Schweiz

Aarau AG: Flucht eines Gefangenen (34) - Zeugenaufruf

Im Rahmen eines Gefangenentransports flüchtete ein Häftling. Trotz Fahndung bleibt er verschwunden. Am Dienstag, 04. Oktober 2022, kurz vor 15.00 Uhr, gelang einem Häftling am Bahnhof Aarau beim Ausstieg aus dem Gefangenenfahrzeug die Flucht. Beim Geflüchteten handelt es sich um einen 34-jährigen Tunesier. Er trug eine grüne Jacke, graue Trainerhose und schwarze Crocs.

Weiterlesen

Waldkirch SG: 19-jährige Lieferwagenlenkerin bei Kollision verletzt

Am Dienstag (04.10.2022), ist es auf der Bischofzellerstrasse zu einem Zusammenstoss zwischen einem Lieferwagen und einem Auto gekommen. Eine 19-jährige Lieferwagenfahrerin wurde unbestimmt verletzt und musste mit dem Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Es entstand Sachschaden im Wert von über zehntausend Franken.

Weiterlesen

Viertes Update: Wasserqualität im Gebiet Neustadtpassage und Neustadtcenter wieder einwandfrei

Die von WWZ getroffenen Massnahmen zeigen Wirkung. Die Wasserqualität im Gebiet Neustadtpassage und Neustadtcenter ist wieder einwandfrei. Die Verhaltensempfehlungen bleiben für die Gebiete der Vor- und Altstadt sowie dem verbleibenden Teil der Neustadt von Zug nach wie vor bestehen: Das Trinkwasser muss dort weiterhin abgekocht werden. Im Gebiet Neustadtpassage und Neustadtcenter empfehlen wir, an jedem Wasserhahnen das Kalt- und Warmwasser mindestens 5 Minuten laufen zu lassen, bevor es konsumiert wird.

Weiterlesen

Stadt Bern BE: Rollerlenker nach Sturz schwer verletzt

Ein Lenker eines Elektrorollers ist am Montagabend nach einem Selbstunfall in Bern schwer verletzt worden. Er wurde mit der Ambulanz ins Spital gebracht. Eine Untersuchung wurde eingeleitet. Der Kantonspolizei Bern wurde am Montag, 3. Oktober 2022, kurz nach 21.25 Uhr ein Selbstunfall von einem Lenker eines Elektrorollers auf der Seftigenstrasse in Bern gemeldet.

Weiterlesen

Affoltern am Albis ZH: Entlastung für MNA-Zentrum Lilienberg geplant

Nach Kritik an dem von der AOZ geführten Zentrum für unbegleitete Minderjährige (MNA) in Affoltern am Albis gab das Kantonale Sozialamt eine ausserordentliche Betriebsprüfung in Auftrag. Nun liegen die Resultate vor. Der Bericht empfiehlt, im Zentrum Lilienberg künftig weniger Jugendliche unterzubringen und seitens der AOZ das Fachpersonal auszubauen. Erste Sofortmassnahmen wurden eingeleitet.

Weiterlesen

Kreuzlingen TG: Baubeginn für die Sanierung und Erweiterung der Seepolizei und Schifffahrtskontrolle

Für die umfassende Sanierung und Erweiterung der Seepolizei und Schifffahrtskontrolle in Kreuzlingen wurde am 7. März 2022 die Baubewilligung durch die Baukommission Kreuzlingen erteilt. Am kommenden Montag,10. Oktober 2022, beginnen die Bauarbeiten. Die Seepolizei und die Schifffahrtskontrolle sind zwei Dienste der Verkehrs- und Seepolizei der Kantonspolizei Thurgau.

Weiterlesen

Weinfelden TG: Mehrere Auseinandersetzungen auf WEGA

Die WEGA in Weinfelden von Donnerstag bis Montag verlief aus Sicht der Kantonspolizei Thurgau ohne grössere Zwischenfälle. Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau patrouillierten während den Öffnungszeiten der Messe und in der Nacht in der Stadt. Während es tagsüber friedlich blieb, mussten die Polizistinnen und Polizisten in den Abend- und Nachtstunden mehrmals bei Auseinandersetzungen eingreifen.

Weiterlesen

Ablenkung im Strassenverkehr - Pro Jahr 1100 Schwerverletzte und 60 Tote

Jedes Jahr verlieren 60 Menschen im Strassenverkehr wegen Unaufmerksamkeit und Ablenkung ihr Leben; rund 1100 werden schwer verletzt. Fast jede dritte Person lässt sich am Steuer ablenken – meist durch andere Passagierinnen und Passagiere. Und je jünger die Autolenkenden sind, desto häufiger ist das Handy der Grund für die Ablenkung. Die BFU lanciert eine neue Plakataktion, um daran zu erinnern, beim Autofahren fokussiert zu bleiben.

Weiterlesen

Stadt Zürich ZH: Verkehrsbeschränkungen Witikonerstrasse

Von Samstag, 8. Oktober 2022, 1 Uhr, bis Montag, 10. Oktober 2022, 5 Uhr, ist die Witikonerstrasse zwischen der Hegibachstrasse und der Sempacherstrasse in beide Fahrtrichtungen für den Verkehr gesperrt. Die Umleitungen erfolgen stadteinwärts via Hofackerstrasse, Forchstrasse und Hegibachstrasse sowie stadtauswärts via Hegibachstrasse, Forchstrasse und Hofackerstrasse.

Weiterlesen

A6 / Wankdorf – Muri BE: Sperrung von Ein- und Ausfahrten

Bei den Bauarbeiten auf der A6 zwischen Wankdorf und Muri kommt es für verschiedene Arbeiten zu Sperrungen von Ein- und Ausfahrten sowie zur Sperrung einzelner Fahrspuren. Im Rahmen der Arbeiten zur Pannenstreifenumnutzung und zum Ausbau des Lärmschutzes auf der A6 Wankdorf – Muri kommt es diese und nächste Woche zu verschiedenen Arbeiten, für die Sperrungen nötig sind.

Weiterlesen

Stadt Zürich ZH: Velofahrerin (†) von LKW erfasst und tödlich verletzt (Video)

Bei einer Kollision mit einem Lastwagen ist am Freitag (30.09.2022) eine Velofahrerin ums Leben gekommen. Der Lastwagen fuhr kurz vor 17:00 Uhr auf der Badenerstrasse in Richtung Letzigrund. Bei der Verzweigung Badener-/Seebahnstrasse bog der Lastwagen nach rechts ab und kollidierte dabei mit der Velofahrerin, die in gleicher Richtung unterwegs war.

Weiterlesen

Kanton GR / A13 und A28: Tourismusverkehr stellt Gemeinden vor Herausforderungen

Der zweite Runde Tisch ist Geschichte: Heute Nachmittag trafen sich Vertreterinnen und Vertreter von Bund, Kanton, Regionen und Gemeinden zum Thema Ausweichverkehr auf der A13 und A28. Im Fokus standen die ersten Erkenntnisse aus dem im Sommer 2022 durchgeführten Pilotversuch sowie die Umsetzung weiterer Massnahmen – auch in Bezug auf den Winterverkehr.

Weiterlesen

Empfehlungen

Wappen der Schweiz



Die Polizei in der Schweiz

In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.

Polizeihoheit der Kantone

Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.


In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. (Bildquelle: Philipp Ochsner)

Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz

Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.

Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.

Die Aufgaben von fedpol

Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:

  • gerichtspolizeiliche Aufgaben
  • sicherheitspolizeiliche Aufgaben
  • verwaltungspolizeiliche Aufgaben
  • koordinative Aufgaben

Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.

Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.

Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.

Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.

Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.


Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen. (Bildquelle: Polizei ZH)

Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei

Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:

  • weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
  • bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
  • europäische Zusammenarbeit über EUROPOL

Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.

Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone

Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.

Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.

Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.

Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps

Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.

Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.

Die kommunale Polizei in der Schweiz

Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.



Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz

In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.

Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.

Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.

Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.

Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei

Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.

Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.