Die Kantonspolizei Zürich präsentiert ein historisches Foto.
Den Verwendungszweck dieses Fahrzeugs konnten wir nicht mehr herausfinden. Vielleicht kann uns jemand helfen?
In der Bauphase 8.0/9.0 vom 22. Januar bis 17. März 2024 stehen Fertigstellungsarbeiten an der Einhausung und am Schöneichtunnel an.
Aufgrund von Erfahrungen mit früheren Verkehrsphasen wird auch diese Verkehrsführung Auswirkungen auf den Verkehr in und aus der Stadt Zürich haben.
Betrüger versenden E-Mails mit Rechnungen für angebliche Domain-Registrierungen und dazugehörende Servicekosten.
Ihr Ziel ist es, unachtsame Empfänger zu einer Überweisung auf ein ausländisches Konto zu verleiten.
Inmitten des Hypes um Künstliche Intelligenz, ChatGPT und Midjourney stellt die Datenschutzbeauftragte Fragen:
Wer bestimmt, wie sich Technologie entwickelt?
Und welche Folgen hat das für den Menschen, seine Freiheiten und Grundrechte?
Am späten Mittwochabend (10.01.2024) sind bei einem Bahnunfall auf dem Wipkinger-Viadukt zwei Gleisarbeiter verletzt worden.
Kurz nach 22.30 Uhr setzte sich aus derzeit unbekannten Gründen beim Nordportal des Wipkinger-Bahntunnels ein abgestellter Bauzug in Bewegung und rollte auf dem gesperrten Streckenabschnitt Richtung Zürich Hauptbahnhof.
Durch den Beschluss, die bestehenden Autobahnen um 53 Kilometer zu erweitern, wollen Bundesrat und Parlament eine wichtige Infrastruktur der Schweiz gezielt ausbauen.
Die sechs durch das Referendum in Frage gestellten Projekte werden bestenfalls bis 2040 realisiert und machen 2,3 Prozent des Nationalstrassennetzes aus. Der Touring Club Schweiz wird sich in der kommenden Kampagne stark für diesen Bundesbeschluss einsetzen.
Am 09.01.24 kontrollierte eine Patrouille der Stadtpolizei Uster an der Brunnenstrasse einen BMW.
Dieser erzeugte wiederholt „Schubknallen“, welche im Sportmodus gewollt erzeugt werden konnten.
Am Samstagmittag, 06. Januar 2024, wurde eine verletzte Frau in einer Parkanlage aufgefunden. Die Umstände, wie es zu den Verletzungen gekommen war, sind noch unklar.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeug/innen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagabend (09.01.2023) am Flughafen Zürich einen Drogenkurier verhaftet und rund 14 Kilogramm Marihuana sichergestellt.
Ein 18-jähriger Spanier reiste mit dem Flugzeug von Bangkok nach Zürich, um nach Amsterdam weiterzureisen.
Am Dienstag, 9. Januar 2024, ging bei SRF (Schweizer Radio und Fernsehen) eine Drohung ein.
Daraufhin kam es zu einem Polizeieinsatz. Eine tatverdächtige Person wurde in der Zwischenzeit festgenommen.
Die Jahresbilanz weist erneut bessere Resultate als im Vorjahr aus, der Handlungsbedarf beim Verkauf von Spirituosen an Minderjährige bleibt weiterhin bestehen.
Im vergangenen Jahr wurden auf Stadtgebiet insgesamt 207 Testkäufe zur Einhaltung der Jugendschutzgesetze durchgeführt, so viele wie noch nie.
Die Kilometerkosten für Personenwagen sinken gegenüber dem Vorjahr auf 72 Rappen pro gefahrenem Kilometer. Dies zeigt die jährliche Kilometerkostenberechnung des Touring Club Schweiz.
Die Kosten fallen hauptsächlich dank tieferen Abschreibungen und geringerem statistischem Verbrauch.
In der neusten Ausgabe unseres Mitarbeitendenmagazins 24h handelt die Einsatzgeschichte von einer brennenden Lokomotive im Bahnhof Altstetten, die Anfang Juli den halben Bahnverkehr lahmlegte.Hier geht's zur Einsatzgeschichte.
Freizeitunfälle sind eine zentrale Herausforderung für die öffentliche Gesundheit.
Jährlich verletzen sich 40'000 Personen bei einem Unfall zu Hause, beim Sport oder im Strassenverkehr schwer, rund 1000 Unfälle führen zu Invalidität.
Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht auf Montag (08.01.2024) in Oberembrach und Horgen insgesamt vier junge Männer verhaftet, die sich Zugang in Wohnliegenschaften sowie Fahrzeuge verschafft und Diebstähle begangen haben.
Kurz vor Mitternacht ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich die Meldung über einen geflüchteten Einbrecher in Oberembrach ein. Dieser konnte trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung nicht gefasst werden.
Sexuelle Übergriffe können überall in der Gesellschaft und in den unterschiedlichsten Kontexten stattfinden.
Deshalb ist es wichtig, dass die Prävention gezielt sowohl nach Zielgruppen (potenzielle Täterschaft und potenzielle Opfer) als auch nach Konstellationen unterscheidet. Nicht allen Formen kann mit denselben Empfehlungen begegnet werden, deshalb behandeln wir im Folgenden verschiedene Formen im Einzelnen.
Damit lassen sich wichtige Parameter wie Herztätigkeit, Blutdruck, Körpertemperatur und Sauerstoffgehalt im Blut messen und analysieren.
Und im Falle einer schwerwiegenden Herzrhythmusstörung, kann dieses von aussen mittels Defibrillation oder Pacing stimuliert werden.
Am Freitagmorgen (5.1.2024) ist an der Langstrasse in Zürich ein Brand ausgebrochen (Polizei.news berichtete).
Polizeiliche Ermittlungen führten am Samstagnachmittag (6.1.2024) zur Verhaftung des mutmasslichen Brandverursachers.
Die Stadtpolizei Uster sucht per sofort oder nach Vereinbarung Seeretter/innen (Nebenamtliche Tätigkeit).
Wir freuen uns auf Deine Bewerbung per Mail an: stadtpolizei@uster.ch.
Bei einer Geschwindigkeitskontrolle im Islisbergtunnel auf der A4 (Gemeindegebiet Hedingen) hat die Kantonspolizei Zürich in der Nacht auf Sonntag (7.1.2024) 125 Schnellfahrer gemessen.
In der Nacht auf Sonntag führte die Kantonspolizei während rund sechs Stunden im Autobahntunnel Islisberg eine Geschwindigkeitskontrolle durch.
Bei einem Raub am Freitagabend (05.01.2024) auf eine Person in Effretikon, hat die Täterschaft eine wertvolle Armbanduhr entwendet.
Nach einer sofort angelegten Fahndung konnten fünf Personen verhaftet werden.
Am Freitagabend kurz vor Feierabend wurde die Feuerwehr Rüti zu einer Oelspur gerufen.
Unweit vom Feuerwehrdepot verlor ein Auto aufgrund eines technischen Defektes Oel.
In einer Wohnung an der Langstrasse ist am Freitagmorgen ein Feuer ausgebrochen.
Die Feuerwehr rettete sieben Personen, von denen drei durch den Rettungsdienst medizinisch erstversorgt und anschliessend hospitalisiert werden mussten.
In der Hochsaison des Online-Shoppings, rund um die Jahreswende, warten zahlreiche Empfänger gespannt auf die Ankunft ihrer internationalen Pakete.
Genau zu dieser Zeit verschicken Cyberkriminelle raffiniert gestaltete E-Mails, die den Anschein erwecken von FedEx, einem namhaften Paketdienstleister, zu stammen. Die Betrüger haben es hierbei auf Kreditkartendaten abgesehen.
Am Mittwochabend, 3. Januar 2024 entzog sich in Oberwinterthur ein Mann in einem Personenwagen mittels gefährlicher Fahrweise einer Polizeikontrolle.
Der Täter ist flüchtig, die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
So soll es auch im 2024 sein. Deshalb setzen wir uns wieder Tag für Tag und Nacht für Nacht für euer Zuhause - unsere Stadt - ein.
Nahe am Geschehen bedeutet für uns:
Wir sind viel auf den Strassen von Zürich unterwegs, oft auch mit Sondersignal.
Regelmässiges Training unseres Fahrkönnens ist darum wichtig und erhöht die Sicherheit.
Die Kantonspolizei Zürich präsentiert ein historisches Foto.
Die Fernmeldezentrale des Meldediensts der Kantonspolizei. Im Hintergrund der Funkraum mit den Anlagen für den nationalen und internationalen Polizeifunk.
Beim Brand in einer Sozialinstitution sind am Mittwochabend (3.1.2024) in Uster zwei Personen ums Leben gekommen.
Kurz nach 21.30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich die Meldung über einen Brand in einer Einrichtung für kognitiv beeinträchtigte Menschen ein.
Die Feiertage zählen bei der Air Zermatt zu den intensivsten Tagen im Jahr. Teilweise standen bis zu vier Helikopter der Air Zermatt gleichzeitig in der Luft, sei es für Rettungen, Wintersport-Unfälle oder medizinische Notfälle.
Doch nicht nur die Feiertage waren intensiv, sondern das gesamte vergangene Jahr, wie ein Blick auf die Einsatzzahlen 2023 zeigt.
Sicherheit spielt an Flughäfen eine zentrale Rolle. Um die richtigen Massnahmen und Schlussfolgerungen ziehen zu können, braucht es wissenschaftliche Grundlagen.
Deshalb startete die Fachstelle Forschung und Entwicklung der Kantonspolizei Zürich zusammen mit der Stiftung Risiko-Dialog und HF Partners Anfang 2023 das interdisziplinäre Forschungsprojekt „Ready – Read the Enemy“.
Der Hirschwiesentunnel ist von Montag, 8. Januar 2024, bis Mittwoch, 31. Juli 2024, jeweils von 21 bis 5 Uhr (ausgenommen sind die Nächte von Sonntag auf Montag) in beiden Richtungen gesperrt.
Die Umleitung erfolgt über die Bucheggstrasse und den Bucheggplatz.
Nach intensiven Weihnachtstagen war die Rega auch über das verlängerte Neujahrs-Wochenende gefordert.
Vom 30. Dezember 2023 bis und mit 2. Januar 2024 standen die Rega-Crews über 220-mal für Menschen in Not im Einsatz. Auch die drei Ambulanzjets der Rega waren auf der ganzen Welt für Patientinnen und Patienten in der Luft.
Ein 12-jähriger Knabe ist am Montagabend (1.1.2024) in Fällanden bei der Explosion eines pyrotechnischen Gegenstands verletzt worden.
Kurz nach 17 Uhr erreichte die Einsatzzentrale von Schutz & Rettung Zürich die Meldung, dass in Fällanden ein Kind durch einen Böller verletzt worden sei. Der sofort ausgerückte Rettungsdienst übernahm die medizinische Betreuung des verletzten Jungen. Nach der Erstversorgung transportierte der Rettungsdienst das Kind mit noch nicht näher bestimmten Hand- und Gesichtsverletzungen ins Kinderspital.
Neben dem Grosseinsatz am Silvesterzauber hatten die Einsatzkräfte der Stadtpolizei Zürich über den Jahreswechsel auch sonst alle Hände voll zu tun.
Wie in der Vergangenheit strömten erneut mehrere zehntausend Personen zum Zürcher Seebecken an den Silvesterzauber. Obwohl im Vorfeld und an der Veranstaltung selbst auf das Verbot von privatem Feuerwerk hingewiesen wurde, hielten sich diverse Besuchende nicht an das Verbot und zündeten Feuerwerkskörper inmitten der Menschenmenge. In diesem Zusammenhang wurden diverse Personen kontrolliert, Feuerwerk sichergestellt und Wegweisungen ausgesprochen.
Die Einsatzkräfte der Sanität und der Berufsfeuerwehr sowie die Mitarbeitenden der Einsatzleitzentrale von Schutz & Rettung Zürich (SRZ) standen auch über die Festtage durchgehend im Einsatz.
Insgesamt rückten die Rettungskräfte zwischen dem 24. Dezember und dem frühen Neujahrstag zu 953 Einsätzen aus. Erwartungsgemäss war in der Silvesternacht die intensivste Phase zu verzeichnen.
Das Neujahrsbaby des Stadtspitals Zürich Triemli heisst Thea. Thea ist das zweite Kind von Corinna und Daniel aus Zürich Enge und kam überraschend in der Silvesternacht zur Welt.
Am 1. Januar 2024 ist im Stadtspital Zürich Triemli um 4.03 Uhr das erste Kind des neuen Jahres zur Welt gekommen. Das Neujahrsbaby heisst Thea und ist das zweite Kind von Corinna und Daniel. Die Geburt verlief kurz und komplikationsfrei. "Wir sind überglücklich, dass wir mit einem solch freudigen Ereignis ins neue Jahr starten dürfen", erzählt Papa Daniel.
Am Silvesterabend, 31. Dezember 2023, kam es bei der Quaibrücke zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Ein Mann wurde dabei mit einer Stichwaffe verletzt.
Eine tatverdächtige Person wurde festgenommen. Die Polizei sucht Zeug/innen.
Die Kantonspolizei Zürich und die Kommunalpolizeien auf Kantonsgebiet rückten in der Nacht auf Neujahr (1.1.2024) an rund 120 Ereignisse im Zusammenhang mit den Silvesterfeierlichkeiten aus.
Im Hauptbahnhof zeigte sie sich in Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen für die Sicherheit der zahlreichen Besuchenden des Silvesterzaubers in Zürich verantwortlich.
Gestern drohte an der Hilaria-Allee ein Ast abzubrechen und einen Fussgänger/Fussgängerin zu verletzten.
Die aufgebotene Holzergruppe der Feuerwehr Rüti nutze die Autodrehleiter um den Ast abzusägen.
Das neue Jahr war noch keine zwei Stunden alt, da wurde die Feuerwehr Rüti bereits zu einem Brand eines Containers gerufen.
Eine Feuerwerksbatterie entzündete sich neben einem Abfahlcontainer und wurde durch vorbeigehende Fussgänger entdeckt.
Die Kantonspolizei Zürich verhaftete am Samstagvormittag (30.12.2023) am Flughafen Zürich einen Drogenkurier und stellte rund 1000 Gramm Kokain sicher.
Ein 32-jähriger Brasilianer reiste mit dem Flugzeug von Sao Paolo nach Zürich. Im Transitbereich des Flughafens fiel er Fahndern der Kantonspolizei Zürich auf. Diese unterzogen den Mann einer genaueren Kontrolle. Dabei stellte sich heraus, dass der Mann mehr als 100 mit Kokain gefüllte Fingerlinge geschluckt hatte und im Körper mitführte. Gesamthaft beläuft sich das Gewicht der Betäubungsmittel auf rund 1000 Gramm.