St. Gallen

Sennwald SG / A13: Selbstunfall nach Fahrstreifenwechsel – Zeugenaufruf

Am Dienstag (07.12.2021), kurz vor 05:20 Uhr, hat ein 36-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Autobahn A13 Richtung Sennwald einen Selbstunfall verursacht. Zuvor tätigte eine unbekannte Person in einem Auto vor ihm mutmasslich einen unvorsichtigen Fahrstreifenwechsel. Dieser habe folglich zum Selbstunfall des 36-Jährigen geführt. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.

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Wetteraussichten: Auch im Flachland teilweise Schnee in Sicht

In der Nacht auf morgen Mittwoch erreicht uns aus Westen eine Störung, die danach nur sehr langsam über uns hinwegzieht und bis Donnerstagmorgen vor allem im östlichen Mittelland, in den Alpen und auch im Süden einiges an Neuschnee bringt. Kaum oder keinen Schnee ist dagegen im westlichen Mittelland, am Genfersee und in der Nordwestschweiz zu erwarten.

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Henau SG: Knabe (9) fährt mit Trottinett in Schulbus und verletzt sich

Am Montag (06.12.2021), kurz vor 15:30 Uhr, ist ein 9-jähriger Junge mit seinem Trottinett auf der Haldenstrasse in einen Schulbus gefahren. Durch den Aufprall wurde der 9-Jährige verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Eine 41-jährige Schulbuschauffeurin fuhr mit einem Schulbus auf der Haldenstrasse von Niederstetten Richtung Uzwil. Gleichzeitig fuhr ein 9-jähriger Junge mit seinem Trottinett auf dem Verbindungsweg zwischen der Blumenstrasse und der Haldenstrasse.

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Staad SG: Dachstock von Mehrfamilienhaus in Brand geraten

Am Montag (06.12.2021), kurz vor 23:35 Uhr, ist in einem Dachstock eines Mehrfamilienhauses am Städeliewies ein Brand entdeckt worden. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Es wurde niemand verletzt. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren zehntausend Franken. Eine Auskunftsperson meldete der Kantonalen Notrufzentrale eine Rauchentwicklung aus dem Dachstock eines Mehrfamilienhauses.

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St.Gallen SG: Brand in Mehrfamilienhaus – niemand verletzt (Video)

Am Montagnachmittag ist es an der Herisauer Strasse zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus gekommen. Es wurde niemand verletzt, jedoch entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken. Die Brandursache ist noch unklar und wird durch Spezialisten abgeklärt. Am Montag um 15.15 Uhr ging die Meldung eines Brandes in einem Mehrfamilienhaus an der Herisauer Strasse ein.

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Grabs SG: Paketdieb (Österreicher, 55) ermittelt – Wem gehören die Pakete?

In der Zeit zwischen Anfang Mai und Ende November sind gemäss bei der Kantonspolizei St.Gallen eingegangenen Anzeigen mehrere Pakete im Raum Grabs gestohlen worden. Im Rahmen eingeleiteter Ermittlungen unter der Leitung der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen konnte der mutmassliche Paketdieb, ein 55-jähriger Österreicher, ermittelt und mutmassliches Deliktsgut sichergestellt werden. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Geschädigte.

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Sehr unbeständige Woche teils mit Schnee bis in tiefe Lagen

Auch diese Woche steht im Zeichen von unbeständigem Wetter mit immer wieder durchziehenden Störungen. Diese bringen vor allem in der Nacht auf Dienstag und am Mittwoch teilweise Schnee bis in tiefe Lagen. Vor allem am Mittwoch gibt es viel Niederschlag, allerdings wird es im Flachland für Schneefall knapp, in der West- und Nordwestschweiz fällt in tiefen Lagen Regen. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, bleibt unser Wetter auch in dieser Woche im Wesentlichen tiefdruckbestimmt und damit unbeständig. Mitte der Woche installiert sich dabei ein Höhentrog über Mitteleuropa, der insbesondere am Mittwoch auch stärkere Niederschläge mit Schnee bis teilweise in tiefe Lagen bringt. Nachfolgend soll die Wetterentwicklung in dieser Woche näher erläutert werden.

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St.Gallen SG: Zwischenfälle bei Fussballspiel

Am Sonntagnachmittag (05.12.2021) fand in St.Gallen das Fussballspiel zwischen dem FC St.Gallen und GC Zürich statt. Einige der Gäste aus Zürich verhielten sich aggressiv, zündeten pyrotechnisches Feuerwerk, bedrohten Personen und brachten mehrere Sprayereien an. Die Stadtpolizei St.Gallen führt weitere Abklärungen zu den Zwischenfällen durch. Am Sonntagnachmittag reisten rund 400 Gästefans mit dem Extrazug nach St.Gallen, um das Fussballspiel FC St.Gallen gegen GC zu besuchen. Beim Fussmarsch zum Stadion wurden durch Gästefans knallendes Feuerwerk gezündet und es kam zu einzelnen Provokationen. Zudem wurden entlang der Herisauer Strasse gegen 20 Sprayereien an Hausfassaden angebracht.

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Arnegg SG: Einbruchdiebstahl in Firmengebäude

In der Zeit zwischen Samstagmittag und Montagmorgen (06.12.2021), ist eine unbekannte Täterschaft in ein Gebäude an der Bischofszellerstrasse eingebrochen. Im Inneren durchsuchte sie die Räumlichkeiten zweier Firmen. Sie stahl Bargeld im Wert von mehreren tausend Franken. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken. Um in die Räumlichkeiten der einen Firma zu kommen, wuchtete die Täterschaft gewaltsam eine Türe auf. Anschliessend stahl sie Bargeld im Wert von mehreren tausend Franken. Es entstand Sachschaden von rund 1’000 Franken.

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SMS von Taskforce Omikron ist echt

Am 2.12.2021 erhielten einige tausend Handynutzer eine SMS mit Absender CT_KantonZH. Weil man aus einem Risikogebiet für die COVID-19-Variante OMIKRON in die Schweiz eingereist sei, müsse man innert 48 Stunden einen PCR Test machen und diesen an eine Email Adresse schicken. [caption id="attachment_238887" align="...

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St.Gallen SG: Drei Verkehrsunfälle – eine Person verletzt

Am Donnerstag (02.12.2021) ereigneten sich in St.Gallen drei Verkehrsunfälle. Eine Person wurde mittelschwer verletzt. Es entstand insgesamt erheblicher Sachschaden. Am Donnerstag gegen 23 Uhr war ein 18-jähriger Autolenker auf der Zürcher Strasse stadteinwärts unterwegs. Kurz nach der Verzweigung Schoretshuebstrasse verlor er die Kontrolle über das Fahrzeug und geriet ab der Strasse. Die Fahrzeugfront kollidierte mit einer Verkehrstafel, infolgedessen kam es zwischen dem Fahrzeugheck und einem korrekt geparkten Sattelzug zu einer Streifkollision. Verletzt wurde niemand. Es entstand jedoch ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken (siehe auch Titelbild).

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PC Support Betrüger wieder am Telefonieren

Aktuell rufen wieder englischsprechende Männer und Frauen mit indischem Akzent Schweizer Telefonnummern an und versuchen die Angerufenen zu überzeugen, dass sie Computerprobleme haben. Die Betrugsmasche

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Gibt es einen weissen Samichlaustag?

Am Samichlaustag vom kommenden Montag stehen die Chancen, dass im Flachland eine geschlossene Schneedecke liegt, nicht allzu gut, es gibt höchstens ein Zückerchen. Die Statistik zeigt, dass Schnee am Samichlaustag im Flachland sowieso recht selten ist. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, sich die Chancen für etwas Schnee im Flachland am Samichlaustag vom kommenden Montag nicht allzu hoch. Am Sonntag ist zwar im Bereich eines Höhentrogs vor allem am Nachmittag auch im Flachland mit ein paar Schneeschauern zu rechnen, die aber kaum ansetzen.

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Heerbrugg SG: Arbeitsunfall auf Baustelle – Mann (26) schwer verletzt

Am Donnerstag (02.12.2021), um 16:25 Uhr, ist ein 26-jähriger Mann auf einer Baustelle an der Auerstrasse bei einem Arbeitsunfall schwer verletzt worden. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Ein 26-jähriger Baurabeiter war damit beschäftigt die Anhängevorrichtung eines Kranes an einem Schalungselement zu befestigen, um dieses anschliessend wegzuheben.

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Marbach SG: Autofahrerin (21) fährt Fussgängerin (60) an

Am Donnerstag (02.12.2021), kurz vor 17:50 Uhr, hat sich auf der Untergasse ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einer Frau auf dem Fussgängerstreifen ereignet. Die 60-jährige Fussgängerin wurde leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Eine nicht in den Unfall involvierte Frau hielt ihr Auto von Altstätten kommend am Fussgängerstreifen an der Staatstrasse bis zum Stillstand an, um eine 60-jährige Fussgängerin den Fussgängerstreifen in Richtung Untergasse passieren zu lassen.

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Stein SG: Auto kollidiert mit Postauto

Am Donnerstag (02.12.2021), kurz vor 19:00 Uhr, ist auf der Staatsstrasse ein Auto mit einem Postauto kollidiert. Der Fahrer des Autos sowie sein Beifahrer wurden verletzt. Sie mussten durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Es entstand Sachschaden von über 80'000 Franken. Ein 30-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto und einem Beifahrer auf der schneebedeckten Staatsstrasse von Nesslau Richtung Wildhaus. Gleichzeitig fuhr ein 36-jähriger Chauffeur mit einem Postauto und sechs Passagieren in entgegengesetzte Richtung.

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Gefälschte Microsoft Sicherheitswarnung bei der Google Suche

Während einer Suche mit Google wird plötzlich ein Fenster eingeblendet und nichts geht mehr. Der Computer reagiert nicht und das Fenster lässt sich mit Mausklicks nicht mehr schliessen. Der PC sei mit Viren verseucht und man müsse unbedingt Microsoft anrufen. Eingeblendet wird eine Schweizer Telefonnummer. Ruft man dort an, so nimmt ein Call Center ab und behauptet von Microsoft zu sein. Dies stimmt aber nicht. Es handelt sich um Betrüger. Neu an dieser Masche: Nicht die Betrüger rufen an, sondern man soll die Betrüger selber anrufen.

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Sevelen SG: Lichtkontrolle in Zusammenarbeit mit dem TCS

Am Mittwoch (01.12.2021), in der Zeit zwischen 17:30 Uhr und 19:30 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen in Zusammenarbeit mit dem TCS auf der Gonzenstrasse eine Lichtkontrolle durchgeführt. Ziel einer solchen Kontrolle ist die Überprüfung der Beleuchtungen an Fahrzeugen, welche nötigenfalls gleich vor Ort wieder in einen ordnungsgemässen Zustand gebracht wurden.

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Gams SG: Frontalkollision zwischen Auto und Schulbus

Am Mittwoch (01.12.2921), um 07:20 Uhr, ist es auf der Haagerstrasse zu einer Frontalkollision zwischen einem Auto und einem Schulbus gekommen. Der Fahrer des Autos wurde leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Alle sieben Kinder sowie die Fahrerin des Schulbusses blieben unverletzt. An den Fahrzeugen sowie an der Umgebung entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.

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Unverändert durchziehende Wetterfronten, auf den Bergen weiterhin viel Neuschnee

Bis zu Beginn der kommenden Woche bleibt uns im Norden das sehr unbeständige Wetter mit immer wieder durchziehenden Fronten erhalten. Dabei pendelt die Schneefallgrenze zwischen tiefen Lagen und rund 1500 Metern. Auf den Bergen kommt viel Neuschnee dazu, die Lawinengefahr bleibt mindestens erheblich. Dazu ist es zeitweise auch windig, auf den Bergen sogar stürmisch, insbesondere am Samstag. Für Abwechslung ist also weiterhin gesorgt!

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Thal SG: PW-Lenker (72) kollidiert mit Fussgängerin (17)

Am Mittwoch (01.12.2021), kurz nach 17:10 Uhr, ist es auf der Burietstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einer 17-jährigen Jugendlichen gekommen. Die 17-Jährige wurde leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Ein 72-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Burietstrasse mutmasslich in stockendem Verkehr von Rorschach Richtung Thal.

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St.Gallen SG: Drei Verkehrsunfälle - zwei verletzte Personen

Am Dienstag (30.11.2021) ereigneten sich in St.Gallen drei Verkehrsunfälle. Zwei Personen wurden leicht verletzt. Insgesamt entstand hoher Sachschaden. Am Dienstagmorgen kurz nach 6 Uhr ereignete sich auf der St.Jakob-Strasse ein Unfall zwischen einem Personenwagen und einem Fussgänger. Der 55-jährige Autofahrer war stadteinwärts unterwegs, als er auf Höhe der Bushaltestelle Olma Messen zwei stehende Busse überholte.

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Fachveranstaltung „Gegen Gewalt an Frauen“ am 8. Dezember 2021

Im Rahmen der nationalen Kampagne „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“ lädt die OST – Ostschweizer Fachhochschule am 8. Dezember zu einer öffentlichen Fachtagung ein. Mit dem Fokus auf „Gewalt in Ehe und Partnerschaft und die Situation der Mütter“ greift sie ein brisantes Thema auf. Gewalt in der Partnerschaft zu erleben ist eine grosse Verletzung. Oft beginnt die Gewalt schon während der Schwangerschaft. Wie finden sich Wege aus der Gewalt? Mit welchen Schwierigkeiten haben besonders Mütter zu tun? Welche Unterstützungsformen gibt es?

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Wattwil SG: Fussgänger (66) von Lastwagen angefahren

Am Dienstag (30.11.2021), kurz vor 11 Uhr, ist ein 66-jähriger Fussgänger auf der Rietwisstrasse von einem Lastwagen angefahren und einige Meter mitgeschleift worden. Der Fussgänger wurde dabei unbestimmt verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Ein 37-jähriger Lastwagenfahrer fuhr mit seinem Lastwagen auf der Rietwisstrasse Richtung Wattwil Zentrum, nachdem er dort seinen Anhänger abgestellt hatte. Im Bereich einer Baustelle fuhr ein anderer Lastwagen rückwärts auf die Rietwisstrasse, weshalb der 37-Jährige seinen Lastwagen anhielt.

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Bad Ragaz SG / A13: Streifkollision mit Geisterfahrer – Zeugenaufruf

Am Dienstag (30.11.2021), kurz nach 15 Uhr, hat sich auf der Autobahn A13 zwischen Sargans und Bad Ragaz eine Streifkollision zwischen einem Lieferwagen und dem Auto eines entgegenkommenden Autofahrers ereignet. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Der oder die Geisterfahrer/-in flüchtete. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen. Die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen hat kurz vor 15 Uhr mehrere Meldungen von einem Falschfahrer zwischen Sargans und Bad Ragaz erhalten. Kurz nach 15 Uhr ging die Meldung von einem Unfall ein. Wie sich herausgestellt hatte, war ein 32-jähriger Mann mit seinem Lieferwagen auf dem Überholstreifen der Autobahn A13 von Sargans Richtung Bad Ragaz gefahren.

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Vorsicht Iglufahrer – Polizei warnt vor faulen Autofahrern

In den letzten Tagen waren wieder einige Autofahrer als sogenannte Iglu-Fahrer unterwegs. Nur ein Guckloch in die Frontscheibe kratzen reicht nicht. Die Sicht ist dann so stark eingeschränkt, dass solche Verkehrsteilnehmer sich und andere gefährden. Dieses Verhalten kann einen Führerausweisentzug zur Folge haben.

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Wappen des Kantons St.Gallen



Die Polizei im Kanton St.Gallen

Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.

Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.


Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.

Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:

  • Kriminalpolizei
  • Regionalpolizei
  • Sicherheitspolizei
  • Verkehrspolizei
  • Technik & Logistik

Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen

Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.

Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen

Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.


Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist.

Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik

Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.

In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.

Die Regionalpolizei in St. Gallen

Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.

Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen

Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.

Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.

Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule

Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.

Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen

Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.

Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen

Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.

Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime

Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.

Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen

Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.


Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.

Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.

Onlineangebot der Polizei St. Gallen

Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.


Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar.

Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber

Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:

  • Schweizer Bürgerrecht
  • Wohnsitz in der Schweiz
  • Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
  • Führerschein Kat. B
  • Einwandfreier Leumund
  • EDV-Grundkentnisse

Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.

Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.

Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.

Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.



Wissenswertes zum Kanton St. Gallen

Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.