St. Gallen

Eggersriet SG: Frontalkollision zwischen zwei Autos – zwei Verletzte

Am Mittwoch (02.10.2024), kurz vor 22:30 Uhr, ist es auf der St.Gallerstrasse zu einem Unfall zwischen zwei Autos gekommen. Eine 21-jährige Frau und eine 32-jährige Frau wurden leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. An beiden Autos entstand Totalschaden.

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Bronschhofen SG: Brand von Abbruchliegenschaft – Zeugenaufruf

Am Mittwoch (02.10.2024), kurz vor 17:30 Uhr, ist an der Trungerstrasse eine Abbruchliegenschaft in Brand geraten. Die ausgerückte Feuerwehr konnte den Brand unter Kontrolle bringen. Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren hunderttausend Franken. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.

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Kapo St.Gallen: Waffenübergabe und Inpflichtnahme

Am Mittwochnachmittag (02.10.2024) fanden mit der Waffenübergabe an 39 Aspirantinnen und Aspiranten sowie mit der Inpflichtnahme von 27 zukünftigen Mitarbeitenden gleich zwei freudige Anlässe bei der Kantonspolizei St.Gallen im Pfalzkeller statt. Ab dem Zeitpunkt der Übergabe der Dienstwaffe beginnen für die Aspirantinnen und Aspiranten zwei Jahre Berufsausbildung an der Polizeischule Ostschweiz.

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Betrug: Phishing mittels Dankesgeschenks im Namen des TCS

Betrüger verschicken aktuell verschiedene Varianten von E-Mails im Namen des TCS, in welchen ein "Emergency Kit" bzw. "Notfallset" als Dankes-Geschenk angepriesen wird. Das Ziel hierbei ist jedoch nicht, den E-Mail Empfängern etwas Gutes zu tun, sondern an ihre persönlichen Informationen sowie Kreditkartendaten zu gelangen.

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Leiter Regionalpolizei verlässt die Kantonspolizei St.Gallen

Valentin Aggeler hat sich entschieden, auf Ende Januar mit 63 Jahren in den vorzeitigen Ruhestand zu treten. Er arbeitet seit mehr als 40 Jahren bei der Kantonspolizei St.Gallen. Seit dem 1. Januar 2019 ist er Leiter der Regionalpolizei. Das Sicherheits- und Justizdepartement und die Kantonspolizei St.Gallen begrüssen seinen Entscheid und bedauern die Umstände, die dazu geführt haben.

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Thal SG / Autobahn A1: Alkoholisierte BMW-Fahrerin (35) verursacht Selbstunfall

Am Montag (30.09.2024), kurz nach 23:40 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen. Die 35-jährige Fahrerin war in alkoholisiertem Zustand unterwegs. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken. Der Führerausweis wurde ihr auf der Stelle abgenommen.

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Wil SG: Verkehrsunfall zwischen Auto und Roller – Autofahrer (43) alkoholisiert

Am Sonntag (29.09.2024), kurz nach 21:30 Uhr, ist es auf der Weststrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Roller gekommen. Der 32-jährige Rollerfahrer wurde leicht verletzt und zur Kontrolle ins Spital gebracht. Der 43-jährige Autofahrer war alkoholisiert. Es entstand Sachschaden.

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St.Gallen SG / Autobahn A1: 34-jähriger Autofahrer bei Selbstunfall verletzt

Am Sonntag (29.09.2024), kurz vor 24:00 Uhr, ist es auf der Autobahn A1, Höhe Rosenberg, zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen. Der 34-jährige Fahrer wurde leicht verletzt und vom Rettungswagen ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden.

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Buchs SG: Verletzte Fussgängerin (29) nach Kollision mit Fahrradfahrer – Zeugenaufruf

Am Freitag (27.09.2024), gegen 01:30 Uhr, ist es am Giessenweg Ost zu einer Kollision zwischen einer Fussgängerin und einem unbekannten Fahrradfahrer gekommen. Die 29-jährige Fussgängerin sowie der unbekannte Fahrradfahrer stürzten beide zu Boden. Die 29-Jährige verletzte sich dabei unbestimmt und suchte nachträglich einen Arzt auf.

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Kanton St.Gallen: Tag des Einbruchschutzes

Am Montag (30.09.2024) ist Nationaler Tag des Einbruchschutzes. Die Kantonspolizei St.Gallen macht mit einem Video auf Social Media und einem Augenzwinkern auf die Wichtigkeit der Mithilfe aus der Bevölkerung bei der Einbruchsprävention aufmerksam. Es kennen sie wohl alle. Die drei Affen, die auch in der Emoji-Palette des Smartphones nicht fehlen. Einer hält sich die Augen zu, der Zweite hält sich die Ohren zu und der Dritte den Mund.

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Jonschwil SG: Frontalkollision zwischen zwei Autos – Autofahrerin (31) alkoholisiert

Am Samstag (28.09.2024), gegen 17:10 Uhr, hat sich auf der Jonschwilerstrasse eine Frontalkollision ereignet. Eine 31-jährige Autofahrerin war alkoholisiert unterwegs. Eine 47-jährige Autofahrerin verletzte sich leicht, sich suchte selbstständig einen Arzt auf. Es entstand Sachschaden im Wert von rund 40'000 Franken.

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Mels SG / A3: Herrschaft über Auto verloren

Am Freitag (27.09.2024), kurz vor 22:10 Uhr, ist es in der Autobahnausfahrt zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen. Der 31-jährige Fahrer war in fahrunfähigem Zustand unterwegs. Dem polnischen Staatsangehörigen wurde der Führerausweis für die Schweiz aberkannt. Sein Auto wurde total beschädigt.

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Flawil SG: Selbstunfall mit Auto – alkoholisiert

Am Samstag (28.09.2024), um 00:15 Uhr, ist es auf der Magdenauerstrasse zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen. Eine bei der 19-jährigen Autofahrerin durchgeführte Atemalkoholmessung ergab einen positiven Wert. Sowohl die Fahrerin wie auch ihre Beifahrerin wurden leicht verletzt. Das Auto wurde total beschädigt.

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Au SG: Schwerpunktkontrolle an der Grenze

Am Donnerstag, dem 18. September 2024, hat das Amt für Verbraucherschutz und Veterinärwesen St.Gallen AVSV im Rahmen einer Schwerpunktkontrolle am Grenzübergang Au SG erneut Pferdetransporte kontrolliert. Dies erfolgte wieder in enger Zusammenarbeit mit Mitarbeitenden des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit, der Einheit 3 Zoll St.Gallen / Fürstentum Liechtenstein.

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Rorschach SG: 20 neue Polizeiangehörige ins Korps der Kapo St.Gallen aufgenommen

Am Freitagnachmittag (27.09.2024) sind vom Vorsteher des Sicherheits- und Justizdepartements des Kantons St.Gallen, Regierungsrat Christof Hartmann, 9 Polizistinnen und 11 Polizisten in Ausbildung (PiA) in einer feierlichen Brevetierung zu Polizistinnen und Polizisten der Kantonspolizei St.Gallen befördert worden. Nach einer zweijährigen Ausbildung haben die neuen Polizistinnen und Polizisten die Berufsprüfung zur Polizistin oder zum Polizisten mit eidgenössischem Fachausweis erfolgreich abgelegt.

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Henau SG / Autobahn A1: Auffahrkollision zwischen zwei Autos – eine Person verletzt

Am Freitag (27.09.2024), kurz vor 10:30 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Autos gekommen. Eine 71-jährige Frau wurde leicht verletzt und vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. An beiden Autos entstand Totalschaden.

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Stadt St.Gallen SG: Einbruchdiebstähle in Wohnungen

Am Mittwoch (25.09.2024), in der Zeit zwischen 17:00 Uhr und 18:00 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in zwei Wohnungen eines Mehrfamilienhauses an der Burgstrasse eingebrochen. Auf unbekannte Art und Weise gelangte sie in die Liegenschaft, wo sie sich anschliessend gewaltsam Zugang zu zwei Wohnungen verschaffte.

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Wappen des Kantons St.Gallen



Die Polizei im Kanton St.Gallen

Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.

Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.


Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.

Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:

  • Kriminalpolizei
  • Regionalpolizei
  • Sicherheitspolizei
  • Verkehrspolizei
  • Technik & Logistik

Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen

Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.

Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen

Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.


Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist.

Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik

Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.

In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.

Die Regionalpolizei in St. Gallen

Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.

Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen

Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.

Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.

Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule

Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.

Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen

Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.

Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen

Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.

Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime

Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.

Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen

Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.


Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.

Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.

Onlineangebot der Polizei St. Gallen

Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.


Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar.

Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber

Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:

  • Schweizer Bürgerrecht
  • Wohnsitz in der Schweiz
  • Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
  • Führerschein Kat. B
  • Einwandfreier Leumund
  • EDV-Grundkentnisse

Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.

Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.

Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.

Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.



Wissenswertes zum Kanton St. Gallen

Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.