In der Nacht auf Freitag hat die Kantonspolizei Zürich in Fahrweid (Gemeinde Geroldswil) sowie in Pfäffikon SZ (Gemeinde Freienbach), in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Schwyz, zwei Raser aus dem Verkehr gezogen.
Kurz nach Mitternacht (4.9.2026) fuhr ein 32-jähriger Kosovare von Geroldswil her auf der Niederholzstrasse, als er sein Fahrzeug massiv beschleunigte.
Ein Blick auf die Beweise – und plötzlich ist der Fall gelöst und der Ermittler zieht mitten in der Nacht alleine los?
Das passiert vielleicht beim Sonntagskrimi oder bei Sherlock Holmes so.
Telefonbetrüger sind derzeit wieder vermehrt aktiv.
Am Donnerstagnachmittag, 3. September 2026, nahm die Stadtpolizei Zürich im Kreis 9 eine Geldabholerin in flagranti fest.
Bei einem Selbstunfall mit einem Personenwagen ist am frühen Freitagmorgen (4.9.2026) in Wil ZH ein Mann schwer verletzt worden.
Gegen 4.45 Uhr fuhr ein 40-jähriger Mann mit einem Personenwagen auf der Badener Landstrasse von Rafz in Richtung Wil ZH.
Notruf – darf ich deswegen die 117 wählen?
Viele Menschen zögern, die Polizei über die 117 anzurufen. Vielleicht ist es ja doch nichts? Vielleicht störe ich?
Am frühen Morgen herrscht auf den Strassen oftmals reger Betrieb. Geschäfte werden beliefert, Handwerksbetriebe fahren zu ihren Kunden und Paketdienste beginnen ihre Touren. Gleichzeitig machen sich Kinder auf den Weg zur Schule. Lieferwagen und Transporter können dabei gewohnte Verkehrssituationen innerhalb kurzer Zeit verändern.
In diesem Artikel erfahren Sie, worauf es beim Lieferverkehr auf dem Schulweg ankommt und wie Sie Ihr Kind auf solche Situationen vorbereiten.
Bei einer Kollision zwischen einem E-Bike und einem Lieferwagen ist am Donnerstag (3.9.2026) in Altikon die jugendliche Zweiradlenkerin verletzt worden.
Sie ist mit einem Rettungshelikopter in ein Spital geflogen worden.
Sicher unterwegs auf der Limmat: Vergangenen Sonntag sensibilisierten unsere Mitarbeitenden der Wasserschutzpolizei und der Prävention die Gummiboot- und SUP-Fahrer für die geltenden Sicherheitsregeln und Vorschriften.
Sie kontrollierten die vorgeschriebene Beschriftung der Boote und SUP und verteilten dafür gratis Beschriftungsanhänger.
Kurz vor neun Uhr meldeten sich Passanten, welche am Seeufer einen Schwan erblickten, welcher einen Silch im Schnabel und um die Beine gewickelt habe.
Unsere Bike Patrouille konnte das bezeichnete Tier schnell ausfindig machen.
Betrüger verschicken E-Mails im Namen der HORNBACH Baumarkt (Schweiz) AG und werben mit einem angeblich exklusiven Angebot für eine „Breezi Pro“-Klimaanlage.
Der Link führt über eine angebliche Kundenumfrage zu einem gefälschten Onlineshop, der persönliche Angaben und Kreditkartendaten verlangt. Ähnliche Fälle mit gefälschten Umfragen und vermeintlichen Belohnungen sind bereits im Namen anderer Schweizer Unternehmen aufgetreten.
Am Donnerstagmittag, 3. September 2026, trafen Passanten im Kreis 4 auf eine verletzte Frau. Sie musste mit unbestimmten Verletzungen ins Spital gebracht werden.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeugen.
Mitarbeitende des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) haben Ende Juli im Frachtbereich des Zürich-Flughafens eine Transitsendung mit 584'000 Zigaretten entdeckt.
Die aus Dubai stammenden und für Grossbritannien bestimmten Zigaretten waren in Computerracks versteckt.
Betrüger missbrauchen den Namen und das Erscheinungsbild der METANET AG für eine Phishing-Kampagne.
Ziel ist es, an Kreditkartendaten und Sicherheitscodes zu gelangen.
Die Stadtpolizei Winterthur führte in der Nacht von Samstag, 29. August, auf Sonntag, 30. August 2026, mehrere Kontrollen in Clubs, Bars und Hotels in Winterthur durch.
Dabei wurden einzelne Verstösse festgestellt.
Berufe entdecken, Fragen stellen, direkt ins Gespräch kommen.
Am Thementag am Flughafen Zürich konnten Besucherinnen und Besucher unsere Fachspezialistinnen und Fachspezialisten Zoll und Grenzsicherheit persönlich kennenlernen und mehr über ihren vielseitigen Berufsalltag erfahren.
Erkennen Sie die Unterschiede zwischen diesen beiden Fotos?
Der grösste ist nicht unbedingt auf den ersten Blick zu erkennen: 12 Jahre Arbeit im Dienst unseres Landes und seiner Grenzen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Montag (31.8.2026) in Seuzach zwei Männer verhaftet, die einem betagten Mann Dachdeckerarbeiten zu einem mutmasslich überhöhten Preis angeboten haben.
Nach den heftigen Unwettern vom vergangenen Freitag im nördlichen Teil des Kantons Zürich machten sich zwei Handwerker die entstandenen Schäden und die damit verbundene hohe Nachfrage nach Handwerksbetrieben mutmasslich zunutze.
Am Dienstag (1.9.2026) hat die Kantonspolizei Zürich in den frühen Morgenstunden in Dietikon einen Raser aus dem Verkehr gezogen.
Der Führerausweis wurde ihm auf der Stelle abgenommen.
Das Transformationsprogramm DaziT des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) wird per 31. Dezember 2026 planmässig abgeschlossen.
Mit DaziT werden die Prozesse der Zollabwicklung, Abgabenerhebung und Grenzsicherheit vereinfacht, optimiert und durchgehend digitalisiert.
Vermisst mich hier jemand?
Diese rund drei Meter lange Teppichpython war am Donnerstagabend offenbar auf einem kleinen Ausflug im Wald bei Sennhof (Winterthur).
Das Grillen im Freien ist in Uster ab 01.09.26, 12 Uhr wieder erlaubt.
Nach den Niederschlägen in den vergangenen Tage wie auch dem Temperaturrückgang, insbesondere nachts hat sich das Brandrisiko erheblich vermindert.
Am Sonntagabend (30.8.2026) ist ein Motorradfahrer in Uetikon am See gestürzt, während er auf dem Hinterrad fuhr, und hat sich dabei Verletzungen zugezogen.
Das Motorrad schlitterte rund 60 Meter unkontrolliert über die Strasse.
Bei einem Unfall am Sonntagabend (30.8.2026) in Binz (Gemeinde Maur) ist ein Motorradfahrer nach einer Kollision mit einem Auto schwer verletzt worden.
Er musste in Spitalpflege gefahren werden. Die Strassen durchs Dorfzentrum musste gesperrt werden.
Am Samstag, 29. August 2026, um 04.30 Uhr, fiel einer Patrouille der Stadtpolizei Winterthur auf der Rümikerstrasse ein Personenwagen aufgrund seiner unsicheren Fahrweise auf.
Bei der anschliessenden Kontrolle erhärtete sich beim 37-jährigen serbischen Lenker der Verdacht auf Fahrunfähigkeit wegen Alkoholkonsums.
Am Freitagabend, 28. August 2026, kurz nach 20.00 Uhr, kam es bei der Bushaltestelle Römertor zu einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Fussgänger.
Nach bisherigen Erkenntnissen rannte ein unbekannter Fussgänger unvermittelt über die Strasse und wurde dabei von einem stadteinwärts fahrenden Personenwagen erfasst.
Am Freitagabend, um 19.30 Uhr, wurde ein 40-jähriger Schweizer mit seinem Personenwagen auf der Strickerstrasse einer Verkehrskontrolle unterzogen.
Im Verlauf der Kontrolle erhärtete sich der Verdacht, dass der Lenker unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln seinen Personenwagen lenkte.
Zigarettenstummel am Bahnhof, Getränkedosen im Park oder Verpackungen am Strassenrand: Littering ist auch in der Schweiz ein alltägliches Ärgernis. Was für den Einzelnen nach einer kleinen Nachlässigkeit aussieht, verursacht in der Summe beträchtlichen Aufwand und belastet öffentliche Räume und die Umwelt.
Littering bezeichnet das achtlose Wegwerfen oder Liegenlassen von Abfällen im öffentlichen Raum, obwohl Möglichkeiten zur korrekten Entsorgung vorhanden wären. Besonders sichtbar wird das Problem an stark frequentierten Orten wie Bahnhöfen, Plätzen, Parks, Gewässern, Aussichtspunkten oder entlang von Strassen.
Am frühen Sonntagmorgen haben die Aktivisten den Lindenhof im Kreis 1 verlassen.
Nachdem am Freitagabend, 28. August 2026, rund 100 vermummte Personen den Lindenhof besetzt hatten, wurde am Samstagvormittag nach einer polizeilichen Lagebeurteilung und nach Rücksprache mit der Sicherheitsvorsteherin entschieden, die Aktion auch aus Gründen der Verhältnismässigkeit bis am Sonntag, 30. August, zu tolerieren.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Samstagabend (29.8.2026) in Schlieren vier Jugendliche verhaftet, die in eine Gewerbeliegenschaft eingebrochen waren.
Die Tatverdächtigen im Alter von 13 und 14 Jahren werden bei der zuständigen Jugendanwaltschaft zur Anzeige gebracht.
Danke Feuerwehr Kilchberg-Rüschlikon für den tollen Blaulichtnachmittag.
Bei super Wetter durften wir gute Gespräche mit der Bevölkerung führen, Kinderaugen auf dem Polizeitöff zum Strahlen bringen und die Gemeinschaft mit den Kilchbergerinnen und Rüschliker geniessen.
Nach den Regenfällen dieser Woche wird das allgemeine Feuer- und Feuerwerksverbot für die Stadt Zürich per sofort aufgehoben.
Im Wald und in Waldesnähe ist das Entfachen eines Feuers weiterhin verboten.
Am frühen Freitagabend, 28. August 2026, besetzten Aktivisten den Lindenhof im Kreis 1, um für „Solidarität statt Abschottung“ zu protestieren.
Rund 100 vermummte Personen besetzten am Freitagabend, 28. August 2026, kurz nach 19 Uhr den Lindenhof und riegelten das Gelände ab.
Die Kantonspolizei Zürich stoppte Freitagnacht (28.8.2026) im Uetlibergtunnel auf der A3 (Gemeindegebiet Stallikon) einen Raser.
Der Führerausweis wurde vor Ort abgenommen.
Bei einem Verkehrsunfall am Samstagvormittag (29.8.2026) in Oberengstringen ist ein Mädchen auf dem Velo verletzt worden.
Es musste mit Verletzungen in ein Spital gebracht werden.
Die Kantonspolizei Zürich hat am frühen Donnerstagmorgen (27.8.2026) in Hombrechtikon drei Männer nach einem Einbruchversuch in ein Waffengeschäft verhaftet.
Kurz nach 4 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich ein Einbruchalarm eines Waffengeschäfts ein.
m Freitagvormittag (28.8.2026) ist eine heftige Unwetterfront über grosse Teile des Kantons Zürich gezogen.
Dabei sind mehrere Personen verletzt worden, und es sind erhebliche Sachschäden entstanden.
Um 10 Uhr zog heute Morgen ein Unwetter mit starkem Hagel durch den nördlichen Teil des Kantons Zürich.
Die Einsatzleitzentrale 144/118 nahm während einer halben Stunde 450 Notrufe entgegen.
Eine kräftige Gewitterfront hat am Freitagmorgen, 28. August 2026, weite Teile der Schweiz getroffen.
Besonders betroffen waren Regionen entlang des Juras, im Mittelland sowie später in der Nordostschweiz.
Vermisst wird seit Donnerstag, 20. August 2026, an seinem Wohnort in 8046 Zürich Walter Aeberli, 84-jährig
Signalement: Er ist etwa 174 Zentimeter gross, von schlanker Statur, kurze graue Haare und trägt eine Sehbrille.
Am Mittwoch, 26. August 2026, wurde auf der Dättnauerstrasse ein Autofahrer mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gemessen.
Der 29-jährige Schweizer wurde festgenommen. Sein Sportwagen wurde sichergestellt.
Am Donnerstagmorgen, 27. August 2026, kam es im Kreis 9 zu einem Unfall, bei dem ein Tram ein Personenwagen und ein Fussgänger involviert waren.
Dabei wurde der Fussgänger so schwer verletzt, dass er noch vor Ort seinen Verletzungen erlag.
Am Mittwoch, 26. August 2026, kontrollierten die Stadtpolizei Zürich mit Unterstützung der Kantonspolizei Zürich mehrere Reisebusse.
Ein Chauffeur wurde zur Anzeige gebracht und einem Car vorübergehend die Weiterfahrt untersagt.
Am Mittwochmorgen, 26. August 2026, kam es an der Schaffhauserstrasse zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Velolenkerin verletzt wurde.
Die Stadtpolizei Winterthur sucht Zeuginnen und Zeugen.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.