Heute Morgen ereignete sich in Luzern, Ortsteil Littau, Westliche Bergstrasse, ein Selbstunfall eines Personenwagens. Das Auto kam auf dem Dach liegend zum Stillstand. Verletzt wurde niemand.
Am Donnerstag, 28. Oktober 2021, kurz nach 06:00 Uhr fuhr ein Autofahrer in Littau auf der Westliche Bergstrasse in Richtung Hellbühl. Im Gebiet Huob geriet das Fahrzeug links von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Sitzbank und einen Wegweiser.
Es wurden mehrere hundert Franken Bargeld gestohlen.
Während der Nacht auf Donnerstag (28.10.2021) wurde in einen Landmaschinenbetrieb an der Industriestrasse in Appenzell eingebrochen.
Die Täterschaft brach eine Metalltüre auf und durchsuchte die Räumlichkeiten.
Letzte Woche kontrollierte eine Patrouille der Stadtpolizei Uster einen Personenwagen mit drei Insassen. Dabei stellte sich heraus, dass die drei aus Rumänien stammenden Männer mutmasslich gefälschte Waren mitführten. Sie wurden daraufhin in Gewahrsam genommen.
Am Mittwoch (20.10.2021) gegen 15:00 Uhr hielt eine Patrouille der Stadtpolizei Uster einen Personenwagen im Stadtzentrum zur Kontrolle an. Bei den Insassen handelte es sich um drei aus Rumänien stammende Männer im Alter zwischen 31 und 47 Jahren.
Erfahrungsgemäss steigt die Zahl der Einbruchsdelikte, wenn die Dunkelheit früher einsetzt. Die Zentralschweizer Polizeikorps führen auch in diesem Jahr zusammen mit anderen Polizeikonkordaten eine gezielte Aktion gegen Dämmerungseinbrüche durch.
Mit dem „Nationalen Tag des Einbruchschutzes“ am Dienstag, 2. November 2021, startet die Präventionsaktion „Bei Verdacht Tel. 117 – Gemeinsam gegen Einbrecher“. Bis Ende Februar 2022 wird die Polizei in den Abendstunden verstärkt in den Wohnquartieren präsent sein und die Fahndung nach Straftätern intensivieren. Die Bevölkerung wird aufgerufen, bei verdächtigen Wahrnehmungen die Notrufnummer 117 zu wählen. Unterstützt wird die Kampagne mit leuchtfarbigen Plakaten und Flugblättern sowie gezielten Beiträgen auf Online-Kanälen und in den Printmedien.
In der Nacht auf Donnerstag ist auf der Hauptrasse H29 ein Automobilist verunfallt. Er wurde als fahrunfähig eingestuft.
Der 19-jährige Junglenker fuhr am Donnerstag nach 01.30 Uhr von Le Prese kommend über die Berninastrasse entlang dem Lago die Poschiavo in Richtung Miralago. In einer links-rechts-Kurvenkombination verlor der junge Mann die Herrschaft über sein Fahrzeug und kollidierte mit einer rechtsseitigen Stützmauer.
Gestern Nachmittag wurde durch eine unbekannte Täterschaft am Brauereiweg in Hochdorf ein Briefkasten in Brand gesteckt. Der Brand konnte rasch gelöscht werden. Verletzt wurde niemand. Es ist der vierte Kleinbrand in den letzten Tagen in dieser Gemeinde. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Mittwoch, 27. Oktober 2021, kurz nach 16:15 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass am Brauereiweg in Hochdorf ein Briefkasten mit integrierter Klingelanlage brenne. Das Feuer konnte vor dem Eintreffen der Feuerwehr gelöscht werden. Verletzt wurde niemand.
Heute Morgen ereignete sich auf der Autobahn A2 in Sursee ein Verkehrsunfall zwischen einem Sattelmotorfahrzeug und einem Personenwagen. Der Autofahrer wurde verletzt. Der Unfall führte zu Rückstau im Morgenverkehr.
Am Donnerstag, 28. Oktober 2021, kurz vor 06:30 Uhr fuhr ein Sattelmotorfahrzeug auf der Autobahn A2 in Richtung Norden. Nach dem Tunnel Mariazell beabsichtigte der Chauffeur ein Fahrzeug zu überholen und wechselte auf den linken Fahrstreifen. Als er das Überholmanöver abbrach und wieder auf den rechten Fahrstreifen wechselte, kam es zu einer seitlichen Kollision mit einem Personenwagen.
Die Kantonspolizei Zürich hat den Handlungsbedarf im Bereich der Zweiradunfälle, insbesondere mit Motorrädern, erkannt und aus diesem Grund im Frühling 2021 eine mehrjährig angelegte Motorradkampagne lanciert.
Diese wird vom Tiefbauamt des Kantons Zürich als Strasseneigentümer und zuständiger Lärmschutzbehörde unterstützt. Die Kampagne thematisiert auf Plakaten und einer neuen Website nebst den Sicherheitsaspekten auch die zunehmende Lärmproblematik.
Am Donnerstag, 28.10.2021, 08.45 Uhr, ereignete sich auf der Landstrasse in Netstal ein Verkehrsunfall.
Der Lenker eines Personenwagens war nach dem Kreisel in Fahrtrichtung Näfels unterwegs, als er aus medizinischen Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor.
Der Urner Polizeikommandant Reto Pfister nimmt eine neue Herausforderung an. Der 49-Jährige wird neuer Chef Ressourcen und Dienstleistungen in der Kantonspolizei Bern.
Seit fünf Jahren steht Reto Pfister der Kantonspolizei Uri als Kommandant vor. Er hat sein Arbeitsverhältnis mit dem Kanton Uri per Ende April 2022 gekündigt, um die Stelle als Chef Ressourcen und Dienstleistungen in der Kantonspolizei Bern anzunehmen. Reto Pfister tritt die Nachfolge von Christian Brenzikofer an, der per 1. Januar 2022 zum Kommandanten der Kantonspolizei Bern gewählt worden ist.
Wegen eines entgegenkommenden Lieferwagens musste eine 14-jährige Mofa-Lenkerin ausweichen. Dabei stürzte sie und verletzte sich mittelschwer. Der Fahrer des Lieferwagens fuhr weiter und wird gesucht.
Der Unfall hatte sich bereits am Dienstag, 19. Oktober, etwa um 17 Uhr auf dem Kornbergweg in Gipf-Oberfrick ereignet. Auf ihrem Motorfahrrad fuhr die 14-Jährige vom Zentrum her bergwärts, um nach Herznach zu gelangen. Auf dieser Nebenstrasse kam ihr ausserhalb des Dorfes ein Lieferwagen entgegen. Dieser soll in der Mitte der schmalen Fahrbahn gefahren sein. Die Mofa-Fahrerin wich nach rechts aus und stürzte. Mit beschädigtem Helm blieb sie minutenlang bewusstlos liegen, ehe sie dann ihre Mutter anrufen konnte. Diese brachte das Mädchen anschliessend ins Spital. Dort zeigte sich, dass es zusätzlich zu einer Hirnerschütterung Knochenbrüche erlitten hatte.
Coronamassnahmengegnerinnen und -gegner rufen für heute Donnerstagabend zu einer Kundgebung auf.
Anders als in einzelnen Aufrufen erwähnt, handelt es sich dabei aber nicht um eine Spontankundgebung.
Bis Sonntag bleibt es in den Bergen für die Jahreszeit mild, in einigen Alpentälern liegen am Wochenende mit Föhn 20 Grad und knapp mehr drin.
Naturschnee ist auf den Bergen noch Mangelware, trotzdem wollen einige Skigebiete bereits am Wochenende öffnen. In der kommenden Woche wird es dann kühler, dazu gibt es vor allem am Montag und Mittwoch auf den Bergen einiges an Neuschnee, Good News für die Wintersportorte...
Am Mittwoch verursachten in Pfyn zwei Motorradfahrer je einen Selbstunfall und wurden verletzt. Ein Lenker musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau waren zwei Motorradfahrer gegen 17.30 Uhr auf der Steckbornerstrasse in Richtung Dettighofen unterwegs. In einer Linkskurve verlor der vorausfahrende, 44-Jährige, die Kontrolle über sein Motorrad und stürzte. Dabei zog er sich leichte Verletzungen zu und suchte selbständig einen Arzt auf.
Am Mittwoch (27.10.2021), kurz vor 19:50 Uhr, ist auf der Langenhagstrasse ein Brand in einer Lagerhalle entdeckt worden. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Es entstand Sachschaden rund 100'000 Franken.
Eine automatische Brandmeldeanlage meldete einen möglichen Brand an der Langenhagstrasse. Die ausgerückte Patrouille fand die Lagerhalle im Erdgeschoss eines Gebäudekomplexes in Vollbrand vor. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen. Alle Personen konnten das Gebäude unverletzt verlassen. Es entstand Sachschaden von rund 100'000 Franken.
Am Mittwoch (27.10.2021), um 19:20 Uhr, sind auf der Autobahn A1 zwischen St.Gallen und Gossau ein Lieferwagen und ein Auto zusammengestossen. Eine 33-jährige Frau wurde dabei leicht verletzt. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Eine 33-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto auf dem Überholstreifen der A1 Richtung Gossau. Aufgrund einer Verkehrsüberlastung musste sie mit ihrem Auto im Schritttempo fahren.
Am Mittwoch (27.10.2021), um 17:45 Uhr, ist auf der Autobahn A13 zwischen Kriessern und St.Margrethen ein Auto mit einem Lieferwagen zusammengestossen.
Ein 43-jähriger Mann wurde dabei leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden von über 10'000 Franken.
Wegen einer unbeaufsichtigten Pfanne auf dem Herd kam es am Mittwochabend in einer Wohnung in Kreuzlingen zu einem Brand. Verletzt wurde niemand.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau erhitzte eine Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses an der Romanshornerstrasse nach 21.30 Uhr Öl in einer Pfanne.
Am Mittwoch, 27.10.2021, 18.05 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A3 in Mollis ein Verkehrsunfall.
Der Lenker eines Personenwagens war in Fahrtrichtung Chur unterwegs. Auf Höhe der Raststätte Glarnerland verlor der 59-Jährige wegen eines Sekundenschlafs die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Am Dienstag, 2. November 2021 spricht die Schweiz über Einbruchschutz. Die Kantonspolizei Graubünden informiert die Bevölkerung in Chur in den beiden Einkaufszentren City West und Quader.
Seit 2015 findet jeweils anfangs Woche nach dem Wechsel von der Sommer- auf die Winterzeit der Nationale Tag des Einbruchschutzes statt. Das Datum wurde ganz bewusst gewählt, denn durch die Zeitumstellung wird es abends früher dunkel und Einbrecher können im Schutz der Dämmerung ihrer Tätigkeit nachgehen, während die Bewohnerinnen und Bewohner oft noch bei der Arbeit sind.
Auch dieses Jahr können die Pätty-Badges an den Polizeiwachen und -posten sowie an den Messecontainern kostenlos bezogen werden.
Auf den Badge kann der Name des Kindes sowie die Handy-Nummer der Betreuungsperson notiert werden.
Auf einer Terrasse einer Wohnung an der Gotthardstrasse in der Stadt Zug ist in der Nacht auf den 27.10. eine Blumenkiste in Brand geraten.
Eine Polizeipatrouille entdeckte das Feuer, weckte die Bewohner der Liegenschaft und löschte mit einem Feuerlöscher die Flammen.
Am Mittwoch (27.10.2021), um 07:30 Uhr, sind auf der Autobahn A13 zwischen Buchs und Trübbach drei Autos kollidiert. Anschliessend ereignete sich zwischen Haag und Buchs ein Folgeunfall mit zwei beteiligten Autos.
Dabei wurden zwei Frauen verletzt. Eine 26-jährige Frau wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Am Dienstag (26.10.2021), um 16:15 Uhr, ist auf der Uznacherstrasse ein unbekannter Mann mit seinem Auto mit einer 15-jährigen Velofahrerin zusammengestossen.
Sie wurde dabei verletzt. Der unbekannte Mann verliess anschliessend den Unfallort ohne sich um die verletzte Jugendliche zu kümmern. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Mittwoch (27.10.2021), kurz vor 06:35 Uhr, ist auf der Panoramastrasse ein Auto mit einem Mann auf einem Mofa kollidiert. Dabei wurde der 34-jährige Mofafahrer verletzt.
Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Mittwoch (27.10.2021), um 06:50 Uhr, sind auf der Romanshornerstrasse drei Autos kollidiert. Dabei wurden ein 41-jähriger Mann und eine 37-jährige Frau verletzt. Sie wurden durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken.
Ein 19-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Romanshornerstrasse von Häggenschwil Richtung Wittenbach. Aus bislang unbekannten Gründen kam er in einer Rechtskurve mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn.
Nach der Meldung über einen Diebstahl aus einem Auto beim Rastplatz Deitingen Nord konnte die Polizei am Dienstagabend drei Tatverdächtige festnehmen.
Am Dienstag, 26. Oktober 2021, gegen 21 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Solothurn die Meldung ein, dass beim Rastplatz Deitingen Nord Gegenstände aus einem Fahrzeug gestohlen wurden und sich vor Ort mehrere verdächtige Personen aufhielten.
Bei der Kollision zwischen zwei Autos wurde am Mittwoch in Felben-Wellhausen eine Beifahrerin leicht verletzt. Sie musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Kurz nach 11.45 Uhr beabsichtigte ein 58-jähriger Autofahrer von der Gretenackerstrasse nach links in die Hauptstrasse einzubiegen.
Eine Autofahrerin verursachte am Mittwoch in Tägerwilen einen Selbstunfall. Sie musste durch den Rettungsdienst mit mittelschweren Verletzungen ins Spital gebracht werden.
Die 46-jährige Autofahrerin war kurz vor 10 Uhr auf der Wäldistrasse in Richtung Hauptstrasse unterwegs. Aus noch unbekannten Gründen verlor sie in einer Rechtskurve die Kontrolle über das Auto.
Am Dienstagnachmittag hat sich bei einem Holzschlag in Andeer ein Arbeitsunfall ereignet. Ein Forstarbeiter wurde von einem Baumstamm eingeklemmt und verletzt.
Der 21-Jährige war in unwegsamem Gelände oberhalb Andeer in einem Holzschlag mit Sägearbeiten beschäftigt. Beim Bearbeiten eines Holzstammes kurz nach 15 Uhr fiel dieser zu Boden und klemmte das Bein des Mannes ein. Über Funk konnte der Verunfallte mit einem etwas oberhalb beschäftigten Arbeitskollegen Kontakt aufnehmen.
Bei einem Selbstunfall mit einem Personenwagen ist am Mittwochmorgen (27.10.2021) in Dübendorf erheblicher Sachschaden entstanden. Verletzt worden ist niemand.
Kurz nach 6.30 Uhr bog ein 24-jähriger Mann mit seinem Personenwagen von der Hochbordstrasse herkommend nach links in die Überlandstrasse ein.
Am Mittwochmorgen ist in Lütschental ein Lastwagen von der Strasse abgekommen. Danach fuhr er über ein Feld und kam in einem Bachbett zum Stillstand. Der Lenker wurde verletzt und ins Spital gebracht.
Am Mittwoch, 27. Oktober 2021, ging kurz nach 5.45 Uhr die Meldung bei der Kantonspolizei Bern ein, wonach in Lütschental im Bereich Tschingeley ein Lastwagen in das Bachbett der Schwarzen Lütschine gefahren sei.
Die diesjährige Hundeprüfung der Polizei Basel-Landschaft wird am Freitag, 5. November 2021, auf dem Dietisberg in Läufelfingen stattfinden. Erwartet werden wie jedes Jahr einige hundert Gäste aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Justiz, Polizei und Gesellschaft.
Nach einem Jahr Unterbruch findet Anfangs November zum achten Mal die gemeinsame Hundeprüfung der Polizei Basel-Landschaft und der Kantonspolizei Basel-Stadt statt. Im Rahmen dieser Schweizerischen Verbandsprüfung werden gesamthaft zehn Hundeführer/innen mit ihren Hunden diese Prüfung absolvieren.
In Gampelen ist es am Montagabend zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Motorrad gekommen. Das Auto setzte seine Fahrt fort. Der Motorradlenker wurde leicht verletzt. Es werden Zeugen gesucht.
Die Meldung zu einem Unfall in Gampelen ging bei der Kantonspolizei Bern am Montag, 25. Oktober 2021, kurz vor 20.25 Uhr, ein.
Am Mittwoch kam es in Gerolfingen zu einer Kollision zwischen einem Zug und einem Auto. Es wurde niemand verletzt. Für die Bergung des Zuges, welcher teilweise entgleiste, wurde ein Kran eingesetzt.
Am Mittwoch, 27. Oktober 2021, kurz nach 6.55 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass sich in Gerolfingen (Gemeinde Täuffelen) auf Höhe eines Bahnübergangs ein Unfall zwischen einem Zug der Aare Seeland Mobil (ASM) und einem Auto ereignet habe.
Drei unbekannte Täter haben am frühen Mittwochmorgen (27.10.2021) in Oberengstringen eine Familie in ihrem Haus überfallen. Eine Person ist verletzt worden. Die Täter haben Schmuck und Bargeld erbeutet.
Gegen 6 Uhr läuteten die unbekannten und maskierten Männer an der Haustüre eines Reiheneinfamilienhauses. Als die Türe geöffnet wurde, drangen sie in das Haus ein, überwältigten einen 71-jährigen Bewohner und fesselten drei Personen. Eine schwer kranke Frau wurde verschont. Danach durchsuchten die Unbekannten die Räumlichkeiten. Mit einer Beute in noch unbekannter Höhe verliessen sie das Haus und flüchteten Richtung Unterengstringen.
Am Dienstag, 26. Oktober 2021, ist in Herisau ein Mann mit einem Elektro-Scooter gestürzt und hat sich leicht verletzt.
Kurz vor 12.00 Uhr fuhr ein 18-jähriger Mann mit einem Elektro-Scooter von der Kasernenstrasse in den Kreisel beim Obstmarkt ein und beabsichtigte in Richtung Platz zu fahren.
In einem Mehrfamilienhaus in Vordemwald brach in der Nacht ein Brand aus. Die Bewohner konnten sich unverletzt retten. Trotz raschem Löscheinsatz eines Grossaufgebotes brannte das ehemalige Bauernhaus nieder.
Betroffen war ein von zwei Parteien bewohntes Haus am Kührainweg in Vordemwald. Anwohner hörten am Mittwoch, 27. Oktober 2021, kurz nach vier Uhr Geräusche und sahen dann, dass es im Haus brannte.
Auf einer Terrasse ist eine Blumenkiste in Brand geraten. Eine Polizeipatrouille entdeckte das Feuer und konnte dieses mit einem Feuerlöscher löschen.
In der Nacht auf Mittwoch (27. Oktober 2021), kurz vor 03:30 Uhr, bemerkte eine Polizeipatrouille auf einer Terrasse an der Gotthardstrasse in der Stadt Zug ein Feuer. Während die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Zug (FFZ) durch die Einsatzleitzentrale alarmiert wurde, gelang es den Polizisten, die Bewohner der Liegenschaft zu wecken und in die betroffene Wohnung vorzudringen.
Im Zivilberuf ist er Logistiker, in der Armee leistet er Dienst als Spitalsoldat. Ergün Aslan und seine Kameraden sind immer da, wenn die Armee oder das zivile Gesundheitswesen sie brauchen. Dafür erhalten sie eine fundierte und professionelle Ausbildung.
Sein Erfahrungsbericht.
Die Tage werden kürzer und die Lichtverhältnisse zunehmend schlechter. In der Dämmerung und in der Nacht ist das Unfallrisiko im Strassenverkehr dreimal höher als bei Tag. Jeder Unfall ist einer zu viel – reduziere das Risiko und mach Dich sichtbar.
Ein dunkel gekleideter Verkehrsteilnehmer (Velofahrer oder Fussgänger) ist in der Nacht oder bei schlechtem Wetter erst in einer Entfernung von 25 Metern ersichtlich. Helle Kleidung sowie Signal- und/oder Neonfarben reflektieren auf bis zu 140 Meter. Allgemein gilt, ob Tag oder Nacht, kleide Dich hell. Gute Sichtbarkeit kann Leben retten.
Am Dienstag ist es in einem Einfamilienhaus in Grüsch zu einem Zimmerbrand gekommen. Die starke Rauchentwicklung löste den Alarm eines Brandmelders aus.
Kurz vor 10 Uhr ging am Dienstag in einem Einfamilienhaus in Grüsch ein Brandmelder los und machte eine Bewohnerin, die sich alleine im Haus befand, auf eine starke Rauchentwicklung in einem Zimmer aufmerksam.
Am vergangenen Samstagnachmittag ereignete sich auf der Luzernerstrasse in Adligenswil ein Unfall zwischen einer Radfahrerin und einem dunklen Personenwagen. Die Radfahrerin wurde beim Unfall verletzt. Nach einem kurzen Gespräch trennten sich die Beteiligten, ohne gegenseitig die Angaben auszutauschen. Die Polizei sucht den unbekannten Fahrzeuglenker oder Zeugen des Unfalles.
Am Samstag, 23. Oktober 2021, ca. 14:30 Uhr fuhr eine Radfahrerin auf der Luzernerstrasse von Luzern her in Richtung Adligenswil. Zum gleichen Zeitpunkt war ein Autofahrer in der gleichen Richtung unterwegs. Bei der Einmündung Talrain bog der Autofahrer nach rechts ab und es kam zu einer Kollision mit der Radfahrerin. Diese kam zu Fall und verletzte sich. Nach einem kurzen Gespräch trennten sich die Beteiligten, ohne gegenseitig die Angaben auszutauschen.
Am Dienstag (26.10.2021), um 07:50 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale eine Meldung über einen Baustellenwagenbrand auf einer Baustelle im Unterdorf erhalten.
Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Am Montag, 25.10.2021, um 07.20 Uhr wurde ein männlicher Jugendlicher auf dem Fussgängerstreifen am Neuweilerplatz von einem Auto angefahren. Dadurch wurde er verletzt und stürzte zu Boden.
Der unbekannte Fahrzeuglenker hielt kurz an und entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um den Jugendlichen zu kümmern.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.