St. Gallen

Stadt St.Gallen SG: 14-Jähriger mit Messer bedroht und bestohlen - Festnahme

Am Samstag (22.06.2024), um 15:30 Uhr, wurde ein 14-Jähriger Schweizer in der Magnihalden durch einen vorerst unbekannten Täter ausgeraubt. Dabei bedrohte er ihn auch mit einem Messer. Rund drei Stunden später konnte durch die Stadtpolizei St. Gallen am Hauptbahnhof ein 16-Jähriger Afghane angehalten werden, welcher als tatverdächtigt gilt.

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Amden SG: Bergunfall - 56-jähriger Mann abgestürzt und unbestimmt verletzt

Am Freitag (21.06.2024), kurz vor 12:30 Uhr, ist im Bereich Rinquelle ein 56-jähriger Mann beim Austausch eines Fixseils vom Weg abgekommen und rund 70 Meter abgestürzt. Dabei zog er sich unbestimmte Verletzungen zu. Er wurde durch die Rega ins Spital geflogen. Sein Begleiter blieb unverletzt.

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Betrugsmasche: E-Mail eines angeblichen Auftragsmordes mit Gegenangebot

"Guten Tag, nennen Sie mich KILL-VIC-32" Mit diesem Wortlaut beginnen die aktuellen einschüchternden E-Mails von Cyberkriminellen, in welchen die Empfänger von einem angeblichen Auftragsmörder kontaktiert werden.

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Rebstein SG: E-Bike-Fahrer (†98) nach Unfall verstorben

Am Dienstag (28.05.2024), um 17:35 Uhr, hat sich auf der Rietstrasse ein Unfall zwischen einem E-Bike und einem Auto ereignet. (Polizei.news berichtete) Der 98-jährige E-Bike-Fahrer, der nach dem Unfall von der Rega ins Spital geflogen wurde, ist mittlerweile im Spital verstorben.

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Betrugsmasche: Vorsicht vor verdächtigen Messenger-Anfragen

Eine vermeintlich bekannte Person bittet über den Facebook-Messenger um einen Gefallen. Doch Achtung: Hinter der Anfrage könnten Cyberkriminelle mit betrügerischen Absichten stecken.

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St. Margrethen SG: Gewalttätige Auseinandersetzung

Am Mittwoch (19.06.2024), kurz nach 18:10 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einer Auseinandersetzung an der Johannes-Brasselstrasse sowie kurz darauf die Meldung von einer verletzten Person vor der Polizeistation St. Margrethen erhalten. Gemäss jetzigem Kenntnisstand kam es zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, wobei eine Person unbestimmt und weitere leicht verletzt wurden. Der genaue Hergang ist Gegenstand von Ermittlungen.

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Wil SG: Unfall zwischen PW und Lastwagen in Kreisverkehrsplatz – ein Verletzter

Am Mittwoch (19.06.2024), kurz vor 19:20 Uhr, ist es auf der Georg-Rennerstrasse auf dem Kreisverkehrsplatz zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Lastwagen gekommen. Der Beifahrer des Autofahrers, ein 47-jähriger Mann, wurde leicht verletzt. Es entstand Sachschaden von rund 13'000 Franken.

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Rorschach SG: Suchaktion nach Meldung von Badeunfall

Am Mittwoch (19.06.2024), kurz nach 16:10 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung erhalten, wonach im Bodensee vor dem Strandbad Rorschach eine jüngere Person von einem Floss in den See gesprungen und nicht mehr aufgetaucht sei. Eine Suchaktion mit einem Rega-Helikopter, Polizei-Drohnen sowie Tauchern der Kantonspolizei St.Gallen und der Seerettung ergab kein Resultat.

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Debit- und Kreditkartenbetrug – Präventionstipps der Kapo St. Gallen

Berichten zufolge nimmt der Betrug mit Debit- und Kreditkarten zu. Vor allem beim Online-Shopping sollten Nutzer auf die Sicherheit ihrer Daten achten. Auch die Kapo St. Gallen warnt mit verschiedenen Kampagnen immer wieder vor Debitkartendelikten. Wie Sie Betrugsmaschen erkennen und sich vor Phishing-Attacken schützen, erfahren Sie im folgenden Artikel.

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Oberriet SG / Autobahn A13: Autobrand und zwei Auffahrkollisionen

Am Mittwoch (19.06.2024), kurz nach 9 Uhr, ist es auf der Autobahn A13 zu einem Autobrand gekommen. Als Brandursache steht ein technischer Defekt im Vordergrund. Am Auto entstand Totalschaden. Da die Autobahn aufgrund des Autobrand kurzzeitig gesperrt werden musste, kam es zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Lastwagen und einer weiteren zwischen zwei Autos.

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Stadt St.Gallen SG: Mann (33) in Ostunterführung ausgeraubt

Am Mittwoch (19.06.2024), nach 1:20 Uhr, ist ein 33-jähriger Mann in der Ostunterführung des Bahnhofs St.Gallen, vor dem Aufgang zu Gleis drei von drei unbekannten Personen ausgeraubt worden. Die Täterschaft erbeutete ein Portemonnaie und schlug dem Mann ins Gesicht. Danach flüchteten die Männer in unbekannte Richtung.

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Heiligkreuz SG: Kollision zwischen Auto und Motorradfahrer (24)

Am Dienstag (18.06.2024), um 20:40 Uhr, ist es auf der Staatsstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Motorradfahrer gekommen. Der 24-jährige Motorradfahrer wurde dabei leicht verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von rund 9'000 Franken.

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Buchs SG: Motorradfahrerin (46) von Auto erfasst und verletzt

Am Mittwoch (19.0.2024), um 06:15 Uhr, ist es auf der Churerstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einer Motorradfahrerin gekommen. Die 46-jährige Motorradfahrerin wurde dabei leicht verletzt. Sie begab sich selbständig in ärztliche Behandlung. Es entstand Sachschaden von rund 3'000 Franken.

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Stadt St.Gallen SG: Brand in Landwirtschaftsbetrieb ausgebrochen

Am Dienstag (18.06.2024), kurz nach 17:20 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Brand in einem Landwirtschaftsbetrieb an der Speicherstrasse, im Quartier Notkersegg, erhalten. Ein Grossaufgebot von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst steht im Einsatz. Es wurden keine Menschen verletzt. Am betroffenen Gebäude entstand beträchtlicher Sachschaden.

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Waldkirch SG: Frontalcrash zwischen zwei Autos – zwei Verletzte

Am Dienstag (18.06.2024), kurz nach 7 Uhr, ist es auf der Oberwaldstrasse zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos gekommen. Eine 45-jährige Autofahrerin wurde dabei leicht und ein 36-jähriger Autofahrer unbestimmt verletzt. Sie wurden vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.

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Brunnadern SG: Velofahrer (49) von Auto erfasst und unbestimmt verletzt

Am Montag (17.06.2024), kurz nach 18:55 Uhr, ist es auf der Dorfstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Velofahrer gekommen. Der 49-jährige Velofahrer wurde dabei unbestimmt verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

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Stadt St.Gallen SG: Kellerabteil gerät in Brand

Am Montag (17.06.2024), kurz nach 14:35 Uhr, ist es in einem Mehrfamilienhaus an der St.Georgen-Strasse zu einem Kellerbrand gekommen, der sich später über die Fassade in den Dachstock ausweitete. Der Brand konnte von der örtlichen Feuerwehr gelöscht werden. Es entstand Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken. Ein 64-jähriger Mann wurde aufgrund eines medizinischen Problems von der Rettung ins Spital gebracht.

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Gossau SG: Bewaffneter Raubüberfall in Asylwohnheim - Zeugenaufruf

Am Montag (17.06.2024), kurz vor 19:50 Uhr, haben zwei bislang unbekannte Männer einen 27-jährigen Asylbewerber in einem Asylwohnheim im Bereich der Säntisstrasse ausgeraubt. Sie waren gemäss Angaben des Geschädigten mit einer Faustfeuerwaffe bewaffnet und forderten die Herausgabe einer Bankkarte.

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Wappen des Kantons St.Gallen



Die Polizei im Kanton St.Gallen

Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.

Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.


Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.

Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:

  • Kriminalpolizei
  • Regionalpolizei
  • Sicherheitspolizei
  • Verkehrspolizei
  • Technik & Logistik

Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen

Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.

Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen

Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.


Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist.

Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik

Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.

In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.

Die Regionalpolizei in St. Gallen

Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.

Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen

Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.

Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.

Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule

Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.

Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen

Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.

Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen

Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.

Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime

Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.

Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen

Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.


Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.

Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.

Onlineangebot der Polizei St. Gallen

Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.


Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar.

Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber

Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:

  • Schweizer Bürgerrecht
  • Wohnsitz in der Schweiz
  • Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
  • Führerschein Kat. B
  • Einwandfreier Leumund
  • EDV-Grundkentnisse

Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.

Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.

Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.

Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.



Wissenswertes zum Kanton St. Gallen

Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.