Bern

Kanton Bern: 110 Tonnen Schutzmaterial aus China eingetroffen

Vergangenen Freitag sind 110 Tonnen Schutzmaterial aus China in Zürich eingetroffen, welches der Kanton Bern beschafft hatte. Eine zweite per Sonderflug transportierte Lieferung wird nächste Woche erwartet, weitere mehrere Dutzend Tonnen Materialien werden mit Regelflügen geschickt. Die Gesundheitsinstitutionen können das Material über die Bestellplattform des Kantons zum Selbstkostenpreis beziehen. Mit diesen Lieferungen kann der Bedarf an Schutzmaterial im Gesundheitswesen bis auf weiteres gedeckt werden.

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Kehrsatz BE: Mann von Unbekanntem geschlagen – Zeugen gesucht

Am Montagabend ist in Kehrsatz ein Mann von einem Unbekannten tätlich angegriffen worden. Das Opfer wurde dabei verletzt und musste ins Spital gebracht werden. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen. Am Montag, 20. April 2020, kurz nach 17.05 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass es in Kehrsatz auf einer Wiese oberhalb der Unteren Längenbergstrasse kurz zuvor zu einem Angriff gekommen und dabei ein Mann verletzt worden sei. Ein Ambulanzteam brachte den Verletzten ins Spital.

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Zürich ZH: Mutmasslicher Räuber dank DNA-Treffer ermittelt

Der mutmassliche Täter des Raubüberfalls auf ein Ladengeschäft im Kreis 10, Ende November 2019, konnte dank eines DNA-Treffers ermittelt werden. Am 27. November 2019, bedrohte ein Unbekannter in der Denner-Filiale an der Limmattalstrasse 177 mit einer Waffe Angestellte und erbeutete mehrere hundert Franken Bargeld. Danach flüchtete er. Durch das Forensische Institut Zürich wurde damals eine umfassende Spurensicherung durchgeführt.

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Bern BE: Mehrere Personen verprügeln Mann – Zeugen gesucht

Am Dienstagnachmittag ist es in Bern beim Treppenabgang zwischen der Bundesterrasse und der kleinen Schanze zu einem Streit gekommen, bei dem ein Mann verletzt wurde. Es werden Zeugen gesucht. Am Dienstag, 14. April 2020, kurz nach 16.15 Uhr, ist bei der Kantonspolizei Bern die Meldung eingegangen, wonach bei der Bundesterrasse in Bern mehrere Personen auf einen Mann einschlagen würden.

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Frutigen BE: 41-jährige Partnerin getötet - 56-jähriger Schweizer angeklagt

Nach Abschluss der umfangreichen Ermittlungen zum Brand vom 15. Februar 2018 in Frutigen hat die Regionale Staatsanwaltschaft Oberland den 56-jährigen Beschuldigten wegen  vorsätzlicher Tötung, Brandstiftung und Störung des Totenfriedens angeklagt. Nach Abschluss der umfangreichen Ermittlungen klagt die Regionale Staatsanwaltschaft Oberland den Beschuldigten, einen 56-jährigen Schweizer, beim Regionalgericht Oberland (in Fünferbesetzung) an. Er wird sich wegen vorsätzlicher Tötung, Brandstiftung und Störung des Totenfriedens zu verantworten haben.

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Meiringen BE: Fünf Motorradlenker nach Raserdelikten angehalten

Am Karfreitag hat die Kantonspolizei Bern anlässlich einer Geschwindigkeitskontrolle auf der Brünigpassstrasse fünf Motorräder mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gemessen. Den Fahrzeuglenkern wurde der Führerausweis abgenommen. Die fünf Männer werden sich vor der Justiz verantworten müssen. Die Motorräder wurden sichergestellt.

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Schwarzenburg BE: Nach Unfall drei Personen ins Spital gebracht

Am Mittwochabend hat sich in Albligen auf der Schwarzenburgstrasse ein Verkehrsunfall zwischen zwei Autos ereignet. Drei Personen wurden mit Ambulanzen in Spitäler gebracht. Der Unfall wird untersucht. Die Meldung zu einem Unfall in Albligen auf der Schwarzenburgstrasse ging bei der Kantonspolizei Bern am Mittwoch, 8. April 2020, kurz nach 21.00 Uhr ein.

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Kanton Bern setzt Covid-19-Verordnung Kultur um

Der Regierungsrat hat an seiner heutigen Sitzung die Vollzugsverordnung zur Covid-19-Verordnung Kultur genehmigt, die der Bundesrat am 20. März 2020 erlassen hat. Gleichzeitig stimmte er auch dem entsprechenden Leistungsvertrag zwischen Bund und Kanton Bern zu. Damit kann das Amt für Kultur des Kantons Bern die eingereichten Gesuche um Unterstützungsbeiträge ab sofort bearbeiten und darüber entscheiden.

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Kanton Bern: Coronavirus – Verzicht auf unnötige Fahrten an Ostern

Das Kantonale Führungsorgan ruft die Berner Bevölkerung dazu auf, über Ostern auf Ausfahrten mit dem Auto oder dem Motorrad zu verzichten und beliebte Ausflugsziele zu meiden. Ziel ist, dass die Regeln des Bundes im Zusammenhang mit dem Coronavirus auch während der Feiertage optimal eingehalten werden. Bei einer grösseren Verkehrsdichte behält sich der Kanton vor, einzelne touristische Strassenabschnitte kurzfristig zu sperren.

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ETH Zürich und Kanton Bern entwickeln den COVID-19 Symptom-Tracker

Die ETH Zürich und der Kanton Bern haben ihre Kräfte gebündelt und wollen ihre Covidtracker als gemeinsames Vorhaben weiterentwickeln. Dafür haben sie ein Konsortium gegründet, das die Arbeit bereits aufgenommen hat. Die Datensätze und Fragebögen der beiden Tracker werden zusammengeführt, um noch genauere Daten zu erheben und Analysen durchführen zu können.

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Büren an der Aare BE: Brand bei einem Firmengebäude ausgebrochen

Am Dienstagvormittag ist bei einem Firmengebäude in Büren an der Aare ein Feuer ausgebrochen. Der Brand konnte durch die Feuerwehr rasch unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Verletzt wurde niemand. Die Meldung zu einem Brand am Wislerenweg in Büren an der Aare ging bei der Kantonspolizei Bern am Dienstag, 7. April 2020, gegen 8.50 Uhr ein.

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Kanton Bern: Coronavirus - KFO übernimmt eine breite Palette von Aufgaben

Schutzmaterialbeschaffung in Fernost, Betrieb der Hotline, Information der Bevölkerung, sowie Unterstützung beim Aufbau von Testzentren und der Steuerung des Personaleinsatzes: Das sind einige der vielfältigen Aufgaben, welche das wegen der Coronakrise von der Regierung eingesetzte Kantonale Führungsorgan (KFO) von einem Tag auf den andern übernommen hat.

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Rubigen BE: Motorradfahrer bei Kollision mit Auto verletzt

Am Montagabend ist es in Rubigen zu einer Kollision zwischen einem Motorrad und einem Auto gekommen. Der Motorradlenker wurde dabei verletzt und musste durch ein Ambulanzteam ins Spital gebracht werden. Die Meldung zu einem Unfall auf der Worbstrasse in Rubigen ging bei der Kantonspolizei Bern am Montag, 6. November 2020, kurz vor 21.00 Uhr, ein.

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Voruntersuchungen zum Absturz einer F/A-18 vom 29. August 2016 am Susten

Der Absturz einer F/A-18 vom 29. August 2016 in der Region Susten wurde mutmasslich durch eine fehlerhafte Höhenangabe des Flugverkehrsleiters verursacht. Weitere Faktoren könnten den Unfall mitverursacht haben. Gegen den Flugverkehrsleiter sowie gegen den zweiten Piloten der Patrouille wurde eine Voruntersuchung eingeleitet.

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Kanton Bern: Öffentliche Sicherheit und Ordnung in der Corona-Krise gewährleistet

Die gesamte Bevölkerung ist durch die Coronapandemie stark gefordert. Dies gilt auch für die Sicherheitsorgane, die in dieser Situation ebenfalls stark beansprucht sind. Ihre Einsatzfähigkeit für die Sicherheit der Bevölkerung ist gewährleistet. Zum Schutz dieser Mitarbeitenden, aber auch zum Erhalt der Durchhaltefähigkeit der eingesetzten Organisation, wurden verschiedene Massnahmen ergriffen.

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Empfehlungen

Wappen des Kantons Bern



Die Polizei im Kanton Bern

Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. Zudem unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit verschiedenen Dienstleistungen wie Schulungen und Referaten zu unterschiedlichen Themen.

Als Grundlage für die Polizeiarbeit dienen unter anderem das Polizeigesetz, die Polizeiverordnung und die kantonale Ordnungsbussenverordnung. Weitere Regelungen gibt es im Bundesrecht mit der Strafprozessordnung, dem Strassenverkehrsgesetz und dem Binnenschifffahrtsgesetz.


Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. (Bildquelle: Kapo Bern)

Die Organisation der Polizei in Bern

Die Führung der Polizei in Bern obliegt dem Kommandanten, der dem Korps und den rund 2.500 Mitarbeitenden vorsteht. Die Kantonspolizei gliedert sich in vier verschiedene Regionalpolizeigebiete sowie für Abteilungen.

Die Regionalpolizeidienststellen im Überblick:

  • Regionalpolizei Seenland-Berner Jura
  • Regionalpolizei Mittelland-Emmental-Oberaargau
  • Regionalpolizei Berner Oberland
  • Regionalpolizei Bern

Die Abteilungen der Polizei im Detail:

  • Abteilung Ressourcen und Dienstleistungen
  • Abteilung Planung und Einsatz
  • Abteilung Technik
  • Kriminalabteilung
  • Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention

Die Kriminalabteilung übernimmt bei schweren Straftaten

Die Kriminalabteilung der Berner Polizei ist zuständig bei schweren Straftaten wie Kapitalverbrechen, Wirtschaftskriminalität oder bandenmässigen Einbruchdiebstählen. Die Bereiche Spezialfahndungen und Forensik unterstützen die Arbeit innerhalb der Abteilung. Die Spezialfahndungen übernehmen bei schweren Delikten und stehen mit besonderen Fachkenntnissen in digitaler Forensik, Observation oder Kriminalanalyse zur Verfügung. Die Forensik übernimmt die Untersuchung an Tatorten und wertet diese mit modernsten Technologien aus. Die Mitarbeitenden unterstützen bei der Rekonstruktion eines Tathergangs.

Die Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention

Innerhalb der Polizei im Kanton Bern gibt es in der Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention einen eigenen Bereich, der sich um Tierdelikte kümmert. Die Bediensteten übernehmen Aufgaben ausserdem bei Umweltkriminalität und sind für Arbeitssicherheit, Lärmakustik und Lasertechnik zuständig. Auch wenn es um Straftaten gegen Tier oder verlorene und gefundene Tiere geht, übernehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die Fachstelle Umweltkriminalität spüren Umweltsünder auf und übernehmen bei illegal entsorgtem Abfall. Auch bei Gewässer-, Luft- oder Bodenverschmutzung sind die Kolleginnen und Kollegen dieser Abteilung vor Ort. Lärmbeschwerden oder Beschwerden über Laserquellen gehen die Mitarbeitenden ebenfalls auf den Grund.

Bei der Polizei im Kanton Bern arbeiten nicht nur Menschen, im Dienst sind zudem 60 Diensthunde, die verschiedene Aufgaben übernehmen. Dazu zählen die Suche nach gefährlichen Gegenständen, die Überwachung oder Sicherung und das Anhalten gefährlicher Personen. Die Vierbeiner sind auch bei der Suche nach Betäubungsmitteln, Sprengstoff oder Brandmitteln und Notengeld im Einsatz.

Neben Diensthunden verfügt die Polizei im Kanton Bern über einen Reiterzug, der aus 15 Reiterinnen und Reitern besteht, die gemeinsam mit ihren Pferden Sicherheitsaufgaben übernehmen. Nach Angaben der Polizei gibt es den Reiterzug bereits seit 1914. Die berittene Polizei ist vor allem in der Prävention, etwa bei der Verhinderung von Einbrüchen oder Diebstählen. Auch sicherheitspolizeiliche Aufgaben obliegen den Bediensteten ebenso wie die Suche nach Personen in unwegsamem Gelände.


Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. (Bildquelle: Kapo Bern)

Polizei in Bern sorgt für Sicherheit im Strassenverkehr

Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. Die Mitarbeitenden prüfen, ob Verkehrsregeln eingehalten werden und sind bei einem Verkehrsunfall zur Stelle. Zudem übernehmen die Kolleginnen und Kollegen die Verkehrsinstruktion von Schulklassen und zeigen den Kindern, wie sie sich korrekt im Strassenverkehr verhalten. Die Verkehrsinstruktorinnen und Instruktoren führen zudem die Veloprüfungen mit Schulklassen durch. Die Prüfung besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil und findet in der Regel in der 5. Klasse statt. Darüber hinaus kümmern die Mitarbeitenden sich um die Sicherheit auf den Schulwegen der Kinder.

Wichtige Hinweise gibt die Polizei Bern zum richtigen Verhalten bei einem Verkehrsunfall. Wer einen Unfall beobachtet, sollte sich zunächst einen Überblick verschaffen und am eigenen Fahrzeug Warnblinker und Abblendlicht einschalten. Zum eigenen Schutz sollte eine Warnweste getragen werden. Zudem ist ein Pannendreieck mindestens 50 Meter, wenn schnell gefahren wird 100 Meter von der Unfallstelle entfernt aufzustellen. Gab es Verletzte, sollte Erste Hilfe geleistet werden. Wichtig ist, die Rettungsdienste umgehend zu alarmieren. Handelt es sich um einen Unfall mit einem Wildtier, ist ebenfalls die Polizei zu kontaktieren. Ein angefahrenes Tier ist unter Umständen gefährlich, so dass Vorsicht geboten ist.


Die Seepolizei der Kantonspolizei Bern ist für die Sicherheit auf den Gewässern im Kantonsgebiet zuständig. (Bildquelle: Kapo Bern)

Sicherheit für die Berner Gewässer

Die Seepolizei der Kantonspolizei Bern ist für die Sicherheit auf den Gewässern im Kantonsgebiet zuständig. Die Bediensteten sind an insgesamt vier Standorten tätig und sorgen mit Patrouillen und Kontrollen für Ordnung. Zudem überwacht die See Polizei den öffentlichen Verkehr sowie Veranstaltungen auf den Gewässern.

Medienstelle der Polizei in Bern

Informationen über die Einsätze der Polizei verbreitet die Medienstelle regelmässig auf Deutsch und Französisch. Die Abteilung dient als Ansprechpartner für alle Medienschaffenden und stellt bei Bedarf Kontakte innerhalb der Polizeibehörde her.

Auf repräsentative Aufgaben übernimmt die Polizei in Bern. Seit 1983 gibt es eine eigene Ehrenformation, die mit den historischen Uniformen der Berner Milizinfantrie auftritt. Bei Anlässen wie Staatsbesuchen oder Festen tritt die Ehrenformation an.

Rund um die Uhr im Einsatz – die Notfallzentrale

Im Notfall sind die Mitarbeitenden der Polizei in Bern sofort für die Bevölkerung im Einsatz. Wer sofort dringend Hilfe benötigt, erhält unter den Notfallnummern 112 oder 117 direkt Unterstützung. Spezielle Rufnummern gibt es für Eltern, Kinder und Jugendliche oder auch für einen psychiatrischen Notfall. Auf der Internetseite der Polizei Bern finden Sie zudem die Kontakte für das Frauenhaus Bern oder die Opferhilfe. Bei einem Unfall oder einer Notsituation auf der Autobahn werden Sie über die Notrufsäulen direkt mit der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern verbunden.

Nicht immer ist ein persönlicher oder telefonischer Kontakt notwendig. Die Polizei in Bern bietet mit der Online Polizeiwache die Möglichkeit bequem über das Internet eine Anzeige zu erstatten. Informationen zu verschiedenen Themen sind ebenfalls über die Online Wache zu finden.

Präventionsarbeit der Kantonspolizei Bern

Die Polizei Bern setzt sich für Prävention ein und sorgt dafür, dass es nicht zu Unfällen und Straftaten kommt. Die Bediensteten bieten daher Schulungen und Beratungen zu verschiedenen Themen an. So führen die Mitarbeitenden beispielsweise vor Ort eine Analyse zum Einbruchschutz durch. Für die Wohnbevölkerung und die Unternehmen des Kantons Bern stehen diese Termine zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es zum Thema „Zielgerichtete Gewalt“ Sicherheitsberatungen und Analysen für Behörden und Bildungseinrichtungen.

Geht es um Fragen der baulich-technischen Sicherheit, bietet die Polizei im Kanton Bern Informationsveranstaltungen an. Auch rund um den Schutz vor Diebstahl, Raub und Betrug gibt es entsprechende Veranstaltungen. Die Beratungen stellt die Polizei Bern nicht nur persönlich, sondern auch in elektronischer Form zur Verfügung. Zu verschiedenen Themen finden Interessierte Grundwissen auf der Webpräsenz der Polizei. Eltern haben Gelegenheit, sich über das sichere Velofahren und die Vorbereitung auf die Veloprüfung mit ihren Kindern vorzubereiten.

Kantonales Bedrohungsmanagement für die Sicherheit im Kanton

Unter der Führung der Polizei Bern arbeitet das Kantonale Bedrohungsmanagement. Verschiedene Institutionen haben sich zusammengeschlossen, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und einzuschätzen. Die Kooperation soll dazu dienen, mögliche Gewaltspiralen vorzeitig zu durchbrechen. Zuständig ist die Fachstelle Bedrohungsmanagement in der Polizeibehörde Bern.

Die Fachstelle Alarmierung der Kantonspolizei ist Ansprechpartner für Feuerwehren, Zivilschutzorganisationen oder zivile Führungsorgane. Hier laufen zudem automatische Gefahrenmeldungen auf, die direkt an die Polizei weitergeleitet werden.

Bewilligungen für private Sicherheitsunternehmen

Private Sicherheitsunternehmen, die im Kanton Bern ihre Dienste anbieten möchten, benötigen bestimmte Bewilligungen. Die genauen Vorgaben stimmen die Unternehmen direkt mit der Berner Polizeibehörde ab. Unter anderem geht es im die Bewilligung verschiedener Sicherheitsdienstleistungen wie Zutrittskontrollen oder Sicherheitstransporten. Nicht jede Dienstleistung ist bewilligungspflichtig, genaue Auskünfte dazu erteilt die Polizei Bern.

Einblicke in die Berner Polizeiarbeit

In einem eigenen Blog gibt die Polizei Bern einen Einblick in den Polizeialltag. Beiträge über die vielfältigen Berufe sind hier ebenso zu lesen, wie unterhaltsame Geschichte, aus der Arbeit der Polizei. Zudem lesen Interessierte Wissenswertes rund um verschiedene Themen wie Sicherheit. Ein wichtiges Thema des Blogs ist der Schutz des eigenen Zuhauses.

Für Privatpersonen sind der Einbruchschutz sowie der Schutz vor Betrug von entscheidender Bedeutung. Die Polizei Bern gibt wichtige Tipps zur erfolgreichen Umsetzung eines Einbruchschutzes. Nach einer Sicherheitsberatung durch einen Bediensteten der Polizei gilt es, die Ratschläge umzusetzen. Die Polizei weist darauf hin, dass idealerweise zunächst mehrere Angebote seriöser Firmen eingeholt werden sollten. Bei Rückfragen stehen die Mitarbeitenden der Polizei gern für Fragen und Ratschläger zur Verfügung.

Lesenswert sind auch die Beiträge, die sich mit einer Ausbildung bei der Polizei in Bern beschäftigen. Die Kantonspolizei bietet die Möglichkeit, verschiedene Ausbildungen zu absolvieren. Interessant sind Erfahrungsberichte von Bediensteten, wer sich für eine Arbeit bei der Polizei in Bern interessiert, bekommt hier Informationen aus erster Hand – es lohnt sich also, einmal in den Blog zu schauen und ein wenig zu stöbern!



Wissenswertes zum Kanton Bern

Im Kanton Bern leben mehr als 1’034’000 Menschen. Hauptort ist die schweizerische Hauptstadt Bern. Die Geschichte der Kantonspolizei geht zurück bis ins Jahr 1804, als der Landjägerkorps des Kantons Bern gegründet wurde. Die Landjäger waren zunächst vor allem für den Schutz der Grenzstationen zuständig und sollten Bettler und Landstreicher aus dem Stadtgebiet fernhalten. Wer sich für die Polizeiarbeit und die Geschichte und die Arbeit der Polizei im Kanton interessiert, schaut bei einer Führung hinter die Kulissen. Gruppen buchen auf Wunsch eine Führung durch das Kriminalmuseum der Stadt. Auch für Schulen, Heime oder Vereine und andere Gruppen gibt es die Möglichkeit, an verschiedenen Standorten eine Führung zu buchen.