Am Montagmorgen (29.12.2025), kurz vor 5:45 Uhr, ist ein Mann mit seinem Auto auf der Autobahn von St.Gallen her in Richtung Wil gefahren.
Plötzlich stellte er Rauch und Flammen aus dem Motorraum fest, konnte das Auto auf dem Pannenstreifen abstellen und das Fahrzeug verlassen.
Am Sonntagabend (28.12.2025) ist es nahe der Steigstrasse zu einem Selbstunfall mit einem vierrädrigen Kleinmotorfahrzeug gekommen.
Die 56-jährige Fahrerin wurde unbestimmt verletzt.
"Wir sorgen für Ruhe, Ordnung und Sicherheit rund ums Stadion."
Er stellt mit seinen Mitarbeitenden sicher, dass die Fantrennung konsequent eingehalten wird und so Sicherheit sowie ein reibungsloser Verkehr gewährleistet sind.
Am Samstag (27.12.2025) ist es in Gossau im 6. Stock eines Wohnblocks zu einem Brand gekommen, wobei sämtliche Bewohnende aus dem Gebäude evakuiert wurden.
Die Feuerwehr brachte den Brand in der Wohnung unter Kontrolle. Verletzt wurde niemand, allerdings fanden die Einsatzkräfte in der Brandwohnung eine leblose Person. Die Kantonspolizei St.Gallen berichtete in einer ersten Mitteilung. Die leblose Person konnte in der Zwischenzeit als die 63-jährige Bewohnerin identifiziert werden.
Am Samstagmorgen (27.12.2025) ist in einem Firmengebäude an der Bildstrasse ein Adventskranz in Brand geraten.
Verletzt wurde niemand. Es entstand geringer Sachschaden.
Am Samstag (27.12.2025) ist es an der Boppartstrasse zu einem Brand auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses gekommen.
Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden.
Wichtiger Unterschied auf der Autobahn:
Rechtsvorbeifahren vs. Rechtsüberholen – klingt ähnlich, ist rechtlich aber ein grosser Unterschied. Was erlaubt ist und was nicht, zeigt unser Video.
Am Samstagabend (28.12.2025) ist der Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen Rauch aus einer Wohnung in einem Wohnblock an der Witenwisstrasse gemeldet worden.
Das Gebäude wurde evakuiert. In der Brandwohnung stiessen die Einsatzkräfte auf eine leblose Person. Ein Grossaufgebot von Polizei, Sanität und Feuerwehr ist vor Ort.
Die Helikopter-Crews der Rega standen über die Weihnachtstage vom 24. bis zum 26. Dezember rund 110-mal im Einsatz.
Am Stephanstag forderten zwei Einsätze im Berner Oberland und im Alpstein die Crews besonders: Die Rettung von zwei Kletterern aus einer Felswand des Kreuzbergs (SG) sowie der Absturz eines Berggängers bei der Mittagschrinne (BE).
Am Stephanstag (26.12.2025) und in der Nacht auf den 27. Dezember 2025 rückte die Kantonspolizei an verschiedene Einsätze aus.
Vereinzelt lösten sich die Probleme vor dem Eintreffen der Polizeipatrouille, in anderen Fällen konnten die Polizistinnen und Polizisten mit Rat zur Seite stehen oder beunruhigten Personen zur Nachtruhe verhelfen. Ein tierischer Schwarzfahrer wurde mit seinem Herrchen wieder vereint. Schwere Straftaten oder Unfälle blieben aus.
Kurz vor 17 Uhr kam es, mutmasslich bei einem Überholmanöver, auf der Sarganserstrasse in Bad Ragaz zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos.
Dabei wurden ein 22-jähriger Autofahrer im einen Auto und ein 44-jähriger Autofahrer sowie ein 16-jähriger Mitfahrer im anderen Auto leicht verletzt.
Der Weihnachtstag (25.12.2025) und die darauffolgende Nacht verliefen aus Sicht der Kantonspolizei St.Gallen weitgehend ruhig. Grössere Ereignisse blieben aus. Dennoch leisteten die Polizistinnen und Polizisten diverse Einsätze für die Bevölkerung im Kanton St.Gallen.
Es kam zu Unfällen, vereinzelten Einbrüchen, zwischenmenschlichen Differenzen sowie diversen Hilfeleistungen und Einsätzen mit Partnerorganisationen.
Die Kantonspolizei St.Gallen erinnert über die Feiertage daran, dass Alkohol und Steuer nicht zusammenpassen.
Auch wenn die Festtage ausgelassen gefeiert werden, gilt im Strassenverkehr besondere Vorsicht.
Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit wünscht frohe Weihnachten.
Auch während der Feiertage stehen die Mitarbeitenden in der ganzen Schweiz und bei jedem Wetter im Einsatz.
Die Landespolizei Liechtenstein sowie die Kriminalpolizei der Kantonspolizei St. Gallen arbeiten weiterhin mit Hochdruck an der Aufklärung des Falls rund um den Fund von vier verstorbenen Personen, welche am 24.12.2025 in Vaduz und Sevelen aufgefunden wurden.
Die Ermittlungen dauern an.
Die Kantonspolizei St.Gallen hatte in der Nacht von Mittwoch (24.12.2025) auf Donnerstag mit Einsätzen aller Art zu tun.
Die Polizistinnen und Polizisten rückten an Heiligabend und in den frühen Morgenstunden wegen Ruhestörungen, Alkohol, zwischenmenschlichen Problemen und diversen weiteren Ereignissen aus.
Ein festlich geschmückter Weihnachtsbaum auf dem St.Galler Klosterplatz im Jahr 2011.
Die Kantonspolizei St.Gallen wünscht der Bevölkerung weiterhin frohe Festtage.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (25.12.2025) ist es in Diepoldsau zu einem Selbstunfall mit einem Personenwagen gekommen.
Alle fünf Insassen wurden verletzt, der 22-jährige Fahrer schwer. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.
Während in den meisten Haushalten Kerzen leuchten, Familien zusammenkommen und die Weihnachtszeit geniessen, läuft der Einsatzbetrieb der Blaulichtorganisationen in der ganzen Schweiz auf Hochtouren weiter.
Für Polizei.news ist dies der richtige Moment, innezuhalten, Danke zu sagen und den Blick auf die Sicherheit über die Festtage zu richten.
Am Mittwochvormittag (24.12.2025) ist am Ufer des Rheins eine leblose Person aufgefunden worden.
Die Umstände sind unklar, die Kantonspolizei St.Gallen ermittelt.
Wenn sich der Chef kurz vor den Festtagen per Mail meldet und noch ein Geschenk oder eine kleine Aufmerksamkeit für einen Geschäftsfreund benötigt, kann diese Anfrage auch von Betrügern stammen.
Hinter solchen Nachrichten steckt häufig die Betrugsmasche "CEO Fraud".
Am Mittwochmorgen (24.12.2025) hat im Keller eines Gebäues ein Tumbler gebrannt. Die Feuerwehr konnte die Flammen rasch löschen.
Es entstand Sachschaden von noch unbekannter Höhe.
Am Dienstag (23.12.2025) hat die Kantonspolizei St.Gallen eine Geschwindigkeitsmessung durchgeführt.
Sechs Autos wurden mit überhöhter Geschwindigkeit angehalten. Zwei Männer mussten ihre Führerausweise abgeben.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (24.12.2025) ist es in der Garage eines Gebäudes am Fichtenweg zu einem Brand gekommen.
Die Feuerwehr brachte die Lage rasch unter Kontrolle. Es entstand hoher Sachschaden.
Kinder bewegen sich auf dem Weg zur Schule, zum Spielplatz oder zu Freunden täglich im Strassenverkehr. Trotzdem kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen. Ein wichtiger Grund dafür ist, dass Kinder den Verkehr anders wahrnehmen als Erwachsene. Wer das versteht, kann Risiken besser einschätzen und gezielt vorbeugen.
Der folgende Beitrag zeigt, warum Kinder im Strassenverkehr besonders verletzlich sind und was Eltern konkret tun können.
Dank gezielter Vorbereitung ist die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega bestens für ihre Einsätze im Winter gerüstet.
Dank gezielter Vorbereitung ist die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega bestens für ihre Einsätze im Winter gerüstet.
Am späten Montagabend (22.12.2025) kam es auf der Steinachstrasse zu einer Frontalkollision.
Eine Autofahrerin musste mit leichten Verletzungen ins Spital. Die beiden Autos erlitten Totalschaden und mussten abgeschleppt werden.
Am Montagmittag (22.12.2025) ist es auf der Hauptstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Bagger und einem Auto gekommen.
Der 64-jährige Autofahrer wurde eher schwer verletzt und ins Spital gebracht.
Rückhalten vom Flachdach, bei dem eine Absturzkante nicht überschreitbar ist, erfordert ein hohes Mass an Sicherheit und muss regelmässig trainiert werden.
Rückhalten vom Flachdach, bei dem eine Absturzkante nicht überschreitbar ist, erfordert ein hohes Mass an Sicherheit und muss regelmässig trainiert werden.
In der Nacht von Sonntag auf Montag (22.12.2025) ist es im Keller eines Wohnblocks zu einem Brand gekommen.
Die Kantonspolizei St.Gallen geht von Brandstiftung aus.
Zwischen Freitagnachmittag und Samstagmorgen (20.12.2025) wurden der Kantonspolizei St.Gallen fünf Einbrüche auf dem Kantonsgebiet gemeldet.
Die unbekannten Täterschaften stahlen Wertgegenstände sowie Bargeld und richteten Sachschaden an.
Am Sonntag (21.12.2025), kurz nach 09:30 Uhr, ist in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Bergholzstrasse ein Tumbler in Brand geraten.
Die Feuerwehr brachte den Brand rasch unter Kontrolle. Als Brandursache steht ein technischer Defekt im Vordergrund. Es entstand Sachschaden von rund 1'000 Franken.
Am Sonntag, (21.12.2025), kurz vor 9 Uhr, ist es auf der Sandbüelstrasse zu einem Selbstunfall gekommen.
Ein 35-jähriger Autofahrer wurde unbestimmt verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital überführt werden. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Die Regierung hat lic.iur. Christian Bächle zum Leitenden Staatsanwalt ad interim des Untersuchungsamtes Gossau gewählt.
Er tritt per 1. Januar 2026 ad interim die Nachfolge von Dr. Peter Straub an.
Am Samstag (20.12.2025) kam ein Autofahrer von der Teufener Strasse ab, kollidierte mit zwei Leitpfosten und fuhr anschliessend mit einem platten Reifen weiter, ohne sich um den verursachten Schaden zu kümmern.
Die Stadtpolizei konnte ihn schliesslich anhalten. Er wurde als fahrunfähig eingestuft und wird angezeigt.
Immer wieder kommt es in unserer Stadt zu Kübelbränden – oft mutmasslich ausgelöst durch noch glühende, weggeworfene Zigarettenstummel.
Die daraus entstandenen Schäden sind teilweise gross.
Trickdiebstahl gehört zu den häufigsten Delikten im öffentlichen Raum. Die Täter nutzen menschliche Eigenschaften wie Hilfsbereitschaft, Höflichkeit oder ganz einfach die alltägliche Hektik aus. Sie agieren professionell, meist in Teams, und setzen gezielt auf Ablenkung. Vor allem in der stressigen Vorweihnachtszeit ist Vorsicht gefragt.
Präventionstipps zum Schutz der Wertsachen und Verhalten im Alltag zeigt der folgende Ratgeber in Kooperation mit der Kantonspolizei St Gallen.
#Radar Dekorierte Häuser und winterliche Stimmung im ganzen Kanton.
Wir wünschen euch eine schöne Adventszeit und viele gemütliche Momente mit euren Liebsten.
Am Donnerstagmorgen (18.12.2025) ist es an der Haggenstrasse zu einem Unfall zwischen einem unbekannten Autofahrer und einem Fussgänger gekommen.
Der Fussgänger wünschte vor Ort keine Polizei und wurde nach Hause gebracht. Erst am Nachmittag meldete er den Vorfall der Polizei, weshalb nun der Autofahrer gesucht wird.
Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen schweizweit tätige Diebesbande
Die Zürcher Staatsanwaltschaft hat Mitte Dezember 2025 beim Bezirksgericht Dietikon Anklage gegen fünf rumänische Staatsangehörige erhoben. Ihnen wird vorgeworfen, im Jahr 2024 in zehn Kantonen knapp zwei Dutzend Einbruchdiebstähle begangen zu haben – mehrheitlich in Filialen von Mobilfunkanbietern. Der Deliktswert übersteigt eine Million Franken.
Wie könnte die erkannte Einbruch-Serie zur Dämmerungszeit mit der verdächtigen Feststellung eines Personenwagens zusammenhängen?
Kann der angehaltene Ladendieb auch noch weiteren Delikten zugeordnet werden? Trifft das erkannte Muster bei den erfolgten Blitzeinbrüchen in Elektrofachgeschäfte auch beim nächsten Ereignis zu?
Bist du bereits Polizistin oder Polizist und möchtest deine Erfahrung und Kenntnisse in unserer neuen Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen einbringen?
Dann bewirb dich jetzt als Einsatzdisponentin oder Einsatzdisponent.
Ein Blick zurück ins Jahr 2014 in die Olma Arena, als Reto Wehrle mit seinem Polizeihund im Einsatz war.
Seit 2024 leitet Reto das Diensthundewesen der Kantonspolizei St.Gallen mit rund 20 Diensthunden.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (19.12.2025) hat an der Bankgasse eine Matratze Feuer gefangen und die Fassade des Gebäudes beschädigt.
Es entstand Sachschaden.
Am Donnerstagnachmittag (18.12.2025) ist an der Chrobüelstrasse auf dem Vorplatz eines Einfamilienhauses eine erhebliche Menge Diesel aus einem Tank ausgelaufen.
Ein Grossaufgebot von Einsatzkräften konnte verhindern, dass das Diesel in ein Gewässer gelangte.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.