Am Freitag (05.11.2021), in der Zeit zwischen 18 und 18:30 Uhr, ist es in einem Mehrfamilienhaus an der Oberstrasse zu einem kleinen Brand in einem Kellerabteil gekommen.
Nach bisherigen Erkenntnissen geht die Kantonspolizei St.Gallen von Brandstiftung aus.
In der Zeit zwischen Freitag und Samstag (06.11.2021), 22 bis 02 Uhr, sind an der Johannes-Kesslerstrasse und an der Hauptstrasse mehrere Sachbeschädigungen, vor allem an Fahrzeugen, begangen worden.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Facebook Marketplace ist bei Verkäufern beliebt. Das wissen auch die Betrüger. Sie melden sich über Facebook Messenger beim Anbieter und interessieren sich angeblich für die Ware. Sie bieten an, dass DPD die Ware abholt und bei der Abholung das Geld in einem Couvert übergibt.
Allerdings müsse der Verkäufer PCS Aufladecoupons erwerben und diese dem Käufer übermitteln. Sind die Aufladecoupons erst einmal in den Händen der Betrüger, hört man nie mehr was von Ihnen.
Nehmen Sie Zahlungen auf TWINT entgegen und leiten Sie diese an eine andere Person weiter?
Dann kann es sein, dass Sie als Moneymule für einen Betrüger arbeiten uns sich wegen Geldwäscherei strafbar machen.
Am Donnerstag, 4. November 2021, führte die Stadtpolizei St.Gallen zusammen mit privaten Partnern eine grossangelegte Verkehrskontrolle durch.
Insgesamt wurden 27 Fahrzeuge vor allem auf deren Betriebssicherheit und Beleuchtung kontrolliert. Kleinere Mängel konnten direkt vor Ort behoben werden lassen.
Am Donnerstag (04.11.2021), kurz vor 07:30 Uhr, ist es auf einer Baustelle an der Hinderbergstrasse zu einem Arbeitsunfall gekommen.
Ein 38-jähriger Polier wurde unbestimmt verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital.
Am Donnerstag (04.11.2021), kurz nach 07:30 Uhr, hat eine Auskunftsperson der Kantonalen Notrufzentrale eine Rauchentwicklung aus einem Lichtschacht an der Staatsstrasse gemeldet.
Die Feuerwehr stellte einen Mottbrand im Schacht fest. Der Rauch zog durch eine offene Türe in die Räumlichkeiten eines sich in der Nähe befindenden Kellerabteil.
Am Donnerstag (04.11.2021), in der Zeit zwischen 08:00 Uhr und 11:20 Uhr, haben sich Unbekannte in betrügerischer Absicht als Polizistinnen ausgegeben und von einer 72-jährigen Frau in der Stadt Geld gefordert.
Dieser Forderung kam die 72-Jährige nach und übergab den Betrügerinnen Bargeld im Wert von mehreren zehntausend Franken.
Am Donnerstag (04.11.2021), kurz vor 16:50 Uhr, hat sich ein 15-jähriger Lehrling bei einem Arbeitsunfall an der Birkenstrasse schwer an der Hand verletzt. Die Rega flog ihn ins Spital.
Ein 25-jähriger Mann war zusammen mit einem 15-jährigen Lehrling mit Arbeiten an einer Blechschneidemaschine beschäftigt.
Am Donnerstag (04.11.2021), um 17:10 Uhr ist ein 16-jähriger Jugendlicher mit seinem Motorrad auf der Bernhardzellerstrasse verunfallt. Er wurde dabei verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden in zurzeit unbekannter Höhe.
Ein 16-Jähriger fuhr mit seinem Motorrad von Gossau Richtung Bernhardzell. Gleichzeitig fuhr ein 58-jähriger Mann mit seinem Auto in entgegengesetzte Richtung. Auf Höhe eines Parkplatzes rutschte das Motorrad des Jugendlichen aus bislang unbekannten Gründen aus.
Am Donnerstag (04.11.2021), kurz vor 17:50 Uhr, hat eine Auskunftsperson einen Brand in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Wisenbüntelistrasse gemeldet.
Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Eine Frau wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden in zurzeit unbekannter Höhe.
Am Donnerstag (04.11.2021), kurz nach 18:15 Uhr, ist es auf der Autobahnausfahrt St.Margrethen zu einem Unfall zwischen zwei Autos gekommen. Eine 48-jährige Beifahrerin wurde verletzt.
Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Donnerstag (04.11.2021), kurz vor 17:20 Uhr, hat eine unbekannte Person in einem dunklen BMW auf der Bahnhofstrasse einen Fussgänger angefahren.
Der 17-jährige Fussgänger wurde dabei verletzt. Die unbekannte Person im Auto entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um den verletzten Fussgänger zu kümmern. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Seit gestern kam in den Bergen noch einmal eine ordentliche Portion Neuschnee dazu, durch die zum Teil hohen Niederschlagsintensitäten sank die Schneefallgrenze insbesondere in engeren Tälern bis in tiefe Lagen.
In den letzten 24 Stunden war unser Wetter eine Co-Produktion aus zwei kleinen Tiefdruckzentren – eines nördlich, das andere südlich der Alpen. Am Mittwochvormittag regnete und schneite es vor allem zwischen der Romandie und der Nordwestschweiz sowie im Süden. Die Schneefallgrenze lag dabei entlang des Juras zwischen 1000 und 1300 Metern, im Nordtessin um die 1500 Meter (mit erheblichen Unterschieden zwischen den verschiedenen Tälern) und 1700 bis 1900 Metern weiter südlich.
Am Dienstagmorgen (02.11.2021) kollidierten auf der Heinrichsbadstrasse zwei Autos frontal miteinander. Eine Fahrerin sowie ihr Kleinkind wurden zur Kontrolle ins Spital gebracht. Die Heinrichsbadstrasse musste während der Unfallaufnahme komplett gesperrt werden.
Eine 25-jährige Autofahrerin war am Dienstag um 11 Uhr auf der Heinrichsbadstrasse in Richtung Herisau unterwegs. In einer Kurve kam sie auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Auto. Der 43-jährige Fahrer dessen Autos blieb unverletzt.
Am Mittwoch (03.11.2021), kurz vor 01:30 Uhr, haben auf dem Aussenparkplatz an der St.Gallerstrasse vor dem Polizeistützpunkt Schmerikon zwei Autos gebrannt. Es kam zu einer starken Rauchentwicklung.
Der Uznabergtunnel musste gesperrt werden. Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen und die Feuerwehr konnte den Brand vollständig löschen.
Am Dienstag (02.11.2021), kurz vor 15:50 Uhr, ist ein 25-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Rapperswilerstrasse eine Böschung hinuntergefahren.
Zuvor sei er gemäss eigenen Angaben einem silbernen Skoda Octavia auf seinem Fahrstreifen ausgewichen. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Mittwoch (03.11.2021), um 07:00 Uhr, sind auf der Muolerstrasse zwei Autos zusammengestossen. Eine 21-jährige Frau sowie ein 60-jähriger Mann wurden leicht verletzt.
Sie konnten anschliessend selbständig einen Arzt aufsuchen. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Mittwoch (03.11.2021), kurz vor 07:25 Uhr, ist eine 37-jährige Frau mit ihrem Auto an der Verzweigung Alte Landstrasse verunfallt. Sie musste an der Unfallstelle reanimiert werden. Die AP3 Luftrettung flog sie ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Eine 37-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto in Altstätten auf dem Südring von Kriessern Richtung Oberriet. Während der Fahrt verlor sie die Kontrolle über ihr Auto. In der Folge fuhr sie mit ihrem Auto über 100 Meter auf dem anliegenden Wiesland. Anschliessend fuhr sie mit ihrem Auto auf die Alte Landstrasse, wo ihr Auto frontal mit dem Brückengeländer des Mühlibaches kollidierte.
In der Zeit zwischen Samstagmittag und Dienstagmorgen (02.11.2021), hat eine unbekannte Täterschaft eine Baustelle an der Erlenstrasse betreten.
Anschliessend brach sie gewaltsam zwei Baucontainer auf. Daraus stahl sie eine Musikbox und Winkelschleifer.
Am Dienstag (02.11.2021), in der Zeit zwischen 09:30 Uhr und 18:30 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus an der Egeten eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam Zutritt zum Gebäude.
Am Dienstag (02.11.2021), um 07:35 Uhr, sind auf der Autobahn A1 zwischen Oberbüren und Gossau zwei Autos zusammengestossen. Eine 42-jährige Frau wurde leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Eine 42-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto auf dem ersten Überholstreifen der A1 von Oberbüren Richtung St.Gallen. Gleichzeitig fuhr ein 43-jähriger Mann mit seinem Auto auf dem zweiten Überholstreifen in dieselbe Richtung. Beide seien mit ihren Autos gemäss eigenen Aussagen nur zwischen 5 und 10 km/h schnell gefahren, da auf Höhe des Bürerstichs Rückstau herrschte.
Am Dienstag (02.11.2021), kurz vor 16:25 Uhr, sind aus einem Tank in einem Mehrfamilienhaus an der Haldenstrasse mehrere hundert Liter Öl in den Häftlibach geflossen. Die Feuerwehren mehrere umliegender Gemeinden errichteten mehrere Ölsperren im Wasser. Bislang konnten keine Ölspuren im Bodensee festgestellt werden.
Ein Angehöriger der Feuerwehr meldete der Kantonalen Notrufzentrale grössere Mengen Öl im Häftlibach. Die ausgerückten Patrouillen stellten in einem Keller eines Mehrfamilienhauses einen mit Heizöl überfüllten Tank fest.
Am Montag, 1. November 2021, kurz vor 7 Uhr, packte sieben Rinder das Reisefieber. Und so unternahmen sie einen kleinen Ausflug durch Rapperswil-Jona. Da das Trottoir aber zu klein für die Herde war, nutzen sie dafür die Strasse.
Das schwerfällige Grüppchen lief erst von der Tägernaustrasse in Richtung Ermenswil. Da ihnen aber einige Autos entgegenkamen und die Tiere das offenbar als merkwürdig erachteten, kehrten sie und liefen auf der Allmeindstrasse weiter.
Gestern zog pünktlich zu Beginn des neuen Monats eine aktive Kaltfront über uns hinweg und brachte auf den Bergen ab etwa 1500 bis 1700 Metern verbreitet Schnee.
Im Bündnerland sank die Schneefallgrenze teils noch deutlich tiefer, hier gab es lokal Flocken bis knapp unter 1000 Meter.
Am Montag (01.11.2021) kurz vor 09:40 Uhr, hat auf der Wilerstrasse ein Auto während der Fahrt zu brennen begonnen.
Der 30-jährige Lenker des Autos konnte den Brand selbständig löschen. Es entstand Sachschaden in zurzeit unbekannter Höhe.
Am Montag (01.11.2021), in der Zeit zwischen 14:00 und 16:55 Uhr, ist in einem Haus am Rosenweg zu einer Verpuffung in einem Kachelofen mit anschliessender Rauchentwicklung gekommen.
Die Feuerwehr brachte die Situation unter Kontrolle. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Montag (01.11.2021), kurz nach 18:30 Uhr, ist es auf der Herisauerstrasse zu einer Auffahrkollision zwischen einem Motorrad und einem Auto gekommen.
Die 17-jährige Motorradfahrerin wurde leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand Sachschaden von über 1’000 Franken.
Am Montag (01.11.2021), kurz vor 18:50 Uhr, hat eine unbekannte Person in einem Wartehaus am Wisental einen Gegenstand angezündet. Der Brand erlosch von selbst wieder. Es entstand Sachschaden von mehreren hundert Franken.
Kurz nach 18:50 Uhr meldete eine Auskunftsperson der Kantonalen Notrufzentrale, dass es in einen Wartehaus am Wisental brenne. Die ausgerückte Patrouille und die Feuerwehr fanden eine angebrannte Sitzbank vor. Es entstand Sachschaden von mehreren hundert Franken.
Am 22. November 2021 beginnt in St. Gallen die Hauptverhandlung vor dem Militärgericht 2 gegen einen Piloten der Kunstflugformation „Patrouille Suisse“.
Dieser kollidierte während eines Trainingsflugs mit einem zweiten Kampfjet der Patrouille Suisse. Dem Piloten werden fahrlässiger Missbrauch und Verschleuderung von Material, fahrlässige Störung des öffentlichen Verkehrs sowie mehrfache fahrlässige Nichtbefolgung von Dienstvorschriften vorgeworfen.
Am Dienstag (02.11.2021), um 02:10 Uhr, hat ein 28-jähriger Mann mit seinem Auto im Rosenbergtunnel Nord einen Selbstunfall verursacht. Er wurde leicht verletzt. Zudem wurde er als fahrunfähig eingestuft. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Ein 28-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto in St. Finden auf die Autobahn A1 Richtung Zürich. Im Rosenbergtunnel verlor er die Kontrolle über sein Auto und dieses prallte in der Folge links gegen die Tunnelwand. Dabei überschlug sich sein Auto und rutschte auf dem Dach bis zum Stillstand weiter. Er wurde leicht verletzt.
Am Sonntagabend (31.10.2021) wurde in der Stadt St.Gallen Halloween gefeiert. Nebst vielen Gästen von Halloweenpartys in der Innenstadt waren auch diverse Kinder und junge Erwachsene unterwegs.
Die Stadtpolizei St.Gallen war in der ganzen Stadt präsent. Bislang sind keine Sachbeschädigungen bekannt. Die Stadtpolizei St.Gallen zieht eine positive Bilanz.
Am Sonntag (31.10.2021) sind der Kantonspolizei St.Gallen Sachbeschädigungen an Grabsteinen auf dem Neuen jüdischen Friedhof gemeldet worden (Polizei.news berichtete).
Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass es sich um einen länger bestehenden Sturmschaden handelt, bei dem ein Baum auf die Gräber gefallen ist.
Am Sonntag (31.10.2021) haben im Kanton St.Gallen diverse Personen, darunter hauptsächlich Kinder und Jugendliche, Halloween gefeiert.
Die Kantonspolizei St.Gallen zieht grundsätzlich eine positive Bilanz, musste aber dennoch eine Handvoll Sachbeschädigungen registrieren. In einem Fall in der Stadt St.Gallen kam es zu Handgreiflichkeiten zwischen einer Frau und Kindern auf ihrem Halloween-Rundgang.
Anlässlich des Fussballspiels FC St.Gallen gegen den BSC Young Boys am Samstagabend (30.10.2021) wurden Einsatzkräfte der Polizei durch eine kleine Gruppierung angegriffen. Die Polizei musste Gummischrot einsetzen. Die Situation beruhigte sich schnell wieder, worauf die Personen den Extrazug nach Bern bestiegen. Es entstand Sachschaden.
Am Samstagabend fand in St.Gallen das Fussballspiel FC St.Gallen gegen den BSC Young Boys statt. Vor und während dem Spiel kam es zu keinen Zwischenfällen. Nach dem Spiel liefen die Gästefans friedlich zum Bahnhof Winkeln und bestiegen grossmehrheitlich den Extrazug. Eine kleine Gruppierung von 20-30 Personen suchte jedoch aktiv nach einer Auseinandersetzung und griff Einsatzkräfte der Polizei an, welche die Situation aus weiter Ferne beobachtet haben.
Am Sonntagnachmittag (31.10.2021) kam es an der Langgasse zu einem Fahrzeugbrand eines Sportwagens. Verletzt wurde niemand. Es entstand jedoch sehr hoher Sachschaden.
Am Sonntag fuhr ein Autofahrer kurz nach 15 Uhr auf der Langgasse in Richtung Wittenbach. Während der Fahrt nahm er einen komischen Geruch wahr und sah durch den Rückspiegel Flammen im Motorenraum.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (31.10.2021), in der Zeit zwischen 18:30 Uhr und 6 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in einen Ausstellungsraum an der St. Pelagibergstrasse eingebrochen.
Sie versuchte zunächst eine Schiebetür aufzubrechen und schlug anschliessend eine Glasscheibe ein. Aus dem Innern des Ausstellungsraumes dürfte sie mehrere Velos gestohlen haben.
Am Sonntag (31.10.2021), kurz vor 13 Uhr, ist eine 62-jährige Autofahrerin mit ihrem Auto auf der Ziegelbrückstrasse verunfallt und dieses gegen einen Leitpfosten und Baumverankerungen geprallt.
Sie wurde dabei leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (31.10.2021), in der Zeit zwischen 18 Uhr und 12 Uhr, hat eine unbekannte Täterschaft auf dem Neuen jüdischen Friedhof an der Kesselhaldenstrasse mehrere Grabsteine umgestossen. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Die unbekannte Täterschaft begab sich auf den Friedhof und drückte mit Körpergewalt insgesamt neun Grabsteine um. Diese wurden dadurch teils beschädigt. Weitere Handlungen an den Grabsteinen oder den Gräbern wurden gemäss jetzigem Kenntnisstand keine vorgenommen.
Am Samstag (30.10.2021), in der Zeit zwischen 19 Uhr und 21:15 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus am Küfersberg eingebrochen.
Die Täterschaft wuchtete ein Fenster auf und gelangte so in die Liegenschaft. Dort durchsuchte sie mehrere Zimmer und Behältnisse.
Zwischen Samstagmittag und Sonntagnacht (31.10.2021), in der Zeit von 11:30 Uhr bis kurz vor 2 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus an der Dolenstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich durch einen Lichtschacht und ein Kellerfenster gewaltsam Zutritt in die Liegenschaft.
Am Samstag (30.10.2021) ist ein 62-jähriger Mann mit seinem Roller auf dem Herrenacker gestürzt. Er wurde dabei verletzt. Zudem wurde er als fahrunfähig eingestuft.
Der 62-jährige Mann fuhr mit einem Roller auf der Appenzellerstrasse Richtung Thal. Im Verzweigungsbereich der Appenzellerstrasse mit der Herrenackerstrasse touchierte der Roller den Randstein und der Mann stürzte.
Am Samstagabend (30.10.2021), kurz nach 22 Uhr, ist ein 59-jähriger Mann in der Multergasse von einem Unbekannten mit einer abgebrochenen Flasche angegriffen worden. Glücklicherweise konnte der 59-Jährige den Angriff abwehren. Der Unbekannte flüchtete mit zwei Begleitern. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Der 59-jährige Mann befand sich zusammen mit drei Begleitpersonen in der Multergasse, als ihm eine Gruppe von drei jungen Männern entgegenkam. Nach einem kurzen Wortwechsel stach einer der drei Männer mit einer abgebrochenen Flasche gegen den 59-Jährigen. Dieser konnte den Angriff abwehren. Die drei Unbekannten flüchteten.
Am Freitag (29.09.2021), um 07:05 Uhr, ist auf der Bischofszellerstrasse ein Lieferwagen mit einem Auto zusammengestossen.
Ein 33-jähriger Mann wurde leicht verletzt. Er konnte selbständig einen Arzt aufsuchen. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
In der Zeit zwischen Donnerstagnacht und Freitagmorgen (29.10.2021), sind unbekannte Täterschaften in zwei Restaurants an der Fronheimstrasse und an der Neumühlestrasse und in eine Garage an der Untereggerstrasse eingebrochen.
In den beiden Restaurants stahlen die Täterschaften Bargeld in geringer Höhe. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
In der Zeit zwischen Donnerstagabend und Freitagabend (29.10.2021) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Restaurant an der Eisenbahnstrasse eingebrochen.
Sie brach ein Fenster auf und verschaffte sich so Zugang ins Restaurant. Darin hebelte sie eine Kasse auf und stahl daraus einige hundert Franken Bargeld.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.