Genf

Wetter-Schweiz: Vorübergehend meist sonnig

Der heutige Tag begann meist wolkenlos. Im Mittelland waren am frühen Morgen lokal einige Nebelfelder auszumachen. Sie lösten sich mit der aufgehenden Sonne ziemlich rasch auf. Am Nachmittag bildeten sich über den Bergen erste Quellwolken.

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Webshop angeblich mit "Revolut" als Zahlungsdienstleister ist Betrug

Der angebliche Webshop verlangt vom Käufer eine Zahlung auf eine "Revolut" Kreditkarte. Stimmt der Käufer zu, so übermittelt der Webshop die Angaben der "Revolut" Kreditkarte und den zu bezahlenden Preis. Gibt der Käufer die Zahlung bei seiner eigenen Kreditkarte in Auftrag, erhält er eine Push Nachricht zur Bestätigung in seiner Kreditkarten App.

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Lokal und verbreitet Niederschlag

Während die Gewitter gestern Nachmittag und Abend nicht alle Regionen gleichermassen mit Niederschlag versorgten, zog heute Vormittag ein Schub feuchterer Luft über die Schweiz hinweg und brachte verbreitet etwas Niederschlag. Rückblick auf die gestrigen Gewitter

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Wetter: Sommersonnenwende

Heute, am 21. Juni, ist bekanntlich der längste Tag des Jahres. Die Sonne kann bei freiem Horizont an fast 16 Stunden scheinen. Von nun an werden die Tage wieder kürzer und die Nächte länger, was aber nicht heisst, dass auch die Temperatur wieder zurückgeht. Im Gegenteil, sie steigt im Mittel noch bis Ende Juli an, erst von da an wird es wieder kühler.

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Überraschende Erbschafts- / Spendenmeldungen sind Fake!

Die Betrüger verschicken wieder vermehrt Schreiben per E-Mail oder sogar per Post, in welchen die Betrüger den Empfängern versuchen vorzugaukeln, dass diese eine grosse Geldsumme als Erbschaft oder als Spende erhalten könnten. Dies ist natürlich nur ein Fake!

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Wetter: Affenhitze

Der Ausdruck „Affenhitze“ stammt angeblich aus dem Ende des 19. Jahrunderts, als es im Berliner Zoo ein schlecht durchlüftetes Affenhaus gab, wo es regelmässig sehr heiss wurde. Ob der Ursprung stimmt ist unklar, auf jeden Fall beschreibt der Begriff den heutigen Tag gut.

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Viele Rettungen während der Hitzewelle - Seilbahn-Evakuierung durch Retter der Air Zermatt

Temperaturen von über 30 Grad und ein verlängertes Wochenende lockte zahlreiche Menschen in die Berge. Die Air Zermatt hatte dementsprechend von Fronleichnam bis Sonntagabend alle Hände voll zu tun. Insgesamt wurden die Rettungscrews zu 29 Einsätzen gerufen. Der Samstag war mit 15 Rettungen und der Evakuierung der Seilbahn St. Niklaus-Jungen der intensivste Tag.

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Intensives Hitze-Wochenende für die Rega

Das sonnige und heisse Wetter lockte zahlreiche Menschen nach draussen. Die Rega-Crews waren über das ganze Spektrum der Einsatzarten gefragt und standen am Samstag, 18. Juni und am Sonntag, 19. Juni 2022 für mehr als 100 verunfallte oder schwer erkrankte Menschen im Einsatz.

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Wetter-Schweiz: Morgendliche Überraschung

Heute Mittwoch lag die Schweiz zwischen einem umfangreichen Hochdruckgebiet über Osteuropa und einer schwach ausgeprägten Tiefdruckzone, die sich zwischen Portugal der Biskaya und Nordafrika erstreckte. Das Wetter im Alpenraum stand dabei im Einflussbereich des Hochs über Osteuropa. Trotz dem deutlichen Hocheinfluss zogen kurz nach Mitternacht erste Regenschauer von Frankreich her über die Region rund um den Genfersee nach Südosten hinweg.

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Hitze kann für ältere Menschen gefährlich sein

Die hohen sommerlichen Temperaturen laden zum Geniessen ein, können aber für Seniorinnen und Senioren gefährlich sein und zur grossen körperlichen Belastung werden. Der Schweiz stehen Hitzetage bevor. Es gilt, sich mit Sonnencreme und einer guten Kopfbedeckung vor der schädlichen UV-Strahlung zu schützen.

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Kaltfront bringt Schauer und Gewitter

Gestern Abend, in der Nacht sowie heute Morgen gab es im Zusammenhang einer Kaltfront Schauer und Gewitter. Im heutigen Blog sehen wir uns genauer an, was passiert ist und werfen einen Blick über die Grenze ins nahe Frankreich.

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Einfach Sommer

Nun ist der da, der Sommer! Und er dauert (abgesehen von einer kurzen Störung) voraussichtlich mindestens eine Woche an. Der heutige Tag zeigte sich weitgehend wolkenlos mit verbreitet sommerlichen Temperaturen beidseits der Alpen.

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Auftakt ins sonnige Wochenende

Nach einer tiefdruckbestimmten und unbeständigen Woche hat sich heute Freitag rasch ein Hochdruckgebiet durchgesetzt und für eine Wetterberuhigung gesorgt. Der Tag verlief, ausgenommen von den östlichsten Regionen, schweizweit meist sonnig mit nur wenigen Quellwolken.

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Fake SBB Gewinnspiel über WhatsApp

"Die SBB feiert ihren 120. Geburtstag!" So wird es zumindest im neusten Kettenbrief von Abzockern behauptet, welche in einer WhatsApp Nachricht zur Teilnahme an einem Gewinnspiel einladen. In Tat und Wahrheit sind die Abzocker die einzigen, welche mit den generierten Klickzahlen einen Gewinn garnieren.

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Mobilität in der Schweiz 2021 hat zugenommen – vermehrt Staus auf Strecken mit Freizeitverkehr

Bern, 09.06.2022 - Die Corona-Pandemie hat sich auch im letzten Jahr auf die Nutzung des Nationalstrassennetzes ausgewirkt: Das Verkehrsaufkommen stieg zwar wieder an, lag aber noch unter dem Niveau der Vorjahre. Das geht aus dem neuen Bericht zur Verkehrsentwicklung und zum Verkehrsfluss des Bundesamts für Strassen (ASTRA) hervor. Ein Blick auf die Staustunden zeigt, dass am Morgen vor allem der Arbeitsverkehr zu Stockungen führt, am Abend kommt der Einkaufs- und Freizeitverkehr hinzu. Um den Verkehr flüssiger zu machen, setzt das ASTRA auf das Verkehrsmanagement und punktuelle Ausbauten.

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Wetter: Nebel nach abendlichen Gewittern

Nebel und Gewitter vertragen sich in etwa wie Hund und Katze. Wenn eine sommerliche Gewitterlage vorherrscht, denkt kein Mensch an Nebel. Und bei einer winterlichen Nebel- oder Hochnebellage liegt fast nichts ferner als ein Gewitter.

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Rega: Rund 130 Einsätze an Pfingsten

Am Pfingstwochenende flogen die Helikopter-Crews der Rega rund 130 Einsätze für Menschen in Not. Eine besondere Transportlösung musste auf der Kleinen Scheidegg (BE) gefunden werden, nachdem eine Frau im Zug zum Eigergletscher ein medizinisches Problem erlitten hatte.

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Aus der Wetterküche

Heute empfahl die Wetterköchin Schauer und Gewitter. Doch je nachdem, wo in der Schweiz Sie am Tisch sassen, gab es das Menu zu unterschiedlichen Zeiten, oder Sie mussten sich mit ein paar Tropfen begnügen.

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Wundertüte Pfingstwetter

Die erwartete Wetterlage fürs Pfingstwochenende hinterlässt bei den MeteorologInnen die eine oder andere Sorgenfalte. Wie viel Sonne gibt’s? Wann regnet es? Welche Intensität haben die Gewitter? Alle diese Fragen sind im Moment nicht einfach zu beantworten.

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FluBot Android Trojaner durch Europol abgeschaltet

Die Android Smartphone Nutzer können aufatmen. Eine international koordinierte Polizeiaktion konnte den sich am schnellsten verbreitenden Handy Trojaner erfolgreich unschädlich machen.

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Wetter: Floccus zum Frühstück

Ein Haufen Floccus, eine Prise Virga und auch Lenticularis zierten den heutigen Meteo-Frühstückstisch. Dabei handelte es sich nicht um ausgefallende Frühstücksspeisen, sondern um Wolkenformationen.

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Neue Standards für die Radikalisierungsprävention in der Schweiz

Die Anlauf- und Fachstellen Extremismus von Basel-Stadt, Bern, Genf und Winterthur haben gemeinsam das Handbuch „Radikalisierung in der Schweiz“ erarbeitet. Es bietet eine umfangreiche Sammlung von Praxiserfahrungen und legt erstmals Qualitätskriterien fest für die Beratung in der Extremismusprävention in der Schweiz.

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Wetter-Schweiz: Gegenstromlage auf der Alpensüdseite

Normalerweise wirken sich Gegenstromlagen eher nördlich der Alpen aus, indem feuchtwarme Südwinde auf die aus Norden eingesickerte Kaltluft treffen und in der Folge auf der Kaltluft aufgleiten. Dies führt dann in der Regel zu ergiebigen Niederschlägen. Heute kam ausnahmsweise die Alpensüdseite in den «Genuss» einer Gegenstromlage. Was diese bewirkte, wird im heutigem Blog näher erläutert.

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Intensives Auffahrtswochenende für die Rega-Crews

Das mehrheitlich schöne Wetter lockte am verlängerten Auffahrtswochenende die Menschen nach draussen. Entsprechend gefragt war die medizinische Hilfe aus der Luft: Vom Donnerstag, 26. Mai, bis Sonntag, 29. Mai 2022, stand die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega schweizweit über 150 Mal im Einsatz.

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Wetter: Kühles Wochenende eines Rekordmonats

In der Nacht auf heute Samstag hat eine wenig aktive Kaltfront aus Nordwesten die Alpennordseite erreicht. Sie brachte gebietsweise wenig Regen, vor allem aber kühlere Luft. Soviel zum eher kühlen Wochenende. Was hat es mit dem „Rekordmonat“ auf sich?

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Wetter-Schweiz: Sattel

Das heutige Auffahrtswetter präsentierte sich wenig dynamisch. Bei warmen Temperaturen verlief der Tag in den meisten Regionen recht sonnig. Bei trockenen Verhältnissen zierten tagsüber und nördlich der Alpen zahlreiche, flache Cumuli den Himmel.

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Wohnungsbetrüger nehmen auch ukrainische Flüchtlinge aus

Gastfamilien aufgepasst! Wohnungsbetrüger nutzen die Notsituation von ukrainischen Flüchtlingen aus, die auf Wohnungssuche sind. Gastfamilien bitte wachsam sein

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Erstattungsbetrug und Wiederbeschaffungsbetrug

Sie sind das Schlimmste vom Schlimmen: Betrügereien, die auf Menschen abzielen, die bereits Geld durch einen Betrug verloren haben. Die Betrugsmasche

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Wetter-Schweiz: Die Alpen als Wetterscheide

Die Alpen sind nicht nur für Bergsteiger anstrengend zu überwinden, sondern auch die Luft hat manchmal ihre Probleme die Gipfel zu erklimmen. Was das für Auswirkungen auf das Wetter heute hatte, lesen sie im folgenden Blog.

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Wetter: Dynamischer Antrieb von oben

Der heutige Tag war verbreitet von teils heftigen Gewitter begleitet. Was dies mit dem dynamischen Antrieb von oben zu tun hat, schauen wir uns im heutigen Blog an.

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Verkehrsprognose für die kommenden Feiertage

Im Hinblick auf die kommenden Feiertage muss wieder mit regem Verkehrsaufkommen auf den Schweizer Strassen gerechnet werden. Besonders staugefährdet sind die verlängerten Wochenenden über Auffahrt (26. Mai), Pfingsten (4. bis 6. Juni) und Fronleichnam (16. Juni).

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Cyberfallen: Missbrauch von Starfotos

Das Internet ist eine ständige Quelle von Möglichkeiten und Versprechungen. Das versuchen auch Gauner für sich auszunutzen. In dieser Serie erzählen wir von dokumentierten Betrugsfällen, wie sie leider viel zu oft vorkommen. Lesen Sie hier, wie Kriminelle handeln.

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Meist sonniger Tag

Ein Hochdruckgebiet über Deutschland und Polen bestimmte heute das Wetter im Alpenraum. Es sorgte für meist sonnige Verhältnisse. Allerdings verdichtete sich die Bewölkung auf der Alpensüdseite im Tagesverlauf, da dort aus Südosten feuchtere Luft einfloss.

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Hitzetod: Vergessen Sie Ihre vierbeinigen Freunde nicht!

Aktuell steigen die Temperaturen wieder an - eine erfreuliche Tatsache, die jedoch auch eine alle Jahre wiederkehrende und tragische Thematik aktuell macht: Hunde, die in parkierte Autos eingesperrt sind, laufen Gefahr einen tödlichen Hitzeschlag zu erleiden. Bereits ab 15 Grad Celsius Aussentemperatur und direkter Sonneneinstrahlung droht den Vierbeinern im geschlossenen Auto der Hitzetod.

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Wetter: Super-stabil-fragi-labil-expi-aufstieg-istisch

Wie hätte sich wohl die Schichtung der Atmosphäre auf den Flug von Mary Poppins ausgewirkt? Leider können wir diese Frage heute und hier nicht beantworten, dafür müssten wir weiter ausholen. Wir schauen uns aber den Aufstieg eines Luftpaketes an, welches sich durch Einstrahlung am Boden erwärmt hat.

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Trendsport Mountainbiken - 400 Schwerverletzte, 4 Todesopfer pro Jahr

11 700 Personen aus der Schweiz verletzen sich im Schnitt jedes Jahr beim Mountainbiken, knapp 400 davon schwer. Vier Personen kommen ums Leben. Um Unfälle zu verhindern, sind eine gute Vorbereitung, eine realistische Selbsteinschätzung und die passende Ausrüstung unerlässlich. Über 87 % der Sportlerinnen und Sportler tragen auf dem Mountainbike einen Helm, weitere Schutzausrüstung wird deutlich seltener getragen.

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Wochenstart mit Gewitter

Schon am frühen Morgen ging es mit Gewittern los. Auch tagsüber nahm das Wetter einen instabilen Verlauf, vor allem in den Alpen. Sonnige Phasen wechselten sich mit Quellwolken ab, teils folgten Schauer oder Gewitter.

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Ukrainische Flüchtlinge im Visier von Betrügern

Ukrainische Flüchtlinge in der Schweiz werden von unseren Fernmeldedienstanbietern grosszügigerweise mit gratis SIM Karten unterstützt. Das nutzen gefühllose Betrüger schamlos aus.

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Wetter-Schweiz: Irgendwie, irgendwann, irgendwo...

Etwas überspitzt gesagt, spukten uns MeteorologInnen diese Fragen aus dem Song von Nena heute Vormittag im Kopf herum. Unsere Fragezeichen betrafen die Gewitter. Wir erwarteten sie, doch wo, wann und in welchem Ausmass werden sie entstehen? Auch in der neuen Woche wird uns die Konvektion begleiten.

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Nachtgewitter, Sommerwetter und die Mondfinsternis

Im heutigen Blogbeitrag blicken wir zurück auf die nächtlichen Gewitter im Tessin und das heutige Sommerwetter. Zudem blicken wir voraus auf die Mondfinsternis in der Nacht auf kommenden Montag.

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Erste sommerliche Gewitterlage?

In Mitteleuropa herrscht aktuell eine flache Druckverteilung. Präfrontal einer Kaltfront nördlich der Schweiz floss in den unteren Schichten feucht warme Luft aus Südwesten ein.

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Genf GE: Nutzungsbedingungen für elektrische Trottinetts und Elektrofahrräder

Mit dem zunehmenden Bewusstsein für die Umwelt- und Gesundheitsvorteile der sanften Mobilität sind in unseren Städten seit einigen Jahren neue Nutzer von langsamen Elektrofahrrädern (max. 25km/h) und Elektrorollern (max. 20km/h) aufgetaucht. Diese neuen Transportmittel sind praktisch und kostengünstig, können sich jedoch auf öffentlichen Strassen als gefährlich erweisen und bei Verstössen schwere strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Erinnern Sie sich an die Nutzungsbedingungen!

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Dreiste online Anlagebetrüger geben sich als Finanzmarktaufsicht aus

Da traut man seinen Augen kaum. Da wird man von der Finanzmarktaufsicht per Mail kontaktiert. Auf Festplatten von Betrügern seien persönliche Daten gefunden worden.

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Heute ist Welt-Passworttag - sind Ihre Passwörter einzigartig?

Die Wahrscheinlichkeit, dass Benutzernamen und Passwörter für Internet-Accounts in falsche Hände gelangen, ist hoch. Wenn Kriminelle erst einmal im Besitz von solchen Anmeldedaten sind, versuchen sie damit auch auf andere Services zuzugreifen.

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Empfehlungen

Wappen des Kantons Genf



Die Polizei im Kanton Genf

Die Polizei im Kanton Genf ist für den Schutz der Bevölkerung zuständig. Die Einhaltung der öffentlichen Ordnung und die Verhinderung von Verstössen zählen ebenso wie die Aufklärung von Straftaten zu den Aufgaben der Kantonspolizei Genf.


Die Polizei im Kanton Genf ist für den Schutz der Bevölkerung zuständig. (Bildquelle: Kapo Genf)

Die Organisation der Kantonspolizei Genf

Ende des Jahres 2016 waren mehr als 1.400 Bedienstete, die sich auf die verschiedenen Bereiche aufteilen, für die Genfer Polizei im Einsatz. Die Polizei Genf setzt sich aus einem Generalstab, der Einsatzdirektion, fünf operativen Diensten und vier Unterstützungsdiensten zusammen. Die Bediensteten sind rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche für die Bevölkerung im Kanton unterwegs.

Die Einsatzabteilung der Genfer Polizei

Die Einsatzabteilung der Polizei Genf übernimmt bei Grossveranstaltungen wie Fussballspielen die Koordination. Zudem sorgen die Bediensteten dieser Abteilung für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und die Verhinderung von Straftaten. Die Mitarbeitenden treffen Vorkehrungen für Notfälle. Die Polizistinnen und Polizisten der Einsatzgruppe sind im gesamten Kantonsgebiet präsent und patrouillieren in Uniform. Unter anderem sollen durch die sichtbare Präsenz Straftaten verhindert werden. Die Einsatzpolizei ist auch für die Interventionsgruppe und die Hundestaffel zuständig.

Sicherheit auf dem Flughafen Genf

Auf dem Genfer Flughafen sorgt die internationale Polizei für Sicherheit. Alle Aufgaben rund um den Schutz von Personen und Gütern werden von den Bediensteten übernommen. Auch wenn es um den Bereich Migration geht, übernehmen die Polizistinnen und Polizisten. Eine Interventionsgruppe steht auf dem Flughafen unter der Leitung der internationalen Polizei bereit.

Kriminalpolizei Genf ermittelt bei schweren Straftaten

Geht es um die Ermittlung bei Straftaten oder Aufklärung von Verbrechen, sind die Polizistinnen und Polizisten der Kriminalpolizei zuständig. Die Kriminalabteilung ist am Hauptsitz der Polizei Genf ansässig. Im Rahmen der Ermittlungsarbeiten sind Bedienstete der Kriminalpolizei häufig in Zivil unterwegs. Justizbedienstete werden auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft tätig, verhüten Straftaten oder klären diese auf.

Gemeindepolizei vermittelt bei Konflikten

Die Gemeindepolizei hält an verschiedenen Standorten Kontakt zur Bevölkerung und Gewerbetreibenden. Die Mitarbeitenden sorgen für sozialen Zusammenhalt und versuchen, Konflikte zu verhindern. Bei Problemen in der Nachbarschaft intervenieren die Bediensteten und finden gemeinsam mit den Betroffenen eine Lösung.

Die Verkehrspolizei des Kantons Genf

Die Verkehrspolizei übernimmt, wenn es um die Untersuchung von Verkehrsunfällen geht. Zudem gewährleisten die Bediensteten die Sicherheit auf den Strassen des Kantons und überwachen den Verkehr. Die Regelung des Verkehrsflusse und vorbeugende Massnahmen zählen zu den Aufgaben der Verkehrspolizei.


Die Verkehrspolizei übernimmt, wenn es um die Untersuchung von Verkehrsunfällen geht. (Bildquelle: Kapo Genf)

Auf den Gewässern des Kantons Genf sorgt die Schifffahrtspolizei für Sicherheit. Auf dem Genfer See und den Flüssen des Kantons gewährleisten die Bediensteten die Einhaltung der Navigationsregeln, die Überwachung der Häfen und die Rettung von Menschen. Auch Tauchsuchen stehen unter der Verantwortung der Schifffahrtspolizei. Die Polizei verfügt über eine Flotte von zehn Booten und ein Segelflugzeug, das mit akustischem Sonar bei Suchen eingesetzt wird. Die Polizei arbeitet mit der Internationalen Rettungsgesellschaft von Léman sowie anderen professionellen Rettungsdiensten zusammen.

Die Strategieplanung der Polizei Genf

Innerhalb der Kantonspolizei Genf gibt es eine Strategieabteilung, die für die strategische Analyse, die Überwachung sowie die Informationssicherheit und interne Kontrolle zuständig ist. Die Abteilung entwickelt Informationssysteme und sorgt für deren Sicherheit. Die Support- und Logistikabteilung übernimmt, wenn es um die Ausrüstung, das Gebäudemanagement, Uniformen oder Fahrzeuge geht. Zudem ist diese Abteilung für die Erhaltung des Polizeimuseums zuständig.

Personal- und Finanzmanagement

Die Personalabteilung der Polizei Genf übernimmt das gesamte Personalmanagement. Entscheidend ist die Rekrutierung von Personal, so dass die Polizei jederzeit in der Lage ist, ihre Aufgaben zu erfüllen und die strategischen Ziele zu erreichen. Mitarbeitende werden von der Personalabteilung in ihrer beruflichen Weiterentwicklung unterstützt.

Um die Finanzen der Polizei Genf kümmert sich die Finanzabteilung. Die Mitarbeitenden sorgen für einen reibungslosen Ablauf aller finanziellen Transaktionen und steuern den gesamten Haushaltsprozess. Sie stellen notwendige Mittel für den alltäglichen Betrieb bereit.

Der Sicherheitsbericht der Polizei in Genf

Alle drei Jahre veröffentlicht die Polizei Genf einen Bericht zur lokalen Sicherheit. Die Analyse zeigt die Entwicklung der öffentlichen Sicherheit und die Anforderungen der Bevölkerung. Der Bericht dient als Grundlage für die strategische Weiterentwicklung der Polizei Genf.

Der im Jahr 2020 erschienene Bericht zeigt, dass die Kriminalität im Kanton seit 2010 abgenommen hat. Im Jahr 2010 lag die Anzahl kleinerer und mittlerer Straftaten bei 60 pro 1.000 Einwohner. Im Jahr 2019 verzeichnete die Polizei Genf einen Rückgang auf 31 Straftaten pro 1.000 Einwohner.

Starker Anstieg der Internetdelikte

Einen starken Anstieg verzeichnete die Kantonspolizei bei Internetdelikten. Im Jahr 2013 begann die Polizei mit der Auswertung der Internetkriminalität, damals wurden 16,8 Prozent aller Internetnutzer Opfer von Cyberkriminellen. Bis zum Jahr 2020 ist die Rate auf über 30 Prozent angestiegen.

Sinkende Anzahl tödlicher Unfälle

Insgesamt ist die Anzahl tödlicher Verkehrsunfälle im Kanton gesunken. Nach Angaben der Polizei gab es im Jahr 2001 16 Verkehrstote, im Jahr 2019 reduzierte sich diese Zahl auf 9. Rückläufig ist auch die Anzahl von Verkehrsunfällen, wobei Gemeinden, die sehr stark vom Pendelverkehr betroffen sind, weiterhin hohe Unfallraten verzeichnen.

Keine Änderungen bei Interventionen

Im Bericht vermerkt die Polizei in Genf, dass es bei den Polizeieinsätzen und Interventionen in den letzten Jahren kaum Veränderungen gab. Die Bereitschaftsdienste meldeten im Jahr 2010 rund 42’000 Interventionen, neun Jahre später betrug die Zahl rund 39’000. Insbesondere im Genfer Stadtgebiet sowie in Carouge und Vernier. Geht es um die Sicherheit, fühlen sich Frauen unsicherer als Männer. Insbesondere sorgen sich die Einwohner vor Taschendiebstählen, Raub oder Belästigung. Insbesondere Bahnhöfe oder öffentlichen Parks empfinden die Einwohner als unsicher.

Positives Image der Genfer Polizei

Seit 2004 hat sich das Image der Genfer Polizei verbessert. Während 20 Prozent aller Einwohner keine Meinung zur Arbeit der Polizei haben, geben von den verbleibenden 80 Prozent neun von zehn Einwohnern an, dass die Polizei gute Arbeit leistet. Insgesamt ist das Image der Polizei Genf in den einzelnen Gemeinden sehr unterschiedlich und hängt unter anderem von der Sichtbarkeit der Fusspatrouillen und dem Gefühl der Unsicherheit ab.

Polizei Genf gibt Ratschläge zum sicheren Umgang mit dem Internet

Der Bericht zeigt, dass vor allem die Internetkriminalität in den letzten Jahren stark zugenommen hat. Die Polizei Genf gibt daher verschiedene Ratschläge zum sicheren Umgang mit dem Netz. Verdächtige Emails oder unbekannte Anhänge sollten Computernutzer nicht öffnen, damit sich keine schädlichen Programme auf dem Computer ausbreiten können. Mails, in denen Nutzer aufgefordert werden, Ihre PIN oder Geheimnummern einzugeben, sollten ignoriert werden. Wachsamkeit und ein gesundes Misstrauen sind bei der Nutzung des Internets empfehlenswert.

Wichtig ist, Verbrechen, die im Internet begangen werden, der Polizei zu melden. Sollte etwa ein Cyberkrimineller mit der Veröffentlichung eines privaten Videos drohen oder anderweitige Erpressungsversuche unternehmen, ist sofort die Polizei einzuschalten. Eine eigene Computerbrigade untersucht die Vorgänge und unterstützt die Polizeidienste bei der Aufklärung der digitalen Straftaten. Wichtig ist, die Beschwerde schriftlich spätestens innerhalb von drei Monaten nach dem Vorkommnis bei der Polizei bekanntzumachen. Nach Angaben der Genfer Polizei sollte die Beschwerde mit entsprechenden Computer- oder Serverprotokollen ergänzt werden. Sollen Bilder oder andere Inhalte von Webseiten entfernt werden, ist die Polizei nicht zuständig. Wer fürchtet, sein Computer sei mit einem Virus infiziert, sollte sich an einen privaten Dienstleister zwecks Unterstützung wenden.

Richtiges Verhalten bei einem Verkehrsunfall

Auch wenn die Anzahl der Unfälle im Kanton rückläufig ist, ist bei einem Verkehrsunfall schnelles Handeln gefragt. Sind Personen zu Schaden gekommen, ist bei einem Notfall sofort die 144 zu rufen. Handelt es sich um einen Unfall ohne Personenschaden ist die Rufnummer 117 für polizeiliche Notfälle zuständig. Idealerweise bewegen die Unfallbeteiligten die Fahrzeuge nicht, sondern sichern die Unfallstelle und warten auf die Polizeibediensteten. Gibt es lediglich einen materiellen Schaden, ist auch eine Einigung der Beteiligten ohne Polizei möglich. Ausreichend ist die Erstellung eines Unfallberichts, der die beteiligten Fahrzeuge und Personen sowie eine Skizze enthält. Die Unterlagen sind bei der Polizei oder der Versicherung einzureichen.

Wurden ein Fahrzeug oder Tier beschädigt, sollte der Fahrer sofort die Polizei benachrichtigen.

Die Polizei Genf als Arbeitgeber

Wer sich für die Arbeit als Polizist oder Polizistin bei der Genfer Polizei interessiert, durchläuft zunächst einen Einstellungsprozess mit verschiedenen Tests. Für eine akademische Ausbildung bei der Polizei gilt eine Altersgrenze zwischen 20 und 35 Jahren. Wichtig ist, dass der Bewerber die Schweizer Staatsangehörigkeit oder eine Aufenthaltserlaubnis besitzt, die vor Ende der Ausbildung in eine Einbürgerung umgewandelt wird. Ein Abschluss über einen Französisch-Basistest ist ebenso nachzuweisen wie Kenntnisse in einer zweiten Sprache. Ein sauberes Strafregister und ein Führerschein der Kategorien B und A1 sollten ebenfalls vorhanden sein.

Wissenswertes zum Kanton Genf

Im Kanton Genf leben knapp eine halbe Million Einwohner. Hauptort des französischsprachigen Kantons ist die gleichnamige Stadt Genf. Weitere grössere Gemeinden sind Vernier, Lancy und Meyrin. In Genf befindet sich der zweitgrösste Flughafen der Schweiz, zudem gibt es einen Anschluss an das französische Hochgeschwindigkeitsbahnnetz TGV.