrerin ist bei einem Parkiermanöver mit ihrem Fahrzeug heftig in ein Gebäude geprallt.
Die Lenkerin blieb unverletzt. Der Sachschaden ist beträchtlich.
Am Donnerstagmorgen (01.08.2024) ist in Rheinau ein Mann unverletzt aus dem Fluss gerettet worden.
Kurz vor 8 Uhr meldete sich eine Anwohnerin aus Nohl bei der Einsatzzentrale der Schaffhauser Polizei. Sie gab an, dass sie rund Dreiviertelstunden zuvor einen Mann beobachtet habe, der Richtung Rheinufer unterwegs war.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.