Über Skandinavien hat sich ein riesiges Sturmtief namens Ignatz installiert. Sein Windfeld tangiert grosse Teile Europas, vor allem in Frankreich, in den Benelux-Staaten, in Deutschland sowie später in Polen und im Baltikum gibt es einen veritablen Herbststurm.
Die Schweiz wird allerdings nur randlich davon betroffen, die stärksten Windböen erreichen dabei im Flachland zwischen etwa 60 und 80 km/h, auf den Jurahöhen und ausgesetzten Voralpengipfeln liegen auch lokal Orkanböen (Böen ≥ 118 km/h) drin!
Am Dienstag (19.10.2021), um 19:00 Uhr, hat ein Anwohner der Sulzstrasse eine Rauchentwicklung in einer Wohnung gemeldet. Die ausgerückte Feuerwehr fand einen eingeschalteten Herd vor.
Darauf befand sich Plastikmüll, welcher bereits am Schmelzen war. Die Feuerwehr konnte den Herd rasch abstellen und die Situation unter Kontrolle bringen. Sie musste anschliessend die Wohnung lüften.
Heute überqueren uns die Wolken einer Warmfront, mit ihr gelangt ein Schub markant milderer Luft zu uns in den Alpenraum. In Kombination mit im Flachland aufkommendem Südwestwind sowie Föhn in den Alpen wird morgen noch einmal verbreitet die 20-Grad-Marke geknackt.
Wie ungewöhnlich ist das für diese Jahreszeit?
Am Montag (18.10.2021), um 14:45 Uhr, ist auf der Ragazerstrasse ein Motorrad mit einem Auto zusammengestossen. Ein 66-jähriger Motorradfahrer wurde dabei verletzt. Die Rega flog ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden in der Höhe von 10'000 Franken.
Ein 39-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Ragazerstrasse von Bad Ragaz Richtung Sargans. Hinter ihm fuhr ein 66-jähriger Motorradfahrer in dieselbe Richtung. Auf Höhe Einmündung Härtistrasse beabsichtige der 38-Jährige mit seinem Auto in diese einzubiegen. Dazu verlangsamte er seine Fahrt. Aus bislang unbekannten Gründen kam es in der Folge zur Auffahrkollision zwischen dem Motorrad und dem Auto.
Am Montag (18.10.2021), kurz vor 18:00 Uhr, ist auf der Warostrasse ein Auto mit einem 13-jährigen Jungen zusammengestossen. Er wurde dabei verletzt. Die AP3-Luftrettung flog den Jungen ins Spital. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken.
Eine 38-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto auf der Warostrasse Richtung Salezstrasse. Gleichzeitig stieg ein 13-jähriger Junge bei einer Bushaltestelle an der Warostrasse aus einem Bus aus. Anschliessend rannte der Junge mutmasslich auf die Warostrasse, wo er und das Auto der 38-Jährigen zusammenstiessen.
In der Zeit zwischen Sonntagabend und Dienstagnacht (19.10.2021), sind unbekannte Täterschaften in zwei Schrebergartenhäuser im Eisenriet eingebrochen. In beiden Fällen verschafften sie sich gewaltsam Zutritt zu den Häusern.
In einem der beiden Schrebergartenhäuser beging die Täterschaft diverse Sachbeschädigungen. Zudem stahl sie Werkzeug und Solarplatten im Wert von mehreren hundert Franken.
Abgesehen vom Nebel im Flachland durften wir uns am Wochenende über goldenes Oktoberwetter freuen, auch heute ändert sich daran nur im Detail etwas. Im Laufe dieser Woche wird unser Wetter aber dann doch wieder dynamischer. Dabei zeigt die Temperaturkurze bis zur Wochenmitte nach oben, der Knick nach unten lässt aber nicht lange auf sich warten!
Heute Montag liegt im Flachland zunächst Nebel mit einer Obergrenze von 500 bis 600 Metern. Diese Schwaden lösen sich zwar auf, die meiste Geduld braucht es dabei aber wieder im Zürcher Unterland, im Thurgau und am Bodensee – hier kann sich das bis Mitte Nachmittag hinziehen.
Am Montag (18.10.2021), um 07:45 Uhr, ist von einer aussenstehenden Auskunftsperson gemeldet worden, dass an der Fluhstrasse eventuell etwas vorgefallen sein könnte. Die Rettungskräfte fanden im Einfamilienhaus einen 54-jährigen Schweizer und seine 12-jährige Tochter tot vor.
Die Strafverfolgungsbehörden des Kantons St.Gallen gehen davon aus, dass der Vater mutmasslich seine Tochter umbrachte und sich anschliessend suizidierte.
Die medizinische Hilfe aus der Luft war an diesem sonnigen Herbstwochenende häufig gefragt. Die Helikopter-Einsatzzentrale der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega organisierte am Samstag und Sonntag, 16. und 17. Oktober, schweizweit rund 90 Helikopter-Einsätze für in Not geratene, schwer erkrankte oder verletzte Menschen.
Die Einsätze über das Wochenende deckten das breite Einsatzspektrum der Rega ab: Die Crews standen unter anderem für Patientinnen und Patienten mit akuten Erkrankungen, für Verlegungsflüge von peripheren Spitälern in Zentrumsspitäler sowie nach Berg-, Sport- und Verkehrsunfällen im Einsatz. Allgemein widerspiegeln die Einsatzzahlen der Helikopter-Crews die Wetterbedingungen, das Freizeitverhalten und die Reisetätigkeit der Bevölkerung sowie ausländischer Touristen in der Schweiz.
Am Sonntag (17.10.2021), um 14:35 Uhr, ist es auf der Hauptstrasse zu einer Kollision zwischen zwei Autos gekommen. Drei Personen wurden dabei verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Ein 22-jähriger Autofahrer fuhr mit seinem Auto auf der Hauptstrasse von Wattwil Richtung Wildhaus. Hinter ihm fuhr eine 19-jährige Frau mit ihrem Auto und einer Beifahrerin in die gleiche Richtung. Höhe Einmündung Stofel beabsichtige der 22-Jährige mit seinem Auto links in diese einzubiegen.
Der Cyberspace wird oft zur Begehung von Straftaten genutzt.
Es gibt diverse Tipps und Tricks, wie man sich vor den Gefahren im Internet schützen kann.
Die Olmabesucher 2021 verlassen allmählich das Messegelände und den Jahrmarkt. Somit ist die Olma 2021 zu Ende. Weit gefehlt, wir sorgen für einen reibungslosen Abbau der Messe.
Unter anderem mit unseren Motorradfahrern.
Am Sonntag (17.10.2021) endeten die OLMA und der Herbstjahrmarkt, der dieses Jahr in einer Light-Version stattfand. Es kam zu keinen grösseren Zwischenfällen. Die Stadtpolizei zieht eine positive Bilanz.
Die OLMA und der Herbstjahrmarkt-Light fanden vom 7. bis 17. Oktober 2021 statt. Aufgrund der coronabedingt weniger Besucherinnen und Besucher musste die Stadtpolizei auch weniger häufig intervenieren. Es kam zu keinen grösseren Zwischenfällen, weshalb die Stadtpolizei St.Gallen eine positive Bilanz zieht. Es musste über ein Dutzend Mal wegen Auseinandersetzungen interveniert werden. Dabei kam es aber zu keinen Zwischenfällen mit schweren Verletzungen. Der Stadtpolizei liegen keine Meldungen über grobe Sachbeschädigungen vor. Während den elf Tagen wurden 3 Kinder als vermisst gemeldet. Alle Personen konnten innert kurzer Zeit wieder aufgefunden werden und den Angehörigen oder Begleitpersonen übergeben werden.
Am Samstag (16.10.21) kam es auf der Lämmlisbrunnenstrasse zu einer heftigen frontal-seitlichen Kollision zwischen einem BMW und einem Skoda. Eine Mitfahrerin musste unter Beizug der Berufsfeuerwehr St.Gallen aus dem Fahrzeug geborgen werden. Sie verletzte sich leicht.
Es entstand hoher Sachschaden. Die Stadtpolizei St.Gallen sucht Zeugen, die zum Unfallereignis Angaben machen können.
Am Samstag (16.10.2021), um 22:40 Uhr, ist ein 49-jähriger Mann mit seinem Auto an der Hintergoldingerstrase von der Fahrbahn abgekommen.
Das Auto kollidierte mit einem Baustellensignal und Randleitpfosten. Ohne sich um die Schadenregulierung zu kümmern, fuhr er weiter. Er konnte kurze Zeit später fahrunfähig kontrolliert werden.
Am Samstag (16.10.2021), kurz nach 22:15 Uhr, hat ein 25-jähiger Mann auf der Neuen Eschenbacherstrasse die Herrschaft über sein Motorrad verloren.
Beim Sturz verletzte er sich leicht. Er wurde als fahrunfähig eingestuft. Es entstand Sachschaden in der Höhe von rund 10'000 Franken.
Am Samstag (16.10.2021), kurz vor 18:30 Uhr, ist es in Weieren zu einer Kollision mit zwei Autos gekommen. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken. Der 78-jährige unfallverursachende Autofahrer war alkoholisiert.
Ein 78-jähriger Mann beabsichtige mit seinem Auto aus einem Parkplatz rückwärts in die Strasse einzufahren. Zur gleichen Zeit hielt eine 62-jährige Frau mit ihrem Auto hinter einem stehenden Postauto an.
Am Samstag (16.10.2021), kurz nach 15:35 Uhr, ist es auf der Autobahn A3, zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen. Dieses geriet anschliessend in Brand. Der 40-jährige Fahrer konnte sein Auto unverletzt verlassen. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.
Ein 40-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Autobahn von Zürich in Richtung Sargans. Aus unbekannten Gründen kollidierte das Auto auf dem Gemeindegebiet Mols zuerst mit der Mittelleitplanke und danach im 45 Grad Winkel mit der seitlichen Leitplanke.
Am Samstag (16.10.2021), kurz vor 13 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale der Kantonspolizei St.Gallen die Meldung von einem Gleitschirm-Unfall am Seeweg erhalten.
Ein 56-jähriger Gleitschirmpilot war bei einem Sicherheitstraining abgestürzt und landete im Walensee. Durch die Wucht des Aufpralls ins Wasser verletzte sich der 56-Jährige unbestimmt.
Am Samstag (16.10.2021) in den frühen Morgenstunden meldete ein Anrufer, dass mitten auf der Teufener Strasse ein Fahrzeug stehe. Die angerückte Patrouille stellte fest, dass der Motor des Autos noch lief und der Lenker hinter dem Steuer schlief. Bei der Kontrolle musste starke Trunkenheit festgestellt werden. Der ausländische Führerausweis wurde aberkannt.
Am Samstag kurz vor 5 Uhr früh wurde die Stadtpolizei gerufen. Der Anrufer meldete, dass auf der Teufener Strasse ein Fahrzeug mitten auf der Fahrbahn stehe. Die angerückte Patrouille stellte fest, dass am Auto noch der Motor lief und der Lenker hinter dem Steuer schlief. Auf dem Mobiltelefon, das er in der Hand hielt, lief hörbar Musik. Erst nach mehrmaligem Klopfen wachte der 22-jährige Mann auf und öffnete das Fenster.
Am Donnerstag (14.10.2021), kurz vor 12:15 Uhr, hat eine unbekannte Täterschaft eine offenstehende Kirche am Rathausplatz betreten.
Im Inneren brach sie gewaltsam zwei Opferstöcke auf und stahl das sich darin befindende Bargeld.
In der Zeit zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen (15.10.2021), ist eine unbekannte Täterschaft in eine Firma an der Unterdorfstrasse eingebrochen. Sie verschaffte sich gewaltsam Zutritt zum Gebäude.
Im Inneren brach sie gewaltsam einen Tresor auf und stahl daraus Bargeld im Wert von mehreren zehntausend Franken.
Am Donnerstag (14.10.2021), um 16:00 Uhr, ist auf der Grüntalstrasse ein Auto mit einem 5-jährigen Mädchen auf einem Kickboard zusammengestossen.
Das Mädchen wurde dabei leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand geringer Sachschaden.
In der Zeit zwischen Dienstagnacht und Mittwochmorgen (13.10.2021), ist eine unbekannte Täterschaft in eine Restaurant und in ein Einfamilienhaus am Mittlerhof eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam Zutritt zu beiden Gebäuden. Im Inneren Restaurants stahl sie Zigarettenpackungen im Wert von mehreren hundert Franken.
Am Dienstag (12.10.2021) kurz vor 11:00 Uhr, hat eine 75-jährige Frau im Westen der Stadt einem Mann, der sich als Polizist ausgab, Bargeld in der Höhe von 20'000 Franken übergeben.
Eine 75-jährige Frau erhielt einen Anruf von einer hochdeutschsprechenden Polizistin. Sie gab fälschlicherweise an, dass nach einem Überfall zwei Täter verhaftet worden seien. Diese hätten unter anderem den Namen der 75-Jährigen mit sich getragen.
Am Montag (11.10.2021), in der Zeit zwischen 17:20 Uhr und 18:00 Uhr, hat eine 77-jährige Frau in Osten der Stadt einem Mann, der sich als Polizist ausgab, Schmuck, Bargeld und Bankkarten im Wert von mehreren tausend Franken übergeben.
Eine unbekannte Täterschaft nahm telefonisch Kontakt mit einer 77-jährigen Frau auf und gab sich als Polizei aus. Sie sprach kein Dialekt und gab fälschlicherweise an, dass die Frau überwacht werde und die Gegend aufgrund drei flüchtiger Männer nicht mehr sicher sein. Per Telefon wurde sie angefordert Schmuck, Bargeld und Bankkarten mit PIN-Code der Polizei zu übergeben.
Am Donnerstag (14.10.2021), kurz vor 02:35 Uhr, hat eine unbekannte Täterschaft einen Lieferwagen gestohlen. Sie fuhr mit damit in eine Unterführung an der Wiesenstrasse. Dabei wurde der komplette Aufbau des Lieferwagens abgerissen, weil der Lieferwagen zu hoch war.
Anschliessend fuhr die Täterschaft zur Rietstrasse, wo sie den Lieferwagen im Naturschutzgebiet abstellte und anzündete. Der Lieferwagen brannte komplett aus. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Am Dienstag (12.10.2021) nahm die Stadtpolizei einen Jugendlichen in polizeilichen Gewahrsam. Dieser war stark betrunken und wurde zuvor in einem Zug von der Transportpolizei schlafend angetroffen und aus dem Zug begleitet. Anschliessend äusserte er mehrere Beleidigungen gegen die anwesenden Polizisten. Er führte zudem ein Messer mit sich.
Am Dienstagabend kurz vor 23 Uhr wurde die Stadtpolizei zum Bahnhof St.Gallen gerufen. Die Transportpolizei musste zuvor einen stark betrunkenen Jugendlichen aus einem Zug begleiten, da er nicht geweckt werden konnte.
In der Zeit zwischen Dienstagnacht und Mittwochmorgen (13.10.2021), sind unbekannte Täterschaften in drei Restaurants in St.Gallen und in Rorschach eingebrochen. Sie stahlen unter anderem Bargeld im Wert von mehreren tausend Franken.
Unbekannte Täterschaften sind in St.Gallen in Restaurants an der Hinteren Bahnhofsstrasse, an der Neugasse und in Rorschach an der Feldmühlestrasse eingebrochen. In allen drei Fällen verschafften sie sich gewaltsam Zutritt zum Gebäude.
In der Nacht brachte eine Kaltfront teilweise kräftige Regengüsse und in den Bergen eine Portion Neuschnee. In Höhenlagen ab 1300 Metern ist die Landschaft heute Morgen angezuckert.
Bis zum Eindunkeln gab es gestern nur da und dort ein paar Schauer, dies am ehesten ganz im Osten. In der vergangenen Nacht erfasste uns dann allerdings von Norden her eine etwas aktivere Kaltfront, sie brachte vorübergehend kräftigere Regenschauer.
Am Dienstag (12.10.2021), kurz nach 23:00 Uhr, ist auf der St.Gallerstrasse ein Mann auf seinem Velo mit einem Fussgänger zusammengestossen. Dabei wurden beide Männer verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand geringer Sachschaden.
Ein 27-jähriger Mann fuhr mit seinem Velo auf dem Rad-/Gehweg der St.Gallerstrasse Richtung Zuzwil. Gleichzeitig lief ein 51-jähriger Mann zu Fuss auf demselben Rad-/Gehweg in entgegengesetzte Richtung nach Wil.
Am Sonntag (10.10.2021), in der Zeit zwischen 09:30 Uhr und 11:30 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus an der Härdlistrasse eingebrochen. Sie verschaffte sich gewaltsam Zutritt zum Gebäude.
Im Inneren stahl sie Schmuck sowie einen Tresor. Anschliessend begab sie sich in die Garage, wo sie den Tresor gewaltsam öffnete und Bargeld sowie Uhren im Wert von mehreren tausend Franken stahl.
Am Montag (11.10.2021), um 07:15 Uhr, hat eine unbekannte männliche Person mit seinem Auto eine Fussgängerin auf einem Fussgängerstreifen der Hauptstrasse angefahren. Dabei wurde die Frau leicht verletzt. Nachdem der unbekannte Autofahrer Erstbestreuung leistete, fuhr er mit seinem Auto weiter. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Eine 23-jährige Frau war zu Fuss auf der Hauptstrasse unterwegs. Sie überquerte einen Fussgängerstreifen in der Nähe eines Kreisverkehr Platzes auf Höhe Mineralbad Business Hotel. Gleichzeitig fuhr ein unbekannter Autofahrer mit seinem Auto aus dem Kreisverkehrsplatz in Richtung des Fussgängerstreifens. Aus bislang unbekannten Gründen kam er zur Kollision zwischen dem Auto und der Frau auf dem Fussgängerstreifen.
Zwischen Montagnacht und Dienstagmorgen (12.10.2021), hat eine unbekannte Täterschaft eine Kapelle an der Alten Wilenstrasse betreten und darin vandaliert. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
In der Zeit zwischen 21:00 Uhr und 07:15 Uhr hat eine unbekannte Täterschaft eine unverschlossene Schlosskapelle an der Alten Wilerstrasse betreten. Anschliessend nahm sie diverse Gegenstände unter anderem eine Holzfigur, ein Weihwasserbehältnis und eine ausgehängte Fensterscheiben aus der Kapelle und deponierte diese vor dem Eingang. Einige Gegenstände wurden dabei beschädigt. Der genaue Sachschaden kann noch nicht beziffert werden. Gemäss jetzigen Erkenntnissen hat die Täterschaft nichts aus der Kapelle gestohlen.
Der Montagmorgen war eine ziemlich frische Angelegenheit und fühlte sich schon fast nach Winter an, etliche Stationen verzeichneten den ersten Frost. Davon abgesehen erwartet uns aber noch einmal ein ruhiger Herbsttag. In den Bergen gibt es eine super Fernsicht sowie den Blick auf die sich lichtenden Nebelfelder.
Morgen stellt sich die Wetterlage aber um, zwei Kaltfronten bringen bis Mittwoch eine Portion Neuschnee.
Am Sonntag (10.10.2021) kam es an der Dianastrasse zu einer Streifkollision zwischen zwei Personenwagen. Da der Unfallhergang unklar ist, sucht die Stadtpolizei Zeugen.
Am Sonntagabend kurz nach 18.30 Uhr kam es an der Dianastrasse zu einer Streifkollision zwischen zwei Personenwagen. Zwei Beteiligte wollten ihre Fahrzeuge an einer engen Stelle kreuzen und fuhren langsam aneinander vorbei.
Am Sonntag (10.10.2021), kurz vor 14:15 Uhr, hat eine 69-jährige Frau ihr Auto auf der Autobahn A13, Höhe Sennwald, gewendet. Dazu befuhr sie auch verkehrt den Überholstreifen. Mehrere entgegenkommende Autos mussten dem Auto der 69-Jährigen ausweichen oder anhalten.
Die 69-Jährige fuhr in fahrunfähigem Zustand. Sie musste den Führerausweis auf der Stelle abgeben.
Am Sonntag (10.10.2021), in der Zeit zwischen 09:30 Uhr und 11:30 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus an der Härdlistrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam Zutritt zum Gebäude. Im Inneren stahl sie Schmuck und brach einen Tresor auf, aus welchem sie unter anderem mehrere tausend Franken Bargeld stahl.
In der Nacht auf Sonntag (10.10.2021) wurde die Stadtpolizei St.Gallen am Hauptbahnhof auf zwei Brüder aufmerksam, welche andere Personen belästigten. Gegenüber der Polizei verhielten sie sich aggressiv und sprachen Beschimpfungen sowie Drohungen aus. Sie mussten mit auf den Polizeiposten, wo schliesslich für beide der polizeiliche Gewahrsam und eine anschliessende 30-tägige Wegweisung verfügt wurde.
In der Nacht auf Sonntag wurde die Stadtpolizei St.Gallen um 1.30 Uhr aufgrund von Schreien aus der Unterführung des Hauptbahnhofes auf zwei Brüder aufmerksam, welche andere Personen belästigten. Die beiden Türken, 19- und 21-jährig, verhielten sich bei der anschliessenden Personenkontrolle sehr aggressiv und beschimpften sowie bedrohten die Polizisten. Da eine Personenkontrolle vor Ort nicht möglich war, wurden beide mit auf den Polizeiposten genommen. Dazu mussten sie aufgrund ihres Verhaltens in Handfesseln gelegt werden. Ein Polizist verletzte sich bei dieser Amtshandlung leicht an der Hand.
Am Samstag (09.10.2021), um 13:30 Uhr, ist ein 18-Jähriger mit seinem Motorrad auf der Staatsstrasse bei einem Überholvorgang gestürzt.
Er verletzte sich dabei eher leicht.
Am Sonntag (10.10.2021), um 00:29 Uhr, ist es auf dem Landhauskreisel zu einer Kollision zwischen zwei Autos gekommen.
Dabei wurde eine 19-jährige Mitfahrerin leicht verletzt und ein 18-jähriger Fahrer zur Kontrolle ins Spital gebracht.
Am Samstag (09.10.2021), um 15:48 Uhr, hat ein 18-Jähriger mit seinem Auto auf der Industriestrasse eine Kollision mit einem anderen Auto verursacht.
Dabei wurde die 49-jährige Fahrerin des betroffenen Autos leicht verletzt.
In der Zeit zwischen Freitag und Samstag (09.10.2021), ist eine unbekannte Täterschaft in ein Haus am Schachenbüelweg eingeschlichen.
Sie stahl Bargeld im Betrag von mehr als 200 Franken und suchte danach das Weite.
In der Zeit zwischen Freitag und Samstag (09.10.2021), ist eine unbekannte Täterschaft durch ein aufgebrochenes Fenster in ein Restaurant an der Schaugentobelstrasse eingebrochen.
Im Innern brach sie ein Möbel auf und stahl daraus ein Serviceportemonnaie welches mehr als 1'500 Franken enthielt. Der verursachte Sachschaden beläuft sich auf rund 300 Franken.
In der Zeit zwischen Mitternacht und Freitagmorgen (08.10.2021), 04:00 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Metzgerei an der Aewilerstrasse eingebrochen.
Sie betrat das Geschäft durch ein aufgebrochenes Fenster.
In der Zeit zwischen Donnerstagnacht und Freitagmorgen (08.10.2021), 06:50 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Haus am Heuwiesenweg eingebrochen.
Sie brach gewaltsam ein Fenster auf und begab sich anschliessend in Büroräumlichkeiten.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.