St. Gallen

Wetterbilanz Dezember '21: Zu mild, zu nass und im Mittelland zu bewölkt

Der vergangene Dezember fiel gegenüber dem langjährigen Mittel von 1981 bis 2010 vielerorts etwas zu mild aus, teilweise beträgt die Abweichung über 1 Grad. Lokal war es aber auch etwas zu kühl. Niederschlag fiel mit Ausnahme des Südens, wo es deutlich zu trocken war, vielerorts etwas mehr als im Durchschnitt. Dazu schien die Sonne im Mittelland etwas weniger häufig als normal, im Süden dagegen überdurchschnittlich oft.

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Stadt St.Gallen SG / Neumarkt: Geschlagen und beraubt worden

Am Freitag (31.12.2021), kurz nach 23 Uhr, ist ein 20-jähriger Mann beim Neumarkt von mehreren Jugendlichen geschlagen und beraubt worden. Er wurde dabei leicht verletzt. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Nahfahndung konnten die mutmasslichen Täter, ein 17-jähriger Schweizer und ein 16-jähriger Deutscher sowie ein mutmasslich ebenfalls beteiligter 17-jähriger Sri Lanker, angehalten und festgenommen werden.

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Kanton SG: Schnellfahrer und fahrunfähige Verkehrsteilnehmende angehalten

In der Zeit zwischen Donnerstagmorgen und Freitagmorgen (31.12.2021) hat die Kantonspolizei St.Gallen bei verschiedenen Kontrollen mehrere Schnellfahrer sowie fahrunfähige Verkehrsteilnehmende angehalten. Eine Person verursachte in fahrunfähigem Zustand einen Selbstunfall und führte eine geringe Menge Kokain mit sich. Die fehlbaren Verkehrsteilnehmenden werden bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige gebracht.

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Bundesrat verzichtet auf neue Massnahmen

Bern, 31.12.2021 - Der Bundesrat hat sich am 31. Dezember 2021 an einer ausserordentlichen, telefonisch abgehaltenen Sitzung über die epidemiologische Lage ausgetauscht. Die Situation in den Spitälern ist besorgniserregend und die Entwicklung in den nächsten Tagen unsicher. Es ist davon auszugehen, dass die Zahl der Ansteckungen und Hospitalisierungen weiter zunehmen wird. Unklar ist aber, wie viele der hospitalisierten Personen auf einer Intensivpflegestation behandelt werden müssen. Zudem können die Auswirkung der am 17. Dezember 2021 beschlossenen Verschärfungen noch zu wenig genau beurteilt werden. Der Bundesrat verzichtet vor diesem Hintergrund im Moment auf weitergehende Massnahmen. Ein Massnahmenpaket ist aber bereit; sollten neue Information zur Omikron-Variante vorliegen oder sich die Lage in den Spitälern nochmals deutlich verschlechtern, kann der Bundesrat sehr rasch handeln.

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Gähwil SG: Kollision zwischen Auto und Velofahrer (48)

Am Donnerstag (30.12.2021), kurz nach 15 Uhr, ist es auf der Hulfteggstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Velo gekommen. Ein 48-jähriger Velofahrer wurde dabei leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Eine 37-jährige Frau war mit ihrem Auto von Gähwil in Richtung Hulftegg unterwegs. Bei einem Parkplatz bog sie links ab. Zur gleichen Zeit fuhr der 48-jährige Velofahrer mit seinem Velo in die entgegengesetzte Richtung.

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Tübach SG: Mutmasslicher Sprayer (Schweizer, 38) angehalten

Am Donnerstag (30.12.2021), kurz nach 22:30 Uhr, hat eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen einen mutmasslichen Sprayer angehalten. Der Mann, ein 38-jähriger Schweizer, war geständig, in Horn und Tübach mehrere Sprayereien verrichtet zu haben. Eine Auskunftsperson meldete, dass sie eine unbekannte Person beim Verrichten von Sprayereien in Horn beobachten konnte. Daraufhin rückte ein Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen sowie der Kantonspolizei Thurgau aus.

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Mörschwil SG / A1: Geisterfahrer auf der Autobahn – Zeugenaufruf

Am Freitag (31.12.2021), um 1:15 Uhr, ist eine unbekannte Person mit ihrem Auto als Geisterfahrer auf der A1 unterwegs gewesen. Bei der Ausfahrt Meggenhus konnte ein korrekt entgegenkommendes Auto eine Kollision gerade noch verhindern. Der Geisterfahrer oder die Geisterfahrerin fuhr anschliessend in Richtung Rorschach weiter. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.

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Schmerikon SG: Schrebergartenhaus in Brand geraten

Am Freitag (31.12.2021), um 00:42 Uhr, ist an der Säntisstrasse ein Schrebergartenhaus in Brand geraten. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Die Brandursache ist noch nicht bekannt. Eine Auskunftsperson meldete der Kantonalen Notrufzentrale, dass ein Schrebergartenhaus brenne. Die ausgerückten Rettungskräfte stellten vor Ort das Häuschen in Vollbrand fest und begannen umgehend mit den Löscharbeiten.

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St.Gallen SG: Mehrere Polizisten beschimpft und tätlich angegangen

Donnerstagnacht (30.12.2021) wurden im Rahmen einer Personenkontrolle mehrere Polizisten durch eine Frau beleidigt, bedroht und tätlich angegangen. Die 26-Jährige hat zuvor auf parkierte Autos eingeschlagen. Sie wird wegen diversen Verstössen angezeigt. Donnerstagnacht gegen 22:30 Uhr erhielt die Stadtpolizei St.Gallen einen Anruf, wonach eine Frau im Bereich der Rorschacher Strasse diverse parkierte Fahrzeuge beschädigte. Die 26-Jährige stieg danach in einen Bus stadteinwärts ein.

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St.Gallen SG: Zwei Verkehrsunfälle mit Verletzten

Am Donnerstag (30.12.2021) ereigneten sich in St.Gallen zwei Verkehrsunfälle. In beiden Fällen wurden die beteiligten Personen leicht bis mittelschwer verletzt. Es entstand insgesamt geringer Sachschaden. Am Donnerstagvormittag gegen 10:30 Uhr fuhr ein 50-Jähriger auf der Splügenstrasse mit seinem E-Bike abwärts in Richtung Splügenbrücke. Auf Höhe der Liegenschaft Nr. 15 geriet das Hinterrad des E-Bikes aufgrund der nassen Fahrbahn und der erhöhten Geschwindigkeit ins Rutschen.

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Bad Ragaz SG: Autofahrer (33) fährt Fussgängerin (53) an – schwer verletzt

Am Mittwoch (29.12.2021) kurz nach 21 Uhr, ist es auf einem Fussgängerstreifen auf der Maienfelderstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einer Fussgängerin gekommen. Die 53-jährige Fussgängerin wurde dabei schwer verletzt. Die AP3-Luftrettung brachte sie ins Spital. Ein 33-jähriger Mann war mit seinem Auto von Maienfeld in Richtung Bad Ragaz unterwegs. Zur gleichen Zeit überquerte die 53-jährige Fussgängerin den Fussgängerstreifen.

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St.Gallen SG: Umsetzung erweiterte Gebührenpflicht für Oberflächenparkplätze

Ab dem 1. Januar 2022 wird die Gebührenpflicht für die Oberflächenparkplätze in der Innenstadt ausgedehnt. Während der Einführungsphase müssen alle Parkuhren auf die neuen Tarife umgestellt werden. Beim Parkieren sind deshalb die Hinweise auf den jeweiligen Parkuhren zu beachten. Die Oberflächenparkplätze im Stadtzentrum sind ab dem 1. Januar 2022 täglich während 24 Stunden gebührenpflichtig. Die Gebührenpflicht gilt auch an den Sonn- und allgemeinen Feiertagen.

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St.Gallen SG: Autofahrerin (20) ohne Führerausweis unterwegs

Am Montagmorgen (27.12.2021) fiel der Stadtpolizei St.Gallen ein Fahrzeug im Bereich der Biderstrasse auf. Die Fahrzeuglenkerin war ohne gültigen Fahrausweis im Strassenverkehr unterwegs. Am Montagmorgen gegen 9 Uhr fiel der Stadtpolizei St.Gallen ein Fahrzeug im Bereich der Biderstrasse auf. Sofortige Abklärungen der Patrouille ergaben, dass die Fahrzeughalterin über keinen gültigen Führerausweis verfügt.

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St.Gallen SG: Zug kollidiert mit Rentnerin

Am Montag (27.12.2021) kam es nach der Haltestelle „St.Gallen Schülerhaus“ zur Kollision eines Zuges mit einer älteren Fussgängerin. Diese hatte Glück und wurde eher leicht verletzt. Am Montagmittag, kurz nach 13:30 Uhr, kam es zu einer Kollision zwischen einem Zug und einer Fussgängerin. Der Zug war von der Haltestelle „St.Gallen Schülerhaus“ in Richtung Speicher unterwegs, als er Höhe Brauersteig mit einer 83-jährigen Frau kollidierte, welche sich zu Fuss den Gleisen genähert hatte.

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Wil SG: Auffahrunfall zwischen Auto und Roller

Am Montag (27.12.2021), um ca. 11:55 Uhr, hat sich auf der Oberen Bahnhofstrasse ein Auffahrunfall zwischen einem Auto und einem Roller ereignet. Der 59-jährige Rollerfahrer stürzte und wurde dabei leicht verletzt. Er musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Der 59-jährige Rollerfahrer fuhr mit seinem Roller vom Schwanenkreiser Richtung Bahnhof Wil. Bei einem Fussgängerstreifen bremste er seinen Roller ab, um Fussgängern den Vortritt zu gewähren.

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Goldach SG: Verkehrsunfall zwischen Auto und E-Bike-Fahrerin (39)

Am Montag (27.12.2021), kurz nach 10:20 Uhr, sind im Kronenkreisel auf der St. Gallerstrasse ein Auto und ein E-Bike zusammengestossen. Dabei wurde eine 39-jährige E-Bike Fahrerin leicht verletzt. Sie wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Ein 75-jähriger Autofahrer fuhr mit seinem Auto auf der St. Gallerstrasse in den Kronenkreisel und beabsichtigte diesen auf die Weiterführung der St. Gallerstrasse zu verlassen.

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Walenstadt SG: Brand von Karton und Abfall

Am Montag (27.12.2021), kurz nach 03:20 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale die Meldung von einem Brand an der Bahnhofstrasse, beim Durchgang zur Lindenstrasse, erhalten. Beim Eintreffen der Rettungskräfte standen Rollpaletten mit Karton und Abfall befüllt in Brand. Die aufgebotene Feuerwehr brachte den Brand rasch unter Kontrolle. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

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Kanton SG: Einbrüche und zwei Raubüberfälle am Weihnachtstag

Am Weihnachtstag (25.12.2021) hat die Kantonspolizei St.Gallen mehrere Einbrüche und zwei Raubüberfälle gemeldet bekommen. Die mutmassliche Täterschaft eines Raubs in Wil konnte festgenommen werden. Rund ein dutzend Mal musste im Verlauf des Tages im zwischenmenschlichen Bereich interveniert werden. Ein Brandfall ging relativ glimpflich aus, eine Person zog sich Verbrennungen an der Hand zu. Der erste Raub wurde kurz nach 15:50 Uhr aus Wil gemeldet. Ein 60-jähriger Mann wurde in einem Gastro-Lokal von zwei Personen angegangen und bedroht. Die Männer forderten Geld.

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Der Countdown läuft: Wetter bis Neujahr

Pünktlich zu Weihnachten hat sich über Europa eine Westwindlage eingestellt. Vom Atlantik her erreichen uns in den nächsten Tagen immer wieder Störungen. Diese bringen vor allem viele Wolken, aber auch immer wieder Regen. Ab Mitte nächster Woche sieht es aus heutiger Sicht nach einem markanten Temperaturanstieg aus. Der Jahreswechsel dürfte sehr mild werden.

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Kanton St.Gallen: Weitgehend ruhiger Heiligabend

Die Kantonspolizei St.Gallen kann auf einen relativ ruhigen Heiligabend (24.12.2021) zurückblicken. Einbrüche sowie zwischenmenschliche oder persönliche Probleme machten ein Ausrücken der Polizistinnen und Polizisten nötig. Mit der Folge, dass zwei mutmassliche Einbrecher die restlichen Weihnachten voraussichtlich in einer Zelle verbringen. In zwei Fällen gingen Brände glimpflich aus. Falsche Polizisten scheinen auch im Dienst gewesen zu sein, bislang sind aber nur erfolglose Versuche bekannt.

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Sevelen SG / A13: Auffahrunfall auf der Autobahn

Am Donnerstagabend (23.12.2021), kurz vor 18:40 Uhr, sind auf der Autobahn A13 zwischen Trübbach und Sevelen zwei Autos zusammengestossen. Die beiden Autofahrer wurden leicht verletzt. Ein 30-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf dem Normalstreifen der Autobahn A13 von Trübbach Richtung Sevelen. Gemäss eigenen Angaben fuhr er dabei unter 100 km/h. Gleichzeitig fuhr ein 43-jähriger Mann mit seinem Auto ebenfalls Richtung Sevelen.

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Uznach SG: Kühlschrank in Brand geraten

Am Mittwoch (22.12.2021), um 20:30 Uhr, ist es an der Gallusstrasse zu einem Kühlschrankbrand in einem Mehrfamilienhaus gekommen. Die Feuerwehr konnte den Brand vollständig löschen. Es wurden keine Personen verletzt. Es entstand Sachschaden in zurzeit unbekannter Höhe. Eine Auskunftsperson meldete der Kantonalen Notrufzentrale eine Rauchentwicklung aus einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus. Die ausgerückten Rettungskräfte fanden den Kühlschrank in einer Wohnung in Brand vor.

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Wittenbach SG: Raubüberfall auf Tankstelle mit mutmasslicher Handfeuerwaffe

Am Mittwoch (22.12.2021), kurz vor 22:00 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen die Meldung von einem Raubüberfall auf eine Tankstelle an der Grünaustrasse in Wittenbach erhalten. Zwei unbekannte Täter bedrohten die Verkäuferin mit einer mutmasslichen Handfeuerwaffe und erbeuteten einige hundert Franken Bargeld. Sie flüchteten danach in unbekannte Richtung.

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Oberhelfenschwil SG: Einfamilienhaus in Vollbrand – Eltern ums Leben gekommen

Am Donnerstag (23.12.2021), kurz vor 2:50 Uhr, ist es in einem Einfamilienhaus an der Dorfstrasse zu einem Brand gekommen (Polizei.news berichtete). Unterdessen besteht die traurige Gewissheit, dass die vermissten Personen sich im Haus befunden haben und beim Brand verstarben. Bei den beiden Verstorbenen dürfte es sich um die Bewohner des Hauses, einen Mann und eine Frau im Alter von 50 und 46 Jahre, handeln. Ihre beiden Kinder im Alter von 12 und 14 Jahren konnten das Haus rechtzeitig verlassen. Sie werden durch Angehörige mit Unterstützung der Gemeinde, Sozialbehörden sowie der Kantonspolizei St.Gallen betreut.

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Oberhelfenschwil SG: Einfamilienhaus in Vollbrand

Am Donnerstag (23.12.2021), kurz vor 2:50 Uhr, ist es in einem Einfamilienhaus an der Dorfstrasse zu einem Brand gekommen. Die Feuerwehr konnte den Brand unter Kontrolle bringen. Zwei Bewohner konnten das Haus rechtzeitig verlassen. Zwei weitere Bewohner werden vermisst. Diese hielten sich möglichweise im Haus auf. Die Brandursache ist noch unklar. Die ausgerückten Rettungskräfte stellten das Haus in Vollbrand fest und begannen umgehend mit den Löscharbeiten. Sie konnte den Brand unter Kontrolle bringen. Zwei Bewohner konnten das Haus rechtzeitig verlassen.

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Sevelen SG: Bei Streit mit Messer bedroht und verletzt worden – Zeugenaufruf

Am Dienstag (21.12.2012), um 17:15 Uhr, ist es zwischen drei Frauen zu einem Disput gekommen. Ein unbeteiligter und vorerst unbekannter Mann mischte sich mutmasslich in den Streit ein, bedrohte zwei der Frauen mit einem Messer und verletzte eine davon leicht am Bein. Der mutmassliche Täter, ein 33-jähriger Kosovare, konnte nach ersten Ermittlungen festgenommen werden. Die genauen Umstände der Tat sind noch unklar, weswegen die Kantonspolizei St.Gallen Zeugen sucht.

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Weihnachtswetter in Europa – ein grober Überblick

Die letzte Zeit prägte ein stabiles Hoch das Wetter in weiten Teilen Europas, nun aber stellt sich die Grosswetterlage um. Dies gilt nicht nur für die Schweiz, sondern betrifft natürlich auch andere Teile des Kontinents. Wir nehmen Sie mit auf eine kleine meteorologische Weihnachts-Rundreise durch Europa.

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Bad Ragaz SG: Hirschkuh angefahren und Unfallstelle verlassen

Am Dienstag (21.12.2021), kurz vor 03:00 Uhr, hat eine Auskunftsperson gemeldet, dass auf der Sarganserstrasse eine verletzte Hirschkuh liege. Das Tier wurde von einem Auto angefahren. Der unbekannte Fahrer oder die unbekannte Fahrerin verliess den Unfallort, ohne sich um das verletzte Tier zu kümmern. Die Kantonspolizei St.Gallen macht erneut auf die geltenden Bestimmungen zu Tierunfällen aufmerksam.

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Wappen des Kantons St.Gallen



Die Polizei im Kanton St.Gallen

Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.

Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.


Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.

Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:

  • Kriminalpolizei
  • Regionalpolizei
  • Sicherheitspolizei
  • Verkehrspolizei
  • Technik & Logistik

Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen

Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.

Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen

Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.


Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist.

Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik

Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.

In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.

Die Regionalpolizei in St. Gallen

Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.

Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen

Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.

Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.

Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule

Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.

Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen

Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.

Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen

Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.

Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime

Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.

Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen

Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.


Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.

Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.

Onlineangebot der Polizei St. Gallen

Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.


Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar.

Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber

Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:

  • Schweizer Bürgerrecht
  • Wohnsitz in der Schweiz
  • Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
  • Führerschein Kat. B
  • Einwandfreier Leumund
  • EDV-Grundkentnisse

Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.

Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.

Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.

Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.



Wissenswertes zum Kanton St. Gallen

Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.