Der TCS hat 16 Velokindersitze unter verschiedenen Kriterien getestet. Bei einigen Sitzen hat der Unfallschutz im Kopf- und Schulterbereich des Kindes Verbesserungspotenzial.
In einem Fall wurde ein verbotener Schadstoff im Gurtpolster des Sitzes identifiziert.
Oftmals beginnen Kartendelikte mit einer einzigen Phishing-Nachricht.
Wer darauf hereinfällt und sensible Kartendaten preisgibt, vernachlässigt seine Sorgfaltspflicht.
Am Montag (17.06.2024), kurz nach 6:35 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen an der Strimäderstrasse einen Mann festgenommen, welcher vorgängig mutmasslich in Fahrzeuge eingebrochen sowie in eine Wohnung eingeschlichen ist.
Beim mutmasslichen Täter handelt es sich um einen 17-jährigen Asylbewerber auf Marokko.
Am Samstag (15.06.2024) wurde aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens nach dem EM-Spiel zwischen Italien und Albanien eine Verkehrskontrolle durchgeführt.
Dabei wurden mehrere Autofahrer angehalten und kontrolliert. Insgesamt wurden neun Personen zur Anzeige ge-bracht und drei Ordnungsbussen ausgestellt.
Am Dienstag (18. Juni 2024) wird auf der Splügenbrücke über die Autobahn A1, bei der Splügenstrasse, auf Höhe der Einmündung der Autobahnausfahrt St.Fiden aus Richtung Zürich, eine Rotlicht- und Geschwindigkeitsmessanlage aufgestellt und in Betrieb genommen.
Der Grund dafür sind Häufungen von Unfällen, denen eine Missachtung der Lichtsignalanlage zu Grunde liegt.
Am Sonntag (16.06.2024), kurz vor 15:10 Uhr, ist es auf der Wintersbergstrasse zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Motorradfahrer gekommen.
Ein 25-jähriger Motorradfahrer wurde dabei leicht verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Sonntag (16.06.2024), kurz vor 13 Uhr, ist es auf dem Seedamm zu einer Auffahrkollision zwischen einem Motorradfahrer und einem Auto gekommen.
Der 59-jährige Motorradfahrer wurde dabei unbestimmt verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Sonntag (16.06.2024), kurz nach 14:35 Uhr, ist es auf der Staatsstrasse zu einem Selbstunfall von einem Motorradfahrer gekommen.
Der 16-jährige Motorradfahrer wurde dabei leicht verletzt.
Am Sonntag (16.06.2024), um 18:50 Uhr, ist es auf einem Parkplatz an der Rorschacherstrasse zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen.
Der 35-jährige Autofahrer prallte gegen eine Betonmauer sowie ein parkiertes Auto. Der Mann war in alkoholisiertem Zustand unterwegs. Es entstand Sachschaden von rund 2'500 Franken.
Am Samstag (15.06.2024), kurz vor 11:45 Uhr, hat ein unbekannter Mann mit seinem Auto auf der A13 Höhe Sennwald mutmasslich mehrere Autos von rechts überholt, die auf dem Normalstreifen fuhren. Dazu befuhr er den Pannenstreifen.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen, die das Überholmanöver beobachten konnten.
Am Samstag (15.06.2024), kurz vor 22:00 Uhr, haben Jugendliche am Bahnhofsplatz einen Böller gezündet. Dabei wurden ein 17-jähriger sowie ein 16-jähriger Mann leicht verletzt.
Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital.
Am Samstag (15.06.2024), kurz vor 23:45 Uhr, ist eine Gruppe aus bislang unbekannten Personen an einen 29-jährigen Mann an der Oberen Bahnhofstrasse, Höhe Schwanenkreisel, herangetragen. Anschliessend soll ein junger Mann aus dieser Gruppe den 29-Jährigen unvermittelt ins Gesicht geschlagen haben. Er musste anschliessend vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Die Hintergründe der Tat sowie die beteiligten Personen sind bislang unbekannt.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Samstag (15.06.2024), um 02:45 Uhr, hat ein 24-jähriger Mann in alkoholisiertem Zustand einen Selbstunfall auf der Landstrasse verursacht. Er entfernte sich zunächst von der Unfallstelle, ohne sich um die Schadenregulierung zu kümmern. Am Morgen kehrte er zur Unfallstelle zurück.
Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren tausend Franken.
Am Freitag (14.06.2024), kurz nach 19:30 Uhr, ist es auf der Hauptstrasse zu einer Auffahrkollision zwischen einem Motorradfahrer und einem Auto gekommen.
Der 38-jährige Motorradfahrer wurde dabei unbestimmt verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Vor der Fahrt in die Sommerferien ist es wichtig, sein Fahrzeug gemäss den rechtlichen Vorgaben in den einzelnen europäischen Ländern auszurüsten. Um die Reisevorbereitungen zu erleichtern, gibt der TCS eine Reihe von Tipps und Informationen zur notwendigen Ausstattung, die je nach Land vorgeschrieben ist.
In Ländern wie Frankreich oder Italien ist auch in diesem Sommer im Falle einer Panne mit längeren Wartezeiten zu rechnen.
Die Deckbelagsarbeiten an der Fürstenlandstrasse in Kirchberg starten neu am Samstag, 22. Juni 2024.
Das kantonale Tiefbauamt verschob die Arbeiten aufgrund des regnerischen Wetters.
Debit- und Kreditkarten sind beliebte Zahlungsmittel, doch auch das Risiko von Betrug lauert.
Viele Fälle beginnen mit Phishing-Angriffen, bei denen Betrüger/innen versuchen, sensible Informationen zu ergaunern.
Am Donnerstag (13.06.2024), kurz vor 18:10 Uhr, ist es auf der Rheindammstrasse zu einem Unfall zwischen einem Velofahrer und einem Auto gekommen.
Der 28-jährige Velofahrer wurde dabei unbestimmt verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Donnerstag (13.06.2024), kurz nach 18:35 Uhr, ist es auf der Rheinaustrasse zu einer Kollision zwischen einem Hund und einem Velofahrer gekommen.
Der 55-jährige Velofahrer und der Hund wurden dabei leicht verletzt. Der Mann wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Am Donnerstag (13.06.2024), kurz nach 20 Uhr, ist es auf der Libingerstrasse zu einem Selbstunfall eines Motorradfahrers gekommen.
Der 29-jährige Motorradfahrer wurde dabei unbestimmt verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Nach zahlreichen Einbruchdiebstählen in Baustellen-Container in den Kantonen Thurgau, Aargau, St. Gallen, Zürich und Schaffhausen wurden sieben Tatverdächtige festgenommen.
Dabei konnte Deliktsgut im Wert von mehreren Hunderttausend Franken gesichert werden.
Am Donnerstag (13.06.2024), kurz nach 23.30 Uhr, ist in einem Mehrfamilienhaus an der St.Gallerstrasse ein Brand entdeckt worden.
Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei standen mit einem Grossaufgebot im Einsatz.
Am 28. Februar 2024 kam es an der Wolfgangstrasse zu einem tödlichen Verkehrsunfall.
Trotz umfangreicher Ermittlungen konnte der Hergang noch nicht in allen Details geklärt werden, weshalb im Auftrag der Staatsanwaltschaft weitere Auskunftspersonen gesucht werden.
In der Nacht vom Freitag, 21. Juni 2024, auf Samstag, 22. Juni 2024, führt das Strassenkreisinspektorat Gossau die Deckbelagsarbeiten auf der St.Gallerstrasse in Flawil aus.
Die St.Gallerstrasse ist in dieser Zeit im Abschnitt Oberglatt und Feld gesperrt. Mit dem Einbau des Deckbelags im Abschnitt Oberglatt bis Feld schliesst das Strassenkreisinspektorat die Bauarbeiten ab.
Am Mittwoch (12.06.2024), kurz nach 18:10 Uhr, ist es auf der Niederbürerstrasse zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Autos gekommen.
Beide Autofahrer wurden dabei leicht verletzt. Ein 56-jähriger Autofahrer wurde mit der Rettung ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von rund 25'000 Franken.
Am Mittwoch (12.06.2024), kurz nach 11:40 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 zu einem Verkehrsunfall gekommen.
Ein 32-jähriger Mann prallte mit seinem Auto in den Anpralldämpfer eines Signalisations-Anhängers. Er wurde dabei unbestimmt verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden von rund 25'000 Franken.
Am Dienstag (11.06.2024) kam es zu einer Kollision zwischen einem Velofahrer und einem Auto.
Der Unfall ereignete sich auf der Fürstenlandstrasse bei der Verzweigung Erlachstrasse. Der 33-jährige Velofahrer wurde dabei leicht verletzt und mit dem Rettungswagen ins Spital gebracht.
Um die mit der TWINT-App verknüpfte Mobiltelefonnummer zu verifizieren, soll das hinterlege Bankkonto bestätigt werden.
Hierfür versenden Cyberkriminelle E-Mails, die angeblich von TWINT stammen, um potenzielle Opfer in eine Phishing-Falle zu locken.
Am Dienstag (11.06.2024), um 13:45 Uhr, ist es auf der Landstrasse zu einem Unfall zwischen einer Velofahrerin und einem Auto gekommen.
Die 36-jährige Velofahrerin wurde dabei unbestimmt verletzt. Sie wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren hundert Franken.
Am Dienstag (11.06.2024), kurz vor 16:15 Uhr, ist es auf der St.Gallerstrasse zu einer Auffahrkollision mit zwei Autos gekommen.
Eine 66-jährige Autofahrerin wurde dabei leicht verletzt. Sie wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Dienstag (11.06.2024), kurz vor 17:35 Uhr, ist es in einer Wohnung an der Fürstenaugasse zu einem Küchenbrand gekommen.
Der Brand konnte von Drittpersonen selbstständig gelöscht werden. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Am Dienstag (11.06.2024), kurz nach 21:40 Uhr, ist es auf der Bahnhofstrasse zu einer Kollision zwischen einem Motorradfahrer und einem Auto gekommen.
Der 20-jährige Motorradfahrer wurde dabei leicht verletzt.
Am Sonntag (09.06.2024), um 13:10 Uhr, ist es auf der Flumserbergstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem E-Bike-Fahrer gekommen.
Ein unbekannter Autofahrer und ein 51-jähriger E-Bike-Fahrer waren sich über das jeweilige Verhalten nicht einig.
Unter dem Motto „Machen Sie Pause mit uns“ hat am 11. Juni 2024 der zweite Chauffeur/-innen-Treff der Kantonspolizei St.Gallen auf der Raststätte Thurau stattgefunden.
Rund 70 Chauffeurinnen und Chauffeure nahmen die Gelegenheit für den gemeinsamen Austausch wahr.
Letzte Woche führte die Kapo AI Fahrradprüfungen in der Verkehrsschulungsanlage in St. Gallen durch.
Insgesamt 205 Schüler/- innen des Kantons Appenzell Innerrhodens wurden auf das praxisbezogene Fahrradfahren geprüft.
In der Zeit zwischen Donnerstag um 10 Uhr und Montag (10.06.2024), um 10 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in sechs Wohnwagen auf einem Campingplatz an der Strandbadstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam über eine Tür Zutritt in die Wohnwagen.
Am Montag (10.06.2024), kurz vor 13:45 Uhr, ist es auf dem Bahnhofplatz zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Fussgänger gekommen.
Der 59-jährige Fussgänger wurde dabei unbestimmt verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von rund 2'000 Franken.
Am Montag, 17. Juni 2024, bis Mittwoch, 19. Juni 2024, baut das Strassenkreisinspektorat Gossau den Deckbelag an der St.Gallerstrasse in Niederhelfenschwil und Oberbüren ein.
Die Strasse wird während dieser Zeit für sämtlichen Verkehr gesperrt. Der Deckbelagseinbau bildet den Abschluss der Sanierungsarbeiten.
Am Sonntag (09.06.2024) kam es auf der Zürcher Strasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und Velofahrer.
Der 50-jährige Velofahrer wurde dabei leicht verletzt und mithilfe eines Rettungswagens ins Spital gebracht.
Fast jeder Betrug mit Debit- oder Kreditkarten beginnt mit einer Phishing-Nachricht. Dabei gehen die Täter/innen sehr geschickt vor.
Wer nicht auf der Hut ist, verliert rasch sehr viel Geld. Der beste Schutz vor Phishing-Angriffen ist, sämtliche Nachrichten zu prüfen und kritisch zu hinterfragen.
Bei sommerlichen Temperaturen suchen viele die Abkühlung im oder auf dem Fluss. Passiert dabei ein Unfall oder gerät jemand in Not, muss es schnell gehen: Dafür haben am Samstag, 8. Juni, verschiedene Einsatzkräfte am Rhein bei Oberriet (SG) gemeinsam trainiert.
Für die Rettung von Personen aus dem Rhein wurden die Einsatzkräfte mit dem Rega-Helikopter eingeflogen.
Am Samstag (08.06.2024), um 17:15 Uhr, ist es an der Auerstrasse zu einer Rauchentwicklung in einer Firma gekommen.
Die örtliche Feuerwerhr konnte mehrere defekte Akkumulatoren als Ursache der Rauchentwicklung feststellen und ins Freie bringen.
Am Sonntag (09.06.2024), kurz nach 2 Uhr, ist es auf der Gemperenstrasse zu einem Selbstunfall eines Autofahrers gekommen.
Ein 50-jähriger Autofahrer war in alkoholisiertem Zustand unterwegs und kollidierte mit einer Verkehrsinsel.
Am Freitag (07.06.2024), kurz nach 13 Uhr, ist es auf der Hauptstrasse zu einem Unfall zwischen zwei Autos gekommen.
Eine 69-jähriger Beifahrerin wurde dabei leicht verletzt. Es entstand hoher Sachschaden.
Am Freitag (07.06.2024), kurz nach 18 Uhr, ist es bei der Einfahrt zur Autobahn A1 zu einem Selbstunfall einer Autofahrerin gekommen.
Eine 29-jährige Autofahrerin blieb dabei unverletzt, war jedoch in alkoholisiertem Zustand unterwegs. Es entstand Sachschaden von rund 4'000 Franken.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.