Am Montag (15.07.2024), kurz nach 07:35 Uhr, ist es an der Riedenerstrasse zu einem Selbstunfall mit einem Lieferwagen gekommen.
Ein 64-jähriger Mann wurde durch den Unfall unbestimmt verletzt. Er wurde von der Rega ins Spital geflogen. Am Lieferwagen entstand Totalschaden.
Am Montag (15.07.2024), kurz vor 06:15 Uhr, ist es auf der Wattwilerstrasse zu einem Vollbrand eines Wohnwagens gekommen.
Durch den Brand wurde niemand verletzt. Es entstand Sachschaden von rund 60'000 Franken.
Am Sonntag (14.07.2024), kurz nach 16:10 Uhr, ist es auf der Rickenstrasse zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen.
Ein 39-jähriger Mann war in alkoholisiertem Zustand unterwegs. Ihm wurde der Führerausweis auf der Stelle abgenommen. Es entstand Sachschaden von rund 18'000 Franken.
Am Sonntag (14.07.2024), um 17:40 Uhr, hat ein Mann mit seinem Auto auf der St. Gallerstrasse ein parkiertes Auto beschädigt.
Der 35-jährige Mann war in fahrunfähigem Zustand unterwegs. Ihm wurde der Führerausweis abgenommen.
Am Sonntag (14.07.2024), um 15:15 Uhr, ist es auf der Staatsstrasse zu einem Selbstunfall eines 47-jährigen Autofahrers gekommen.
Eine 12-jährige Mitfahrerin wurde durch den Unfall leicht verletzt und vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von rund 5'000 Franken.
In der Zeit zwischen Samstag um 17:00 Uhr und Sonntag (14.07.2024) um 03:30 Uhr ist eine unbekannte Täterschaft in eine Bäckerei an der Toggenburgerstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam durch eine Schiebetür Zutritt ins Gebäude.
Am Sonntag (14.07.2024), kurz vor 08:00 Uhr, ist es auf der Neuen Eschenbacherstrasse zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen.
Der 36-jährige Autofahrer war in alkoholisiertem Zustand unterwegs. Es entstand Sachschaden von mehreren hundert Franken.
Am Sonntag (14.07.2024), kurz nach 14:30 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung erhalten, dass eine männliche Person in der Linth untergegangen und nicht mehr auffindbar sei.
Im Einsatz steht ein Grossaufgebot von Feuerwehr, Rettungsdienst, Rega, Fliesswasserrettung, Polizeitaucher und diverse Polizeipatrouillen.
Am Sonntag (14.07.2024), kurz nach 01:00 Uhr, ist es auf der alten Bahnhofstrasse zu einem Selbstunfall von einem Motorradfahrer gekommen.
Der 54-jährige Motorradfahrer war in fahrunfähigem Zustand unterwegs. Ihm wurde der Führerausweis abgenommen.
Am Samstag (13.07.2024), kurz vor 22:00 Uhr, verursachte ein 61-jähriger Mann mit seinem Auto einen Selbstunfall.
Der Mann war in fahrunfähigem Zustand unterwegs. Ihm wurde der Führerausweis abgenommen.
Am Samstag (13.07.2024), kurz vor 13:30 Uhr, ist auf der Leo Jung-Strasse im Kreisverkehr "Sproochbrugg" der Mofa-Anhänger eines 16-Jährigen umgekippt.
Ein 9-jähriges Mädchen wurde dabei leicht verletzt.
Am Samstag (13.07.2024), hat die Kantonspolizei St.Gallen auf der Uznacherstrasse Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt.
Dabei konnte im Ausserortsbereich ein Raser mit einer Geschwindigkeit von 153 km/h gemessen werden.
In der Zeit zwischen Freitag um 14:00 Uhr und Samstag (13.07.2024) um 11 Uhr ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus an der Bergwerkstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam durch ein Fenster Zutritt ins Gebäude.
In der Zeit zwischen Freitag um 20:00 Uhr und Samstag (13.07.2024) um 07:50 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in das Seebad im Lindenhof eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam durch eine Tür Zutritt ins Gebäude.
Am Freitag (12.07.2024), kurz vor 21 Uhr, ist eine 46-jährige Frau an der Kirchstrasse von zwei unbekannten Frauen beraubt worden.
Die Unbekannten raubten der 46-Jährigen ihr Portemonnaie und flüchteten. Die Kantonspolizei St.Gallen hat unter der Leitung der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen die Ermittlungen aufgenommen.
Am Freitag (12.07.2024), um 19:15 Uhr, ist es auf der Autobahnbrücke Bad Ragaz Nord zu einem Autobrand gekommen.
Die Brandursache konnte nicht restlos geklärt werden. Am Auto entstand Totalschaden.
Am Donnerstag (11.07.2024), kurz nach 21:30 Uhr, ist der Polizei eine Tat mit verletzten Personen an der Hochwachtstrasse gemeldet worden (Polizei.news berichtete).
Mittlerweile sind verschiedene Details des Tathergangs bekannt.
Am Donnerstag (11.07.2024), kurz nach 21:30 Uhr, ist der Polizei eine Auseinandersetzung mit verletzten Personen an der Hochwachtstrasse gemeldet worden.
An Ort trafen die ersten Rettungskräfte vier, teils schwer verletzte Personen an.
Am Freitag (12.07.2024), in der Zeit zwischen 02:25 Uhr und 02:30 Uhr, haben ein 19-jähriger Marokkaner und ein 17-jähriger Algerier je ein Auto an der Bleichi- und an der Lochstrasse aufgebrochen.
Die Kantonspolizei St.Gallen konnte die Beschuldigten festnehmen. Ihnen wird in der gleichen Nacht ein weiterer Autoeinbruch zur Last gelegt.
Am Donnerstag (11.07.2024), kurz vor 23:20 Uhr, hat ein Mann mit seinem Auto an der Bahnhofstrasse ein parkiertes Auto beschädigt.
Er verliess die Unfallstelle, ohne sich um die Schadenregulierung zu kümmern.
Am Donnerstag (11.07.2024), kurz vor 07:25 Uhr, ist es auf der Autobahn A13 zu einem Unfall zwischen zwei Autos gekommen.
Ein 20-jähriger Autofahrer war ohne gültigen Fahrausweis unterwegs. Es entstand Sachschaden von rund 14'000 Franken.
In dieser spannenden und aufschlussreichen Videoreportage liegt der Fokus auf die interne Schulung bei der Kantonspolizei St.Gallen.
Die Fortbildung bereitet unsere Polizisten und Polizistinnen intensiv auf die zunehmende Präsenz elektrischer Trendfahrzeuge vor.
Am Donnerstag (11.07.2024), um 14:30 Uhr, ist es auf dem Seedamm zu einem Unfall zwischen zwei Autos und einem Lieferwagen gekommen.
Ein 45-jähriger Mann wurde leicht und eine 66-jährige Frau unbestimmt verletzt. Sie wurden vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken. Es kam zu grösseren Verkehrsbehinderungen.
Am Mittwoch (10.07.2024), kurz vor 08:40 Uhr, ist es auf der Starrbergstrasse zu einem Selbstunfall eines Velofahrers gekommen.
Der 72-jährige Velofahrer wurde dabei unbestimmt verletzt. Er wurde von der Rega ins Spital geflogen.
Am Mittwoch (10.07.2024), kurz vor 17:35 Uhr ist es auf der Ebnaterstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Motorradfahrer gekommen.
Der 63-jährige Motorradfahrer blieb unverletzt. Die unbekannte Person entfernte sich mit ihrem Auto von der Unfallstelle, ohne sich um den Mann zu kümmern. Die Kantonspolizei sucht Zeugen.
Am Mittwoch (10.07.2024), kurz vor 14:40 Uhr, ist es auf der Lütschbachstrasse zu einem Autobrand gekommen.
Die Brandursache konnte nicht restlos geklärt werden. Am Auto entstand Totalschaden.
Nach intensiven Bauarbeiten und der Stabilisierung des Hangs konnte die SBB den Bahnbetrieb zwischen St. Gallen und Rorschach am Montag, 10. Juni 2024, wieder aufnehmen.
Aufgrund der Sanierungsarbeiten kann der Bahnverkehr bis im Herbst nur eingleisig geführt werden. Es kommt zu Fahrplaneinschränkungen. Voraussichtlich ab 30. September 2024 steht die Strecke wieder uneingeschränkt zur Verfügung.
Ein Drittel der schweren Kinderunfälle im Strassenverkehr passiert auf dem Schulweg.
Die BFU erinnert anlässlich des kommenden Schulanfangs daran, dass die Sicherheit der Kinder im Strassenverkehr uns alle betrifft. Obwohl die Eltern eine entscheidende Rolle bei der Sicherheit ihrer Kinder spielen, liegt die Verantwortung auch bei den Fahrzeuglenkenden. Denn 80 % der Unfälle von Kindern, die zu Fuss unterwegs sind, ereignen sich an Querungsstellen.
Am Mittwoch (10.07.2024), kurz nach 09:10 Uhr, ist es auf der Staatsstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Motorradfahrer gekommen.
Der 69-jährige Motorradfahrer wurde unbestimmt verletzt und von der Alpine Air Ambulance ins Spital geflogen.
Am Mittwoch (10.07.2024), um 09:10 Uhr, ist eine 73-jährige Velofahrerin auf dem Rheindammweg mit ihrem Velo gestürzt. Sie wurde dabei unbestimmt verletzt.
Grund für den Sturz war ein Hund, welcher der Velofahrerin nachrannte. Der Rettungsdienst brachte die Frau ins Spital. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Verkäufer auf der Kleinanzeigeplattform "Ricardo.ch" sind Ziel von betrügerischen SMS-Nachrichten.
In diesen Textnachrichten wird vorgegaukelt, dass das inserierte Produkt verkauft worden sei und für den Erhalt der Zahlung der ersichtliche Link angeklickt werden soll.
Am Abend des 27. Juni 2024 haben Cyberkriminelle eine grosse „Malspam“-Kampagne gegen Einwohnerinnen und Einwohner in der Deutschschweiz gestartet.
Über eine E-Mail mit vermeintlichem Absender AGOV wird versucht, die Geräte von Nutzerinnen und Nutzern von macOS mit einer Schadsoftware (sogenannter „Malware“) namens „Poseidon Stealer“ zu infizieren.
Der Regierungsrat hat gestern das Infanterie Bataillon 65 mit zahlreichen Armeeangehörigen aus dem Kanton Zürich im Wiederholungskurs in Walenstadt besucht.
Die Regierungsmitglieder Carmen Walker Späh, Silvia Steiner, Ernst Stocker und Mario Fehr zeigten sich beeindruckt vom Engagement und Know-how der Angehörigen des Zürcher „Götti“-Bataillons.
Am Dienstag (09.07.2024), kurz nach 12:55 Uhr, ist es auf der Wiesenstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Mofa gekommen.
Der 17-jährige Mofafahrer wurde dabei leicht verletzt.
Am Dienstag (09.07.2024), kurz vor 17:15 Uhr, ist es auf der Staatsstrasse zu einem Selbstunfall eines Motorradfahrers gekommen.
Der 19-jährige Motorradfahrer wurde dabei unbestimmt verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Am Mittwoch (10.07.2024), kurz nach 5:20 Uhr, sind auf der Uznacherstrasse zwei Autos frontal zusammengestossen.
Ein 68-jähriger Autofahrer wurde dabei so schwer verletzt, dass er noch auf der Unfallstelle verstarb.
Die Verbreitung von Wohnmobilen in der Schweiz hat in den letzten Jahren stark zugenommen.
Dazu kommen zahlreiche Touristen aus dem Ausland, die mit ihren Fahrzeugen auf der Durchreise sind oder in der Schweiz Camping-Ferien machen. Diese Entwicklung macht sich auch auf den Raststätten bemerkbar, die von immer mehr Wohnmobilen und Wohnwagen-Gespannen angesteuert werden. Doch was für eine Infrastruktur und welche Ausstattung finden Camper auf den 58 Schweizer Raststätten vor?
In der Nacht vom Sonntag auf den Montag (08.07.2024), ist es in den Schrebergartenanalagen an der Feldstrasse und an der Schützenstrasse zu insgesamt zwölf Einbrüchen gekommen.
Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich jeweils über die Eingangstüre gewaltsam Zutritt zu den Gartenhäusern und durchsuchte diese.
Am Montag (08.07.2024), in der Zeit zwischen 02:30 Uhr und 03:35 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Verkaufsgeschäft am Burggraben eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam über eine Tür Zutritt in das Geschäft.
Am Montag, 15. Juli 2024, starten an der St.Gallerstrasse in Gossau auf Höhe dem Restaurant Egli die Bauarbeiten für die neue Fussgängerquerung mit Schutzinsel.
Gleichzeitig passt das kantonale Tiefbauamt die Beleuchtung an. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende August 2024.
Am Sonntag, 14. Juli 2024, schliesst das kantonale Tiefbauamt mit dem Deckbelagseinbau die Bauarbeiten an der Splügenstrasse in St.Gallen ab.
An diesem Tag ist die Splügenstrasse zwischen der Kreuzung Langgasse und der Einmündung Bachstrasse für den Verkehr gesperrt.
Am Sonntag (07.07.2024), kurz nach 19 Uhr, ist es auf der Staatsstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Motorradfahrer gekommen.
Der 17-jährige Motorradfahrer wurde dabei leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden von rund 14'000 Franken.
Am Sonntag (07.07.2024), kurz nach 6:20 Uhr, haben Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen an der AMP-Strasse zwei mutmassliche Fahrzeugeinbrecher festgenommen.
Dem 21-jährigen Marokkaner und dem 17-jährigen Algerier werden mehrere Fahrzeugeinbrüche zur Last gelegt.
Am Sonntag (07.07.2024), kurz vor 03:35 Uhr, ist ein 25-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Gastermattstrasse verunfallt und gegen einen Stall geprallt.
Dabei wurde der Autofahrer schwer verletzt. Die Rega flog den Mann ins Spital.
Am Sonntag (07.07.2024), kurz nach 0:15 Uhr, ist es in einem Mehrfamilienhaus an der Landstrasse zum Vollbrand eines Mehrfamilienhauses gekommen (Polizei.news berichtete). Bei der Begehung der gelöschten Brandruine musste eine tote Person festgestellt werden.
Ob es sich dabei um den vermissten vierten Bewohner der Liegenschaft handelt, wird abgeklärt.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.