Nach einem Zusammenstoss mit einem Auto musste am Sonntag in Kreuzlingen eine E-Bike-Fahrerin ins Spital gebracht werden.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau fuhr ein 23-jähriger Autofahrer gegen 16.15 Uhr vom Zentrum her auf der Romanshornerstrasse in den Ziil-Kreisel ein. Dort kam es zum Zusammenstoss mit einer E-Bike-Fahrerin, die bereits im Kreisel unterwegs war.
Nach einem Jahr Unterbruch ist es wieder soweit! Die Polizeihundeprüfung der Polizei Basel-Landschaft und der Kantonspolizei Basel-Stadt findet am 4. und 5. November 2021 statt.
Am Donnerstag werden im Raum Riehen und Bettingen folgende Disziplinen absolviert: Wegrandsuche, Patrouillendienst und Gebäude.
Unser junger Malinois-Rüde "WOTAN vom Gsiberger" hat den Einsatztest erfolgreich abgeschlossen.
Nun darf er zusammen mit seinem Chef seine Fähigkeiten unter Beweis stellen.
Unsere Aspirantinnen und Aspiranten teilen auch in diesem Monat Impressionen aus ihrer zweijährigen Polizeiausbildung.
Im Kanton Luzern ereigneten sich im Jahr 2020 insgesamt 2’025 Verkehrsunfälle. Wenn es auf der Strasse scheppert, gilt es die Spuren des Hergangs zu erkennen, zu dokumentieren und zu sichern.
Am Sonntag (31.10.2021) sind der Kantonspolizei St.Gallen Sachbeschädigungen an Grabsteinen auf dem Neuen jüdischen Friedhof gemeldet worden (Polizei.news berichtete).
Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass es sich um einen länger bestehenden Sturmschaden handelt, bei dem ein Baum auf die Gräber gefallen ist.
Nach der pandemiebedingten Absage letztes Jahr, fand am Freitag in der Kirche Fraumünster die alljährliche Ehrungsfeier von SRZ statt.
Geehrt werden dabei jeweils verdienstvolle Angehörige der Milizorganisationen sowie Mitarbeitende von SRZ. Sie alle haben erfolgreich ihre Ausbildung abgeschlossen, wurden befördert, pensioniert oder feiern ein Dienstjubiläum.
Am Sonntag (31.10.2021) haben im Kanton St.Gallen diverse Personen, darunter hauptsächlich Kinder und Jugendliche, Halloween gefeiert.
Die Kantonspolizei St.Gallen zieht grundsätzlich eine positive Bilanz, musste aber dennoch eine Handvoll Sachbeschädigungen registrieren. In einem Fall in der Stadt St.Gallen kam es zu Handgreiflichkeiten zwischen einer Frau und Kindern auf ihrem Halloween-Rundgang.
Wegen Halloween sind die Patrouillen der Kantonspolizei Zürich und der Kommunalpolizeien in der ersten Nachthälfte von Sonntag auf Montag (31.10./1.11.2021) rund 50 Mal ausgerückt. Auf dem ganzen Kantonsgebiet sind Sachbeschädigungen, Ruhestörungen und Randalierende gemeldet worden.
In den meisten Fällen wurden der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich Fälle gemeldet, in denen Eier gegen Fenster, Fassaden, Autos oder Busse geworfen worden waren. Zudem sind Bauabschrankungen umgestossen und Briefkästen gesprengt oder angezündet worden.
Die Halloween-Nacht verlieft aus Sicht der Kantonspolizei Thurgau ohne grössere Zwischenfälle.
Bis Montagmorgen gingen bei der Kantonalen Notrufzentrale rund ein Dutzend Meldungen aus dem ganzen Kantonsgebiet ein.
Im Eingangsbereich eines Reiheneinfamilienhauses ist ein Feuer ausgebrochen. Zwei Bewohner mussten ins Spital eingeliefert werden. Die Brandursache ist noch unklar.
In der Nacht auf Montag (1. November 2021), kurz vor 03:30 Uhr, wurde die Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei über ein Feuer an der Löberenstrasse in der Stadt Zug alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte der Eingangsbereich eines Reiheneinfamilienhauses. Die Flammen konnten durch die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Zug (FFZ) rasch gelöscht und somit eine weitere Ausweitung verhindert werden. Aufgrund der starken Rauchentwicklung musste das Haus nach der Brandbekämpfung vollständig entraucht werden.
Am Sonntag, den 31. Oktober 2021, boten die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Wallis und die Zentrale des KWRO 144 zahlreiche Einsatzkräfte auf, um einem Ehepaar zu helfen, das sich offensichtlich in einer verzweifelten Lebenssituation befand.
Vor Ort konnten die Einsatzkräfte nur noch ihren Tod feststellen. Das Einwirken von Drittpersonen scheint zum jetzigen Zeitpunkt ausgeschlossen.
Anlässlich des Fussballspiels FC St.Gallen gegen den BSC Young Boys am Samstagabend (30.10.2021) wurden Einsatzkräfte der Polizei durch eine kleine Gruppierung angegriffen. Die Polizei musste Gummischrot einsetzen. Die Situation beruhigte sich schnell wieder, worauf die Personen den Extrazug nach Bern bestiegen. Es entstand Sachschaden.
Am Samstagabend fand in St.Gallen das Fussballspiel FC St.Gallen gegen den BSC Young Boys statt. Vor und während dem Spiel kam es zu keinen Zwischenfällen. Nach dem Spiel liefen die Gästefans friedlich zum Bahnhof Winkeln und bestiegen grossmehrheitlich den Extrazug. Eine kleine Gruppierung von 20-30 Personen suchte jedoch aktiv nach einer Auseinandersetzung und griff Einsatzkräfte der Polizei an, welche die Situation aus weiter Ferne beobachtet haben.
In Thun sind in der Nacht auf Sonntag vier Männer aneinandergeraten. Einer von ihnen wurde dabei verletzt und musste mit der Ambulanz ins Spital gebracht werden. Ein Mann befindet sich in Haft. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am Sonntag, 31. Oktober 2021, kurz nach 00.45 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern eine Auseinandersetzung unter mehreren Personen im Bereich des Coop City Kyburg in Thun gemeldet.
Der seit Samstag, 23. Oktober 2021, in Goldau vermisste 73-jährige Rentner ist am Sonntagnachmittag, 31. Oktober 2021, durch die Crew eines Polizei-Helikopters im Gebiet Ober Stockbann an der Rigi gesichtet worden.
Der Vermisste konnte von der Besatzung eines Rega-Helikopters nur noch leblos aus dem unwegsamen Gelände geborgen werden.
In der Nacht auf Sonntag sind in Oberdiessbach zwei Autos kollidiert. Vier Personen wurden ins Spital gebracht. Die betreffende Strasse war rund vier Stunden gesperrt.
Die Meldung zu einem Unfall in Oberdiessbach erreichte die Kantonspolizei Bern am Samstag, 30. Oktober 2021, kurz nach 22.30 Uhr. Ein Auto war auf der Thunstrasse von Konolfingen herkommend in Richtung Oberdiessbach unterwegs gewesen, als es gemäss aktuellen Erkenntnissen kurz vor der Ortseinfahrt auf der Burgdorfstrasse auf die Gegenfahrbahn geriet. Dort kam es zur Kollision mit einem entgegenkommenden Fahrzeug.
Am Sonntagnachmittag (31.10.2021) kam es an der Langgasse zu einem Fahrzeugbrand eines Sportwagens. Verletzt wurde niemand. Es entstand jedoch sehr hoher Sachschaden.
Am Sonntag fuhr ein Autofahrer kurz nach 15 Uhr auf der Langgasse in Richtung Wittenbach. Während der Fahrt nahm er einen komischen Geruch wahr und sah durch den Rückspiegel Flammen im Motorenraum.
In der Nacht auf Sonntag stellten Einsatzkräfte der Kantonspolizei Bern in einem Park in Bern eine Party mit zahlreichen Personen fest. Als diese durch Anwesende für beendet erklärt wurde, formierte sich ein Umzug in Richtung Schützenmatte. Dabei wurden mehrere Sprayereien verübt.
Am Samstag, 30. Oktober 2021, gegen 23.30 Uhr, stellten Mitarbeitende der Kantonspolizei Bern anlässlich ihrer Patrouillentätigkeit an der Engestrasse in Bern eine grössere Personenansammlung fest. Die Personen befanden sich im Bereich
«Innere Enge» in der Parkanlage und es war laute Musik hörbar. Als die Einsatzkräfte versuchten, mit den Anwesenden in Kontakt zu treten, zeigte sich zunächst niemand verantwortlich. So wurde wenig später nochmals vorgesprochen – noch im Beisein der Polizei erklärten Anwesende die Party vor Ort dann für beendet.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (31.10.2021), in der Zeit zwischen 18:30 Uhr und 6 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in einen Ausstellungsraum an der St. Pelagibergstrasse eingebrochen.
Sie versuchte zunächst eine Schiebetür aufzubrechen und schlug anschliessend eine Glasscheibe ein. Aus dem Innern des Ausstellungsraumes dürfte sie mehrere Velos gestohlen haben.
Am Sonntag (31.10.2021), kurz vor 13 Uhr, ist eine 62-jährige Autofahrerin mit ihrem Auto auf der Ziegelbrückstrasse verunfallt und dieses gegen einen Leitpfosten und Baumverankerungen geprallt.
Sie wurde dabei leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (31.10.2021), in der Zeit zwischen 18 Uhr und 12 Uhr, hat eine unbekannte Täterschaft auf dem Neuen jüdischen Friedhof an der Kesselhaldenstrasse mehrere Grabsteine umgestossen. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Die unbekannte Täterschaft begab sich auf den Friedhof und drückte mit Körpergewalt insgesamt neun Grabsteine um. Diese wurden dadurch teils beschädigt. Weitere Handlungen an den Grabsteinen oder den Gräbern wurden gemäss jetzigem Kenntnisstand keine vorgenommen.
In der Nacht auf Sonntag ist in Biel ein Autofahrer vor einer Polizeikontrolle geflüchtet. Das Fahrzeug fuhr mit stark überhöhter Geschwindigkeit via Nidau nach Ins, wo es gegen eine Mauer prallte. Der Lenker verstarb noch vor Ort, die anderen vier Insassen wurden, teils schwer verletzt, ins Spital gebracht. Im Auto befand sich mutmassliches Deliktsgut, das Auto war gestohlen. Weitere Ermittlungen laufen.
Am Sonntag, 31. Oktober 2021, um zirka 5.15 Uhr, wurde eine Patrouille der Kantonspolizei Bern in Biel beim Kreisel Murtenstrasse/Silbergasse auf ein Auto mit auffälliger Fahrweise aufmerksam. Als die Polizisten das Fahrzeug, das bereits mit erhöhter Geschwindigkeit unterwegs war, kurz darauf in der Mattenstrasse mittels Matrix-Anzeige zur Kontrolle anhalten wollten, beschleunigte der Fahrer und flüchtete in Richtung Brühlplatz. Die Patrouille nahm daraufhin mit eingeschalteten Warnvorrichtungen die Nachfahrt auf.
Am Sonntagmittag (31.10.2021) sind bei einem Verkehrsunfall in Affoltern am Albis zwei Motorradfahrer schwer und eine Mitfahrerin leicht verletzt worden.
Kurz vor 13 Uhr ereignete sich auf der Jonentalstrasse in Affoltern am Albis ein schwerer Verkehrsunfall.
Weil ein 26-jähriger Fahrzeuglenker am Handy manipulierte, verursachte er einen Verkehrsunfall. Den Führerausweis musste er folglich an Ort und Stelle abgeben.
Der 26-jährige Schweizer fuhr gestern Samstagnachmittag, 30.10.2021, gegen 14:20 auf der Bünztalstrasse Richtung Villmergen. Auf der Fahrt versuchte er einen Song auf seinem Mobiltelefon zu wechseln.
Am Sonntag, 31. Oktober 2021 nahm die Kantonspolizei Wallis in Koordination mit der Staatsanwaltschaft in Zermatt drei Restaurant- Betreiber vorläufig fest. Diese hatten sich zuvor - trotz wiederholter Sensibilisierung und Dialogs - der Anordnung zur Schliessung des Restaurants widersetzt.
Seit Inkrafttreten der Ausweitung des Covid-Zertifikates hat die Kantonspolizei Wallis in Zusammenarbeit mit der Regionalpolizei Zermatt das Restaurant mehrmals kontrolliert und bereits wegen festgestellter Widerhandlungen gegen die Covid-Verordnung bei der Staatsanwaltschaft verzeigt.
Gestern Samstagnachmittag verunfallte ein 21 Jahre alter Junglenker ausgangs Dintikon mit dem Auto seines Vaters. Der Kosovare gab zu verstehen, etwas zu stark beschleunigt und dabei die Beherrschung verloren zu haben.
Der Unfall ereignete sich am gestrigen Samstagnachmittag, 30.10.2021 kurz nach 13:30 ausgangs Dintikon. Wie der 21-jährige Fahrzeuglenker aussagte, sei er mit dem Auto seines Vaters aus Wohlen kommend Richtung Lenzburg unterwegs gewesen.
Am späten Samstagabend, 30. Oktober 2021, kam es während der Auslassphase nach dem Fussballspiel FC Zürich gegen FC Basel zu einem Vorfall bei dem ein Jugendlicher verletzt worden ist. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Gemäss bisherigen polizeilichen Erkenntnissen kam es um etwa 22.30 Uhr im Anschluss an das Fussballspiel beim Ausgang des Stadions Letzigrund auf der Seite Badenerstrasse, Höhe Hausnummer 490, zu einem Vorfall mit einer Stichwaffe. Dabei wurde eine Person am Bein verletzt.
Am 30.10.2021, ca. 23.30 Uhr, wurde ein 16-jähriger Jugendlicher am Bahnhof SBB beim Centralbahnplatz Opfer eines Raubes. Er wurde dabei leicht verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft und der Jugendanwaltschaft ergaben, dass der Jugendliche mit einem Kollegen von der Centralbahnstrasse herkam. Sie wurden vor dem Bahnhof von vier jungen Männern angehalten und in ein Gespräch verwickelt.
In der Nacht auf Sonntag kam es im Dachstock eines Reihenhauses in Schönenwerd zu einem Brand. Verletzt wurde niemand.
Am Sonntag, 31. Oktober 2021, ging gegen 1.50 Uhr, bei der Alarmzentrale der Kantonspolizei Solothurn die Meldung über einen Dachstockbrand in Schönenwerd ein.
Zwischen Schnottwil und Wengi kollidierte am Samstagnachmittag ein Auto mit einem entgegenkommenden Personenwagen. Beide Fahrzeuglenker wurden leicht verletzt.
Am Samstag, 30. Oktober 2021, gegen 15.15 Uhr, fuhr ein Autolenker auf der Bernstrasse von Schnottwil in Richtung Wengi. In einer Rechtskurve verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet in der Folge auf die Gegenfahrbahn.
Am Samstag (30.10.2021), in der Zeit zwischen 19 Uhr und 21:15 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus am Küfersberg eingebrochen.
Die Täterschaft wuchtete ein Fenster auf und gelangte so in die Liegenschaft. Dort durchsuchte sie mehrere Zimmer und Behältnisse.
Zwischen Samstagmittag und Sonntagnacht (31.10.2021), in der Zeit von 11:30 Uhr bis kurz vor 2 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus an der Dolenstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich durch einen Lichtschacht und ein Kellerfenster gewaltsam Zutritt in die Liegenschaft.
Am Samstag (30.10.2021) ist ein 62-jähriger Mann mit seinem Roller auf dem Herrenacker gestürzt. Er wurde dabei verletzt. Zudem wurde er als fahrunfähig eingestuft.
Der 62-jährige Mann fuhr mit einem Roller auf der Appenzellerstrasse Richtung Thal. Im Verzweigungsbereich der Appenzellerstrasse mit der Herrenackerstrasse touchierte der Roller den Randstein und der Mann stürzte.
Am Samstagabend (30.10.2021), kurz nach 22 Uhr, ist ein 59-jähriger Mann in der Multergasse von einem Unbekannten mit einer abgebrochenen Flasche angegriffen worden. Glücklicherweise konnte der 59-Jährige den Angriff abwehren. Der Unbekannte flüchtete mit zwei Begleitern. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Der 59-jährige Mann befand sich zusammen mit drei Begleitpersonen in der Multergasse, als ihm eine Gruppe von drei jungen Männern entgegenkam. Nach einem kurzen Wortwechsel stach einer der drei Männer mit einer abgebrochenen Flasche gegen den 59-Jährigen. Dieser konnte den Angriff abwehren. Die drei Unbekannten flüchteten.
Am Samstagabend, 30. Oktober 2021, kurz vor 18.45 Uhr, ist es auf der Talstrasse in Pfäffikon zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und zwei parkierten Kühlanhängern gekommen.
Ein 36-jähriger Automobilist verlor mutmasslich aufgrund eines medizinischen Problems die Kontrolle über seinen Personenwagen und kollidierte ausserhalb der Fahrbahn mit zwei parkierten Anhängern. Herbeigeeilte Drittpersonen mussten zur Betreuung des Lenkers zwei Scheiben einschlagen. Zudem stellten sie den Motor das Unfallfahrzeuges ab.
Am Samstag, 30.10.2021, 09.00 Uhr wurde der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Uri gemeldet, dass am Seeufer südlich des Rütli Rauch zu sehen sei. Die umgehend ausgerückten Einsatzkräfte der Polizei und der Feuerwehr Seelisberg konnten einen Glimmbrand im Bereich Schwandenflue in steilabfallendem Gelände orten.
Das Löschen des Glimmbrandes war terrestrisch infolge unwegsamem Gelände nicht möglich. Auch ein Löschangriff vom See aus gestaltete sich wegen starken Windböen (Föhn) schwierig. Der Glimmbrand konnte am späteren Nachmittag durch die Feuerwehr Seelisberg in Zusammenarbeit mit der Armee gelöscht werden.
Bei einem Fahrzeugbrand auf der Autobahn A7 in Müllheim entstand am Samstag Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Eine 26-jährige Autofahrerin war gegen 18.30 Uhr auf der Autobahn A7 in Richtung Kreuzlingen unterwegs, als sie plötzlich einen Leistungsabfall bei ihrem Fahrzeug bemerkte. Nachdem sie das Auto auf der Höhe der Einfahrt Müllheim angehalten hatte, schlugen Flammen aus dem Motorraum.
Bei einem Verkehrsunfall auf einem Fussgängerstreifen in Wetzikon ist am Samstagabend (30.10.2021) ein 7-jähriges Mädchen schwer verletzt worden.
Etwa um 19 Uhr fuhr ein 67-jähriger Lieferwagenlenker auf der Bahnhofstrasse in Wetzikon Richtung Kempten. Auf der Höhe des Stadthauses beabsichtigte eine 41-jährige Frau mit ihrem Kind im Kinderbuggy die Strasse von links her zu überqueren.
Am Freitagnachmittag, 29. Oktober 2021, kurz nach 16.00 Uhr, ereignete sich in der Ziefenstrasse in Reigoldswil BL ein Selbstunfall, wobei ein Lastwagen von der Strasse abkam und auf die Seite kippte. Der Chauffeur wurde dabei leicht verletzt.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr der 21-jährige Lenker mit seinem Lastwagen (Kipper) in der Ziefenstrasse Richtung Ziefen. In einer leichten Linkskurve geriet der Lastwagen, aus bis anhin nicht restlos geklärten Gründen, über den rechtsseitigen Fahrbahnrand hinaus, befuhr das bewachsene Strassenbankett auf einer Länge von ca. 100 Meter, kam im ansteigenden Strassenbord in Schräglage und kippte auf die linke Fahrzeugseite. Schlussendlich kam das Fahrzeug auf der Richtung Reigoldswil führenden Fahrspur zum Stillstand.
Betrüger, die sich am Telefon als Polizisten ausgeben, sind derzeit im Aargau sehr aktiv. Alleine am gestrigen Freitag und heutigen Samstag gingen über 50 Meldungen bei der Kantonspolizei Aargau ein.
"Guten Tag. Ich bin von der Polizei. Bei Ihnen im Quartier wurde eine Einbrecherbande verhaftet. Bei den Einbrechern fanden wir nun eine Notiz, die sich auf Sie bezieht. So kann nicht ausgeschlossen werden, dass versucht wird, bei Ihnen zu Hause einzubrechen oder Sie auszurauben. Haben Sie Vermögenswerte zu Hause? Wir werden diese abholen, damit diese bei uns sicher sind."
Am Samstagnachmittag (30.10.2021) hat in Zürich, ausgehend vom Hauptbahnhof, eine unbewilligte Demonstration von Gegnern der geltenden Covid-19-Massnahmen stattgefunden.
Die Kantons- und Stadtpolizei Zürich haben einen Zusammenstoss mit einer Gegenkundgebung verhindert. Zwei Personen sind wegen Hinderung einer Amtshandlung verhaftet worden. Zudem sind rund 50 Wegweisungen ausgesprochen worden.
In Soglio, Gemeinde Bregaglia, ist es am Freitagnachmittag zu einem Selbstunfall mit einem Personenwagen gekommen. Die Lenkerin wurde dabei leicht verletzt.
Die 24-jährige Italienerin fuhr kurz nach 15 Uhr von Soglio in Richtung Bondo. Ausgangs Soglio kollidierte das Fahrzeug mit der rechtsseitigen Natursteinmauer.
Am Freitag, 30. Oktober 2021, ist es in Herisau zu einem Arbeitsunfall gekommen. Ein Arbeiter hat sich dabei unbestimmt verletzt.
Ein 18-jähriger Mann war mit Gartenarbeiten beschäftigt und führte zu diesem Zweck einen mit Erde gefüllten Raupenkipper. Während er das Gefährt zurücksetzte, geriet er aus noch unbekannten Gründen mit einem Fuss unter die Raupe.
Am Samstagmorgen hat sich in Poschiavo bei Forstarbeiten ein Unfall ereignet. Ein Mann wurde von einem Baumstamm überrollt und verletzt.
Der 64-Jährige war zusammen mit zwei Kollegen bei der Örtlichkeit Ursceleri mit Forstarbeiten beschäftig. Gegen 9.15 Uhr zogen er und einer der beiden Kollegen ein entastetes Stammstück talwärts.
Ein Brand verwüstete gestern Freitag ein Wochenendhaus in Oberlunkhofen. Dieses ist vorübergehend nicht mehr bewohnbar. Verletzt wurde niemand.
Kurz nach 17:30 Uhr ging die Meldung bei der Kantonspolizei Aargau ein, wonach ein Garten-/ Wochenendhaus aus Holz in Vollbrand stehe.
Am Freitag (29.09.2021), um 07:05 Uhr, ist auf der Bischofszellerstrasse ein Lieferwagen mit einem Auto zusammengestossen.
Ein 33-jähriger Mann wurde leicht verletzt. Er konnte selbständig einen Arzt aufsuchen. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
In der Zeit zwischen Donnerstagnacht und Freitagmorgen (29.10.2021), sind unbekannte Täterschaften in zwei Restaurants an der Fronheimstrasse und an der Neumühlestrasse und in eine Garage an der Untereggerstrasse eingebrochen.
In den beiden Restaurants stahlen die Täterschaften Bargeld in geringer Höhe. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.