St. Gallen

Bad Ragaz SG / Autobahn A13: VW-Fahrer (23) fährt alkoholisiert und ohne Vorderpneu

Am Sonntag (11.02.2024), kurz vor 8:30 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung erhalten, wonach ein Auto mit einem beschädigten Vorderreifen auf der Autobahn A13 zwischen Bad Ragaz und Sargans fahre. Die ausgerückte Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen musste feststellen, dass sich der linke Vorderreifen ab der Felge gelöst hatte, der Autofahrer dennoch weiterfuhr und das Auto Beschädigungen, mutmasslich von einem Zusammenstoss mit einer Leitplanke, aufwies.

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Kaltbrunn SG: Fahrunfähiger Autofahrer (25) kommt von Fahrbahn ab

Am Sonntag (11.02.2024), kurz nach 03:05 Uhr, ist ein 25-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Benkerstrasse, Höhe Dorfbach, verunfallt. Das Auto kam von der Fahrbahn ab und flog über den Dorfbach. Der Autofahrer wurde dabei schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Weiter wurde der 25-Jährige als fahrunfähig eingestuft.

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Bub (2) in Flums SG von Pferd getreten - ins Spital geflogen

Am Freitag (09.02.2024), kurz nach 18:05 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem verletzten Kleinkind in einem Pferdestall in Flums erhalten. Wie sich herausstellte hielt sich der 2-jährige Junge mit einem Elternteil im Stall auf und wurde dabei von einem Hinterbein-Huf eines Pferdes an den Kopf getreten.

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Gams SG: Mann (43) bei Arbeiten im Wald unbestimmt verletzt

Am Freitag (09.02.2024), kurz vor 14:30 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentralle St.Gallen die Meldung von einem Unfall beim Holzen in einem Waldstück Höhe Chamm erhalten. Ein 43-jähriger Mann wurde beim Zersägen eines gefällten Baumes von diesem am Bein getroffen, als sich dieser unerwartet drehte.

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Stadt St.Gallen SG: Kleinmotorrradfahrer nach Sturz schwer verletzt - Zeugenaufruf

Am Samstagmorgen (10.02.2024) kam es an der Adlerbergstrasse zu einem Verkehrsunfall, wobei ein Kleinmotorrradfahrer stürzte und sich schwer verletzte. Da der Unfallhergang bislang nicht restlos geklärt werden konnte, sucht die Stadtpolizei St.Gallen Zeugen.

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Wil SG: E-Scooter-Fahrer (16) nach Kollision mit Auto verletzt

Am Freitagmorgen (09.02.2024), um 7 Uhr, ist es auf einem Fussgängerstreifen auf der Toggenburgerstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem 16-jährigen Jugendlichen auf einem E-Scooter gekommen. Der 16-Jährige wurde dabei leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden von über 2'000 Franken.

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Gossau SG: Ungesicherter Tank fällt auf Strasse und verschmutzt Bach

Am Donnerstag (08.02.2024), kurz nach 9:50 Uhr, ist auf der Bischofszellerstrasse ein Tank aufgrund ungenügender Ladungssicherung aus einem Anhänger auf die Strasse gefallen. Anschliessend floss das darin enthaltenen Schmutzwasser in einen Schacht und den darunterliegenden Bach.

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Wie erkennen Sie Menschenhandel? (Video)

So erkennen Sie Opfer von Menschenhandel. Mehr im Video:

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Kanton St.Gallen: Christian Aldrey (48) wird Polizeikommandant ad interim

Die Regierung hat Christian Aldrey, Stellvertreter des Kommandanten und Leiter der Hauptabteilung Kommandobereich, ab 1. Mai 2024 als Kommandant ad interim der Kantonspolizei St.Gallen ernannt. Nach der Pensionierung von Bruno Zanga wird er das Korps bis zur Amtsübernahme einer neuen Kommandantin oder eines neuen Kommandanten führen.

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Zeugenaufruf / Wildhaus SG: Vollbrand von leerstehendem Hotel – Meldung 2

Am Mittwoch (07.02.2024), kurz vor 18 Uhr, ist es im ehemaligen Hotel Acker in Wildhaus zu einem Brandausbruch gekommen. Polizei.news berichtete. Die Löscharbeiten dauern nach wie vor an. Der Sachschaden geht in die Millionenhöhe. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen und bittet um das Einsenden von Bild- und Videomaterial.

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Wildhaus SG: Leerstehendes Hotel Acker im Vollbrand

Am Mittwoch (07.02.2024), kurz vor 18 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Brand im ehemaligen Hotel Acker an der Ackerstrasse erhalten. Ein Teil des Gebäudes geriet in Vollbrand. Mehrere regionale Feuerwehren stehen mit einem Grossaufgebot im Einsatz. Verletzte sind bislang keine gemeldet.

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BFU: Sicher schlitteln - Wer kennt die 10 Schlittelregeln?

Jedes Jahr verletzen sich 6000 Personen beim Schlitteln. Das Einhalten der 10 Schlittelregeln hilft, Unfälle zu vermeiden und deren Folgen möglichst gering zu halten. Dazu gehört, auf andere Rücksicht zu nehmen und nur an übersichtlichen Stellen am Rand anzuhalten. Zudem empfiehlt die BFU, nur auf hindernisfreien Hängen mit genügend Auslauf oder auf markierten Schlittelwegen und -bahnen zu schlitteln. Zur richtigen Ausrüstung gehören neben einem Helm auch feste Schuhe mit gutem Profil.

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Mels SG / Autobahn A3: Crash zwischen Auto und Sattelauflieger – ein Verletzter

Am Dienstag (06.02.2024), kurz vor 8:15 Uhr, ist es auf der Autobahn A3 zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Sattelmotorfahrzeug gekommen. Der 64-jährige Autofahrer verletzte sich unbestimmt. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Franken.

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Betrug: Romance Scam - Und Sie? Hätten Sie ja gesagt? (Video)

Wer sich heutzutage verlieben will, muss sich längst nicht mehr nur auf das schmale Angebot aus dem Umkreis seines Heimatorts beschränken, sondern stösst in den sozialen Netzwerken und Internet-Partnerbörsen auf eine schier unendliche Auswahl potenzieller Märchenprinzen und -prinzessinnen aus aller Welt. Doch Vorsicht! Hungrige Herzen sind offene Herzen und deshalb auch für Schmeicheleien und Liebesschwüre anfällig, die keineswegs ernst gemeint sein müssen.

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Stadt St.Gallen SG: Kopfverletzungen nach versuchtem Raubüberfall

Am Montag (05.02.2024), kurz nach 23:10 Uhr, ist ein 19-jähriger Mann auf der Nordstrasse bei einem Raubversuch von einem unbekannten Mann mit einem Gegenstand geschlagen worden. Der 19-Jährige wurde unbestimmt verletzt. Der Unbekannte flüchtete. Eine Drittperson brachte den 19-Jährigen ins Spital.

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Betrug: Phishing-E-Mail zielt auf Amazon-Kunden ab

"Du bedeutest uns viel", so beginnt die Ansprache im Phishing-Mail, welches vermeintlich von Amazon stammt. Um weiterhin auf den Account zugreifen zu können, werden die potenziellen Opfer unter Zeitdruck gesetzt. Die Betrüger verlangen, dass die persönlichen Daten auf einer imitierten Amazon-Website aktualisiert werden.

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Wil SG: Rauchentwicklung im Treppenhaus und der Garage - Feuerwehr im Einsatz

Am Samstag (03.02.2024), um 16:30 Uhr, ist der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen eine starke Rauchentwicklung in einem Treppenhaus und einer Garage an der Tonhallenstrasse gemeldet worden. Die ausgerückte Feuerwehr konnte kein offenes Feuer mehr feststellen, musste aber das stark verrauchte Gebäude entlüften.

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Flumserberg SG: Kollision zwischen Motorschlitten und Skifahrer - Zeugenaufruf

Am Freitag (02.02.2024), um 22:45 Uhr, ist es auf der blauen "Chrüzpiste" zu einer Kollision zwischen einem Motorschlitten und einem 23-jährigen Skifahrer gekommen. Dabei wurde der 23-jährige Mann verletzt und musste mit der Rega ins Spital geflogen werden. Der genaue Unfallhergang ist unklar. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.

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Wappen des Kantons St.Gallen



Die Polizei im Kanton St.Gallen

Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.

Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.


Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.

Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:

  • Kriminalpolizei
  • Regionalpolizei
  • Sicherheitspolizei
  • Verkehrspolizei
  • Technik & Logistik

Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen

Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.

Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen

Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.


Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist.

Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik

Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.

In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.

Die Regionalpolizei in St. Gallen

Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.

Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen

Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.

Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.

Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule

Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.

Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen

Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.

Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen

Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.

Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime

Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.

Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen

Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.


Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.

Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.

Onlineangebot der Polizei St. Gallen

Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.


Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar.

Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber

Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:

  • Schweizer Bürgerrecht
  • Wohnsitz in der Schweiz
  • Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
  • Führerschein Kat. B
  • Einwandfreier Leumund
  • EDV-Grundkentnisse

Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.

Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.

Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.

Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.



Wissenswertes zum Kanton St. Gallen

Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.