Mit dem Spätsommer beginnt für viele Pilzsammlerinnen und Pilzsammler wieder die interessante Zeit im Wald.
In Buchs öffnet deshalb ab dem 12. September 2026 die Pilzkontrollstelle Stüdtlimühle wieder regelmässig ihre Türen.
Eine kräftige Gewitterfront hat am Freitagmorgen, 28. August 2026, weite Teile der Schweiz getroffen.
Besonders betroffen waren Regionen entlang des Juras, im Mittelland sowie später in der Nordostschweiz.
Am Donnerstagabend (27.08.2026) ist ein 76-jähriger Autofahrer auf der Rütelistrasse verunfallt.
Er wurde in lebensbedrohlichem Zustand von der Rega ins Spital geflogen. Gemäss bisherigen Erkenntnissen dürfte ein medizinisches Problem im Vordergrund stehen.
Am Donnerstagnachmittag (27.08.2026) ist ein Stück Wiesland in Brand geraten.
Die Feuerwehr konnte das Feuer rasch löschen. Am Wiesland und an einem Zaun entstand Sachschaden von rund 6'500 Franken.
Am Mittwochabend (26.08.2026) und am Donnerstagmorgen (27.08.2026) ist der Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen gemeldet worden, dass trübes Wasser in das Rüerenbächli in Waldkirch gelange.
Gemäss bisherigen Erkenntnissen stammte das trübe Wasser aus einer nahe gelegenen Baugrube und gelangte mittels einer Pumpe in das Gewässer.
Zwischen SG-Neudorf und der Verzweigung Meggenhus werden Ende August neue Signalträger aufgebaut.
Die Arbeiten erfordern nächtliche Sperrungen in beide Fahrtrichtungen sowie Spurabbauten.
Zudem wurde am Mittwoch ein 39-jähriger Velofahrer bei einer Kollision mit einem Auto leicht verletzt.
Der Unfall ereignete sich kurz vor 16.30 Uhr bei der Verzweigung St.Jakob-Strasse/Jägerstrasse.
Ebenfalls am Mittwoch ereignete sich kurz nach 16 Uhr ein Unfall zwischen zwei Personenwagen und Personen auf einem Fussgängerstreifen an der Zürcher Strasse.
Eine 83-jährige Lenkerin übersah das Bremsmanöver eines vorausfahrenden Autos und kollidierte mit dessen Heck.
Am Mittwoch kam es zu einem Selbstunfall mit einem E-Scooter.
Ein 48-jähriger stürzte kurz nach 3.30 Uhr an der Hechtackerstrasse aus noch unklaren Gründen.
Die Gefängnisse und Justizvollzugsanstalten im Kanton St.Gallen sind sehr stark ausgelastet.
Aus diesem Grund hat die Regierung entschieden, die beiden Gefängnisse in Bazenheid und Uznach wieder zu eröffnen.
Unter dem Motto „Machen Sie Pause mit uns“ hat die Kantonspolizei St.Gallen am Mittwoch (26.08.2026) zum vierten Chauffeur/-innen-Treff auf die Raststätte Thurau eingeladen.
Rund 60 Chauffeurinnen und Chauffeure nutzten die Gelegenheit, bei Kaffee und Gipfeli mit Fachleuten der Verkehrspolizei ins Gespräch zu kommen.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (26.08.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen einen 19-jährigen Mann inflagranti beim Aufbrechen einer Kasse im Aussenbereich eines Betriebs festgenommen.
Der Mann versuchte beim Eintreffen der Polizei zu flüchten, konnte jedoch angehalten werden.
In der Nacht von Montag auf Dienstag (25.08.2026) hat der Hinweis eines Buschauffeurs zur Festnahme von zwei Männern bei einem Einbruch in eine Autogarage geführt.
Die Kantonspolizeien St.Gallen, Zürich und Schwyz standen gemeinsam im Einsatz.
Am Montagnachmittag (24.08.2026) ist es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses zu einem Brand gekommen.
Zwei Personen wurden vom Rettungsdienst ins Spital gebracht, während die Feuerwehr das Feuer löschen konnte. Aufgrund des entstandenen Schadens sind mehrere Wohnungen vorerst nicht mehr bewohnbar.
Jedes Jahr verunfallen zahlreiche Menschen auf Bergwanderwegen, einige davon tödlich.
Eine neue Erhebung der BFU zeigt: Viele Wandernde erkennen kritische Situationen zwar, treffen dann aber nicht die sicherste Entscheidung.
Im Rahmen der Vorarbeiten zum 2027 geplanten Projekt "Haag-Oberriet" sind Massnahmen an der Ausfahrt Oberriet notwendig, die nächtliche Sperrungen im September und Oktober 2026 erfordern.
Das Bundesamt für Strassen ASTRA setzt ab 2027 den Autobahnabschnitt der A13 zwischen Haag und Oberriet umfassend instand.
Nicht immer gibt es Fussgängerstreifen auf dem Schulweg. Gerade in Wohnquartieren und Tempo-30-Zonen müssen Kinder die Fahrbahn teilweise an anderen Stellen überqueren. Für jüngere Kinder ist es dabei nicht immer leicht einzuschätzen, welche Stelle sich zum sicheren Überqueren eignet.
In diesem Artikel erfahren Sie, woran sich geeignete Querungsstellen erkennen lassen und wie Sie das richtige Verhalten mit Ihrem Kind üben.
Der Kommandobereich ist eine interdisziplinär tätige Hauptabteilung mit einer Vielzahl von bereichsübergreifenden Aufgaben.
Die darin integrierte Abteilung Recht befasst sich mit rechtlichen Fragestellungen aller Art, bearbeitet Straf-, Disziplinar- und Beschwerdeverfahren, wirkt bei politischen Geschäften in Form von Mitberichten und Stellungnahmen mit und unterstützt die Geschäftsleitung bei Governance-Themen.
Trag dir den 6. September rot im Kalender ein.
An jenem Sonntag öffnet die Kantonspolizei St.Gallen auf dem Polizeistützpunkt in Schmerikon ihre Türen.
Am Sonntagnachmittag (23.08.2026) ist eine 47-jährige Gleitschirmpilotin im Gebiet Lüsis abgestürzt.
Sie wurde dabei erheblich verletzt und von der Alpine Air Ambulance ins Spital geflogen.
Am Sonntagmorgen (23.08.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen eine technische Verkehrskontrolle durchgeführt.
Insgesamt wurden 20 Fahrzeuge kontrolliert.
Am Sonntagnachmittag (23.08.2026) hat ein Motorradfahrer auf der Bahnhofstrasse ein polizeiliches Haltezeichen missachtet.
Der Mann fuhr mit stark überhöhter Geschwindigkeit an der Kontrollstelle vorbei und flüchtete.
Am Sonntagmorgen (23.08.2026) haben Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen einen 23-jährigen Tunesier festgenommen, nachdem mehrere Meldungen von der Strasse Leginglen eingegangen waren, wonach ein Mann Gegenstände aus Autos stehle oder um Häuser schleiche.
Bislang sind vier Fälle bekannt, bei denen der Mann Diebstähle aus parkierten Fahrzeugen beging oder dies versuchte.
Am Samstagmorgen (22.08.2026) ist ein Autofahrer auf der Staatsstrasse in Gams gegen einen Stromkasten geprallt.
Trotz ausgelöster Airbags und auslaufender Flüssigkeit entfernte sich der Autofahrer pflichtwidrig von der Unfallstelle.
Am Samstagabend (22.08.2026) hat ein Auto auf der Hulfteggstrasse die Anhaltezeichen einer Polizeipatrouille missachtet und ist geflüchtet.
Die zwei Insassen, eine 40-jährige Frau und ein 45-jähriger Mann, konnten kurze Zeit später angehalten und festgenommen werden. Beide werden verdächtigt, das Fahrzeug abwechselnd in fahrunfähigem Zustand gefahren zu haben. Der Mann zudem trotz Führerausweisentzug. Da sich der 45-Jährige den Anweisungen der Polizei widersetzte, musste das Destabilisierungsgerät eingesetzt werden.
Am Samstagabend (22.08.2026) hat ein unbekannter, maskierter Täter einen Tankstellenshop beim Haag-Center überfallen.
Dabei erbeutete der Täter über tausend Franken Bargeld. Nur wenige Minuten später überfiel mutmasslich der gleiche Täter einen Tankstellenshop in Bendern FL. Die Kantonspolizei St.Gallen hat zusammen mit der Landespolizei des Fürstentums Liechtenstein die Ermittlungen aufgenommen. Es werden Zeugen gesucht.
Die Arbeit der Kantonspolizei St.Gallen beginnt bei häuslicher Gewalt immer dann, wenn ein Vorfall auch tatsächlich gemeldet wird.
In diesem Fall existieren auf polizeilicher Seite Mechanismen für weitere Schritte und Schutzmassnahmen.
Am Freitagnachmittag (21.08.2026) ist es auf der Bischofszellerstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Sattelschlepper gekommen.
Der 48-jährige Autofahrer wurde leicht verletzt und von der Rettung ins Spital gebracht.
Zwischen Freitag und Samstagmorgen (22.08.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen fünf fahrunfähige oder alkoholisierte Verkehrsteilnehmer gestoppt.
Eine Frau musste ihren Führerausweis abgeben.
Zwischen Donnerstagmorgen und Samstagmorgen (22.08.2026) ist es zu mehreren Einbruch- und Einschleichediebstähle im Kanton St.Gallen gekommen.
Unbekannte Täterschaften brachen unter anderem in ein Materialmagazin einer Baustelle und in zwei Kellerabteile ein oder schlichen durch eine unverschlossene Garagentür in ein Einfamilienhaus. In Tübach wurde ein 54-jähriger mutmasslicher Einbrecher festgenommen.
Dank Hinweisen infolge des Zeugenaufrufs „Motorradfahrer flüchtet vor Polizei“ vom 20. August 2026 konnte die Stadtpolizei zusammen mit der Kantonspolizei St.Gallen den Motorradfahrer ausfindig machen.
Der 33-jährige Schweizer wird wegen diverser Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz angezeigt.
Am Donnerstagmittag (20.08.2026) geriet eine 69-jährige E-Bike-Fahrerin in die Schienenführung der Appenzeller Bahnen und stürzte.
Dabei wurde sie leicht verletzt.
Die Ferien sind zu Ende und seit zwei Woche gehören Kinder wieder zum morgendlichen Strassenbild.
Den Schulweg selbständig zu meistern, kann Selbstbewusstsein und Selbständigkeit fördern.
Am Donnerstagabend (20.08.2026) hat ein Autofahrer auf der Oberseestrasse zwei Fussgänger angefahren und ist anschliessend geflüchtet.
Der 20-jährige Autofahrer ist wenige Stunden später von der Kantonspolizei St.Gallen an seinem Wohnort festgenommen worden.
Die Kantonspolizei St.Gallen sorgt rund um die Uhr für Ruhe, Sicherheit und Ordnung im Kanton St.Gallen.
Sie klärt Straftaten auf und überwacht die Einhaltung der geltenden Gesetze.
Am Mittwochabend (19.08.2026) ist ein Motorradfahrer vor der Polizei geflüchtet.
Aufgefallen war der Motorradfahrer, weil er ohne Kontrollschild unterwegs war.
Mit dem SUP unterwegs zu sein, gehört für viele zum Sommer dazu.
Der neue Kapo-Ratgeber zeigt, welche Regeln gelten und worauf es für eine sichere Tour ankommt.
Kriminelle kopieren den Internetauftritt der SBB bis ins kleinste Detail und simulieren einen glaubwürdigen Billetkauf.
Wer seine Daten preisgibt, riskiert, in die Falle zu tappen.
Für viele Kinder ist das Velo das erste Fahrzeug, mit dem sie selbstständig im Strassenverkehr unterwegs sind.
Umso wichtiger sind ein kindgerechtes Gewicht und eine ergonomische Bauweise. Der TCS hat zehn Kindervelos mit 20-Zoll-Rädern getestet. Die Qualität der Modelle ist insgesamt hoch, dennoch zeigen sich Unterschiede bei Ergonomie, Handhabung und Ausstattung.
Am Dienstagnachmittag (18.08.2026) ist eine 27-jährige Autofahrerin im Schorentunnel verunfallt. Sie wurde leicht verletzt und begab sich selbständig ins Spital.
Für die Bergungs- und Reinigungsarbeiten musste der Schorentunnel in Fahrtrichtung Zürich während rund einer Stunde gesperrt werden. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Dienstagabend (18.08.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen einen 22-jährigen Autofahrer angehalten, der fahrunfähig und mutmasslich mit einer Geschwindigkeit im Raserbereich unterwegs war.
Das Auto wurde beschlagnahmt.
Simon und Wega kennt ihr bereits.
Dieses Mal haben uns die beiden ein paar Eindrücke von einer ganz besonderen Übung mit ihren Kolleginnen und Kollegen geschickt.
Unterwegs und plötzlich mitten im Geschehen – bei einem Polizeieinsatz, einem Unfall, einem Brand oder einem anderen aussergewöhnlichen Ereignis? Dann können aktuelle Videos, Bilder und Hinweise direkt an die Redaktion von Polizei.news übermittelt werden.
Mit der grössten Polizei-Community der Schweiz möchten wir unsere Leserinnen und Leser noch stärker einbeziehen. Oft sind Menschen direkt vor Ort die Ersten, die ein Ereignis beobachten, Videos oder Bilder aufnehmen und wertvolle Hinweise liefern können.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.