Bei einem Zusammenstoss mit einem Sattelmotorfahrzeug wurde am Mittwoch in Kreuzlingen ein Velofahrer tödlich verletzt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Gestern gegen 15.15 Uhr fuhr ein 59-jähriger Chauffeur mit seinem Sattelmotorfahrzeug auf der Hafenstrasse in Richtung Hauptbahnhof. Bei der Ausfahrt aus dem "Hafenbahnhofkreisel" kam es zu einem Zusammenstoss mit einem Velofahrer, der in gleicher Richtung unterwegs war. Obwohl die Polizei und der Rettungsdienst schnell vor Ort waren, verstarb der 72-jährige Schweizer noch auf der Unfallstelle. Der Chauffeur wurde nicht verletzt.
Auf der Baustelle „Lindenpark“ ist am Mittwochnachmittag Baumaterial in Brand geraten. Das Feuer führte zu einer starken Rauchentwicklung. Verletzt wurde niemand, die Brandursache wird abgeklärt.
Am Mittwochnachmittag (22. September 2021), kurz nach 14:30 Uhr, wurde d ie Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei über eine starke Rauchentwicklung auf der Baustelle „Lindenpark“ an der Bahnhofstrasse in Steinhausen alarmiert.
Am Mittwochnachmittag (22.09.2021) um 13:10 Uhr ist es im Kreisel Ring-/Pulvermühlestrasse zu einer Kollision zwischen einer Fahrradfahrerin und einem Personenwagen gekommen.
Die Fahrradfahrerin verletzte sich dabei.
Willisau, 23. September 2021. Der Stadtrat Willisau hat kein Gesuch für eine Demo der Organisationen "Mass-Voll", "Freiheitstrychler" und "Freunde der Verfassung" und bewilligt daher eine allenfalls in Willisau am Donnerstagabend geplante Demo nicht.
Die Organisationen "Mass-Voll", "Freiheitstrychler" und "Freunde der Verfassung" haben beabsichtigt, in der Stadt Bern kurzfristig eine bewilligte Platzkundgebung am 23. September 2021 auf dem Bundesplatz durchzuführen. Die Organisationen wurden mit dem Stadtrat Bern nicht einig über die zu respektierenden Sicherheitsvorgaben. Der Stadtrat Bern hat daher diese beabsichtigte Kundgebung nicht bewilligt.
Letzte Nacht haben an der Löwenstrasse die ersten Fräsarbeiten stattgefunden.
Vorgängig wurden alle Metall- und Eisenelemente (z. B. Schachtdeckel) entfernt. Insgesamt wurden 12.5 cm abgefräst.
Am 7. September 2021 wurde ein Mann bei einer Auseinandersetzung in Sitten schwer verletzt. Die Kantonspolizei hat mit Unterstützung der Regionalpolizei Sitten/Siders noch am selben Tag fünf mutmassliche Täter verhaftet. Am 9. September 2021 erlag das Opfer im Spital seinen Verletzungen.
In der Nacht vom 6. auf den 7. September 2021, kurz nach 02:00 Uhr, wurde der Mann, an der „Rue des Condémines“ in Sitten, von einer Gruppe Jugendlicher zweimal zu Boden gestossen. Dabei zog er sich schwere Verletzungen zu. Zwei Tage später erlag der Mann im Spital von Sitten seinen schweren Verletzungen.
Bei einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen sind am späten Donnerstagabend (16.9.2021) in Wollerau zwei Personen schwer verletzt worden. Ein mutmasslicher Täter konnte verhaftet werden, die weiteren Männer sind auf der Flucht.
In der Zeit von 21:45 Uhr und 22:30 Uhr kam es beim Schulhaus Riedmatt zu einer Aussprache von einem Jugendlichen und einem jungen Erwachsenen. Dabei schlug ein 17-jähriger Schweizer unvermittelt gegen seinen Kontrahenten ein. Dabei erlitt der 20-jährige Schweizer erhebliche Verletzungen.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, 21. / 22. September 2021, kurz nach 23.30 Uhr, geriet in einer Einstellhalle eines Mehrfamilienhaus-Neubaus an der Fasanenstrasse in Frenkendorf BL ein Stapel Baumaterialien in Brand. Eine Person musste zur Kontrolle in ein Spital verbracht werden. Die Polizei sucht Zeugen.
Die entsprechende Meldung, wonach es in einer Einstellhalle eines Neubaus zu einem Brandausbruch gekommen sei, ging um 23.45 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein.
Am Dienstag, 21. September 2021, gegen 13.45 Uhr, kam es auf der Baustelle beim Portal des Gotthard-Strassentunnels in Göschenen, zu einem Arbeitsunfall.
Mehrere Personen waren damit beschäftigt, einen Schalwagen zu erhöhen. Zur Sicherung der Radaufhängung des Schalwagens kam ein Bagger zum Einsatz. Dieser kippte beim Befahren eines Absatzes nach vorn und traf einen 20-jährigen Mann, wobei der Mann lebensbedrohlich verletzt wurde.
Beim Versuch, sich im Raiffeisen Konto einzuloggen, erscheint plötzlich die Meldung auf dem Bildschirm: "Aufgrund verdächtiger Aktivitäten wurde Ihr Konto gesperrt. Bitte wenden Sie sich umgehend an unseren Kundensupport. +41 33 533 xxxx Fehlercode - RF301".
Ruft man zurück, nimmt tatsächlich jemand das Telefon ab. Aber Achtung - es sind Betrüger - nicht Mitarbeiter von Raiffeisen.
Am Dienstagabend (21.09.2021), vor 21:15 Uhr, ist es in einem Hofladen an der Grundstrasse zu einem Diebstahl gekommen.
Der Besitzer hatte zuvor beobachtet, wie zwei Männer den Hofladen betraten, die Kasse entleerten und daraus Bargeld stahlen. Danach hatten sich die beiden Täter mitsamt dem Deliktgut von rund 70 Franken von der Örtlichkeit entfernt.
Seit ein paar Tagen erhalten sehr viele Internetnutzer Emails mit der angsteinflössenden Zeile: "Hey, du sexy Perverser. Ich habe eine Nachricht für dich ;)))". Es wird gedroht: "Ich bin der Software-Ingenieur, der sich in das Betriebssystem Ihres Geräts gehackt hat. "
Es handelt sich um ein Bluff. Das Gerät des Nutzers wurde nicht gehackt.
Am Dienstag (21.09.2021), kurz vor 17:50 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 auf der Höhe Autobahneinfahrt St.Fiden zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Lieferwagen gekommen.
Der durchgeführte Atemlufttest fiel beim 31-jährigen Lieferwagenfahrer positiv aus. Ihm wurde der Führerausweis abgenommen.
Heute um exakt 21:21 Uhr ist astronomischer Herbstanfang. Dank Hochdruckgebiet Kerstin zeigt sich das Wetter in den nächsten Tagen von seiner ruhigen, oft sonnigen und am Nachmittag warmen Seite. In der Meteorologie ist eine solche Schönwetterphase im Herbst auch bekannt als Altweibersommer - eine sogenannte meteorologische Singularität.
Was hat es damit auf sich? Und woher stammt der Name?
Am Dienstagnachmittag (21.09.2021) hat die Kantonspolizei St.Gallen im Hofkeller den Fokus-Preis 2021 von der Organisation Alzheimer St.Gallen/beider Appenzell entgegen nehmen dürfen.
Der 21. September ist Weltalzheimertag. Zu diesem Anlass verleiht die Alzheimer Schweiz mit ihren kantonalen Sektionen jedes Jahr den Fokuspreis als Anerkennung für Personen und Organisationen, die sich in besonderer Art und Weise für die Anliegen von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen engagieren.
Für kommenden Donnerstagabend wird in Bern zu einer unbewilligten Kundgebung sowie zu Gegenkundgebungen aufgerufen. Die Kantonspolizei Bern wird für die öffentliche Sicherheit mit einem Grossaufgebot im Einsatz stehen. Der Grossteil der Polizeiwachen im Kanton Bern bleibt daher am Donnerstag geschlossen.
Für den Donnerstag, 23. September 2021, wird in Bern zu einer unbewilligten Kundgebung sowie zu Gegenkundgebungen aufgerufen. Zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung wird die Kantonspolizei Bern am Donnerstag mit zahlreichen Polizistinnen und Polizisten im Einsatz stehen.
Im Juni teilte die Gemeinde Haut-Intyamon mit, das seit Anfang des Jahres mehrfach Müllsäcke im Flussbett des Neirivue-Flusses gefunden worden waren. Die Ermittlung führte zur Identifizierung des mutmasslichen Täters, der die Tat gestand.
Am 16. Juni 2021 teilte die Gemeinde Haut-Intyamon der Kantonspolizei Freiburg mit, dass mehrere Müllsäcke im Flussbett in Neirivue gefunden worden waren. Seit Anfang des Jahres ereignete sich der Sachverhalt bereits mehrmals.
Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Elektroleichtmotorfahrrad und einer Fussgängerin sind am Dienstagnachmittag (21.09.21) in Horgen die Fussgängerin schwer und die Lenkerin des Fahrzeuges leicht verletzt worden.
Kurz vor 16:30 Uhr fuhr eine 18 Jahre alte Elektroleichtmotorfahrrad-Lenkerin auf der Seestrasse Richtung Zürich. Nach bisherigem Erkenntnisstand wurde sie ungefähr Höhe der Liegenschaft 67 durch einen unbekannten Personenwagen nach rechts abgedrängt.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagabend (21.9.2021) in Andelfingen eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt und dabei einen Raser gestoppt.
Die Verkehrspolizei führte auf der Altenerstrasse mit einem Lasermessgerät eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Kurz nach 18 Uhr passierte ein 41-jähriger Autofahrer die Messstelle mit einer gemessenen Geschwindigkeit von 161 km/h anstelle der erlaubten 80 km/h.
Bei einem Brand in einer Werft in Bellach sind in der Nacht auf Mittwoch drei Boote beschädigt worden. Verletzt wurde niemand.
Am Dienstagabend, 21. September 2021, gegen 22.50 Uhr wurde in einer Werft in Bellach festgestellt, dass ein Schiff brennt. Die umgehend aufgebotene Feuerwehr Bellach konnte das Feuer rasch löschen. Das Schiff befand sich zu Reparaturzwecken auf einem Anhänger an Land. Durch den Brand wurden zwei weitere Boote in Mitleidenschaft gezogen.
Am 17. August 2019 hatte ein damals 50-jähriger Iraker im Neumarkt Brugg seine vierjährige Tochter schwer verletzt. Die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach hat nun gegen den Beschuldigten Anklage unter anderem wegen versuchten Mordes und schwerer Körperverletzung erhoben.
Die Ermittlungen haben gezeigt, dass es vor der Tat zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen dem Beschuldigten, der Mutter und der Grossmutter des Kindes gekommen war. Konkret wirft die Staatsanwaltschaft dem Beschuldigten vor, dass er an jenem Samstagnachmittag im Neumarkt Brugg nach dem verbalen Streit plötzlich seine Tochter an den Hüften gepackt und das Kind kopfvoran und mit voller Wucht auf den Boden geschleudert hatte. Obwohl die Mutter und die Grossmutter sofort versuchten, ihn davon abzuhalten, packte er – so der Vorwurf der Staatsanwaltschaft - seine Tochter erneut an den Beinen und schleuderte sie ein weiteres Mal mit voller Wucht kopfvoran auf den Boden. Das Kind erlitt dadurch ein schweres Schädelhirntrauma.
Das Bundesamt für Umwelt BAFU hat das Gesuch des Kantons Graubünden um eine Abschussbewilligung von zwei Jungwölfen aus dem Stagias-Rudel abgelehnt. Die Schäden in geschützten Nutztierherden liegen unter der Schwelle, die für einen Eingriff erreicht sein muss.
Am 3. September 2021 hat der Kanton Graubünden beim BAFU ein Gesuch eingereicht für eine Regulierung des Stagias-Rudels.
Am Dienstag (21.09.2021) kam es auf einer Baustelle an der Dietlistrasse zu einem tödlichen Arbeitsunfall. Ein Mann stürzte aus dem ersten Stock und erlag darauf seinen Verletzungen.
Am Dienstagnachmittag kurz nach 16 Uhr wurde an der Dietlistrasse eine leblose männliche Person durch den Hauswart der Liegenschaft aufgefunden.
Am Montagmorgen (20.09.2021) hat sich in der Stadt Schaffhausen eine Kollision zwischen einem Velo und einem Auto ereignet. Dabei wurde der Velofahrer verletzt. Der Unfallhergang ist Gegenstand laufender Ermittlungen der Schaffhauser Polizei.
Um 07.00 Uhr am Montagmorgen (20.09.2021) kam es auf der Rheinuferstrasse in der Stadt Schaffhausen zwischen einem Fahrrad und einem Auto zu einer Kollision. Bei dieser wurde der 14-jährige Velofahrer verletzt und musste in der Folge von einer Ambulanz-Crew ins Spital gebracht werden.
Gemeinderat Reto Nause hat gestern im Auftrag des Gesamtgemeinderats der Stadt Bern den Dialog mit Vertretenden der Organisationen „Mass-Voll“, „Freiheitstrychler“ und „Freunde der Verfassung“ geführt.
Nach Auffassung der Stadt Bern konnte in den Gesprächen eine Lösung erzielt werden. Im Nachgang zu den Gesprächen wiesen die Organisationen am Dienstagabend aber die getroffenen Vereinbarungen zurück. Damit sieht sich die Stadt Bern morgen Abend nach wie vor mit zwei unbewilligten Kundgebungen konfrontiert.
Der Frage, was effektive Teamarbeit in Gefahrensituationen ausmacht, gehen die Mitarbeitenden der Forschung und Entwicklung der Kantonspolizei Zürich nach. Mit einer Studie sind Ergebnisse nun sichtbar.
Die Studie gehört zu einem grösseren Projekt mit dem Fokus „Teamarbeit im Sicherheitsbereich“. Sie wird vom Bundesamt für Zivilluftfahrt finanziell gefördert und in Zusammenarbeit mit der ETH Zürich durchgeführt.
Junge Männer und Frauen, die Interesse am Polizeiberuf haben, können sich bis zum 22. Oktober 2021 bewerben. Die neu geschaffene Internetseite gibt Auskunft über die Rekrutierung und Ausbildung.
Die Rekrutierungskampagne der Walliser Kantonspolizei wird am Donnerstag, 23. September 2021, gestartet. Der ideale Job für alle, die eine abwechslungsreiche, spannende Tätigkeit im Dienste der Bevölkerung suchen.
Im Werkraum eines Schulhauses in Wettingen brach gestern Nachmittag ein Brand aus. Mehrere Ambulanzen untersuchten jene Schüler, die Rauch eingeatmet hatten. Drei Kinder wurden vorsorglich ins Spital gebracht.
Ausgebrochen war der Brand am Dienstagnachmittag, 21. September 2021, im Untergeschoss eines Schulhauses an der Margelstrasse in Wettingen. Im dortigen Werkraum fanden Sägearbeiten mit Holz statt, als um 16 Uhr plötzlich dichter Qualm aus der Absauganlage drang. Dieser breitete sich rasch im Schulhaus aus. Die im Schulhaus anwesenden Schüler und Lehrpersonen begaben sich umgehend ins Freie.
In der Nacht ist eine Baumulde in Brand geraten. Das Feuer weitete sich auf ein Gewerbegebäude aus. Verletzt wurde niemand, die Brandursache ist noch unklar.
In der Nacht auf Mittwoch (22. September 2021), kurz vor 02:00 Uhr, gingen auf der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei mehrere Meldungen ein, dass an der Grundstrasse in Rotkreuz eine Baumulde brenne. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte vor Ort hatte das Feuer bereits auf die Fassade eines Gewerbegebäudes übergegriffen.
Gestern besuchte Regierungsrat Mario Fehr eine der 39 Zivilschutzorganisationen (ZSO) im Kanton Zürich.
Die ZSO Bachtel gehört dem Sicherheits-Zweckverband der Gemeinden Bäretswil, Bubikon, Dürnten, Hinwil und Rüti an. Der Sicherheitsdirektor zeigte sich beeindruckt von der professionell geführten Einheit und ihren Angehörigen.
Bei einem Selbstunfall in Münsterlingen wurde am Dienstag ein Autofahrer leicht verletzt und musste ins Spital gebracht werden. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau befuhr gegen 12.30 Uhr ein Autofahrer den östlichen Spitalkreisel an der Seestrasse. Aus noch ungeklärten Gründen verlor der Mann die Kontrolle über das Auto. Dieses kam rechts von der Fahrbahn ab und im angrenzenden Maisfeld auf der Seite liegend zum Stillstand.
Am Mittwochmorgen (21.09.2021) ereignete sich bei Granges ein Verkehrsunfall. Ein 50-jähriger Lenker eines Lieferwagens zog sich bei einem Selbstunfall schwere Verletzungen zu.
Der Unfall ereignete sich gegen 06:50 Uhr. Der Mann fuhr mit einem Lieferwagen talwärts von Flanthey in Richtung Granges. Aus derzeit nicht geklärten Gründen kam das Fahrzeug von der Fahrbahn ab, überschlug sich im steilen Gelände und kam auf der darunterliegenden Strasse auf dem Dach zum Stillstand.
Gestern Morgen führte die Kantonspolizei Freiburg eine Schwerverkehrskontrolle im Unterhaltszentrum von Vaulruz durch. Ein Lastwagen wurde stillgelegt, weil er nicht vorschriftsgemäss unterwegs war. Der Geschäftsinhaber und der Chauffeur werden bei der zuständigen Behörde angezeigt.
Am Montag, 20. September 2021, um 10 Uhr, hielt eine Patrouille der Kantonspolizei Freiburg einen Lastwagen an, der auf der Autobahn von Bulle in Richtung Châtel-St-Denis unterwegs war. Das Fahrzeug wurde bis zum Unterhaltszentrum von Vaulruz eskortiert.
Am Dienstagvormittag ging bei der kantonalen Alarmzentrale die Meldung von einem Brand in Lohn-Ammannsegg ein. Als die Feuerwehr vor Ort eintraf, befanden sich noch mehrere Personen im Gebäude, diese wurden gerettet und der Brand konnte gelöscht werden.
Mehrere Personen wurden vor Ort ärztlich untersucht, drei Personen mussten zur Kontrolle in Spitäler transportiert werden. Ernsthaft verletzt wurde niemand. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Der 49-jährige Lenker eines Dumpers ist am Dienstagvormittag im Schützenmattpark von einem herunterfallenden Ast schwer verletzt worden. Der Ast ist abgebrochen, nachdem der Lenker mit dem Überrollbügel seines Fahrzeugs am Baum hängengeblieben war. Die Sanität der Rettung Basel-Stadt brachte den Lenker in die Notfallaufnahme.
Am Rand des Parks befindet sich eine Baustelle, auf welcher der Dumper im Einsatz steht. Weshalb der Lenker kurz vor 10.30 Uhr mit dem Fahrzeug durch den Park unterwegs war, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen der Verkehrspolizei. Die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt hat eine Blut-/Urinprobe angeordnet.
Der Regierungsrat hat Oberstleutnant Urs Mock, Schattdorf, zum neuen Vorsteher des Amts für Bevölkerungsschutz und Militär gewählt.
Der 56-Jährige ist seit dem 1. August 2014 Kreiskommandant des Kantons Uri, leitet die Abteilung Notorganisation und ist stellvertretender Vorsteher des Amts für Bevölkerungsschutz und Militär.
Am Montag, 20. September 2021, gegen 09.30 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Uri eine Meldung zu einem Brandausbruch in einer Industriehalle in Schattdorf ein.
Im Innenraum der Halle konnte ein Feuer mit einer starken Rauchentwicklung festgestellt werden, welches die Feuerwehr Schattdorf rasch unter Kontrolle brachte. Verletzt wurde niemand. Acht Personen wurden zur ärztlichen Abklärung ins Kantonsspital Uri gebracht. Sie konnten das Spital wenig später wieder verlassen.
Der Zoll erhält jeden Tag Dutzende Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern aus dem In- und Ausland, die wissen möchten, was sie bei der Ein- und Ausfuhr von Waren beachten müssen. Forum Z. hat eine Auswahl von Schreiben zusammengestellt – frei nach dem Motto „Es gibt nichts, was es nicht gibt“.
Gesammelt und illustriert von Roman Dörr, Zollexperte, Zoll Basel Süd
Am Montag (20.09.2021) bargen Polizeitaucher im Zuge einer Suchaktion, nach einem Badeunfall bei Paradies TG, am Vormittag eine weibliche Leiche aus dem Rhein bei der Stadt Schaffhausen. Am Nachmittag konnte dann Höhe Langwiesen eine männliche Leiche geborgen werden. Bei den toten Personen dürfte es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um die nach dem Badeunfall vermissten Personen handeln.
Um 11.00 Uhr am späteren Montagvormittag (20.09.2021) fanden Taucher der Kantonspolizei Thurgau und der Schaffhauser Polizei im Rhein bei der Stadt Schaffhausen (Höhe Feuerthalerbrücke) eine weibliche Leiche. Um ca. 16.00 Uhr am Nachmittag fanden die Polizeitaucher Höhe Langwiesen eine zweite männliche Leiche.
Am Montag, 20. September 2021, kurz vor 23.00 Uhr, hat die Kantonspolizei Basel-Stadt in der Hohe Winde-Strasse dank eines aufmerksamen Anwohners einen Einbrecher stellen und im Auftrag der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt festnehmen können.
Nach den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft hatte der Anwohner der Polizei gemeldet, er habe Glas klirren hören und einen Unbekannten in einem Gebüsch beobachtet. Die Polizei umstellte die Liegenschaft, aus der ein Mann zu fliehen versuchte. Sie konnte den Tatverdächtigen – einen 28-jährigen Albaner – anhalten.
Für uns Meteorologen ist der Herbst inzwischen schon drei Wochen alt, aus astronomischer Sicht ist es morgen Mittwoch um 21:21 Uhr soweit. Was passiert da genau?
Die Unterscheidung zwischen meteorologischen und astronomischen Jahreszeiten hat statistische Gründe. In der Meteorologie werden für die Aufzeichnungen immer ganze Monate verwendet, sodass die Zeiträume identischen bleiben.
Die Sicherheit im Luftverkehr ist von zentraler Bedeutung. Am Flughafen Zürich, dem grössten Landesflughafen der Schweiz, bestehen besondere Sicherheitsbedürfnisse, um die sich die Flughafenpolizei, eine Hauptabteilung der Kantonspolizei Zürich, rund um die Uhr kümmert.
Pro Jahr werden der Flughafenpolizei rund 1000 herrenlose oder verdächtige Gepäckstücke gemeldet.
Am Montagvormittag ist auf der Hauptstrasse in Champfèr ein Lieferwagen mit einer Leitplanke und einer Stützmauer kollidiert. Der Fahrer zog sich bei den Kollisionen Verletzungen zu.
Ein Chauffeur fuhr am Montag um 10 Uhr auf der Engadinerstrasse H27 mit seinem Lieferwagen vom Kreisel Piz her in Richtung St. Moritz. In einer Linkskurve vor Champfèr prallte sein Fahrzeug rechts in eine Leitplanke. Danach überquerte es beide Fahrspuren, verliess die Strasse linksseitig und kollidierte mit einer Stützmauer.
Von Donnerstag, 23. September 2021, 21 Uhr, bis Freitag, 24. September 2021, 5 Uhr, ist die Einfahrt Schwamendingen der A1 in Fahrtrichtung St. Gallen gesperrt.
Die Umleitung erfolgt via Bülachstrasse, Dörflistrasse und Schwamendingenstrasse. Die Zufahrt bis Tierspital und Winterthurerstrasse 320 ist gewährleistet.
In der Zeit zwischen Sonntagabend und Montagmorgen (20.09.2021) ist eine unbekannte Täterschaft im Weiler Wolfikon in eine Autogarage und einen angrenzenden Coiffeur-Salon eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam Zutritt zur Autogarage und durchsuchte sämtliche Räume und Behältnisse. Danach brach die unbekannte Täterschaft die Tür zum Coiffeur-Salon auf und durchsuchte diesen ebenfalls.
Am Montag (20.09.2021), um 16:10 Uhr, ist ein 8-jähriger Junge auf der Ziegelbrückstrasse mit seinem Kickboard von einem Auto angefahren worden. Dabei wurde er verletzt und musste von der Rega ins Spital geflogen werden.
Ein 8-jähriger Junge fuhr mit seinem Kickboard auf dem Trottoir in Richtung Ziegelbrücke. Gleichzeitig lenkte ein 19-jähriger Mann sein Auto in dieselbe Richtung. Auf der Höhe der Verkehrsinsel lenkte der Junge sein Kickboard auf die Strasse und kollidierte dabei mit dem Auto des 19-Jährigen.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.