Am Dienstag (06.08.2024), um 15:50 Uhr, ist es in der Nähe des Mittelrütiwegs zu einem Flächenbrand auf einer Wiese gekommen.
Ein 52-jähriger Mann war mit der Heu-Ernte beschäftigt.
Am Dienstag (06.08.2024), um 19:35 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 im Rosenbergtunnel-Süd zu einem Unfall zwischen einem Lieferwagen und einem Auto gekommen.
Ein 31-jähriger Fahrer des Lieferwagens nickte gemäss eigenen Angaben ein und prallte in das Autos eines 54-jährigen Mannes.
Am Dienstag (06.08.2024), kurz vor 17:25 Uhr, ist es auf der Bachstrasse zu einem Selbstunfall eines Motorradfahrers gekommen.
Der 16-jährige Jugendliche wurde dabei unbestimmt verletzt und vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Er war in fahrunfähigem Zustand unterwegs. Es entstand Sachschaden von rund 3'500 Franken.
Auch wenn Eltern ihre Kinder vor Verkehrsunfällen schützen wollen, sind Taxidienste nicht die Lösung.
Mit Taxifahrten werden andere Kinder durch gefährliche Fahrmanöver im Schulhausbereich gefährdet.
Am Dienstag (06.08.2024), kurz vor 15:30 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 zwischen Rheineck und St.Gallen zu einem Brand eines Lieferwagens gekommen.
Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Ein 23-jähriger Mann wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht.
Am Montag (05.08.2024) kam es auf der Speicherstrasse auf der Höhe Wildeggstrasse zu einer Kollision zwischen einer Autofahrerin und einer E-Bike-Fahrerin.
Die Velofahrerin wurde mittelschwer verletzt.
Am Montag (05.08.2024), kurz nach 14:55 Uhr, ist es an der Rheinstrasse zu einem Arbeitsunfall gekommen.
Ein 45-jähriger Mann stürzte bei Bauarbeiten rund sieben Meter von einem Dach und wurde dabei unbestimmt verletzt. Die Rega flog ihn ins Spital.
Am Montag (05.08.2024), um 23:10 Uhr, ist es an der Goldacherstrasse zu einem Selbstunfall eines Autofahrers gekommen.
Der 18-jährige Autofahrer wurde leicht und seine 15-jährige Mitfahrerin schwer verletzt. Sie wurden vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Am Auto entstand Totalschaden.
Am Montag (05.08.2024), kurz vor 20:40 Uhr, ist ein Raser an der Niederbürerstrasse angehalten worden.
Der 37-jährige Mann wurde mit seinem Auto mit 150 km/h anstelle der erlaubten 80 km/h gemessen. Er war in alkoholisiertem Zustand unterwegs. Ihm wurde der Führerausweis abgenommen.
Ab Montag, 12. August 2024, saniert das Strassenkreisinspektorat Wattwil in der Gemeinde Kirchberg auf der Fürstenlandstrasse den Abschnitt Rütihofstrasse bis Lamperswilerweiher.
Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis im Frühjahr 2025.
Cyberkriminelle verschicken Schriftstücke im Namen der Zürcher Kantonalbank per Briefpost, um die Glaubwürdigkeit zu erhöhen.
In diesen Schreiben werden die Empfänger darüber informiert, dass eine Änderung im Zusammenhang mit der PhotoTAN für das Online-Banking vorgenommen und hierfür der ersichtliche QR-Code eingescannt werden muss.
In der Conference League Qualifikation trifft der FC St.Gallen nächsten Mittwoch, 7. August 2024, auf Śląsk Wrocław aus Polen.
Die Stadtpolizei St.Gallen erwartet am Spieltag polnische Fussballfans in der Stadt und wird deshalb verstärkt präsent sein.
In der Zeit zwischen Mittwoch (17.07.2024) um 17:00 Uhr und Montag (05.08.2024) um 07:15 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in einen Baustellencontainer an der Seeblickstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich über eine Tür gewaltsam Zutritt in den Container.
Am Montag (05.08.2024), um 04:10 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Lebensmittelgeschäft an der Teufenerstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich mutmasslich über eine Tür Zugang ins Innere des Geschäfts.
Am Sonntag (04.08.2024), kurz vor 16:30 Uhr, ist es im Bodensee rund 600 Meter vom Ufer des Steinacher Hafens entfernt zu einer Rauchentwicklung auf einem Motorboot gekommen.
Zwei sich auf dem Boot befindende Personen wurden nicht verletzt. Die Feuerwehr konnte die Rauchentwicklung rasch unter Kontrolle bringen. Als Grund steht ein technischer Defekt im Vordergrund. Es entstand Sachschaden von mehreren hundert Franken.
Am Sonntag (04.08.2024), kurz vor 20:00 Uhr, hat ein 27-jähriger Mann im Bereich Glattburg einen Selbstunfall mit einem Geländefahrzeug verursacht.
Er wurde durch den Unfall leicht verletzt. Seine beiden Mitfahrerinnen, eine 31- und eine 22-jährige Frau wurden unbestimmt verletzt.
In der Nacht auf Sonntag (04.08.2024) stellte eine zivile Patrouille der Stadtpolizei St.Gallen ein mutmassliches Raserdelikt auf der Teufener Strasse fest.
Die Stadtpolizei St.Gallen bittet Zeugen, welche das mutmassliche Raserdelikt beobachten konnten, sich unter 071 224 60 00 zu melden.
Am Sonntag (04.08.2024), um 03:30 Uhr, hat ein 39-jähriger Mann im Kreisverkehr 'Waldegg' die Herrschaft über sein Auto verloren. Das Auto kam auf dem Dach zum Stillstand.
Dabei blieb der fahrunfähige Autofahrer unverletzt. Der Führerausweis wurde ihm abgenommen.
Am Samstag (03.08.2024), kurz vor 15:40 Uhr, ist es auf der Autobahn A1, im Rosenbergtunnel, zu einem Unfall mit zwei Autos gekommen. Ein 57-jähriger Beifahrer wurde leicht verletzt. Der Tunnel musste für Aufräumarbeiten kurzzeitig gesperrt werden.
Es kam zu Verkehrsbehinderungen. Ein Auto wurde total beschädigt.
Am Samstag (03.08.2024), kurz nach 12 Uhr, ist es auf der unteren Bahnhofstrasse zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Autos gekommen.
Eine 56-jährige Frau wurde leicht verletzt und vom Rettungsdienst zur Kontrolle ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von rund 1'500 Franken.
Am Samstag (03.08.2024), kurz nach 9 Uhr, ist ein 21-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Autobahn A1 verunfallt. Das Auto durchschlug einen Zaun, überschlug sich und kam total beschädigt auf den Rädern zum Stillstand.
Dabei wurde der fahrunfähige Autofahrer leicht verletzt. Der Führerausweis wurde im abgenommen.
Am Freitag (02.08.2024), um 17:10 Uhr, ist eine 60-jährige Frau mit ihren Auto in einen Findling geprallt.
Sie war in fahrunfähigem Zustand unterwegs. Ihr wurde der Führerausweis auf der Stelle abgenommen.
Am Freitag (02.08.2024), um 14:20 Uhr, ist es auf der Horchentalstrasse zu einem Unfall zwischen zwei Autos gekommen. Ein 71-jähriger Autofahrer wurde leicht verletzt.
Beide Autos wurden total beschädigt.
Am Freitag (02.08.2024), kurz nach11:10 Uhr, ist es auf der St.Gallerstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Velofahrer gekommen.
Der 52-jährige Velofahrer wurde dabei leicht verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Am Freitag (02.08.2024), kurz vor 11:50 Uhr, hat eine 59-jährige Frau mit ihrem Auto einen Selbstunfall verursacht. Sie war in fahrunfähigem Zustand unterwegs.
Ihr wurde der Führerausweis abgenommen.
Am Freitag (02.08.2024), kurz nach 09:10 Uhr, ist in Riggenschwil ein Mottbrand in einer Garage entdeckt worden. Der Brand konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden.
Es entstand Sachschaden von rund mehreren tausend Franken.
Am Freitag (02.08.2024), in der Zeit zwischen 01:50 und 2:00 Uhr hat ein 32-jähriger Mann mit einem Lieferwagen auf der Aewilerstrasse und der Toggenburgerstrasse Unfälle verursacht. Beim ersten Unfall entfernte er sich von der Unfallstelle ohne sich um die Schadenregulierung zu kümmern. Er war in fahrunfähigem Zustand unterwegs.
Er wurde leicht verletzt und vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Am Donnerstag (01.08.2024), kurz nach 14:20 Uhr, ist es auf der Wilerstrasse zu einem Selbstunfall eines Motorradfahrers gekommen.
Der 61-jährige Motorradfahrer wurde dabei schwer verletzt. Die Rega flog ihn ins Spital. Am Motorrad entstand Totalschaden.
Am Donnerstag (01.08.2024), kurz vor 4 Uhr, ist auf der St.Gallerstasse ein 23-jähriger Motorradfahrer durch eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen angehalten worden.
Dabei wurde festgestellt, dass der Fahrer alkoholisiert, ohne Führerausweis und ohne Helm unterwegs war.
Am Donnerstag (01.08.2024), um 2 Uhr, hat ein 23-jähriger Mann 'im Klausenhüsli' die Herrschaft über sein Auto verloren.
Es prallte gegen eine Verkehrstafel und einen Baum. Der Unfallverursacher verliess die Unfallstelle ohne sich um die Schadenregulierung zu kümmern. Er konnte durch die Kantonspolizei St.Gallen ausfindig gemacht werden. Bei ihm wurde eine Blutprobe entnommen.
Am Mittwoch (31.07.2024), kurz nach 16:30 Uhr, ist es auf der Unterdorfstrasse zu einem Selbstunfall einer Autofahrerin gekommen. Sie wurde dabei leicht verletzt.
Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Mittwoch (31.07.2024), kurz nach 12:30 Uhr, hat ein 48-jähriger Mann mit seinem Auto beim Bahnhofplatz einen Zaun angefahren und beschädigt.
Er verliess die Unfallstelle ohne sich um die Schadenregulierung zu kümmern. Er konnte kurze Zeit später angetroffen werden. Er war alkoholisiert unterwegs und verursachte vorgängig bereits einen weiteren Unfall.
Am Donnerstag (01.08.2024), kurz vor 02:30 Uhr, ist es an der Bahnhofstrasse, vor dem Dancing 'zur Zinne', zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern gekommen.
Dabei wurde ein 43-jähriger Schweizer schwer verletzt. Ein gleichaltriger Tunesier wurde als mutmasslicher Täter festgenommen. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Mittwoch (31.07.2024), in der Zeit zwischen 18 Uhr und 1930 Uhr, ist ein starkes Gewitter über die Region St.Gallen gezogen.
Die Kantonale Notrufzentrale der Kantonspolizei St.Gallen musste über 90 Meldungen an die zuständigen Feuerwehren weiterleiten.
Am Mittwoch (31.07.2024), kurz vor 05:45 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Autos gekommen. Ein 56-jähriger Mann wurde dabei unbestimmt verletzt.
Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von über 20'000 Franken.
Am Dienstag (30.07.2024) kam es auf der Langgasse zu einer seitlichen Streifkollision zwischen zwei Autos. Verletzt wurde niemand.
Es entstand erheblicher Sachschaden.
Am späten Donnerstagabend (25.07.2024) fuhr ein Autofahrer einer Frau auf der Fuchsenstrasse über den Fuss.
Die Frau wurde dabei am Fuss verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Montag (29.07.2024), zwischen 16:25 und 16:30 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von zwei brennenden Hecken an der Girlenstrasse in Widnau und an der Meierseggstrasse in Flawil erhalten.
Die Hecken sind beim Abbrennen von Unkraut in Brand geraten. Es wurde niemand verletzt.
Am Montag (27,07.2024), kurz vor 20:15 Uhr, ist es im Bereich des Doggenhofs zu einem Reitunfall gekommen.
Eine 25-jährige Frau wurde dabei unbestimmt verletzt. Die Rega flog die Frau ins Spital.
Nun ist der Sommer doch noch gekommen. Die aktuell hohen Temperaturen führen schnell zu Hitze im Auto, was für Mensch und Tier lebensgefährlich sein kann. In der prallen Sonne heizt sich ein Auto sehr schnell auf bis zu 80 Grad auf. Der TCS gibt Tipps rund um das Thema Hitze im Auto für Verbrenner und E-Fahrzeuge.
Die meisten Leute unterschätzen, dass es bei sengender Sonne im Auto schon nach wenigen Minuten extrem heiss und für Mensch und Tier kritisch werden kann. Lässt man ein Auto in der prallen Sonne stehen, kann es sich bereits nach wenigen Minuten auf bis zu 50 Grad erwärmen und nach einer Stunde können die Temperaturen sogar bis zu 80 Grad erreichen. Aussentemperaturschwankungen und ändernde Sonneneinstrahlung können ein Fahrzeug zusätzlich erwärmen. Der Aufenthalt im Auto wird ab 40 Grad Celsius gefährlich.
Ein tolles Angebot ist nur sehr kurzzeitig verfügbar? Es muss sofort gehandelt werden, um die Chance wahrzunehmen?
Vorsicht! Das ist zu dringend, nicht wahr?!
Für viele Kinder gehts nach den Sommerferien wieder los mit dem Kindergarten oder mit der Schule. Für einen sicheren Schulstart ist wichtig, den Schulweg bereits einige Wochen vorher zu üben. Die BFU hat die wichtigsten Tipps für Eltern und Betreuungspersonen parat.
Vorbereitung für einen sicheren Schulweg ist das A und O. Damit Kinder sicher unterwegs sind, sollten Eltern und Betreuungspersonen den Schulweg mit ihnen üben. Und zwar nicht erst am ersten Kindergarten- oder Schultag, sondern bereits einige Wochen vorher und mehrmals.
Am Montag (29.07.2024), kurz nach 03:25 Uhr, hat ein 17-jähriger Marokkaner mutmasslich rund 150 Franken Bargeld aus einem unverschlossenen Auto am Rosenacker gestohlen. Er konnte in der Folge durch die Kantonspolizei St.Gallen festgenommen werden.
Er wird bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige gebracht.
Am Samstag (27.07.2024), kurz vor 13:04 Uhr, hat ein bislang unbekannter Mann ein Geschäft an der St.Gallerstrasse ausgeraubt. Er forderte von einem Mitarbeiter die Herausgabe von Bargeld und bedrohte ihn mit einem Messer.
Anschliessend flüchtete er mit mehreren tausend Franken.
Am Sonntag (28.07.2024), um 15:25 Uhr, ist es auf der Autobahn A13 zu einem Selbstunfall eines Motorradfahrers gekommen. Der 68-jährige Motorradfahrer wurde dabei unbestimmt verletzt.
Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden von rund 10'000 Franken.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.