Sieben afghanische Reisende mit gefälschten Dokumenten aufgegriffen
Polizei.news Redaktion Deutschland Polizeinews
Lindau. Am Mittwochmorgen (8. September) hat die Bundespolizei am Grenzübergang Hörbranz sieben afghanische Reisende aufgegriffen. Die Migranten hatten versucht, mit gefälschten Dokumenten in einem Fernreisebus aus Italien unerlaubt nach Deutschland einzureisen. Lindauer Bundespolizisten kontrollierten die afghanische Familie als Insassen eines Fernreisebusses mit dem Routing Rom-Frankfurt/Main. Der 42-jährige Familienvater und die 37-jährige Mutter legten für sich und die fünf gemeinsamen Kinder im Alter zwischen einem und neunzehn Jahren gültige afghanische Reisepässe sowie griechische Aufenthaltserlaubnisse vor. Die Beamten entlarvten die vermeintlichen Aufenthaltstitel jedoch als Fälschungen.
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