Am Montag (19.06.2023), um 09:05 Uhr, ist es auf der Gähwilerstrasse zu einem Zusammenprall zwischen einem Auto und einem Mofa gekommen.
Dabei wurde ein 15-jähriger Mofafahrer unbestimmt verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Am Sonntag (18.06.2023) ist auf der Rosenbergstrasse bei der Autobahneinfahrt ein Auto gegen einen Pfeiler geprallt. Ein 19-jähriger Mann wurde dabei leicht verletzt und vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Er wurde als fahrunfähig eingestuft. Es entstand grosser Sachschaden.
Am Samstag (17.06.2023), kurz nach 17 Uhr, ist ein 29-jähriger Motorradfahrer auf der Romanshornerstrasse gestürzt.
Er wurde dabei unbestimmt verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Aktuell werden E-Mails verbreitet, in denen behauptet wird, dass der iCloud-Speicher voll und ein Upgrade erforderlich sei, andernfalls würden Daten gelöscht werden. Darüber hinaus wird das Upgrade angeblich kostenlos angeboten.
Für einmal besteht das Ziel der Betrüger darin, persönliche Daten ihrer Opfer zu erlangen sowie über die Mobiltelefonnummer der Betrogenen ein kostenpflichtiges Dienstleistungsabonnement abzuschliessen.
Am Samstagabend (17.06.2023) ist es am Oberer Graben zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Auto und einem Motorrad gekommen.
Der Motorradfahrer wurde leicht verletzt. Es entstand hoher Sachschaden.
Am Samstagmorgen (17.06.2023) ist es auf der Fürstenlandstrasse zu einer Kollision zwischen einem Velofahrer und einem Auto gekommen.
Der Zweiradfahrer wurde leicht verletzt.
Am Sonntag (18.06.2023), kurz nach 0730 Uhr, hat sich auf der Walenseestrasse ein Selbstunfall ereignet. Ein in der Region wohnhafter 53-jähriger Schweizer zog sich durch den Unfall tödliche Verletzungen zu.
Aktuell ist noch unklar, wie es zum Unfall gekommen ist. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Beim Zusammenstoss mit einem Postauto ist am Freitag (09.06.2023) eine Autolenkerin schwer verletzt worden.
Die 66-Jährige fuhr kurz vor 7:20 Uhr vom Klosterstich in die Abt Bedastrasse. Gleichzeitig war ein Postauto auf der Abt Bedastrasse in Richtung Zuzwil unterwegs.
Wer die Schweizer Nationalstrassen benutzt, kann künftig die Form der Vignette auswählen. Auf den 1. August 2023 wird neben der Klebevignette die elektronische Vignette (E-Vignette) in einem dualen System eingeführt. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 16. Juni 2023 die dafür notwendige Totalrevision der Nationalstrassenabgabeverordnung (NSAV) genehmigt und beschlossen, diese zusammen mit dem revidierten Nationalstrassenabgabegesetz (NSAG) auf den 1. August 2023 in Kraft zu setzen.
Die Nationalstrassenabgabe wird seit ihrer Einführung im Jahr 1985 in Form einer Klebevignette erhoben. Mit der Einführung der E-Vignette wird diese um eine elektronische Erhebungsform ergänzt. Fahrzeugführende können künftig wählen, ob sie für die Benutzung der Nationalstrassen eine Klebevignette oder die E-Vignette verwenden wollen.
Am Freitag (16.06.2023), kurz vor 20:30 Uhr, hat sich auf der Rickenstrasse ein Auffahrunfall zwischen einem Auto und einem Lieferwagen ereignet.
Der Lieferwagenfahrer wurde als fahrunfähig eingestuft. Der entstandene Sachschaden beträgt rund 2'500 Franken.
Am Donnerstagmorgen (15.06.2023), kurz vor 6:40 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen am Bahnhof zwei Männer festgenommen. Diese stehen mutmasslich mit Fahrzeugeinbrüchen in Zusammenhang.
Einer Auskunftsperson fielen zwischen Dreien und Mosnang zwei verdächtige Männer auf. Diese waren unterwegs zum Bahnhof in Lütisburg Station. Dort konnten die beiden Männer durch eine Patrouille angetroffen werden.
Am Donnerstag (15.06.2023) ist es auf der Lukasstrasse zu einem Zusammenprall zwischen einem Auto und einem Velo gekommen.
Dabei wurde ein 29-jähriger Mann leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Es entstand geringer Sachschaden.
Am Donnerstag (15.06.2023), um 10:10 Uhr, ist es auf der Ragazerstrasse zu einem Zusammenprall zwischen einem Rennvelo und einem Auto gekommen.
Ein 44-jähriger Rennvelofahrer wurde dabei leicht verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Am Donnerstag (15.06.2023), kurz vor 17:00 Uhr, kam es auf der Tramstrasse zu einem Zusammenprall zwischen einem Motorrad und einem Auto.
Ein 44-jähriger Motorradfahrer wurde dabei eher leicht verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Am Donnerstag (15.06.2023), um 17:30 Uhr, ist auf einer Dachterrasse eines mehrstöckigen Gebäudes an der Flurhofstrasse ein Feuer ausgebrochen.
Patrouillen der Stadtpolizei St.Gallen evakuierten das Gebäude.
Die zuständige Feuerwehr rückte aus und brachte den Brand unter Kontrolle.
Am Donnerstag (15.06.2023), um 17:30 Uhr, ist es auf der Flawilerstrasse zu einem Unfall zwischen einem Rennvelo und einem Auto gekommen.
Dabei wurde ein 77-jähriger Rennvelofahrer unbestimmt verletzt. Er musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega stand gestern Donnerstagnachmittag, 15. Juni, für ein achtjähriges Kind im Einsatz.
Es war auf der Schulreise in der Nähe von Balsthal (SO) von einer giftigen Schlange gebissen worden.
Am Sonntag (11.06.2023), kurz vor 18:30 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung erhalten, dass auf dem Bodensee vor Altenrhein, in der Nähe des Seezeichens 1, ein 14-jähriger Junge vermisst werde. Polizei.news berichtete fünf Mal darüber. Heute Donnerstag wurde die Kantonspolizei St.Gallen durch Wassersuchhunde aus Deutschland unterstützt. Leider brachte auch diese Massnahme nicht den gewünschten Erfolg.
Der Junge bleibt vermisst. Die aktive Suche nach ihm wird heute Abend eingestellt.
Ab Montag, 19. Juni 2023, baut das Strassenkreisinspektorat Buchs einen neuen Belag auf der Sarganserstrasse in Bad Ragaz im Abschnitt St.Leonhard bis Pizolstrasse ein.
Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis am Dienstag, 18. Juli 2023.
Am Mittwoch (14.06.2023), kurz nach 17:45 Uhr, ist es auf einem Parkplatz an der St. Gallenstrasse zu einem Zusammenprall zwischen einem Auto und einem E-Bike gekommen.
Der 37-jährige Autofahrer fuhr rückwärts aus einem Parkfeld. Zur gleichen Zeit fuhr eine 58-jährige Frau mit ihrem E-Bike an demselben Parkfeld vorbei.
Am Mittwoch (14.06.2023), um 12:05 Uhr, ist ein Lastwagen an der Bleikenstrasse gekippt. Vorgängig kollidierte dieser aufgrund nicht passender Höhenverhältnisse mit der dortigen Eisenbahnbrücke.
Der 55-jährige Chauffeur wurde dabei leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Am Donnerstag (15.06.2023), kurz nach 02:45 Uhr, wurde der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen ein Fahrzeugeinbruch an der Weidstrasse gemeldet.
Der Autobesitzer konnte zwei Männer beim Einbruch beobachten und wählte den Notruf. Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen konnten die beiden Männer anhalten und festnehmen.
Am Sonntag (11.06.2023), kurz vor 18:30 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung erhalten, dass auf dem Bodensee vor Altenrhein, in der Nähe des Seezeichens 1, ein 14-jähriger Junge vermisst werde.
Die Suche nach ihm dauert an und wird auch morgen fortgesetzt. Auch heute Mittwoch standen verschiedenste Organisationen im Einsatz.
In der Zeit zwischen Dienstagabend und Mittwochmorgen (14.06.2023) sind der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen viele Fahrzeugeinbruchdiebstähle gemeldet worden.
Über 20 Fahrzeugeinbruchdiebstähle wurden in Au sowie in Wattwil begangen.
Am Dienstag (13.06.2023), um 11:50 Uhr, sind auf der Twirrenstrasse ein Mofa und ein Lieferwagen zusammengestossen.
Die 14-jährige Mofafahrerin wurde dabei leicht verletzt und vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Am Dienstag (13.06.2023), um 06:50 Uhr, kam es auf der Oberhusstrasse zu einem Zusammenprall zwischen einem Motorrad und einem Auto.
Dabei wurde ein 17-jähriger Motorradfahrer leicht verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Am Montag (12.06.2023), um 07:15 Uhr, ist es auf der Toggenburgerstrasse zu einem Zusammenprall zwischen einem E-Bike und einem Auto gekommen. Der 50-jährige E-Bike-Fahrer wurde dabei eher leicht verletzt.
Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
In der Zeit zwischen Freitagabend und Montagmorgen (12.06.2023) wurden aus einer Neubauwohnung am Wagnereiweg diverse für den Einbau bereitgestellte Küchengeräte gestohlen.
Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich auf bisher unbekannte Weise Zugang zur Liegenschaft.
Am Montag (12.06.2023), um 18:45 Uhr, hat ein Mann einen Selbstunfall an der Goldachstrasse beobachtet und der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen gemeldet.
Ein 55-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto fahrunfähig in einen Kandelaber und entfernte sich anschliessend vom Unfallort.
Am Montag (12.06.2023), um 18:50 Uhr, ist bei der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen ein Notruf aufgrund eines Brandes eingegangen. An der Haagerstrasse ist der Dachstock eines Einfamilienhauses in Brand geraten.
Die Höhe des Sachschadens beträgt rund 100'000 Franken.
Am Sonntag (11.06.2023), kurz vor 18:30 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung erhalten, dass auf dem Bodensee vor Altenrhein, in der Nähe des Seezeichens 1, ein 14-jähriger Junge vermisst werde [Polizei.news berichtete hier, hier und hier].
Die Kantonspolizei St.Gallen berichtete drei Mal darüber. Die Suche nach ihm dauert an und wird auch morgen fortgesetzt. Heute Dienstag standen verschiedenste Organisationen im Einsatz.
Am Dienstag (13.06.2023), kurz nach 10:45 Uhr, wurde der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen ein Brand in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Dammstrasse gemeldet. Die Brandursache ist Gegenstand aktueller Untersuchungen. Eine Frau erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung, musste aber nicht in Spitalpflege.
Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf über 100'000 Franken.
Am Montag (12.06.203) hat eine Patrouille der Stadtpolizei St.Gallen einen 35-jähriger Mann angehalten.Trotz Entzug seines Führerausweises war er mit dem Auto unterwegs.
Er wird bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.
Am Sonntag (11.06.2023), kurz vor 18:30 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung erhalten, dass auf dem Bodensee vor Altenrhein, in der Nähe des Seezeichens 1, ein 14-jähriger Junge vermisst werde. Die Kantonspolizei St.Gallen berichtete zwei Mal darüber.
Die Suche nach ihm dauert an. Morgen Dienstag werden die Suchmannschaften durch einen Unterwasser Suchroboter der Kantonspolizei Zürich unterstützt.
Ab Ende dieser Woche können Velofahrende den Birnbäumenweg in beide Richtungen befahren.
Die Signalisations- und Markierungsarbeiten werden Anfangs Woche durchgeführt.
Am Sonntag (11.06.2023), kurz vor 18:30 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung erhalten, dass auf dem Bodensee vor Altenrhein, in der Nähe des Seezeichens 1, ein 14-jähriger Junge vermisst werde (Polizei.news berichtete).
Die Suche nach ihm dauert an.
Am Sonntag (11.06.2023), kurz vor 07:20 Uhr, ist eine 21-jährige Autofahrerin mit ihrem Auto auf der Autobahn A1 zwischen St.Gallen-Winkeln und Gossau verunfallt.
Die Frau wurde dabei leicht verletzt.
Am Sonntag (11.06.2023), kurz vor 10:15 Uhr, sind auf dem Beschleunigungsstreifen des Anschlusses Rapperswil der Autobahn A15 in Fahrtrichtung Schmerikon zwei Autos zusammengestossen.
Eine 53-jährige Autofahrerin wurde dabei leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte die Frau ins Spital.
Am Montag, kurz nach 00:00, wurde der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen ein Brand in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Hauptstrasse gemeldet.
Ein 38-jähriger Bewohner wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Am Sonntag, um 20:35 Uhr, ist ein 43-jähriger Mann mit seinem E-Scooter auf der Mühlerainstrasse gestürzt.
Er wurde dabei unbestimmt verletzt und von der Luftrettung AP3 ins Spital geflogen.
Vom 11. bis 20. Juni 2023 findet die Tour de Suisse statt. Das Strassenrennen führt in diesem Jahr auch mehrfach durch den Kanton St.Gallen, weshalb vom 16. bis 20. Juni lokal mit Einschränkungen und Anhaltungen des Verkehrs zu rechnen ist.
Im Kanton St.Gallen sind folgende Etappen der diesjährigen Tour de Suisse vorgesehen:
Am Sonntag (11.06.2023), kurz vor 18:30 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung erhalten, dass auf dem Bodensee vor Altenrhein, in der Nähe des Seezeichens 1, ein 14-jähriger Junge vermisst werde.
Der Junge sei von einem Segelschiff zum Baden in den Bodensee gestiegen und er und das Boot auseinandergetrieben worden. Ein Grossaufgebot von Rettungskräften stand im Einsatz.
Am Sonntagnachmittag (11.06.2023) kam es auf Drei Weieren zu einem Badeunfall.
Ein 36-jähriger Mann ertrank im Mannenweiher und konnte nur noch tot geborgen werden.
Am Samstag (10.06.2023), um 18:15 Uhr, haben Einsatzkräfte eine leblose Person aus der Linth geborgen. Ein Grossaufgebot an Rettungskräften von Polizei, Rettungsdienst, Seerettung, Feuerwehr und Rega hatte nach der vermisst gemeldeten Person gesucht.
Beim 20-jährigen im Kanton St.Gallen wohnhaften Schweizer konnte nur noch der Tod festgestellt werden.
Am Samstag (10.06.2023), hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von Rauch aus einem Einfamilienhaus an der Feldstrasse erhalten.
Die mit rund 30 Angehörigen ausgerückte Feuerwehr Mittelrheintal stellte fest, dass eine auf dem Herd vergessene Pfanne der Grund für die Rauchentwicklung war.
Von Freitag auf Samstag (10.06.2023), in der Zeit zwischen 16:10 Uhr und 7:15 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in den Werkof im Salen eingebrochen.
Sie verschaffte sich durch ein Fenster gewaltsam Zutritt ins Gebäude und durchsuchte dieses.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.