St. Gallen

Eggersriet SG: Velofahrerin (29) nach Crash mit Traktor unbestimmt verletzt

Am Donnerstag (06.06.2024), um 17:15 Uhr, ist es auf der St. Gallerstrasse zu einem Unfall zwischen einem Traktor und einer Velofahrerin gekommen. Die 29-jährige Velofahrerin wurde dabei unbestimmt verletzt. Sie wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von rund 1'500 Franken.

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Flawil SG: Crash zwischen Motorrad und Auto - Motorradfahrerin (21) verletzt

Am Donnerstag (06.06.2024), um 17:15 Uhr, ist es auf der St. Gallerstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einer Motorradfahrerin gekommen. Die 21-jährige Motorradfahrerin wurde dabei leicht verletzt. Sie wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Franken.

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Rapperswil-Jona SG: E-Bike-Fahrer (58) nach Kollision mit PW verletzt

Am Donnerstag (06.06.2024), kurz nach 15:35 Uhr, ist es auf der Holzwiesstrasse zu einem Unfall zwischen einem E-Bike-Fahrer und einem Auto gekommen. Der 58-jährige E-Bike-Fahrer wurde dabei leicht verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von rund 1'000 Franken.

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Mels SG: Motorradfahrer (30) nach Streifkollision unbestimmt verletzt

Am Donnerstag (06.06.2024), kurz nach 16:10 Uhr, ist es auf der Ragazerstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Motorradfahrer gekommen. Der 30-jährige Motorradfahrer wurde dabei unbestimmt verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

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Rorschacherberg SG: Motorradfahrer (61) von Auto erfasst und unbestimmt verletzt

Am Donnerstag (06.06.2024), kurz nach 17 Uhr, ist es auf der Thalerstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Motorradfahrer gekommen. Der 61-jährige Motorradfahrer wurde dabei unbestimmt verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von rund 10'000 Franken.

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Abtwil SG: Auffahrkollision zwischen zwei Autos – Fahrer (61) alkoholisiert

Am Donnerstag (06.06.2024), kurz vor 16:05 Uhr, ist es auf der Bildstrasse zu einer Auffahrkollision mit zwei beteiligten Autos gekommen. Ein 61-jähriger Autofahrer war alkoholisiert unterwegs. Ihm wurde der Führerausweis auf der Stelle abgenommen. Es entstand Sachschaden von rund 2'500 Franken.

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Oberriet SG: Auffahrunfall zwischen vier Autos auf Autobahn A13 – ein Verletzter

Am Donnerstag (06.06.2024), um 17:35 Uhr, ist es auf der Autobahn A13 vom Sarganserland in Richtung St. Margrethen bei der Autobahnausfahrt Oberriet zu einem Auffahrunfall mit vier beteiligten Autos gekommen. Ein 46-jähriger Autofahrer wurde dabei unbestimmt verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Der entstandene Sachschaden beträgt mehrere zehntausend Franken.

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Lienz SG: Wanderin (†56) stürzt am Lienzer Spitz in den Tod

Am Donnerstag (06.06.2024), kurz vor 9:45 Uhr, ist es am Lienzer Spitz zu einem tödlichen Wanderunfall gekommen. Eine 56-jährige Wanderin stürzte bei der südlichen Felswand in die Tiefe. Die im Voralberg wohnhafte Österreicherin konnte von den Rettungskräften nur noch tot geborgen werden.

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St.Gallen SG / Autobahn A1: Autobrand in Rosenbergtunnel

Am Donnerstag (06.06.2024), kurz vor 14:45 Uhr, ist es im Rosenbergtunnel auf der Autobahn A1 in Richtung St. Margrethen zu einem Autobrand gekommen. Die ausgerückte Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Am Auto entstand Totalschaden. Der 30-jährige Autofahrer wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung von der Rettung ins Spital gebracht. Über die Dauer der Löscharbeiten musste der Tunnel beidseitig gesperrt werden.

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Bahnstrecke St. Fiden–Goldach SG ab 10. Juni wieder offen

Nach intensiven Bauarbeiten und der Stabilisierung des Hangs kann die SBB den Bahnbetrieb zwischen St. Gallen und Rorschach ab Montag, 10. Juni 2024 wieder aufnehmen. Aufgrund der erforderlichen Sanierungsarbeiten kann der Bahnverkehr bis im Herbst nur eingleisig geführt werden. Es kommt zu Fahrplaneinschränkungen.

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St.Gallen SG: Verkehrseinschränkungen am Unteren Graben

Auf dem Unteren Graben werden auch diesen Sommer Strassenbauarbeiten vorgenommen. Während der Sommerferien, vom 8. Juli bis 11. August 2024, kommt es zu Spurverlegungen und Spurschliessungen. In der ersten Ferienhälfte konzentrieren sich die Arbeiten auf die Fahrtrichtung von Ost nach West, im Anschluss auf die Gegenrichtung.

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BFU: Schwimmen im offenen Gewässer

Jedes Jahr ertrinken in Schweizer Seen und Flüssen über 20 Personen beim Baden und Schwimmen. In rund 22 % der Fälle waren die Schwimmerinnen und Schwimmer allein unterwegs. Wer ohne Begleitung schwimmt, hat ein erhöhtes Ertrinkungsrisiko. Die BFU empfiehlt deshalb, in offenen Gewässern nie allein zu schwimmen und immer eine Auftriebshilfe dabeizuhaben. Darauf machte sie am Mittwoch an ihrem Sensibilisierungsevent im Tessin aufmerksam.

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Rapperswil-Jona SG: E-Bike-Fahrerin (51) von Auto erfasst und unbestimmt verletzt

Am Mittwoch (05.06.2024), kurz vor 06:55 Uhr, ist es auf der Zürcherstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einer E-Bike-Fahrerin gekommen. Die 51-jährige E-Bike-Fahrerin wurde dabei unbestimmt verletzt. Sie wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

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Stadt St.Gallen SG: 65-Jährige auf offener Strasse ausgeraubt

Am Dienstag (04.06.2024), kurz vor 19 Uhr, ist eine 65-jährige Frau am Isenringweg von einer unbekannten Frau und einem unbekannten Mann beraubt worden. Die Unbekannten raubten der 65-Jährigen ihr Portemonnaie und flüchteten. Die Kantonspolizei St.Gallen hat unter der Leitung der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen die Ermittlungen aufgenommen.

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St.Gallen SG: Autofahrerin (84) rutscht auf Gaspedal und prallt gegen Mauer

Am Montagmorgen (03.06.2024) kam es auf der Heimatstrasse zu einem Selbstunfall. Eine 84-jährige Lenkerin rutschte auf das Gaspedal ab. Aufgrund der starken Beschleunigung prallte das Fahrzeug gegen eine Mauer einer Liegenschaft und kippte auf die Seite. Die Lenkerin wurde leicht verletzt. Am Auto entstand ein Totalschaden.

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Gams SG: Crash zwischen Auto und Lastwagen - Autofahrerin (39) verletzt

Am Montag (03.06.2024), kurz vor 16:55 Uhr, ist es auf der Wildhauserstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Lastwagen gekommen. Eine 39-jährige Autofahrerin wurde unbestimmt verletzt. Es entstand Sachschaden von rund 70'000 Franken.

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Publireportagen

Trübbach SG: Jugendliche brechen Selecta-Automaten auf – festgenommen

Am Sonntag (02.06.2024), kurz vor 2:10 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen eine verdächtige Feststellung beim Bahnhof Trübbach gemeldet bekommen. Die ausgerückten Polizeipatrouillen erkannten zwei Personen, die beim Anblick eines Patrouillenfahrzeugs flüchteten. Sie konnten angehalten und festgenommen werden. Der Selecta-Automat war aufgebrochen worden.

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St. Margrethen / Rheineck / Altenrhein SG – Ölige Flüssigkeit in Gewässern

Am Samstag (01.06.2024), kurz vor 12:50 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einer ölartigen Flüssigkeit im Hörlistegkanal in St. Margrethen erhalten. Die derzeit noch nicht genauer spezifizierte Substanz floss danach in den Altenrhein. Mehrere Feuerwehren und der Kantonale Gewässerstützpunkt standen im Einsatz und errichteten Ölsperren. Dies hat Auswirkungen auf die Schifffahrt auf dem Alten Rhein.

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St.Gallen SG: Martinsbruggstrasse wieder einspurig befahrbar

Nachdem die Martinsbruggstrasse am Samstagmorgen (01.06.2024) wegen eines Erdrutsches gesperrt werden musste, ist sie ab sofort wieder einspurig befahrbar. Am Samstagvormittag, 01. Juni 2024 musste die Martinsbruggstrasse, Höhe 107, wegen eines Erdrutsches gesperrt werden.

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Rapperswil-Jona SG/A15: Selbstunfall in der Autobahneinfahrt

Am Samstag (01.06.2024), kurz vor 8:40 Uhr, ist eine 30-jährige Autofahrerin mit ihrem Auto in der Autobahneinfahrt Rapperswil Richtung Hinwil verunfallt. Das Auto prallte gegen die Randleitplanke. Die Autofahrerin wurde unbestimmt verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital transportiert werden.

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Stadt St.Gallen: 85-jährigem Rentner nach zwei Unfällen Führerausweis aberkannt

Am Freitag (31.05.2024) beabsichtige ein Autofahrer seinen Personenwagen aus dem Parkfeld zu lenken. Dabei kollidierte er gegen einen Zaun. Weil er einen Tag zuvor bereits einen Unfall verursachte, wurde ihm der ausländische Führerausweis aberkannt.

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Steinach SG: E-Bike-Fahrer (41) nach Kollision mit PW verletzt

Am Freitagmorgen (31.05.2024), kurz nach 5:30 Uhr, ist es auf der Rorschacherstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem E-Bike-Fahrer gekommen. Der 41-jährige E-Bike-Fahrer wurde dabei leicht verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

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Wappen des Kantons St.Gallen



Die Polizei im Kanton St.Gallen

Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.

Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.


Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.

Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:

  • Kriminalpolizei
  • Regionalpolizei
  • Sicherheitspolizei
  • Verkehrspolizei
  • Technik & Logistik

Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen

Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.

Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen

Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.


Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist.

Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik

Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.

In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.

Die Regionalpolizei in St. Gallen

Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.

Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen

Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.

Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.

Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule

Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.

Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen

Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.

Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen

Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.

Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime

Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.

Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen

Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.


Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.

Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.

Onlineangebot der Polizei St. Gallen

Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.


Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar.

Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber

Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:

  • Schweizer Bürgerrecht
  • Wohnsitz in der Schweiz
  • Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
  • Führerschein Kat. B
  • Einwandfreier Leumund
  • EDV-Grundkentnisse

Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.

Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.

Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.

Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.



Wissenswertes zum Kanton St. Gallen

Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.