Stadt Chur

Maloja GR: Frau nach aufwendiger Suchaktion im Gebirge lebend aufgefunden

Am Freitagabend ist eine Frau bei der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden als vermisst gemeldet worden. Am Freitagabend meldete uns der Besitzer eines Gästehauses in Sils im Engadin, dass eine 68-jährige deutsche Berggängerin noch nicht zurückgekehrt sei. Aufgrund dieser Meldung wurde unverzüglich eine Suchaktion nach der vermissten Frau gestartet. Mit technischer Unterstützung des Bundesamtes für Polizei Fedpol, sowie Kantonspolizei intern, konnte die Regacrew das Telefon der Vermissten in unwegsamem Gelände im Val da Pia in Maloja am heutigen Morgen orten und Sie dann mit einer Wärmebildkamera auch auffinden. Durch eine zweite Regacrew wurde die verwirrte und dehydrierte, ansonsten unverletzte Berggängerin, mittels einer Windenaktion geborgen und ins Spital Oberengadin geflogen.

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Rega-Einsatz im Bündnerland: Vermisste Frau (68) dank Wärmebildkamera gefunden

Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega stand heute Nacht, 19. August, für eine vermisste Frau im Einsatz. Sie war im Malojagebiet unterwegs und nicht ins Hotel zurückgekehrt. Die Crew des aufgebotenen Suchhelikopters der Rega konnte die 68-jährige Frau dank der Wärmebildkamera finden. Die erfolgreiche Rettungsaktion wurde mit Unterstützung der Kantonspolizei Graubünden und des Fedpols durchgeführt.

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Schnelldrücker aufgepasst: Anstelle einer Geldüberweisung sendet der Betrüger eine Geldforderung über die Bezahl-App TWINT

Falls Sie über Kleinanzeigeplattformen Artikel inserieren, ist Vorsicht geboten, da der vermeintliche Kaufinteressent auch ein Betrüger sein kann. Anstelle Ihnen das Geld über die Bezahl-App TWINT zu senden, stellt er Ihnen eine Geldforderung in der vereinbarten Betragshöhe.

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Kanton GR: Calandawölfin F07, die wohl älteste Wölfin der Schweiz, ist tot

Die wohl älteste Wölfin der Schweiz ist tot. Die Fähe F07, Begründerin des Calandarudels, musste am Montagabend in der Nähe von Haldenstein aufgrund ihres körperlich schlechten Zustands und fehlender Fluchtreaktionen durch die Wildhut erlegt werden. Das Alter des Tieres wird auf 13 bis 14 Jahre geschätzt. Im Juni 2011 konnten erste Spuren von F07 im Oberwallis nachgewiesen werden. Seit Herbst 2011 lebte die Wölfin im Kanton Graubünden.

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Stadt Chur GR: 13-jährige Fahrradfahrerin im Kreisel angefahren - Zeugenaufruf

Am Montagmittag (14.08.2023) um 11.50 Uhr ist es im Kreisel Giacometti-/Rheinstrasse, zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einer Fahrradfahrerin gekommen. Glücklicherweise wurde die Radfahrerin nur leicht verletzt. Der Fahrzeuglenker entfernte sich unerkannt von der Unfallstelle. Die Stadtpolizei Chur sucht Zeugen.

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Stadt Chur GR: Frontalkollision zwischen Auto und Motorrad – Zeugenaufruf

Am Sonntagabend (13.08.2023) um 19 Uhr ist es auf der Malixerstrasse oberhalb dem Araschger Rank zu einer Frontalkollision zwischen einem Auto und einem Motorrad gekommen. Die Stadtpolizei Chur bittet Personen, welche Angaben zum Unfallhergang machen können, sich unter Tel. 081 254 53 00 zu melden.

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Schulanfang 2023 - TCS bringt innovatives WhatsApp-Warnsystem heraus

Der Schulanfang 2023 nähert sich mit grossen Schritten. Das bedeutet, dass die Sicherheit der Kinder auf dem Schulweg wieder Priorität hat - dies auch vor dem Hintergrund steigender Unfallzahlen. Aus diesem Grund stellt der TCS seinen neuen Service "Safe2School Alert" vor.

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Sicher zur Schule – sicher nach Hause

900 Kinder und Jugendliche verunfallen in der Schweiz jedes Jahr zu Fuss, mit dem Trottinett, dem Velo oder Mofa. 40% davon auf dem Schulweg. Der Weg zur Schule ist für Kinder aber wichtig. Sie lernen, selbstständig zu sein. Damit Kinder unfallfrei in der Schule ankommen, braucht es ein Zusammenspiel von Elternhaus und Schule. Die BFU unterstützt die Zusammenarbeit mit einem neuen Bilderbuch in zwei Versionen – für zu Hause und für die Schule.

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Vorsicht vor: „Mami und papi, chasch die nummer speichere? Han eh neui...“

So oder ähnlich klingt die Nachricht der Betrüger. Die Absicht hinter dem Messenger- oder auch WhatsApp-Betrug: Geld.

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Achtung, Betrug: Phishing im Namen von Norton AntiVirus

Mit dem Versand von E-Mails, die vermeintlich von Norton stammen, versuchen die Betrüger die Mailempfänger zu überzeugen, dass eine angebliche Abonnementsverlängerung verrechnet wurde. Die Cyberkriminellen erhoffen sich damit eine Kontaktaufnahme des potenziellen Opfers über die in der falschen Rechnung angegebene Telefonnummer.

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