Am Freitag lag die Schweiz tagsüber zwischen einer Warmfront und einer Kaltfront im Bereich eines sogenannten Warmsektors.
Mit einer westlichen Höhenströmung floss dabei sehr milde, aber auch mässig feuchte Luft heran.
Ab dem 1. April 2022 müssen alle E-Bikes in der Schweiz auch am Tag mit Licht fahren. Die Lichter müssen fest am Velo angebracht sein, die Pflicht gilt auf allen öffentlichen Verkehrsflächen. Ziel ist es, die Sichtbarkeit und damit die Sicherheit der E-Bike-Fahrenden zu erhöhen.
Ab dem 1. April 2022 müssen alle E-Bike-Lenkerinnen und -Lenker das Licht auch tagsüber einschalten. Aufgrund der Bestimmungen zum Tagfahrlicht genügt es, wenn das Licht tagsüber nur vorne eingeschaltet ist. Um besser gesehen zu werden, empfiehlt das Bundesamt für Strassen ASTRA aber, immer Vorder- und Rücklicht einzuschalten.
Unbestimmte Verletzungen hat sich am Donnerstag, 17. Februar 2022, eine Frau bei einem Reitunfall in Wald zugezogen.
Eine 44-jährige Frau befand sich mit einer Gruppe auf einem Ausritt, als ihr Pferd um 16.50 Uhr erschrak und über einen Kiesweg flüchtete.
Wie am Vortag an dieser Stelle angekündigt, ist nun in der Nacht zum Donnerstag der erste Sturm einer ganzen Sturmserie über die Schweiz und hier insbesondere über die östlichen Landesteile gezogen.
Sturm und Sturmtief
Nach dem hochdruckbestimmten Wochenende hat die Wetterlage nun definitiv geändert.
Eine kräftige Westströmung ist in den nächsten Tagen auf Europa gerichtet und bringt einen Sturm nach dem anderen. Wir schauen auf die Sturmserie und was sie alles mit sich bringt.
Bern, 16.02.2022 - Ab Donnerstag, 17. Februar 2022, sind Läden, Restaurants, Kulturbetriebe und öffentlich zugängliche Einrichtungen sowie Veranstaltungen wieder ohne Maske und Zertifikat zugänglich. Aufgehoben sind auch die Maskenpflicht am Arbeitsplatz und die Homeoffice-Empfehlung. An seiner Sitzung vom 16. Februar 2022 hat der Bundesrat die schweizweiten Massnahmen gegen die Coronapandemie grösstenteils aufgehoben. Beibehalten werden einzig die Isolation positiv getesteter Personen sowie die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr und in Gesundheitseinrichtungen.
Diese gelten zum Schutz besonders vulnerabler Personen noch bis Ende März 2022; danach erfolgt die Rückkehr in die normale Lage.
Die Schweizerischen Brandschutzvorschriften tragen wesentlich zur Sicherheit von Personen in Gebäuden bei. Oftmals wird jedoch vergessen, dass die Eigentümer und die Mieter eigenverantwortlich dafür sorgen müssen, diese Vorschriften einzuhalten. Nachdem sich im neuen Jahr bereits mehrfach Brände in Mehrfamilienhäusern ereigneten, macht die Beratungsstelle für Brandverhütung auf die wichtigsten Regeln in Treppenhäusern aufmerksam.
Dank den Brandschutzvorschriften verfügt die Schweiz über einen der weltweit höchsten Sicherheitsstandards im Brandschutz.
Viele Deliktsformen im Internet sind relativ einfach durchschaubar, wenn man sie kennt. Der Übergang von Kriminalität in der realen zur digitalen Welt ist fliessend.
Nehmen Sie sich Zeit, die Gefahren im Internet zu verstehen.
Was sollen Fachleute, die mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen arbeiten, bei einem Verdacht auf Radikalisierung unternehmen? Wie unterscheidet man eindeutige Hinweise auf Radikalisierung von unproblematischem Verhalten?
Welche kantonalen Anlaufstellen erteilen zu diesem Thema eine fachkundige Beratung?
Am Montagabend, 14. Februar 2022, ist es in Stein zu einem Unfall zwischen einem Knaben und einem Lieferwagen. Das Kind musste aufgrund der Verletzungen ins Spital eingeliefert werden.
Ein 52-Jähriger fuhr um 18.40 Uhr mit seinem Lieferwagen auf den Platz beim Mehrzweckgebäude und beabsichtigte auf ein Parkfeld einzufahren.
Das sonnige Winterwetter lockte am vergangenen Wochenende viele Menschen nach draussen. Entsprechend häufig waren die Rega-Helikopter im Einsatz: Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 200 Einsätze zugunsten von Menschen in Not.
Die Rega-Crews standen unter anderem für Patientinnen und Patienten nach Wintersport- und Bergunfällen, aber auch nach Verkehrsunfällen sowie aufgrund akuter Erkrankungen im Einsatz.
Der Sonntag präsentierte sich von morgens bis abends von der sonnigen Seite. Die bevorstehende Wetterumstellung kündigte sich allerdings im Tagesverlauf mit in der Höhe auffrischendem Südwestwind an und in den Alpentälern wurde es föhnig.
Der Wetterwechsel bringt für einmal nicht nur der Alpennordseite Niederschlag, sondern auch der Alpendsüdseite.
Hinter der Kaltfront von gestern Freitag zeigte sich heute das Hoch namens „Ingo“ fürs Wetter im Alpenraum verantwortlich. Die Luft sank dabei grossflächig ab, was eine knochentrockene Luft zur Folge hatte.
Nachdem gestern Freitag eine Kaltfront am Alpennordhang etwas Neuschnee brachte, sorgte Hoch „Ingo“ auf heute Samstag für eine markante Abtrocknung, insbesondere in den Bergen. Der Kern des Bodenhochs verlagerte sich zwischen Freitagabend und heute Mittag von Frankreich über Süddeutschland hinweg Richtung Ungarn.
Heute überquerte eine Kaltfront wie aus dem Schulbuch die Schweiz südostwärts. Zuerst war es stark bewölkt und im Norden fielen Niederschläge.
In der Folge sorgte ein Zwischenhoch für eine Wetterbesserung.
Am Freitag, 11. Februar 2022, ist es in Trogen zu einer Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen gekommen. Eine Lenkerin hat sich dabei leicht verletzt.
Kurz nach 7.00 Uhr fuhr eine 32-jährige Automobilistin von Trogen in Richtung Landmark. In einer leichten Rechtskurve im Bereich Wehrlisacker kam sie auf der schneebedeckten Fahrbahn ins Rutschen.
Am Donnerstag, 10. Februar 2022, ist es in Grub/AR zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen gekommen. Die beiden Lenkerinnen blieben unverletzt.
Kurz vor 17.00 Uhr fuhr eine 43-jährige, ortsunkundige Automobilistin von Heiden herkommend Richtung Grub/AR. Im dortigen Verzweigungsbereich stellte sie den Blinker nach rechts um Richtung Grub/SG abzubiegen.
Das Hoch geht und (etwas) Niederschlag kommt.
Was temperaturmässig passiert, wenn der Hochdruckeinfluss nachlässt und wieviel Neuschnee wir erwarten, erfahren Sie im heutigen Blogbeitrag.
Bei der Kantonalen Notrufzentrale in Herisau sind vergangene Woche, 31. Januar bis 5. Februar 2022, mehrere Meldungen von Anrufen über angebliche Polizisten eingegangen. Die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden warnt vor falschen Polizisten.
Vergangene Woche haben mehrere im Kanton Appenzell Ausserrhoden wohnhafte Personen Anrufe von angeblichen Polizisten erhalten und richtig reagiert: Sie haben sich sofort mit einem offiziellen Polizeiposten oder der Kantonalen Notrufzentrale in Verbindung gesetzt. Bei den Anrufen handelte es sich um die Betrugsmasche „Falsche Polizisten“.
Sachschaden ist am Montagmorgen, 7. Februar 2022, bei einem Selbstunfall mit einem Personenwagen in Speicher entstanden.
Eine 40-jährige Automobilistin fuhr um 09.15 Uhr von Speicher kommend auf der Hauptstrasse in Richtung St.Gallen.
Mit einem verängstigenden SMS Text ködern die Betrüger die Nutzer von Blockchain.com. "We regret to inform you that your wallet has been compromised." "Take action at: ch2fa-blockchain[.]com".
Angeblich sei das Konto des Nutzers gehackt worden. Das stimmt nicht!
In der Nacht auf Montag ist in Bühler ein abgestellter Lieferwagen eine Böschung hinunter auf die Geleise der Appenzeller Bahnen gerollt.
Kurz vor 02.00 Uhr machte sich in Bühler ein auf einem Parkplatz abgestellter Lieferwagen selbständig, rollte vorwärts eine steilabfallende Böschung hinunter, durchbrach anschliessend einen Holzzaun und kam schliesslich auf dem Trassee der Appenzeller Bahnen zum Stillstand.
Sachschaden ist am frühen Sonntagmorgen, 6. Februar 2022, bei einem Selbstunfall mit einem Personenwagen in Stein entstanden.
Ein 22-jähriger Lenker fuhr mit seinem Personenwagen kurz vor 05.00 Uhr von Waldstatt kommend auf der Hauptstrasse durch das Dorf Stein. Dabei nickte er kurz ein, kam auf die Gegenfahrbahn und kollidierte in der Folge mit einem Verkehrsteiler.
Jeder kennt die orangen Säulen entlang von Autobahnen. Man könnte meinen, die Notrufsäulen seien im Zeitalter von Smartphones und mobilem Internet überholt und überflüssig. Doch dem ist nicht so. Im Gegenteil.
Wenn das Fahrzeug auf der Autobahn eine Panne hat oder wenn sich ein Verkehrsunfall ereignet hat, ist die Notrufsäule die erste Anlaufstelle. Die Notrufsäulen stehen auf Autobahnen im Abstand von maximal 2 Kilometern und in Tunnels alle 150 Meter. Weitere Notrufsäulen gibt es bei Verzweigungen, Raststätten oder in den grün gekennzeichneten Fluchtwegen von Tunnels. Ebenfalls sind in Tunnels Feuerlöscher vorhanden.
Die mit Hightech ausgestattete Rega-Drohne ist am Donnerstagabend bei den Waldbränden im Tessin zum Einsatz gekommen. Das Kamerasystem der Drohne wurde genutzt, um nach den tagelangen Waldbränden in der Region Monte Gambarogno vermutete Glutnester im Gelände zu detektieren. Der erfolgreiche Einsatz zugunsten der Einsatzkräfte unterstrei...
In Herisau hat eine unbekannte Täterschaft in der Nacht auf Donnerstag einen Notenautomaten einer Tankstelle beschädigt und Notengeld entwendet. Es entstand Sachschaden.
Am Donnerstag, 3. Februar 2022, in der Zeit zwischen 02.00 und 03.00 Uhr riss eine unbekannte Täterschaft den Notenautomaten einer Tankstelle gewaltsam, aus der Verankerung und transportierte diesen einige Meter hinter ein Gebäude.
Mit einer Broschüre machen das Bundesamt für Strassen ASTRA und Fachverbände die Verkehrsteilnehmenden auf das korrekte Verhalten von und gegenüber Velo- und E-Bikefahrenden aufmerksam. Angesprochen werden die Zweiradfahrenden selber, aber auch Autofahrende. Mit rücksichtsvollem Verhalten können alle wesentlich zu einer höheren Verkehrssicherheit beitragen.
Velos und E-Bikes erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Damit steigen aber auch die Zahlen der schwer verunfallten Zweiradfahrenden und der Konflikte zwischen den verschiedenen Verkehrsteilnehmenden. Defensives Verhalten, Rücksicht und Verständnis aller Verkehrsteilnehmenden sowie eine gute Ausrüstung des Velos kann einen Beitrag dazu leisten, dies zu ändern. Das wissen eigentlich alle und doch ist es nötig, sich dies wieder einmal in Erinnerung zu rufen.
Am Mittwoch, 2. Februar 2022, ist es in Teufen zu einer Auffahrkollision mit zwei Personenwagen gekommen. Es entstand Sachschaden.
Um 18.05 Uhr fuhr ein 27-jähriger Automobilist auf der Hauptstrasse von Speicher in Richtung Teufen.
Heute ist in der gesamten Schweiz der jährliche Sirenentest durchgeführt worden. 99 Prozent der Sirenen funktionieren einwandfrei. Parallel zur Auslösung der Sirenen wurde eine Informationsmeldung auf den Alertswiss-Kanälen ausgelöst. Die Alarmierung der Bevölkerung funktioniert grundsätzlich auf einem hohen Niveau.
In der Schweiz gibt es zum Schutz der Bevölkerung rund 7‘200 Sirenen für den Allgemeinen Alarm; davon sind ca. 5‘000 Sirenen stationär und ca. 2‘200 Sirenen mobil eingesetzt. Beim heutigen Sirenentest haben 99 Prozent der getesteten stationären Sirenen einwandfrei funktioniert. Die Kantone und Gemeinden sind nun gehalten, die defekten Anlagen umgehend zu reparieren bzw. zu ersetzen. Da die Sirenen jedes Jahr getestet und festgestellte Mängel im Anschluss behoben werden, kann die Funktionssicherheit auf sehr hohem Niveau gehalten werden.
Ab morgen Donnerstag, 3. Februar 2022, wird die Homeoffice-Pflicht und die Kontaktquarantäne aufgehoben. Dies hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 2. Februar 2022 entschieden.
Er schlägt zudem umfassende Aufhebungen von Massnahmen vor, die er, abhängig von der epidemischen Lageentwicklung, am 16. Februar 2022 beschliessen kann. Die Konsultation dauert bis am 9. Februar.
Am Dienstag, 1. Februar 2022, ist es in Herisau zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen. Die Lenkerin kümmerte sich nicht um den Schaden.
Kurz nach 02.00 Uhr fuhr eine 27-jährige Autolenkerin die Poststrasse aufwärts. Im Bereich Poststrasse 13 verlor sie die Herrschaft über ihr Fahrzeug und kollidierte mit einem provisorischen Inselpfosten in der Mitte der Fahrbahn.
Am Dienstag, 1. Februar 2022, ist es in Herisau zu einer Sachbeschädigung auf dem Generationenspielplatz gekommen. Es entstand Sachschaden.
Am Dienstagabend, kurz vor 23.00 Uhr, wurde die Feuerwehr Herisau zum Generationenspielplatz beim Heinrichsbad gerufen, da ein Feuer im Spielturm festgestellt wurde.
Am Dienstag, 1. Februar 2022, ist es in Herisau zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen gekommen. Es entstand Sachschaden.
Um 12.15 Uhr fuhr eine 56-jährige Automobilistin von einem Firmenareal auf die Industriestrasse und beabsichtigte nach links in Richtung Gossau in die Hauptstrasse einzufahren.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega half im vergangenen Jahr erstmals mehr als 12'000 Patientinnen und Patienten. Besonders häufig in der Luft waren die Rega-Helikopter, aber auch die drei Ambulanzjets verzeichneten mehr Einsätze als im Vorjahr.
Zusätzlich zur Einsatztätigkeit unterstützte die Rega weiterhin die Schweizer Behörden bei der Bewältigung der Pandemie. Besonders freut die Rega das Vertrauen der Bevölkerung: Per Ende 2021 durfte sie auf die Unterstützung von 3,678 Millionen Gönnerinnen und Gönner zählen – ein Netto-Zuwachs von 53'000 Personen gegenüber dem Vorjahr.
Ab heute ist auf Schweizer Autobahnen und Autostrassen nur noch die Vignette für das Jahr 2022 gültig. Wer ohne gültige Vignette erwischt wird, muss eine Ordnungsbusse von zweihundert Franken bezahlen.
Die Vignette ist vorgeschrieben für Autos, Motorräder, Lieferwagen und Anhänger jeder Art.
Am Sonntagabend, 30. Januar 2022, ist es in Urnäsch zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen. Ein Fahrzeuginsasse musste mit eher leichten Verletzungen ins Spital eingeliefert werden. Am Auto entstand Totalschaden.
Ein 19-Jähriger lenkte am Sonntagabend kurz nach 19.00 Uhr sein Auto auf der Schwägalpstrasse talwärts in Richtung Urnäsch.
Bei einem ungewöhnlichen Notfall am späten Freitagabend im Simmental (BE) war der Patient für einmal kein Mensch, sondern ein in Not geratenes Pferd. Dank der Unterstützung eines Rega-Helikopters und zahlreicher Helferinnen und Helfer konnte das tief im Morast eingesunkene Tier gerettet werden.
Eine Reiterin war am Freitagabend oberhalb von Därstetten (BE) mit ihrem Pferd unterwegs, als dieses im steilen Gelände abrutschte und erst unterhalb des begehbaren Weges wieder zum Stillstand kam. Aufgrund des morastigen Untergrunds konnte sich das rund 700 kg schwere Tier aber nicht mehr selbst in sicheres Gebiet bringen und begann bald, im Boden einzusinken.
Seit dem 24.1.2022 werden SMS von CH Handynummern aus, angeblich im Namen der UBS, verschickt: "UBS Bank: Ab dem 26.01.2022 können Sie Ihr Konto nicht mehr nutzen.
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Bei Anrufen aus der Schweiz in die EU stellen die Angerufenen fest, dass nicht die korrekte Handynummer der Anrufenden angezeigt wird. Stattdessen erscheint eine fremde EU-Telefonnummer.
Dies bedeutet nicht, dass das Handy gehackt wurde, sondern es handelt sich dabei bloss um eine Sparmassnahme einiger Telefonanbieter.
Die Suche im Internet, wie man einen Strafregisterauszug online bestellen kann, nutzen Abzocker schamlos aus. Sie versuchen dem Nutzer eine völlig unnütze "Wegleitung" anzudrehen. Das Geld ist weg und den eigentlich gewünschten Strafregisterauszug erhält man nicht.
Die Betrugsmasche
Die Sirenen als wichtiges Element im Gesamtsystem zur Alarmierung der Bevölkerung werden jährlich überprüft. Im Ereignisfall können die Sirenen nur zuverlässig alarmieren, wenn sie auch richtig funktionieren. Am Mittwoch, 2. Februar 2022 findet deshalb in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Wie in den letzten Jahren werden auch die Alertswiss-Kanäle getestet. Die Zahl der Alertswiss-Nutzerinnen und –Nutzer beträgt mittlerweile rund 1.2 Millionen.
In der Schweiz gibt es rund 5000 Sirenen für den Allgemeinen Alarm. Mit zusätzlichen 2200 mobilen Sirenen wird nahezu die gesamte Bevölkerung der Schweiz erreicht. Am 2. Februar 2022 wird in der ganzen Schweiz die Funktionsbereitschaft der Sirenen getestet – sowohl die Sirenen des Allgemeinen Alarms wie auch des Wasseralarms. Die Bevölkerung muss keine Massnahmen ergreifen.
Am Freitag, 21. Januar 2022, ist es in Trogen zu einem Selbstunfall mit einem Personenwagen gekommen. Der Autofahrer blieb unverletzt, sein Führerausweis wurde eingezogen.
Um 01.00 Uhr fuhr eine 26-jähriger Automobilist auf der Wäldlerstrassse von Wald in Richtung Trogen. Im Waldstück nach der Örtlichkeit Bleichi verlor er auf der schneebedeckten Strasse die Herrschaft über das Fahrzeug und kollidierte mit dem Röhrenzaun auf der rechten Strassenseite.
Am Donnerstag, 20. Januar 2022, ist es in Speicher zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen gekommen. Es entstand Sachschaden.
Um 16.40 Uhr fuhr eine 56-jährige Automobilistin von Teufen kommend an die Verzweigung bei der Trogenerstrasse. Die Frau beabsichtigte die Hauptstrasse zu überqueren und mit ihrem Auto in Richtung Speicherschwendi zu fahren.
Am Wochenende liegt der Alpenraum zwischen einem Hoch über Nordwesteuropa und einer Tiefdruckzone über Osteuropa.
Am meisten Sonne gibt es im Westen und Süden der Schweiz, ein wenig Neuschnee im Osten. Nächste Woche verlagert sich das Hoch etwas näher zu uns, es geht im gewohnten Stil weiter.