Am 19.Februar in der Nacht wurden wir zu einem Verkehrsunfall auf der A1 in Fahrtrichtung Wien alarmiert.
Beim Eintreffen an der Einsatzstelle lag ein Pkw auf dem Dach.
Neue Erkenntnisse führten zu vier Festnahmen
Am 18. Jänner 2026 wurde in Nickelsdorf die Leiche eines Säuglings aufgefunden. << Polizei.news berichtete >>
Trotz Lawinenwarnstufe 4 begaben sich am 18.02.2026 gegen 11:00 Uhr ein 42-jähriger deutscher Snowboarder und sein 15-jähriger Sohn im Schigebiet Sonnenkopf ins freie Gelände.
Beim Befahren einer Geländekante löste der Vater ein Schneebrett aus, wurde mitgerissen und in weiterer Folge verschüttet.
Zu einem Zusammenstoß zwischen einem Linienbus und einem Sattelzug kam es am Abend des 16. Februar 2026 im Gemeindegebiet von Schörfling.
Ein 32-jähriger serbischer Staatsangehöriger fuhr dabei gegen 18:40 Uhr mit einem Sattelzug von der Westautobahn kommen über die Ausfahrt Schörfling in Richtung Lenzing.
Am Montag, 16. Februar 2026, ist ein Zug der BLS AG auf der Strecke zwischen Goppenstein und Hohtenn entgleist.
Nach aktuellem Stand wurden fünf Personen bei dem Unfall verletzt.
Am 15.02.2026 ereignete sich in der Nähe von Kuchelmiß gegen 10:50 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall bei dem ein Kind ums Leben kam.
Nach bisherigen Erkenntnissen wurde ein selbstgebastelter Schlitten hinter ein Auto gespannt und gezogen.
Gestern Nacht wurden wir gemeinsam mit dem Suchhunde Rotes Kreuz Oberösterreich und der Polizei Oberösterreich zu einem Einsatz nach Linz alarmiert.
Eine 68 -jährige Frau galt als vermisst.
Über den Hängen von Courmayeur kreist ein Helikopter. Unter ihm hängt eine Sprengladung. Sekunden später reisst eine Explosion die Stille auf – und eine gewaltige Schneemasse setzt sich kontrolliert in Bewegung.
Genau diesen Moment halten Polizei.news und Markenbotschafter SchneeToni live fest. Was spektakulär aussieht, ist gezielte Präventionsarbeit.
Heute (10.02.2026) gegen 13.30 Uhr wurden in Kitzbühel eine 48-jährige Frau und ihr 5-jähriger Sohn (beides österreichische Staatsangehörige) tot in ihrer Wohnung aufgefunden.
Ersten Ermittlungsergebnissen zufolge ergaben sich bei der Frau keine Hinweise auf ein Fremdverschulden.
Ein 41-Jähriger steht im Verdacht, Montagnachmittag (9. Februar 2026) unabhängig voneinander zwei Zugbegleiter bedroht und teils schwer verletzt zu haben.
Der 41-Jährige befindet sich in Haft.
Auf der Staatsstrasse 613 zwischen Brindisi und Lecce ist es am Montag zu einem schweren Angriff auf einen Geldtransporter gekommen.
Ein bewaffnetes Kommando blockierte bei Tuturano die Fahrbahn und sprengte anschliessend einen der gepanzerten Transporter.
Am 06. Februar um 21:08 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Traiskirchen-Stadt zu einem Verkehrsunfall (T2) auf die Südautobahn A2 in Fahrtrichtung Wien alarmiert.
Laut Alarmierung handelte es sich um fünf verunfallte Fahrzeuge, wobei eines der Autos sogar Feuer gefangen haben soll.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 08.02.2026, wurde die Freiwillige Feuerwehr Mauerkirchen um 03:38 Uhr zu einer Pkw-Bergung auf die B142 alarmiert.
In einer stärkeren Kurve war ein Fahrzeug von der Fahrbahn abgekommen.
Eine 30-Jährige aus Salzburg besuchte am 6. Februar 2026 gegen Mittag ihre 78-jährige Großmutter in deren Wohnung im Gemeindegebiet von Lengau.
Nach dem gemeinsamen Mittagessen kam der 82-jährige Großvater hinzu und setzte sich im Wohnzimmer auf ein Sofa.
Der Schulweg sorgt bei Eltern oft für Unsicherheit: Ist der Weg wirklich sicher? Gibt es gefährliche Kreuzungen? Wie verhält sich mein Kind im Strassenverkehr? Aus Sorge entscheiden sich viele Mütter und Väter dafür, ihr Kind mit dem Auto bis vor das Schulhaus zu bringen – das sogenannte Elterntaxi. Was gut gemeint ist, kann jedoch unbeabsichtigte Folgen haben. Rund um Schulen entstehen zu Stosszeiten unübersichtliche Verkehrssituationen, in denen gerade Kinder besonders gefährdet sind.
Der folgende Artikel zeigt, warum das Elterntaxi nicht automatisch mehr Sicherheit bedeutet, welche Risiken dadurch entstehen können und wie Eltern mit einfachen Massnahmen zu einem sichereren Schulumfeld beitragen.
Am Montagabend kam es in einem Regionalexpress, der den Bahnhof Landstuhl in Richtung Homburg verließ, zu einem körperlichen Übergriff auf einen Mitarbeiter der Deutschen Bahn.
Nach bisherigen Ermittlungen eskalierte eine Fahrscheinkontrolle, bei der der Zugbegleiter lebensbedrohlich verletzt wurde.
Am 01.02.2026 wollten zwei befreundete deutsche Männer im Alter von 38 und 32 Jahren im Gemeindegebiet Ginzling vom Winterraum der Berlinerhütte ausgehend mit Tourenschiern bzw. einem "Splitboard‘" auf die Berlinerspitze aufsteigen.
Am Beginn des Gletschers versorgten die Männer die Schier und das Splitboard auf ihren Rucksäcken und wechselten auf Steigeisen, bevor sie unangeseilt im eisigen und Fels durchsetzen Gelände weiter aufstiegen.
Vermisstmeldungen gehören zu den sensibelsten Inhalten auf Blaulicht-Portalen. Hinter jeder Veröffentlichung steht ein Mensch, der gesucht wird – und Angehörige, die hoffen, bangen und oft nicht wissen, was geschehen ist. Das Ziel solcher Meldungen ist klar: Aufmerksamkeit schaffen, die vorhandene Reichweite nutzen und dazu beitragen, dass die gesuchte Person möglichst schnell lebend und unversehrt gefunden wird.
Genau darin liegt der Leitgedanke der redaktionellen Arbeit von polizei.news. Vermisstmeldungen werden geprüft, zeitnah veröffentlicht und bei Bedarf aktualisiert. Nicht aus Sensationslust, sondern aus Verantwortung. Denn zu Beginn ist häufig unklar, ob eine Person freiwillig abgängig ist oder ob ein Unglück, ein medizinischer Notfall oder sogar ein Verbrechen vorliegt. Gerade in den Wintermonaten kann jede Stunde entscheidend sein, wenn tiefe Temperaturen zur zusätzlichen Gefahr werden.
Freitagnachmittag, 30. Jänner 2026, wurde ein 11-jähriger Junge tot aufgefunden.
Nach ersten Ermittlungen des Landeskriminalamtes Steiermark erhärtete sich der Verdacht eines Tötungsdelikts gegen die bereits festgenommene 39-jährige Mutter.
Es kommt aktuell zu Betrugsanrufen im Bezirk Lienz.
Betrüger geben sich am Telefon als Polizisten oder Kriminalbeamte aus und versuchen Bargeld und Wertsachen herauszulocken.
Am 27. Jänner 2026 gegen 01.00 Uhr wurde die Polizei zu einem Einbruchsalarm bei einer Tankstelle in der Reichsstraße in Feldkirch gerufen.
Nach Angaben von Zeugen seien ein Mann und eine Frau am Tatort gesehen worden.
Am 20. Jänner 2026 wurde in einem Pensionistenheim eine 87-jährige Bewohnerin in ihrem Zimmer tot aufgefunden.
Aufgrund der vorgefundenen Spurenlage konnte ein Fremdverschulden zunächst nicht ausgeschlossen werden.
Polizei.news ist eines der reichweitenstärksten und meistgelesenen Online-Portale für Polizeimeldungen in der Schweiz und im deutschsprachigen Europa.
Zusammen mit dem ältesten Schweizer Polizeinews-Portal polizeinews.ch bildet es das grösste Netzwerk für Polizeiberichte, das täglich aktuelle Informationen aus mehreren Ländern zentral bündelt.
Lohne-Brockdorf (Deutschland). Ein 33-jähriger Mann ist im niedersächsischen Lohne-Brockdorf nach bisherigen Ermittlungen von seinem eigenen Hund, einem American Bulldog, getötet worden.
Nach der Obduktion gehen die Ermittler davon aus, dass die schweren Verletzungen des Mannes auf eine körperliche Auseinandersetzung mit dem Tier zurückgehen.
Am Donnerstagmorgen (08.01.2026), kurz nach fünf Uhr, gab es in der Josefstraße in Tailfingen in einem Wohnhaus eine Explosion, wonach das Haus in sich zusammengestürzte.
Über den Aufenthalt der Bewohner liegen nach derzeitigem Stand noch keine Erkenntnisse vor.
Nach dem mutmaßlichen Brandanschlag auf eine Kabelbrücke über den Teltow-Kanal in Berlin-Lichterfelde sind weiter viele Haushalte und Gewerbe im Südwesten der Hauptstadt ohne Strom.
Durch Umbauten an anderen Teilen des Netzes konnten heute Nacht gegen 3.30 Uhr (04.01.2026) rund 7.000 Haushalte und 150 Gewerbekunden im Stadtteil Lichterfelde wiederversorgt werden.
Die drei Ambulanzjets der Rega stehen seit dem tragischen Unglück in Crans-Montana (VS) im Dauereinsatz. Seit dem 1. Januar verlegen die Rega-Crews nicht nur mit Rettungshelikoptern, sondern auch mit den Ambulanzjets schwer verletzte Patientinnen und Patienten in geeignete Spezialkliniken im In- und Ausland.
Bereits wenige Stunden nach dem Ereignis startete am frühen Morgen des Neujahrstags der erste Rega-Jet in Richtung Sion. Noch am selben Tag folgten vier weitere Flüge für mehrere Patientinnen und Patienten, die in geeignete Intensivstationen in der Schweiz oder ins Ausland verlegt wurden.
Nach dem Brand, der sich in der Silvesternacht in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana ereignete, ziehen die Kantonspolizei Wallis und die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis eine Zwischenbilanz zur Identifizierung der Opfer, zum Fortschritt der Ermittlungen sowie zu den eingesetzten personellen und technischen Mitteln.
Die Ermittlungen werden fortgesetzt, um die Ursachen dieses beispiellosen Ereignisses und allfällige Verantwortlichkeiten zu klären, während die Identifizierungsarbeiten in enger Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnern voranschreiten.
In der Nacht vom 31. Dezember 2025 auf den 1. Januar 2026 kam es in Crans-Montana (VS) zu einem verheerenden Brand in einer Bar.
Etwa 40 Personen kamen ums Leben, 115 Personen wurden verletzt. Eine Strafuntersuchung ist eröffnet worden.
Die Löschgruppe Niederkastenholz und die Kräfte der hauptamtlichen Wache wurden gestern, Montag 29.12.25, gegen 19:40 Uhr zu einem Pferdehof in Niederkastenholz unter dem Stichwort "Großtierrettung - Großes Pferd in ca. 2m tiefen Brunnen gefallen" alarmiert.
Vor Ort fanden die Einsatzkräfte ein gestresstes Pferd vor, das in einer Sickergrube feststeckte.
Am letzten Abend des Jahres 2025 sagen wir von Herzen Danke. Danke an alle Leserinnen und Leser in der Schweiz, im Fürstentum Liechtenstein, in Deutschland und in Österreich.
Danke für euer Vertrauen und eure Anteilnahme, fürs Mitfiebern und fürs Mithelfen – bei Zeugenaufrufen, Vermisstmeldungen und Fahndungen.
Am 27. Dezember 2025, gegen 12:45 Uhr brach im Bereich "Tobl" östlich der Höttinger Alm im Gemeindegebiet von Innsbruck auf ca. 1.400 m Seehöhe ein Waldbrand aus.
In einem groß angelegten Löscheinsatz versuchten drei Polizeihubschrauber aus Tirol, Vorarlberg und Salzburg, der Notarzthubschrauber "C1" sowie ca 150 Feuerwehrkräfte aus Innsbruck und Innsbruck Land den Brand unter Kontrolle zu bringen.
In der Nacht von gestern auf heute (17.12.2025) ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall im 3. Bezirk, als zwei sich auf der Zufahrt zu einem Einsatz befindliche Streifenkraftwägen der Polizei auf einer Kreuzung miteinander kollidierten.
Der 33-jährige Lenker einer der beiden Funkwägen und seine 30-jährige Kollegin mussten von der Berufsfeuerwehr Wien aus dem schwer beschädigten Fahrzeug befreit werden, bevor sie durch die Berufsrettung Wien notfallmedizinisch erstversorgt und mit schweren Verletzungen in ein Spital gebracht werden konnten.
Ein 52-jähriger bosnischer Staatsbürger aus Wels fuhr mit seinem Linienbus am 4. Dezember 2025 gegen 16:40 Uhr auf der Eferdinger Landesstraße B129 im Gemeindegebiet von Alkoven Richtung Linz.
Zur selben Zeit war ein 70-jähriger Autolenker aus dem Bezirk Eferding gemeinsam mit seiner 67-jährigen Ehefrau in diesem Bereich in der Gegenrichtung unterwegs.
Am Mittwochmorgen, 03.12.2025, kam es im Kreuzungsbereich Grothusstraße/Verbindungsstraße zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Mannschaftstransportwagen der Polizei.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte bestätigte sich die Meldung, dass mehrere Personen verletzt waren und eine davon in ihrem Fahrzeug eingeklemmt war. Insgesamt waren vier Personen verletzt.
Am 1. Dezember 2025 ereignete sich im Gemeindegebiet von Herzogenburg ein schwerer Arbeitsunfall, bei dem eine Baumaschine mit einer Garnitur eines Personenzuges kollidierte.
Ein 19-jähriger Mann aus dem Bezirk Amstetten war damit beschäftigt, einen Feldweg entlang einer Bahntrasse zu sanieren.
München (Deutschland). Am Samstag, 29.11.2025 gegen 20:05 Uhr fuhr ein 19-Jähriger mit Wohnsitz in München und deutscher Staatsangehörigkeit mit einem PKW, Porsche die Schleißheimer Straße stadtauswärts entlang.
Als Beifahrerin befand sich eine 19-Jährige mit deutscher Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München im Fahrzeug.
Am frühen Montagmorgen (17. November) griff eine 12-jährige Vermisste Polizisten mit zwei Messern an, es kam zum Schusswaffengebrauch.
Die 12-Jährige wurde schwer verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei Essen hat unter Leitung der Staatsanwaltschaft Bochum die Ermittlungen übernommen.
In Bergisch Gladbach wurde am Montagmorgen (17.11.2025) ein zehnjähriger Junge bei einem Unfall mit einem Rettungswagen lebensgefährlich verletzt.
Der Junge überquerte die Strasse an einer Fussgängerampel bei Grün, als er vom Einsatzfahrzeug erfasst wurde.
Zum Brand in einer Schrebergartensiedlung kam es am Vormittag des 16. November 2025 im Gemeindegebiet von Pettenbach.
Der 57-Jährige Eigentümer eines Hauses wurde gegen 10 Uhr von seiner Katze geweckt.
Eine 30-jährige österreichische Staatsbürgerin aus Wien, offenbar nicht im Besitz einer gültigen Lenkerberechtigung, fuhr am 15. November 2025, um 17:14 Uhr mit einem PKW auf der S5 im Gemeindegebiet von Grafenegg, Bezirk Krems-Land, in Fahrtrichtung Tulln.
Auf Höhe Strkm. 37,68 kam der PKW aus bisher ungeklärter Ursache ins Schleudern, geriet dabei auf die Gegenfahrbahn und prallte seitlich in das entgegenkommende Fahrzeug eines 43-jährigen Fahrzeuglenkers aus Krems, in dem sich am Beifahrersitz seine 41-jährige Ehefrau sowie auf der Rückbank die beiden 5-jährigen Kinder befanden.
Kopfing (Österreich). Ein Ehepaar aus dem Bezirk Schärding war am Abend des 8. November 2025 mit dem Reifenwechsel an ihrem Fahrzeug beschäftigt.
Zu diesem Zeitpunkt befand sich auch ihre einjährige Tochter im Bereich der Garageneinfahrt.
Am Freitagnachmittag, den 31.10.2025, kam es in der Ortlergruppe, Südtirol, zu einem schweren Lawinenunglück mit fünf Todesopfern aus Deutschland.
Die Alpinistengruppe wurde beim Aufstieg in der Nähe der 3345 Meter hohen Vertainspitze (Cima Vertana) von Schneemassen erfasst.
Am 31. Oktober 2025 gegen 09:30 Uhr kam es auf der A10 Tauernautobahn zwischen Trebesing und Seeboden, Bezirk Spittal an der Drau zu einem schweren Arbeitsunfall.
Ein 56-jähriger Mann aus dem Bezirk Spittal an der Drau war im Zuge von Hebearbeiten mit einem Kranfahrzeug auf einer Autobahnbaustelle in Fahrtrichtung Villach beschäftigt.
Polizisten forschten zwei Schüler im Alter von 14 und 15 Jahren aus. Sie stehen im Verdacht, einen Amoklauf über eine Snapchat-Gruppe angekündigt zu haben.
Polizisten forschten die beiden Jugendlichen aus.