Schweiz

St.Gallen SG: 21-jährige Autofahrerin prallt gegen Verkehrstafel

Am Sonntagnachmittag (16.01.2022) ereignete sich auf der Langgasse ein Selbstunfall. Eine Autofahrerin war während der Fahrt abgelenkt und fuhr in der Folge gegen eine Verkehrstafel. Verletzt wurde niemand. Es entstand mässiger Sachschaden. Am Sonntagnachmittag gegen 16:30 Uhr war eine 21-jährige Autofahrerin auf der Langgasse stadtauswärts unterwegs. Während der Fahrt beklagte sich die Schwester auf dem Beifahrersitz über Übelkeit.

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Wetter Schweiz: Keine grösseren Wetterkapriolen

Bei den Britischen Inseln hat sich wieder ein kräftiges Hoch etabliert, es trägt den Namen Dieter. In der zweiten Wochenhälfte erreicht uns von Norden her ab und zu feuchtere und kalte Luft – ein wenig Neuschnee steht auf dem Programm. Von einem Schneechaos wie vor einem Jahr sind wir aber weit entfernt, grössere Wetterkapriolen bleiben uns erspart. Der Süden bleibt wetterbegünstigt, wobei dieser Begriff angesichts der sich verschärfenden Trockenheit zu relativieren ist.

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Kapo Zürich fördert die Prävention gegen Häusliche Gewalt

Die Interventionsstelle gegen Häusliche Gewalt (IST) setzt sich dafür ein, dass häusliche Gewalt gestoppt, Opfer geschützt und gewaltausübende Personen zur Verantwortung gezogen werden. Sie leistet Öffentlichkeitsarbeit, fördert die Prävention und gewährleistet die interdisziplinäre Zusammenarbeit aller mit den Themen häusliche Gewalt und Stalking befassten Behörden, Fach- und Beratungsstellen.

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Kanton ZG: Höchstgeschwindigkeit deutlich überschritten

Die Zuger Polizei hat zwei Fahrzeuglenkende erwischt, die viel zu schnell unterwegs gewesen sind. Beiden droht ein mehrmonatiger Führerausweisentzug. In der Nacht auf Samstag (15. Januar 2022) haben Einsatzkräfte auf der Autobahn A14, vor der Verzweigung „Rütihof“ in Fahrtrichtung Zürich/Zug, eine mobile Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Dabei wurde ein Auto registriert, welches mit einer Netto-Geschwindigkeit von 158 km/h statt der erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h unterwegs war.

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Zürich ZH: Auto im Kreis 9 angezündet – mutmasslicher Täter festgenommen

Am Montagvormittag, 17. Januar 2022, nahm die Stadtpolizei Zürich einen Mann fest, der im Verdacht steht, zuvor in Zürich-Altstetten ein parkiertes Auto angezündet zu haben. Kurz nach 08.30 Uhr wurde der Stadtpolizei Zürich gemeldet, dass an der Bristenstrasse in Zürich-Altstetten ein Auto brennen würde. Der Brand konnte durch die Berufsfeuerwehr von Schutz & Rettung Zürich rasch gelöscht werden.

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St. Erhard LU: Verkehrsunfall – niemand verletzt – Polizei sucht Zeugen

Am Samstag kam es zwischen Sursee und St. Erhard zu einem Verkehrsunfall. Verletzt wurde niemand. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen. Am Samstag (15. Januar 2022), kurz vor 15.00 Uhr, musste ein Autofahrer zwischen Sursee und St. Erhard einem entgegenkommenden Auto ausweichen. Das entgegenkommende Auto fuhr - gemäss ersten Aussagen des Betroffenen - in der Mitte der Fahrbahn.

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Zürich-Flughafen ZH: Rega-Helikopter flogen am Wochenende rund 160 Einsätze

Das herrliche Bergwetter am Wochenende sorgte bei der Rega für Hochbetrieb. Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 160 Helikopter-Einsätze zugunsten von Menschen in Not. Die guten Wintersportbedingungen in den Bergen lockten viele Menschen nach draussen. Entsprechend stark gefordert waren am vergangenen Wochenende die Helikopter-Crews der Rega, die schweizweit rund 160 Mal medizinische Hilfe aus der Luft zum Einsatzort brachten.

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St.Gallen SG: 17-jähriger Mofafahrer entzieht sich Verkehrskontrolle

Am Sonntagnachmittag (16.01.2022) wollte die Stadtpolizei St.Gallen einen Mofafahrer anhalten, der schnell unterwegs war. Dieser entzog sich der Kontrolle und missachtete dabei zwei Mal das Rotlicht. Der Beteiligte wird angezeigt. Anlässlich einer Verkehrskontrolle wollte die Stadtpolizei St.Gallen am Sonntagnachmittag gegen 16 Uhr einen Mofafahrer anhalten, da dieser schnell unterwegs war.

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St.Gallen SG: Zwei Autofahrende in fahrunfähigem Zustand angehalten

Am Sonntag (16.01.2022) und Montag (17.01.2022) wurden in zwei Fällen Personen in fahrunfähigem Zustand angehalten. Eine Autolenkerin hatte zuvor mutmasslich Marihuana konsumiert, beim zweiten Autofahrer fiel ein Atemalkoholtest belastend aus. Den beiden Beteiligten wurde der Führerausweis entzogen. Sie werden angezeigt. Am Sonntagabend kurz nach 22 Uhr erhielt die Stadtpolizei St.Gallen einen Anruf bezüglich eines verdächtigen Fahrzeuges auf der Holzstrasse. Als die Polizei das Fahrzeug kontrollierte, war starker Marihuanageruch wahrnehmbar.

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Reussbühl LU: Kellerbrand – Brandursache geklärt

Die Luzerner Polizei hat die Ursache eines Kellerbrandes in der Silvesternacht in Reussbühl aufgeklärt. Das Feuer wurde von einem Feuerwerkskörper entzündet. Ein Verantwortlicher wurde angezeigt. Am 1. Januar 2022 brannte es in einem Keller eines Mehrfamilienhauses am Ruopigenring in Reussbühl. Die Bewohner mussten aus Sicherheitsgründen vorübergehend aus dem Gebäude evakuiert werden. Eine Person musste vom Rettungsdienst 144 zur Kontrolle in das Spital gebracht werden. Im Einsatz stand die Feuerwehr der Stadt Luzern.

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Cham ZG: Streifkollision zwischen zwei Autos – eine Person verletzt – Zeugenaufruf

Am Sonntagmorgen ist es zu einer Streifkollision zwischen zwei Autos gekommen. Ein Mitfahrer wurde leicht verletzt. Einer der Unfallbeteiligten stand unter Alkohol- und Drogeneinfluss. Die Streifkollision ereignete sich am Sonntagmorgen (16. Januar 2022), um 04:15 Uhr, auf der Sinserstrasse, zwischen den Einmündungen der Untermühle- und Dorfstrasse. Bei den Unfallbeteiligten handelt es sich um eine 44-jährige Frau sowie einen 21-jährigen Mann.

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Kanton LU: Mehrere Selbstunfälle übers Wochenende

Am Wochenende ereigneten sich im Kanton Luzern mehrere Selbstunfälle. In einigen Fällen waren die Lenker der Fahrzeuge alkoholisiert. Am Freitag (14. Januar 2022), kurz vor 20.30 Uhr, kam es zu einem Selbstunfall zwischen Buttisholz und Nottwil. Auf der Oberarigstrasse verlor eine alkoholisierte Lenkerin die Herrschaft über ihr Auto und prallte gegen eine Scheune. Die 47-jährige Frau und ihr Beifahrer wurden dabei leicht verletzt. Ein Atemlufttest ergab bei der Lenkerin einen Wert von 0.59mg/l (1.18 Promille). Der Gesamtsachschaden liegt bei rund 40'000 Franken. Die Luzerner Polizei hat der Lenkerin den Führerausweis abgenommen (siehe Titelbild).

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Seedorf UR: Kinderwagen mit Baby rollt in die Reuss – zwei Personen verletzt

Am Freitag, 14. Januar 2022, um circa 10.45 Uhr, war eine Frau mit einem drei Monate alten Baby in einem Kinderwagen auf dem Reussdamm in Seedorf am Spazieren. Gemäss den ersten Ermittlungen stellte sie den Kinderwagen im Bereich Wyerallmend kurz ab. Anschliessend rollte der Kinderwagen unbeobachtet vom Damm in die Reuss. Dort wurde das Kleinkind durch das Wasser aus dem umgekippten Kinderwagen befördert und von der Strömung mitgetragen.

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Grüsch GR: Skifahrer (†23) stürzt über Felswand ab und stirbt

In der Nacht auf Sonntag ist es in Grüsch zu einem tödlichen Unfall gekommen. Ein Skifahrer ist über eine Felswand abgestürzt. Er konnte nur noch tot geborgen werden. Der 23-jährige Mann befand sich an einem Vereinsskitag in Grüsch Danusa. Zusammen mit einem Kollegen fuhr er gegen 22.30 Uhr von der Mittelstation Cavadura ins Tal. Die beiden fuhren über freies Gelände talwärts und gerieten in steiles bewaldetes Gebiet.

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Gais AR: Autofahrer (22) wegen Sekundenschlaf verunfallt

Ein 22-jähriger Lenker geriet in Gais auf der Höhe Strahlholz 561 infolge eines Sekundenschlafes von der Fahrbahn ab und kam auf dem Gleis der Appenzeller Bahnen zum Stillstand. Am Samstag kurz nach 04:00 Uhr fuhr ein PW-Lenker mit seinem Fahrzeug von Gais in Richtung Bühler. Infolge eines Sekundenschlafes kam er über den Fahrbahnrand hinaus und kollidierte mit einem Röhrenhag.

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Kanton SG: Fahrunfähige Personen aus dem Verkehr genommen

In der Zeit zwischen Freitagabend und Sonntagmittag (16.01.2022) hat die Kantonspolizei St.Gallen sechs Verkehrsteilnehmende wegen Fahrunfähigkeit oder Fahren in angetrunkenem Zustand zur Anzeige gebracht. Vier Personen mussten ihren Führerausweis auf der Stelle abgeben. In Rapperswil-Jona wurde am Freitagabend, um 22:10 Uhr, bei einer Verkehrskontrolle ein 28-jähriger Autofahrer angehalten. Die durchgeführte Atemalkoholmessung zeigte einen positiven Wert an. Dem Mann wurde die Weiterfahrt für acht Stunden untersagt.

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Flums SG / A3: Fahrzeug bei Selbstunfall mehrmals überschlagen

Am Sonntag (16.01.2022), kurz nach 8 Uhr, ist es auf der Autobahn A3 bei der Ausfahrt Flums zu einem Selbstunfall gekommen, wobei sich das Auto mehrmals überschlagen hat. Eine Frau wurde dabei leicht verletzt. Eine 20-jährige Frau fuhr mit ihrer 17-jährigen Beifahrerin auf der Autobahn A3 von Sargans Richtung Flums. Bei der Ausfahrt geriet sie mit ihrem Auto in der Rechtskurve zu weit nach links und kollidierte mit der Leitplanke.

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Chur GR: Falschfahrer im Kreisel verursacht Verkehrsunfall – zwei Verletzte

Am Sonntagnachmittag (16.01.2022), kurz nach 14.00 Uhr ist es im Kreisel Chur Süd zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen gekommen. Dabei wurden zwei Personen verletzt. Der 71-jährige Autolenker fuhr von Landquart herkommend über die A13 in Richtung Süden. Bei der Ausfahrt Chur Süd verliess er die Autobahn und bog in falscher Fahrtrichtung in den Kreisel ein.

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Sarnen OW / A8: Auffahrkollision zwischen zwei Autos – zwei Personen verletzt

Am Sonntagnachmittag ereignete sich auf der Autostrasse A8 in Sarnen eine Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen. Zwei Personen wurden verletzt. Am Sonntagnachmittag, 16. Januar, ereignete sich um 15:10 Uhr auf der Autostrasse A8 in Sarnen in Fahrtrichtung Luzern eine Auffahrkollision. Ein Personenwagen fuhr auf einen Stau auf. Bei dem Unfall verletzte sich der 89-jährige Unfallverursacher sowie seine gleichaltrige Beifahrerin.

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Kanton ZH: Achtzehn alkoholisierte Autofahrer gestoppt

Die Kantonspolizei Zürich hat am frühen Sonntagmorgen (16.01.2022) auf der Autobahn A1H stadtauswärts eine verkehrs- und kriminalpolizeiliche Kontrolle durchgeführt. Sieben Fahrzeugführer ist die Weierfahrt aufgrund einer zu hohen Atemalkoholkonzentration untersagt worden. Elf weitere hat die Polizei auf dem übrigen Kantonsgebiet gestoppt. Bei einer Kontrolle auf dem Autobahnteilstück A1H kontrollierte die Kantonspolizei Zürich rund 60 Fahrzeuge und deren Insassen. Das Hauptaugenmerk lag dabei auf der Fahrfähigkeit der Fahrzeuglenkenden. Die Atemlufttests dreier Fahrzeuglenkenden im Alter von 22, 23 und 26 Jahren zeigten eine qualifizierte Atemalkoholkonzentration. Ihnen wurden die Führerausweise vor Ort abgenommen. Sie werden bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.

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Lyss BE: Jugendlicher bedroht und Portemonnaie entwendet – Zeugenaufruf

Am Samstagvormittag ist in der Bahnhofsunterführung in Lyss ein Jugendlicher bedroht und bestohlen worden. Die Täterschaft entwendete das Portemonnaie. Es werden Zeugen gesucht. Der Kantonspolizei Bern wurde am Samstag, 15. Januar 2022, nachträglich gemeldet, dass gleichentags in Lyss in der Bahnhofsunterführung ein Jugendlicher von zwei Unbekannten beraubt worden sei.

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Bern BE: Tatverdächtiger (19) nach Auseinandersetzung angehalten

In der Nacht auf Samstag ist es in Bern zu einer Auseinandersetzung unter mehreren Personen gekommen. Ein Mann wurde dabei mit einem scharfen Gegenstand am Arm verletzt. Ein Tatverdächtiger konnte am Samstagvormittag angehalten werden. Weitere Ermittlungen zur Klärung der Ereignisse laufen. Bei der Kantonspolizei Bern ging am Samstag, 15. Januar 2022, kurz nach 00.45 Uhr die Meldung ein, dass es vor dem Westside, beim Gilberte-de- Courgenay-Platz, in Bern zu einer Auseinandersetzung unter mehreren Personen gekommen und dabei eine Person verletzt worden sei.

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Oberwinterthur ZH: Polizei zeigt bei Treffen sieben Autoposer an

Am Samstag, 15. Januar 2022, trafen sich in Oberwinterthur zahlreiche Autoposer. Die Polizei führte eine Kontrolle durch. Mehrere Fahrzeuge mussten beanstandet werden. Am Samstagabend trafen sich auf einem Parkplatz bei der Holzwingertstrasse in Oberwinterthur zahlreiche sogenannte Autoposer. Nachdem von Anwohnenden mehrere Lärmklagen bei der Polizei eingegangen waren, führte die Stadtpolizei Winterthur gemeinsam mit Kantonspolizei Zürich zwischen 22.00 und 01.30 Uhr eine Kontrolle durch.

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Mörschwil SG: Fahrunfähig Selbstunfall verursacht und nach Hause gegangen

Am Samstag (15.01.2022), kurz vor 3 Uhr, ist es auf der Seeblickstrasse zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen. Der Fahrer begab sich nach dem Unfall nach Hause. Er war alkoholisiert. Ein 51-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Seeblickstrasse Richtung Otmarstrasse. Dabei geriet er zu weit nach rechts und kollidierte mit einer am Strassenrand abgestellten Baumulde. Nach dem Unfall kam das Auto mitten auf der Strasse beschädigt zum Stillstand.

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Tübach SG: Einbruch in Kinderkrippe

In der Zeit zwischen Freitagabend und Samstagmorgen (15.01.2022), ist eine unbekannte Täterschaft an der Aachstrasse in eine Kinderkrippe eingebrochen. Sie stahl mehrere Wertgegenstände und flüchtete. Die Täterschaft verschaffte sich bei einem Fenster gewaltsam Zutritt in das Gebäude an der Aachstrasse. Von dort aus begab sie sich in mehrere Räume und gelangte schliesslich zur Kinderkrippe.

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Rapperswil-Jona SG: 8-jähriger Junge auf Fussgängerstreifen angefahren und verletzt

Am Samstag (15.01.2022), kurz vor 11:30 Uhr, ist es in Rapperswil-Jona an der Alten Jonastrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Kind gekommen. Der Junge wurde dabei verletzt und musste durch die Rettung ins Spital gebracht werden. Eine 64-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto auf der Alten Jonastrasse von Jona Richtung Feldbach. Zur selben Zeit überquerte ein 8-jähriger Junge den Fussgängerstreifen auf Höhe der Einmündung der Kreuzstrasse.

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Mels SG: Streifkollision auf Autobahn A3 – Zeugenaufruf

Am Samstag (15.01.2022), kurz nach 15 Uhr, ist es auf der Autobahn A3, zwischen der Verzweigung Sarganserland und der Autobahnausfahrt Mels, zu einer Streifkollision zwischen zwei Autos gekommen. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen. Ein 62-jähriger Mann fuhr mit seinem schwarzen Mercedes auf der Autobahn A3 von Bad Ragaz Richtung Mels. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens kam es zu Überholmanövern. Vor der Autobahnausfahrt Mels fuhr der 62-Jährige vom Überholstreifen auf den Normalstreifen.

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Rebstein SG: Mit Auto gegen Strassenwalze geschleudert – Mann (31) schwer verletzt

Am Sonntag (16.01.2022), kurz vor 3 Uhr, ist es in Rebstein auf der Rietstrasse zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen. Ein 31-jähriger Mann wurde dabei eher schwer verletzt. Ein 31-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Rietstrasse von Rebstein Richtung Kriessern. Auf Höhe des Restaurant Riethof geriet das Auto ins Schleudern und prallte gegen eine parkierte Strassenwalze.

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Wappen der Schweiz



Die Polizei in der Schweiz

In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.

Polizeihoheit der Kantone

Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.


In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. (Bildquelle: Philipp Ochsner)

Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz

Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.

Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.

Die Aufgaben von fedpol

Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:

  • gerichtspolizeiliche Aufgaben
  • sicherheitspolizeiliche Aufgaben
  • verwaltungspolizeiliche Aufgaben
  • koordinative Aufgaben

Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.

Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.

Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.

Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.

Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.


Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen. (Bildquelle: Polizei ZH)

Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei

Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:

  • weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
  • bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
  • europäische Zusammenarbeit über EUROPOL

Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.

Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone

Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.

Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.

Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.

Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps

Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.

Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.

Die kommunale Polizei in der Schweiz

Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.



Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz

In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.

Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.

Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.

Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.

Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei

Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.

Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.