Vermehrt sind wieder betrügerische E-Mails im angeblichen Namen der SBB im Umlauf. In den Nachrichten wird eine Ticketrückerstattung vorgetäuscht.
Die Betrüger versuchen die persönlichen Angaben sowie Kreditkartendaten der potentiellen Opfer abzuphishen.
Durch Übermüdung kam es zur Frontalkollision zwischen einem Transporter und einem Auto. Dabei wurden vier Personen leicht verletzt.
Am 08. März 2023, um 18.45 Uhr fuhr ein Opel Transporter auf der Aaretalstrasse in Döttingen. Gleichzeitig fuhr ein schwarzer Mercedes in die Gegenrichtung. Der 42-jährige Lenker des Transporters fuhr auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit dem Mercedes.
Am Mittwoch, 8. März hat die Kantonspolizei Basel-Stadt eine unbewilligte Kundgebung eingekesselt und in der Folge aufgelöst. Insgesamt wurden 215 Personen kontrolliert.
Um die unbewilligte Kundgebung zu verhindern, sperrte die Polizei ab 18.00 Uhr Teile des Barfüsserplatz. In der Folge versammelten sich diverse Gruppierungen rund um die Absperrungen, ohne den Platz zu betreten. Die Polizei führte Personenkontrollen rund um die Absperrungen durch.
Bei einem Unfall mit drei Fahrzeugen sind am Montagabend (06.03.2023) drei Personen verletzt worden.
Kurz nach 20:00 Uhr fuhr ein Autolenker mit seinem Fahrzeug von Bad Zurzach in Richtung Kaiserstuhl.
Am frühen Mittwochmorgen stiessen auf der A1 zwei Autos seitlich zusammen. Während eine Beteiligte stoppte, fuhr das andere Auto ohne anzuhalten davon.
Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen.
Ein noch unbekannter BMW-Lenker kollidierte im Kreisverkehr mit einer jugendlichen Velofahrerin. Nach kurzer Nachfrage entfernte sich der Autofahrer ohne Angaben von Personalien.
Die Fahrradlenkerin wurde leicht verletzt.
Bei einem Parkmanöver verlor eine Seniorin die Herrschaft über ihren Wagen. Dieser durchbrach ein Geländer und prallte mit einem vorbeifahrenden Auto zusammen.
Verletzt wurde niemand.
Am Montagabend ist es auf der Hauptstrasse zwischen Rümikon und Kaiserstuhl zu einer heftigen Kollision mit drei beteiligten Fahrzeugen gekommen.
Es wurden mehrere Personen verletzt und alle drei Fahrzeuge erlitten Totalschaden.
Am frühen Sonntagmorgen konnten in Magden drei Einbrecher in flagranti verhaftet werden. Zwei von ihnen befanden sich noch im Fahrzeug der Geschädigten.
Die Polizei sucht Zeugen sowie allfällig weitere Geschädigte.
Am frühen Sonntagmorgen kollidierte ein PW-Lenker mit einer Fussgängerin, welche auf der Strasse lief. Die Fussgängerin wurde dabei schwer verletzt und musste mit einem Rettungswagen in ein Spital transportiert werden.
Der betroffene Strassenabschnitt war für mehrere Stunden gesperrt.
Am Samstagmorgen kam eine PW-Lenkerin von der Strasse ab und kollidierte mit einem Baum. Durch den Aufprall geriet das Fahrzeug auf die Seite und es überschlug sich mehrmals.
Die Lenkerin blieb unverletzt. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.
Weil ein Auto einen Lastwagen überholte, musste auf der Gegenfahrbahn ein Auto stark bremsen. Dies führt zu einer Auffahrkollision.
Das überholende Auto fuhr weiter und wird gesucht.
Am Donnerstagnachmittag verlor ein Fahrzeuglenker die Kontrolle über sein SUV und kam erst im Grasbord neben der Strasse zum Stillstand.
Durch den Unfall wurde niemand verletzt. Es entstand Sachschaden.
Eine Automobilistin wollte am Mittwochabend ausserorts einen Traktor überholen, verursachte dabei aber eine Frontalkollision mit einem anderen Auto.
Verletzt wurde niemand.
Die Betrüger geben sich als unbekannte Schönheiten aus und kontaktieren meist junge Erwachsene.
Ist erst einmal ein Vertrauensverhältnis aufgebaut, folgt das systematische Ausnehmen der Opfer über Krypto-Investitionen (Pig Butchering, dt. das Schwein schlachten).
Bei einer Einmündung ausserhalb von Rottenschwil stiessen am Mittwochabend zwei Autos heftig zusammen. Verletzt wurde niemand.
Die Strasse musste vorübergehend gesperrt werden.
Am gestrigen Dienstagabend führte die Kantonspolizei in Lupfig eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Dabei wurde ein Neulenker mit 42 km/h zu schnell gemessen.
Seinen Führerausweis musste er auf der Stelle abgeben.
Im Brandfall ist es zentral, rasch und richtig zu handeln. Die neue Kampagne der Beratungsstelle für Brandverhütung BFB hat zum Ziel, der Schweizer Bevölkerung das korrekte Vorgehen bei Bränden aufzuzeigen.
Damit sollen im Brandfall Schäden an Personen, Tieren und Sachen vermindert werden. Dabei weist sie auf die Wichtigkeit der Regel „Alarmieren – Retten – Löschen“ hin und zeigt das korrekte Vorgehen im Notfall auf.
Am Dienstagmorgen verlor eine Fahrzeuglenkerin die Kontrolle über ihr Fahrzeug, kam von der Strasse ab und kollidierte mit einem Baum. Durch den Unfall wurde niemand verletzt.
Am Fahrzeug entstand Totalschaden.
Bei einer Geschwindigkeitskontrolle in Sarmenstorf mass die Polizei innerorts eine Automobilistin mit 108 km/h.
Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Strafuntersuchung.
Am Sonntagabend kam es auf der A1 zu einer Auffahrkollision. Als die Polizei die Insassen des einen Unfallwagens näher unter die Lupe nahm, ergab sich der Verdacht, dass es sich um Angehörige einer Diebesbande handeln könnten.
Beide wurden festgenommen.
Durch ihr Kind abgelenkt verlor eine Automobilistin am Sonntag zwischen Lenzburg und Seon die Kontrolle über ihren Wagen.
Dieser überfuhr das angrenzende Bahngleis und kam am Waldrand zum Stillstand.
In der Nacht auf Sonntag wurden in Menziken zwei mobile Toiletten in Brand gesetzt.
Im Zuge der Fahndung konnte ein tatverdächtiger Jugendlicher festgenommen werden.
In der Nacht auf Sonntag verwüstete ein Brand den Unterstand eines Einfamilienhauses in Brittnau. Auch am Wohnhaus entstand Sachschaden. Eine Person wurde verletzt.
Die Brandursache ist noch unklar.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag waren in mehreren Gemeinden auf dem Kantonsgebiet Diebe unterwegs, die Fahrzeuge durchsuchten und Wertgegenstände entwendeten.
Die Polizei mahnt zur Vorsicht.
Zwei Personen wurden vorläufig festgenommen, da die Polizei in ihrem Auto neuwertige Kosmetikartikel und Champagnerflaschen fand.
Am 23. Februar 2023, um 19.00 Uhr, führte eine Patrouille der Kantonspolizei Aargau eine Verkehrskontrolle auf dem Rastplatz Würenlos durch.
Durch Ablenken des Verkaufspersonals entwendet eine Tätergruppe aktuell Zigaretten und Mobiltelefone aus Verkaufsgeschäften.
Im Kanton Aargau kam es an verschiedenen Orten zu Diebstählen in Geschäften. Unter Vortäuschen eines Problems oder mittels Frage zu einem Produkt wird das Personal abgelenkt.
Ein Lastwagen wechselte am Mittwochabend die Spur auf der Autobahn. Dabei übersah die Chauffeurin ein Auto auf gleicher Höhe.
Der Autofahrer wurde dabei leicht verletzt.
Die Polizeikorps der Schweiz und die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) setzen sich gemeinsam für die Prävention von Cyberbetrug und Cyberdelikten ein.
Ein Blumenstrauss voller guter Ratschläge: Die Polizei fasst die Präventionstipps im Thema Cybercrime in einer letzten Videobotschaft zusammen.
Seit der Pandemie sind in Zofingen im öffentlichen Raum vermehrt Sachbeschädigungen zu beobachten. Um diesen künftig entgegenzuwirken, soll die Aufsuchende Jugendarbeit befristet für drei Jahre um 60 Prozent aufgestockt werden.
Der Einwohnerrat entscheidet am 20. März 2023 darüber.
Zwei mutmassliche Diebe wurden gestern durch die Polizei verhaftet. Allenfalls weiteres Deliktsgut wurde bei einer Hausdurchsuchung sichergestellt.
Am Dienstag, 21. Februar 2023, um 14.00 Uhr meldete ein Bewohner aus Gränichen, dass er beobachte, wie zwei Männer Pakete aus dem Briefkasten entwenden.
Am Dienstagnachmittag kollidierte auf dem Parkplatz des Coop in Unterkulm ein schwarzer BMW mit einer Fahrradfahrerin.
Der Lenker des BMWs setzte danach die Fahrt fort, ohne sich um den Zustand des Mädchens zu erkundigen. Das Mädchen wurde bei der Kollision leicht verletzt.
Beim Eishockey verletzen sich jährlich 5200 Personen. Besonders schwerwiegend sind dabei die Verletzungen am Kopf. Über 60 % der Kopfverletzungen sind auf einen Körperkontakt zurückzuführen.
Aus Sicht der BFU und der Swiss Ice Hockey Players Union (SIHPU) besteht Handlungsbedarf. In ihrer gemeinsamen Initiative stehen zwei Massnahmen im Zentrum: härtere Sanktionen und belastungsreduzierende Banden.
Stark betrunken verursachte eine Automobilistin am Montagnachmittag in Brugg eine Auffahrkollision. Eine Beteiligte wurde verletzt.
Der Unfall ereignete sich am Montag, 20. Februar 2023, um 14.50 Uhr auf der Zurzacherstrasse in Brugg.
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, die Sicherheit auf den Strassen des Kantons oder einen Einbruch, sind die Bediensteten der Kantonspolizei Aargau zur Stelle. Engagiert und kompetent setzen sich die Mitarbeitenden zu jeder Zeit für die Sicherheit der Bevölkerung ein.
Die Aargauer Polizei gliedert sich in sechs verschiedene Abteilung, die unter der Führung des Polizeikommandanten sowie sechs Abteilungschefs stehen.
Aus noch unbekanntem Grund prallte am Montagmorgen auf der A2 ein Lieferwagen mit voller Wucht gegen einen Lastwagen. Verletzt wurde niemand.
Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen.
Am Sonntagnachmittag brannte es in einem Industriebetrieb in Boswil. Die Feuerwehr war mit einem Grossaufgebot vor Ort.
Eine Person wurde leicht verletzt. Es entstand Sachschaden in unbekannter Höhe.
Der A3-Anschluss Rheinfelden Ost wird zur Erhöhung seiner Leistungsfähigkeit umgebaut. Konkret wird unter anderem der heutige Kreisel an der Riburgerstrasse zu einem lichtsignalgesteuerten Knoten umgebaut.
Der Knoten an der Dr. Max-Wüthrich-Strasse wird ebenfalls mit einer Lichtsignalanlage ausgerüstet.
In Aarau beobachtete eine Drittperson zwei Männer, welche versuchten, parkierte Fahrzeuge zu öffnen. Anlässlich der sofort eingeleiteten Fahndung konnten die beiden Verdächtigen angehalten werden.
In ihren Effekten befand sich mutmassliches Deliktsgut. Sie wurden vorläufig festgenommen.
Am frühen Samstagmorgen verursachte ein PW-Lenker einen Selbstunfall. Dabei kam er mit seinem Fahrzeug von der Fahrbahn ab, durchbrach den Wildschutzzaun und kam schlussendlich im Waldgebiet zum Stehen.
Der Lenker wurde nicht verletzt. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.
Am Freitagabend wurde eine 55-jährige Frau, nach erfolgtem Bargeldbezug an einem Bankomaten, tätlich angegangen und zu Boden gestossen.
Der unbekannte Täter konnte mit dem Bargeld flüchten. Die Frau wurde leicht verletzt. Die Polizei sucht Augenzeugen.
Ein Mann gelangte in Aarau in ein Mehrfamilienhaus und begab sich von dort in eine unverschlossene Wohnung.
In der Wohnung traf er auf die anwesende Mieterin, welche ihn aus der Wohnung vertrieb. Anlässlich der Fahndung konnte der Mann angehalten werden.
Sie sind fast überall zu finden und machen das Leben komfortabler: QR-Codes. Doch was hinter den Codes steckt, ist oft nicht sichtbar und sie bergen grosse Risiken.
Welche Gefahren dahinterstecken und wie wir sie vermeiden, verrät dieser Artikel.
Ein Einbrecher drang am Mittwochabend in ein Einfamilienhaus in Fischbach-Göslikon ein. Dank der Meldung eines Nachbarn konnte die Polizei den Täter nach kurzer Flucht festnehmen.
Tatort war ein Einfamilienhaus am Ahornweg in Fischbach- Göslikon. Einem Nachbar fiel am Mittwoch, 15. Februar 2023, um 18.45 Uhr ein Unbekannter auf, der mit einer Taschenlampe ums Haus schlich. Richtigerweise wählte der Beobachter sofort den Polizeinotruf 117.
Die Kantonspolizei Aargau sorgt für Sicherheit und Ordnung im öffentlichen Raum.
Sichere Strassen, Hilfe bei Unfällen und der Kampf gegen die Kriminalität gehören zu den Aufgaben der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Abteilungen der Polizei Aargau
Die Polizei Aargau gliedert sich in sechs Abteilungen, die einem Kommandanten unterstehen. Die Abteilungen im Überblick:
Kriminalpolizei
Mobile Polizei
Stationierte Polizei
Führung & Einsatz
Polizeitechnik
Kommandobereiche
Die Aufgaben der Kriminalpolizei Aargau
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten wie Kapitalverbrechen oder schweren Raub, nimmt die Kriminalpolizei ihre Arbeit auf. Auch bei Wirtschaftskriminalität, Fälschungen oder bandenmässigen Einbrüchen ist diese Abteilung der Polizei Aargau zuständig. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fahnden gezielt nach Personen und arbeiten zudem in der Verbrechensprävention. Einen wesentlichen Anteil an der Ermittlungsarbeit hat die Kriminaltechnik. Bei der Polizei Aargau kümmern sich Spezialisten der Kriminalpolizei um die Analyse der Beweise.
Die Mobile Polizei im Kanton Aargau
Die Mobile Polizei ist Tag und Nacht auf den Strassen des Kantons unterwegs. Kommt es zu einem Unfall, sind die Polizisten schnell vor Ort und leiten ersten Massnahmen ein. Durch die Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen und den engen Kontakt zu anderen Abteilungen sind die Patrouillen in der Lage, direkt einzugreifen. Geschwindigkeitskontrollen gehören ebenso wie die Aufnahme von Verkehrsunfällen zu den Aufgaben der Mobilen Polizei im Kanton Aargau.
Stützpunkte der Polizei Aargau
Aargauer Bürgerinnen und Bürger wenden sich mit ihren Anliegen an die Stationierte Polizei. Im Kanton gibt es insgesamt neun Stützpunktkreise, die für die Bevölkerung zuständig sind. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ermitteln bei Straftaten und sorgen für Sicherheit im Kanton Aargau. Dabei zeigt die Polizei Aargau Präsenz und dient als Anlaufstelle für Anzeigen.
Die Abteilung Führung & Einsatz
Die Abteilung Führung & Einsatz kümmert sich um die Unterstützung der Polizisten vor Ort. Mit spezieller Technik oder besonderen Dienstleistungen sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Kollegen da. Im Lage- und Analysezentrum werten die zuständigen Polizisten die aktuelle Situation aus und koordinieren und führen Einsätze. In der Notrufzentrale werden die Notrufe aus dem Kanton abgewickelt.
Abteilungsübergreifende Einsätze plant und koordiniert der Dienst Operationen, der auch für die Umsetzung der entsprechenden Richtlinien zuständig ist. Einsatztrainings und die Sondereinheit ARGUS gehören ebenfalls zur Abteilung Führung & Einsatz. Die Kompetenzstelle SIWAS ist für Waffen, Sprengstoff und Ähnliches zuständig.
Polizeitechnik für einen reibungslosen Betrieb
Eine funktionierende Technik ist die Voraussetzung für einen reibungslosen Ablauf bei der Polizei Aargau. Die Abteilung Polizeitechnik ist unter anderem für das digitale Funknetz, die Hausinstallationen und die Informatik zuständig. Die Einsatzfähigkeit der rund 220 Polizeifahrzeuge obliegt ebenfalls dieser Abteilung. Nach Angaben der Polizei Aargau sind die Fahrzeuge jährlich mehr als 4 Millionen Kilometer unterwegs – ein einwandfreier Zustand der Wagen ist daher Pflicht. In der Verantwortung der Abteilung liegt auch die Uniformierung der Polizisten.
Die Kommandobereiche der Polizei Aargau
Die betrieblichen Abläufe der Polizei Aargau obliegen den Kommandobereichen. Das Personalmanagement und die Ausbildung sowie die Weiterbildung der Kolleginnen und Kollegen übernehmen die Kommandobereiche. Auch das Controlling und die Finanzen der Polizei Aargau werden aus dieser Abteilung verwaltet. Rechtliche Fragen des Korps werden ebenfalls im Kommandobereich bearbeitet.
Mit der Sondereinheit „ARGUS“ gibt es eine spezielle Abteilung der Polizei Aargau, die für Einsätze mit erhöhten Risiken ausgebildet wurde. Die Spezialisten treten bei gefährlichen Einsätzen in Aktion.
Polizeihunde unterstützen Kolleginnen und Kollegen
Neben den Kolleginnen und Kollegen der Polizei Aargau sind auch Polizeihunde im Dienst. Bei der Mobilen Polizei oder den Stützpunkten und der Kriminalpolizei unterstützen die Vierbeiner die Polizisten bei ihrer Arbeit. Wer einen Polizeihund führen möchte, muss besondere Voraussetzungen erfüllen. Bei der Aargauer Polizei sind insgesamt 30 Hunde für verschiedene Aufgaben im Einsatz. Unter anderem arbeiten die Tiere als Such- und Schutzhunde und helfen beim Aufspüren von Betäubungsmitteln.
Ordnungsdienst für besondere Situationen
Mit dem Ordnungsdienst arbeitet die Polizei Aargau in Situationen zusammen, bei denen mit einer erhöhten Gewaltbereitschaft zu rechnen ist. Bei Kundgebungen, Fussballspielen oder ähnlichen Grossanlässen kommt der Ordnungsdienst zum Einsatz. Abhängig vom Event übernimmt der Dienst Aufgaben in anderen Kantonen und unterstützt nach Angaben der Polizei Aargau beim World Economics Forum in Davos.
Gewässerpolizei im Kanton Aargau
Die Gewässerpolizei übernimmt bei Unfällen auf Gewässern die Arbeit und unterstützt beispielsweise bei der Suche und Bergung vermisster Personen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kontrollieren Bootsführer auf den Gewässern des Kantons und überprüfen die Einhaltung der Schifffahrtsvorschriften. Durch die Präsenz auf den Gewässern erhöht die Gewässerpolizei die Sicherheit. Polizisten aus dem Bereich der Mobilen Polizei, die als Schiffsführer ausgebildet sind, übernehmen die Aufgaben der Gewässerpolizei.
Duales Sicherheitssystem des Kantons Aargau
Im Kanton Aargau gibt es ein duales Sicherheitssystem. Demnach besteht eine Aufgabenteilung zwischen der Kantonspolizei und den einzelnen Regionalpolizeien des Kantons. Für die Bevölkerung spielen die Zuständigkeiten keine Rolle, wenn Unterstützung der Polizei Aargau gefragt ist, sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort. Welche Polizeibehörde zuständig ist, entscheiden die Polizisten vor Ort.
Sicherheit im Strassenverkehr
Die Kantonspolizei Aargau steht im Dienste der Bevölkerung und sorgt in allen Bereichen für Sicherheit. Gerade im Verkehr können Fahrzeuglenker und Fahrzeuglenkerinnen einiges zur Unfallvermeidung beitragen. Die Polizei Aargau gibt dazu verschiedene Tipps. Wer sicher und unfallfrei unterwegs sein will, sollte auf jeden Fall auf Rasen verzichten. Jeder, der mit zu hoher Geschwindigkeit unterwegs ist, nimmt in Unfälle in Kauf. Die Polizei weist darauf hin, dass Raser mit Freiheitsstrafen von bis zu vier Jahren rechnen müssen und der Führerausweis im schlimmsten Fall für immer entzogen werden kann. Die Polizisten prüfen daher mit Kontrollen, ob die Lenkerinnen und Lenker mit überhöhter Geschwindigkeit fahren und dabei auch andere Verkehrsteilnehmer gefährden. Dazu ist die Polizei Aargau Tag und Nacht mit mobilen Messgeräten auf den Autobahnen und Strassen im Kanton unterwegs.
Polizei Aargau berät zum Einbruchschutz
Im privaten Bereich spielt der Schutz vor Einbruch eine wesentliche Rolle. Die Polizei Aargau rät zur Wachsamkeit. Wer etwas Verdächtiges in der Nachbarschaft bemerkt, sollte aufmerksam sein und nicht wegschauen, sondern die Polizei rufen. Gerade ältere und kranke Nachbarn sind auf besondere Unterstützung angewiesen. Der Türöffner eines Mehrfamilienhauses sollte nicht unbedacht betätigt werden, idealerweise überzeugen die Bewohner sich vorher, wer da geläutet hat.
Auch in Fahrzeuge wird häufig eingebrochen. Die Experten der Polizei Aargau raten daher, keine Wertsachen im Auto zu lassen. Von aussen sollte direkt sichtbar sein, dass sich nichts Wertvolles im Wagen befindet. Das Auto sollte auch in Tiefgaragen oder anderen vermeintlich sicheren Orten stets abgeschlossen werden.
Taschen- und Trickdiebstähle vermeiden
Taschen- oder Trickdiebstähle sind häufige Delikte im Kanton Aargau. Vorsicht ist an Orten wie Bahnhöfen oder auch Autobahnraststätten und Fussgängerzonen geboten. Im Gedränge schlagen Langfinger gern zu. Die Polizei Aargau empfiehlt, Wertsachen direkt am Körper zu tragen und keinesfalls in Rucksäcken oder Aussentaschen zu transportieren. Wer nachts ohne Begleitung in einem Zug unterwegs ist, sollte möglichst nicht schlafen.
Bei einem Trickdiebstahl gehen die Täter raffiniert vor und versuchen, das Opfer abzulenken. Wichtig ist, in ungewohnten Situationen wachsam zu bleiben und misstrauisch zu reagieren. Vor allem die Frage nach Kleingeld wird oftmals genutzt, um dem Opfer Bargeld zu entwenden.
Die Betrugsmaschen Krimineller
Leider sind nicht nur Diebstähle an der Tagesordnung, Betrüger versuchen, Opfer in die Falle zu locken. Eine häufige Masche ist der sogenannte Enkeltrick oder ein falscher Polizist, der am Telefon behauptet, die Wertsachen des Angerufenen seien nicht mehr sicher und ein Kollege der Kriminalpolizei würde gleich vorbeikommen, und die Dinge abholen. In diesen Fällen sollte sofort die Polizei Aargau eingeschaltet werden, um die Täter möglichst schnell dingfest zu machen.
Auch falsche Anrufe, die angeblich von Microsoft kommen, werden immer wieder gemeldet. Der Anrufer behauptet, der Computer des Opfers hätte ein Problem und er müsse aus der Ferne zugreifen. In Folge wird eine Mail mit einem Link zugesendet und eine Schadsoftware auf dem Rechner des Betroffenen installiert. Wichtig ist, nicht auf derartige Anrufe zu reagieren, sondern sofort aufzulegen. Wachsamkeit ist bei der Bestellung in Online-Shops gefragt. Die Seiten lassen sich sehr leicht fälschen und Betroffene, die eine Vorauszahlung geleistet haben, warten vergeblich auf die Ware. Vorsicht ist vor allem bei vermeintlichen Schnäppchen geboten!
Wichtiger Teil der Polizeiarbeit – die Vermeidung von Gewaltdelikten
Ein wichtiger Aufgabenbereich der Polizei Aargau ist die Aufklärung von Gewalttaten. Die Experten beschreiben zielgerichtete Gewalt als Teil einer Eskalation, in der Regel zeichnet sich eine Krise also schon länger ab. Verschiedene Warnsignale sollten unbedingt ernstgenommen werden und der polizeiliche Gewaltschutz rechtzeitig als Unterstützung angefordert werden. Im Notfall stehen die Polizisten unter der Rufnummer 117 jederzeit zur Verfügung.
Wissenswertes zum Kanton Aargau
Im Kanton Aargau leben etwa 630’000 Einwohner, damit handelt es sich um das viertgrösste Kanton der Schweiz. Insgesamt gliedert sich das Kanton in 11 Bezirke und mehr als 200 Gemeinden. Hauptstadt ist die Stadt Aarau. Wichtige Städte sind unter anderem Baden, Brugg, Wohlen und Rheinfelden.