In der Nacht von Freitag auf Samstag konnte die Stadtpolizei Aarau zwei verdächtige Personen anhalten. In ihrem Lieferwagen befanden sich mehrere hundert Kilogramm Kupferkabel.
Die beiden Männer wurden vorläufig festgenommen.
Am Samstagabend geriet ein PW-Lenker mit seinem Fahrzeug ab der Strasse und fuhr eine Böschung hinunter. Der Lenker wurde dabei verletzt. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.
Der Führerausweis wurde ihm abgenommen.
Am frühen Samstagmorgen kam ein PW-Lenker mit seinem Fahrzeug von der Strasse ab. Verletzt wurde niemand. Es entstand lediglich Sachschaden.
Der durchgeführte Atemalkoholtest sowie der Drogenschnelltest verliefen jedoch positiv.
In den letzten Tagen häufen sich die Anfragen und Meldungen in puncto Cybercrime an die Kantonspolizei.
Grund sind versuchte Betrüge, die via Telefon oder WhatsApp eingehen.
Am Mittwochabend wurde eine 28-jährige Frau Opfer eines versuchten sexuellen Übergriffs. Der Täter ist unbekannt.
Die Kantonspolizei Aargau bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe.
Am Samstagnachmittag griff ein 25-jähriger Mann eine 36-jährige Frau an. Es besteht der Verdacht auf einen sexuellen Übergriff.
Die Polizei konnte den tatverdächtigen Mann am selben Tag festnehmen.
Betrüger verschicken E-Mails, die den Anschein erwecken, von Sunrise zu stammen.
In diesen Nachrichten versuchen sie potenzielle Opfer zu täuschen, indem sie behaupten, dass die Kreditkartendaten im My Sunrise-Account aktualisiert werden müssen.
Am Dienstag und Mittwoch (24./25. Oktober 2023) verhaftete die Kantonspolizei Zürich im Auftrag der Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich in den Kantonen Solothurn, Bern, Aargau und Zürich rund ein Dutzend Personen und führte diverse Hausdurchsuchungen durch.
Die Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich und die Kantonspolizei Zürich führen in Zusammenarbeit mit den Kantonspolizeien von Solothurn, Bern und Aargau ein umfangreiches Verfahren im Zusammenhang mit deliktischem Verhalten bei Motofahrzeugkontrollen (MFK).
Michael Stettler wird per 1. März 2024 neuer Direktor der Hirslanden Klinik Aarau. Er folgt auf Rolf Gilgen, der die Klinik seit 1. Oktober 2023 interimistisch leitet.
Michael Stettler verfügt über fundierte Managementerfahrung und einen breiten Leistungsausweis im Gesundheitswesen.
Auf dem 1996 eröffneten Autobahnabschnitt der A3 zwischen Effingen und Brugg werden die Betriebs- und Sicherheitsausrüstungen erneuert.
Dies betrifft neben der offenen Strecke die drei Tunnel Bözberg, Schinznacherfeld und Habsburg.
Nach einem Streit am Vortag kam es zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, wobei zwei Personen verletzt worden sind.
Am Sonntagabend, 22.10.2023, kurz nach 17 Uhr, erging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung über eine Schlägerei am Bahnhof Döttingen.
In der Nacht auf Sonntag kam es in Schwaderloch zu mehreren Sachbeschädigungen an Autos.
Es ist davon auszugehen, dass es sich bei allen vier Sachbeschädigungen um dieselbe, bislang unbekannte Täterschaft handelt.
Am Samstag den 21. Oktober 2023 konnte die Kantonspolizei Basel-Stadt die angekündigten unbewilligten Demonstrationen mehrheitlich unterbinden. Rund 280 Personen wurden kontrolliert und 47 davon angehalten.
Im Zuge des Einsatzes begangene Sachbeschädigungen sind nicht bekannt.
In der Nacht auf Samstag meldeten Drittpersonen in Villmergen bei den Schulanlagen Hof ein Auto in Vollbrand.
Die Feuerwehr rückte umgehend aus, jedoch griff das Feuer bereits auf das nebenan parkierte Auto über. Bei beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Personen wurden keine verletzt.
Anlässlich einer Zollkontrolle eines Fahrzeuges mit französischem Kennzeichen am Grenzübergang Rheinfelden-Autobahn, gab es Hinweise auf die Einfuhr von Sprengstoff, weshalb der Grenzübergang einreiseseitig über mehrere Stunden gesperrt wurde.
Am 20. Oktober 2023 kontrollierte das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) bei der Einreise Rheinfelden-Autobahn gegen 13.00 Uhr ein Fahrzeug mit französischem Kontrollschild.
Unter unklaren Umständen kam ein Fahrradfahrer in Brittnau zu Fall und verletzte sich schwer.
Der Unfall ereignete sich am 19.10.2023, kurz vor 22:30 Uhr. Ein auf der Fennernstrasse in Brittnau in Richtung Fennern fahrender Fahrradlenker stürzte aus noch unbekannten Gründen auf der abfallenden Strasse und kollidierte mit einem Baum.
In aufwändigen Untersuchungen gelang es der Kantonalen Staatsanwaltschaft zusammen mit der Kantonspolizei Aargau die Machenschaften einer Gruppe von international tätigen Drogenhändlern aufzudecken.
In gleich mehreren koordinierten Aktionen wurden Strafverfahren gegen über 20 Personen aus dem Aargau und anderen Kantonen eröffnet. In den vergangenen Tagen wurden bei den Bezirksgerichten Aarau und Zofingen die Anklagen gegen einen 35-jährigen Kroaten und einen 57-jährigen Ungaren wegen qualifizierten Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetzt eingereicht. Mit den beiden Anklagen wurden die ersten von mehreren Untersuchungen im „Presidente“-Drogenring abgeschlossen.
Seit Monaten vergeht kaum eine Nacht, in der nicht parkierte Autos von Dieben heimgesucht werden.
Entsprechend stark steigt die Zahl dieser Delikte. Die Kantonspolizei mahnt zu Wachsamkeit.
Beim Überholen eines Traktors wurde eine Automobilistin von Gegenverkehr überrascht. Sie brach das Manöver ab und prallte gegen den Anhänger.
Dabei wurde sie leicht verletzt.
Von der Polizei beobachtet überholte ein Automobilist derart riskant, dass ein entgegenkommendes Auto anhalten musste, um eine Kollision zu verhindern.
Die Kantonspolizei sucht die Beteiligten.
Auf einer Ausserortsstrecke bei Suhr fuhr ein Auto bei Dunkelheit von hinten auf einen Velofahrer auf und schleuderte ihn weg.
Er wurde mittelschwer verletzt.
Innerhalb von zehn Minuten kam es am Sonntagabend gleich zu zwei Selbstunfällen, wobei je ein Auto gegen einen Baum prallte.
Beide Lenker wurden verletzt.
Kürzere Tage, sinkende Temperaturen und Wild auf der Fahrbahn: Während der kalten Jahreszeit steigt die Unfallgefahr für Automobilisten sowie Motorrad- und Velofahrerinnen.
Der TCS rät, bei schlechtem Wetter das Abblendlicht einzuschalten und gibt weitere Tipps, wie man sich verhalten muss, um sicher auf der Strasse unterwegs zu sein.
Ein Auto geriet am frühen Sonntagmorgen auf der A1 in Brand. Wie sich zeigte, war die Lenkerin alkoholisiert.
Die 33-jährige Frau aus der Westschweiz war am frühen Sonntagmorgen, 15. Oktober 2023, gegen fünf Uhr auf der A1 in Richtung Bern unterwegs, als ihr Wagen plötzlich zu rauchen begann. Sie konnte den VW Golf bei Hunzenschwil auf den Pannenstreifen fahren und sich zusammen mit ihrer Beifahrerin in Sicherheit bringen.
Wegen Schlägereien und Streitigkeiten war die Polizei in der Nacht mehrfach gefordert.
Etliche Patrouillen banden je eine Schlägerei am Bahnhof Aarau sowie in Oberentfelden, wo ein Beteiligter spitalreif geschlagen wurde.
Weil sie das Rotlicht missachtete und zu schnell auf eine Kreuzung fuhr, verursachte eine Neulenkerin am Samstag in Oftringen eine heftige Kollision.
Zwei Beteiligte wurden verletzt.
Zwei Unbekannte bedrohten in der Nacht auf Sonntag in Bremgarten einen Taxifahrer und raubten ihm Bargeld.
Trotz Fahndung blieben die beiden verschwunden.
Zwei Männer erschienen am Freitag bei einem Recyclingbetrieb und wollten entwendetes Kupfer zu Geld machen. Das Personal schöpfte Verdacht und rief die Polizei.
Diese sucht nun Betriebe, denen ebenfalls Kupfer angeboten wurde.
Die Polizei nahm am frühen Samstagmorgen in Stein einen Mann fest, der sich zuvor an einem parkierten Auto zu schaffen gemacht hatte.
Ein Hausbewohner in Stein beobachtete am Samstag, 14. Oktober 2023, um vier Uhr früh einen Unbekannten, der ein draussen parkiertes Auto öffnete.
Am Freitagabend verlor ein Automobilist auf einer Nebenstrecke die Kontrolle über seinen Wagen. Dieser überschlug sich auf das Dach.
Die beiden Insassen kamen mit leichten Verletzungen davon.
Ein Vierjähriger wollte am Abend die Strasse überqueren. Dabei wurde er von einem Auto touchiert. Der Autofahrer hielt kurz an, fuhr dann jedoch in unbekannte Richtung weiter.
Der Junge wurde ins Spital transportiert.
Das 70. Winzerfest ist bereits wieder Geschichte und wir Einsatzkräfte können auf ein friedliches Winzerfestwochenende zurückblicken.
Aus unserer Sicht war es ein tolles Fest und dafür danken wir allen Festbesucherinnen und -besuchern und unseren Partnerorganisationen herzlich.
In der Region Zurzibiet kam es im Oktober 2023 zu verschiedenen kleinen Bränden. Als es am 09. Oktober 2023 erneut brannte, konnte ein Verdächtiger festgenommen werden.
Den mutmasslichen Anfang machte ein Brand vom 01. Oktober 2023 in Villigen, als auf einem Firmenareal. Kisten und ein Anhänger durch Feuer beschädigt wurden. Am 05. Oktober 2023 brannte es an einem Lastwagen-Anhänger in Full-Reuenthal.
Die Betrüger inserieren Wohnmobile und Wohnwagen älteren Baujahres und bieten diese günstig oder sogar gratis an.
Das Ziel dabei ist an Personendaten und Ausweiskopien der potenziellen Opfer zu gelangen.
Aus noch ungeklärten Gründen geriet eine Automobilistin innerorts auf die Gegenfahrbahn und verursachte eine Frontalkollision.
Drei Personen wurden leicht verletzt.
Am frühen Mittwochmorgen stiessen in einem Kreisverkehr in Rothrist eine Velofahrerin und ein Motorrad zusammen.
Während sie stürzte, fuhr das Motorrad weiter und wird gesucht.
Eine Drittperson meldete am Morgen, dass ein Audi von der Strasse abgekommen sei. Vom Fahrer fehlte anfangs jede Spur.
Am 10. Oktober 2023, um 07.30 Uhr meldete eine Drittperson, dass in Rekingen ein Auto abseits der Strasse stehe.
Ein Anwohner ertappte in der Nacht zwei Unbekannte, die sein Auto aufgebrochen hatten.
Auf der Fahndung konnten zwei junge Männer unter dringendem Tatverdacht festgenommen.
Von einem schmalen Waldweg her stürzte ein mit zwei Jugendlicher besetzter Traktor eine steile Böschung hinab.
Die beiden 15-Jährigen kamen mit leichteren Verletzungen davon.
Am Sonntagnachmittag brannte es in einer Gefängniszelle des Bezirksgefängnisses Kulm.
Ein 32-jähriger Insasse erlitt dabei Verbrennungen sowie eine Rauchgasvergiftung. Er wurde mit einem Rettungshelikopter in ein Spital transportiert. Die anderen Insassen blieben unverletzt.
Die Kantonspolizei Aargau sorgt für Sicherheit und Ordnung im öffentlichen Raum.
Sichere Strassen, Hilfe bei Unfällen und der Kampf gegen die Kriminalität gehören zu den Aufgaben der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Abteilungen der Polizei Aargau
Die Polizei Aargau gliedert sich in sechs Abteilungen, die einem Kommandanten unterstehen. Die Abteilungen im Überblick:
Kriminalpolizei
Mobile Polizei
Stationierte Polizei
Führung & Einsatz
Polizeitechnik
Kommandobereiche
Die Aufgaben der Kriminalpolizei Aargau
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten wie Kapitalverbrechen oder schweren Raub, nimmt die Kriminalpolizei ihre Arbeit auf. Auch bei Wirtschaftskriminalität, Fälschungen oder bandenmässigen Einbrüchen ist diese Abteilung der Polizei Aargau zuständig. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fahnden gezielt nach Personen und arbeiten zudem in der Verbrechensprävention. Einen wesentlichen Anteil an der Ermittlungsarbeit hat die Kriminaltechnik. Bei der Polizei Aargau kümmern sich Spezialisten der Kriminalpolizei um die Analyse der Beweise.
Die Mobile Polizei im Kanton Aargau
Die Mobile Polizei ist Tag und Nacht auf den Strassen des Kantons unterwegs. Kommt es zu einem Unfall, sind die Polizisten schnell vor Ort und leiten ersten Massnahmen ein. Durch die Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen und den engen Kontakt zu anderen Abteilungen sind die Patrouillen in der Lage, direkt einzugreifen. Geschwindigkeitskontrollen gehören ebenso wie die Aufnahme von Verkehrsunfällen zu den Aufgaben der Mobilen Polizei im Kanton Aargau.
Stützpunkte der Polizei Aargau
Aargauer Bürgerinnen und Bürger wenden sich mit ihren Anliegen an die Stationierte Polizei. Im Kanton gibt es insgesamt neun Stützpunktkreise, die für die Bevölkerung zuständig sind. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ermitteln bei Straftaten und sorgen für Sicherheit im Kanton Aargau. Dabei zeigt die Polizei Aargau Präsenz und dient als Anlaufstelle für Anzeigen.
Die Abteilung Führung & Einsatz
Die Abteilung Führung & Einsatz kümmert sich um die Unterstützung der Polizisten vor Ort. Mit spezieller Technik oder besonderen Dienstleistungen sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Kollegen da. Im Lage- und Analysezentrum werten die zuständigen Polizisten die aktuelle Situation aus und koordinieren und führen Einsätze. In der Notrufzentrale werden die Notrufe aus dem Kanton abgewickelt.
Abteilungsübergreifende Einsätze plant und koordiniert der Dienst Operationen, der auch für die Umsetzung der entsprechenden Richtlinien zuständig ist. Einsatztrainings und die Sondereinheit ARGUS gehören ebenfalls zur Abteilung Führung & Einsatz. Die Kompetenzstelle SIWAS ist für Waffen, Sprengstoff und Ähnliches zuständig.
Polizeitechnik für einen reibungslosen Betrieb
Eine funktionierende Technik ist die Voraussetzung für einen reibungslosen Ablauf bei der Polizei Aargau. Die Abteilung Polizeitechnik ist unter anderem für das digitale Funknetz, die Hausinstallationen und die Informatik zuständig. Die Einsatzfähigkeit der rund 220 Polizeifahrzeuge obliegt ebenfalls dieser Abteilung. Nach Angaben der Polizei Aargau sind die Fahrzeuge jährlich mehr als 4 Millionen Kilometer unterwegs – ein einwandfreier Zustand der Wagen ist daher Pflicht. In der Verantwortung der Abteilung liegt auch die Uniformierung der Polizisten.
Die Kommandobereiche der Polizei Aargau
Die betrieblichen Abläufe der Polizei Aargau obliegen den Kommandobereichen. Das Personalmanagement und die Ausbildung sowie die Weiterbildung der Kolleginnen und Kollegen übernehmen die Kommandobereiche. Auch das Controlling und die Finanzen der Polizei Aargau werden aus dieser Abteilung verwaltet. Rechtliche Fragen des Korps werden ebenfalls im Kommandobereich bearbeitet.
Mit der Sondereinheit „ARGUS“ gibt es eine spezielle Abteilung der Polizei Aargau, die für Einsätze mit erhöhten Risiken ausgebildet wurde. Die Spezialisten treten bei gefährlichen Einsätzen in Aktion.
Polizeihunde unterstützen Kolleginnen und Kollegen
Neben den Kolleginnen und Kollegen der Polizei Aargau sind auch Polizeihunde im Dienst. Bei der Mobilen Polizei oder den Stützpunkten und der Kriminalpolizei unterstützen die Vierbeiner die Polizisten bei ihrer Arbeit. Wer einen Polizeihund führen möchte, muss besondere Voraussetzungen erfüllen. Bei der Aargauer Polizei sind insgesamt 30 Hunde für verschiedene Aufgaben im Einsatz. Unter anderem arbeiten die Tiere als Such- und Schutzhunde und helfen beim Aufspüren von Betäubungsmitteln.
Ordnungsdienst für besondere Situationen
Mit dem Ordnungsdienst arbeitet die Polizei Aargau in Situationen zusammen, bei denen mit einer erhöhten Gewaltbereitschaft zu rechnen ist. Bei Kundgebungen, Fussballspielen oder ähnlichen Grossanlässen kommt der Ordnungsdienst zum Einsatz. Abhängig vom Event übernimmt der Dienst Aufgaben in anderen Kantonen und unterstützt nach Angaben der Polizei Aargau beim World Economics Forum in Davos.
Gewässerpolizei im Kanton Aargau
Die Gewässerpolizei übernimmt bei Unfällen auf Gewässern die Arbeit und unterstützt beispielsweise bei der Suche und Bergung vermisster Personen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kontrollieren Bootsführer auf den Gewässern des Kantons und überprüfen die Einhaltung der Schifffahrtsvorschriften. Durch die Präsenz auf den Gewässern erhöht die Gewässerpolizei die Sicherheit. Polizisten aus dem Bereich der Mobilen Polizei, die als Schiffsführer ausgebildet sind, übernehmen die Aufgaben der Gewässerpolizei.
Duales Sicherheitssystem des Kantons Aargau
Im Kanton Aargau gibt es ein duales Sicherheitssystem. Demnach besteht eine Aufgabenteilung zwischen der Kantonspolizei und den einzelnen Regionalpolizeien des Kantons. Für die Bevölkerung spielen die Zuständigkeiten keine Rolle, wenn Unterstützung der Polizei Aargau gefragt ist, sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort. Welche Polizeibehörde zuständig ist, entscheiden die Polizisten vor Ort.
Sicherheit im Strassenverkehr
Die Kantonspolizei Aargau steht im Dienste der Bevölkerung und sorgt in allen Bereichen für Sicherheit. Gerade im Verkehr können Fahrzeuglenker und Fahrzeuglenkerinnen einiges zur Unfallvermeidung beitragen. Die Polizei Aargau gibt dazu verschiedene Tipps. Wer sicher und unfallfrei unterwegs sein will, sollte auf jeden Fall auf Rasen verzichten. Jeder, der mit zu hoher Geschwindigkeit unterwegs ist, nimmt in Unfälle in Kauf. Die Polizei weist darauf hin, dass Raser mit Freiheitsstrafen von bis zu vier Jahren rechnen müssen und der Führerausweis im schlimmsten Fall für immer entzogen werden kann. Die Polizisten prüfen daher mit Kontrollen, ob die Lenkerinnen und Lenker mit überhöhter Geschwindigkeit fahren und dabei auch andere Verkehrsteilnehmer gefährden. Dazu ist die Polizei Aargau Tag und Nacht mit mobilen Messgeräten auf den Autobahnen und Strassen im Kanton unterwegs.
Polizei Aargau berät zum Einbruchschutz
Im privaten Bereich spielt der Schutz vor Einbruch eine wesentliche Rolle. Die Polizei Aargau rät zur Wachsamkeit. Wer etwas Verdächtiges in der Nachbarschaft bemerkt, sollte aufmerksam sein und nicht wegschauen, sondern die Polizei rufen. Gerade ältere und kranke Nachbarn sind auf besondere Unterstützung angewiesen. Der Türöffner eines Mehrfamilienhauses sollte nicht unbedacht betätigt werden, idealerweise überzeugen die Bewohner sich vorher, wer da geläutet hat.
Auch in Fahrzeuge wird häufig eingebrochen. Die Experten der Polizei Aargau raten daher, keine Wertsachen im Auto zu lassen. Von aussen sollte direkt sichtbar sein, dass sich nichts Wertvolles im Wagen befindet. Das Auto sollte auch in Tiefgaragen oder anderen vermeintlich sicheren Orten stets abgeschlossen werden.
Taschen- und Trickdiebstähle vermeiden
Taschen- oder Trickdiebstähle sind häufige Delikte im Kanton Aargau. Vorsicht ist an Orten wie Bahnhöfen oder auch Autobahnraststätten und Fussgängerzonen geboten. Im Gedränge schlagen Langfinger gern zu. Die Polizei Aargau empfiehlt, Wertsachen direkt am Körper zu tragen und keinesfalls in Rucksäcken oder Aussentaschen zu transportieren. Wer nachts ohne Begleitung in einem Zug unterwegs ist, sollte möglichst nicht schlafen.
Bei einem Trickdiebstahl gehen die Täter raffiniert vor und versuchen, das Opfer abzulenken. Wichtig ist, in ungewohnten Situationen wachsam zu bleiben und misstrauisch zu reagieren. Vor allem die Frage nach Kleingeld wird oftmals genutzt, um dem Opfer Bargeld zu entwenden.
Die Betrugsmaschen Krimineller
Leider sind nicht nur Diebstähle an der Tagesordnung, Betrüger versuchen, Opfer in die Falle zu locken. Eine häufige Masche ist der sogenannte Enkeltrick oder ein falscher Polizist, der am Telefon behauptet, die Wertsachen des Angerufenen seien nicht mehr sicher und ein Kollege der Kriminalpolizei würde gleich vorbeikommen, und die Dinge abholen. In diesen Fällen sollte sofort die Polizei Aargau eingeschaltet werden, um die Täter möglichst schnell dingfest zu machen.
Auch falsche Anrufe, die angeblich von Microsoft kommen, werden immer wieder gemeldet. Der Anrufer behauptet, der Computer des Opfers hätte ein Problem und er müsse aus der Ferne zugreifen. In Folge wird eine Mail mit einem Link zugesendet und eine Schadsoftware auf dem Rechner des Betroffenen installiert. Wichtig ist, nicht auf derartige Anrufe zu reagieren, sondern sofort aufzulegen. Wachsamkeit ist bei der Bestellung in Online-Shops gefragt. Die Seiten lassen sich sehr leicht fälschen und Betroffene, die eine Vorauszahlung geleistet haben, warten vergeblich auf die Ware. Vorsicht ist vor allem bei vermeintlichen Schnäppchen geboten!
Wichtiger Teil der Polizeiarbeit – die Vermeidung von Gewaltdelikten
Ein wichtiger Aufgabenbereich der Polizei Aargau ist die Aufklärung von Gewalttaten. Die Experten beschreiben zielgerichtete Gewalt als Teil einer Eskalation, in der Regel zeichnet sich eine Krise also schon länger ab. Verschiedene Warnsignale sollten unbedingt ernstgenommen werden und der polizeiliche Gewaltschutz rechtzeitig als Unterstützung angefordert werden. Im Notfall stehen die Polizisten unter der Rufnummer 117 jederzeit zur Verfügung.
Wissenswertes zum Kanton Aargau
Im Kanton Aargau leben etwa 630’000 Einwohner, damit handelt es sich um das viertgrösste Kanton der Schweiz. Insgesamt gliedert sich das Kanton in 11 Bezirke und mehr als 200 Gemeinden. Hauptstadt ist die Stadt Aarau. Wichtige Städte sind unter anderem Baden, Brugg, Wohlen und Rheinfelden.