Beim Brand des Dachstockes eines Einfamilienhauses in Schlieren ist am Sonntagvormittag (10.05.2026) ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden. Verletzt wurde niemand.
Bei einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einer Velolenkerin am Sonntagvormittag (10.05.2026) im Weiler Welsikon (Gemeindegebiet Dinhard) ist die Zweiradfahrerin verletzt worden. Die Frau musste mit einem Rettungshelikopter ins Spital geflogen werden.
Die Kantonspolizei Zürich eröffnete heute zusammen mit Gästen den neuen Polizeiposten in Wald mit einem Eröffnungsanlass. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit für persönliche Gespräche und Einblicke in die Polizeiarbeit.
Nach einem Selbstunfall in Rorbas ist am Samstagvormittag (09.05.2026) der Lenker festgenommen worden. Der 28-jährige Schweizer steht im Verdacht, ein Raserdelikt begangen zu haben.
Die zweite Zürcher "Stadtputzete" führte in den Westen der Stadt: 94 Freiwillige sammelten in Albisrieden und Altstetten zwischen Letzigrund und Farbhof rund 200 Kilogramm Abfall. Die Aktion fand am Samstag bei bestem Wetter statt.
Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht auf Samstag (09.05.2026) in Rüschlikon einen Jugendlichen verhaftet, der zuvor in ein Geschäft in Thalwil einbrechen wollte. Kurz vor 1.30 Uhr meldete ein Anwohner den Vorfall der Polizei.
Die Kantonspolizeien Aargau und Zürich führten in der Nacht auf Samstag gemeinsam eine grossangelegte Präventions- und Fahndungsaktion durch. Im Grenzraum der beiden Kantone kontrollierten die Einsatzkräfte Personen und Fahrzeuge. Ziel des koordinierten Einsatzes war es, die Einbruchskriminalität zu bekämpfen und die Verkehrssicherheit zu erhöhen.
Kurz nach 23 Uhr ereignete sich auf der Eschenbacherstrasse ein Verkehrsunfall, eine Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen. Die Feuerwehr Rüti wurde alarmiert, um den Verkehr zu regeln und die ausgelaufenen Flüssigkeiten an der Unfallstelle zu beseitigen.
Am Freitag (8.5.2026) sind im Fraumünster in Zürich 39 Polizeiaspirantinnen und Polizeiaspiranten (17 Frauen und 22 Männer) in feierlichem Rahmen durch den Sicherheitsdirektor vereidigt worden. Sicherheitsdirektor Mario Fehr betonte: „Wir alle sind uns der Bedeutung unserer Polizei bewusst – erst recht in Zeiten wie diesen. Zürich ist ein sicherer Kanton, und so soll es auch bleiben.“
Am Donnerstagabend, 7. Mai 2026, kam es beim Winterthurer Hauptbahnhof zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Dabei wurde ein Mann erheblich verletzt. Die Stadtpolizei Winterthur konnte den mutmasslichen Täter festnehmen.
Die Stadtpolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat fünf Männer ermittelt, die im Januar 2026 vor dem Super-League-Spiel FCZ-FCB gegnerische Fans beraubt hatten. Im Vorfeld des Super-League-Spiels FC Zürich gegen den FC Basel am 25. Januar 2026, bedrohte eine Gruppe von mutmasslichen FCZ-Fans mehrere Fussballfans, die mit FCB-Utensilien bekleidet waren und raubten deren Fanutensilien.
Am Mittwoch, 6. Mai 2026, kurz nach 12.30 Uhr, meldete sich ein 24-jähriger Mann bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei und gab an, in der Nacht auf Mittwoch gegen Mitternacht auf der Vogelsangstrasse stadteinwärts eine Leitplanke beschädigt zu haben. Aufgrund des Schocks habe er die Unfallstelle verlassen und melde sich erst jetzt. Sein Personenwagen sei ebenfalls beschädigt worden.
Nachdem zwei Jugendliche Ende Februar 2026 in Oberrieden mit einem entwendeten Auto einen Selbstunfall verursacht hatten und geflüchtet waren, sind sie nach umfangreichen Ermittlungen am Dienstag (5.5.2026) verhaftet worden. Ende Februar 2026 stellte eine Patrouille der Kantonspolizei Zürich in Oberrieden ein stark beschädigtes Fahrzeug am Strassenrand fest. Personen befanden sich keine vor Ort. Erste Abklärungen ergaben zunächst keine Hinweise auf die Täterschaft.
394 Milligramm MDMA in einer einzigen Pille – mehr als dreimal so viel wie die empfohlene Maximaldosis. Wer 2025 seine Substanzen im Drogeninformationszentrum (DIZ) Zürich testen liess, erfuhr oft: Die Substanzen werden stärker, die Risiken grösser. Das DIZ erzielte mit 4685 getesteten Proben eine Rekordnachfrage.
Jürg Trachsel, Ombudsmann des Kantons Zürich, lobt die Arbeit der Kantonspolizei in seinem Tätigkeitsbericht. „Deshalb darf ich auch, die Polizeifälle des letzten Jahres zusammenfassend, festhalten, dass sich, trotz klar gestiegener Anzahl, erhöhter Belastung und herausforderndem Umfeld, die Kantonspolizei nach Recht und Billigkeit verhalten hat; einer von vielen Garanten für unseren funktionierenden Rechtsstaat.“
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 6. Mai 2026 mehrere Verordnungen angepasst, um ein sicheres Notrufsystem zu fördern. In Zukunft können Menschen in Notlage die Notdienste von Polizei, Feuerwehr und Sanität per Echtzeittext auf den Smartphones auch schriftlich erreichen.
In der Nacht auf Mittwoch rückte ein Grossaufgebot von Rettungskräften nach Zürich Affoltern zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus aus. Drei Personen wurden hospitalisiert.
Ein Rentner aus Winterthur ist Opfer eines mutmasslichen Liebesbetrugs geworden. Die Stadtpolizei Winterthur nahm am Freitag, 24. April 2026, zwei Tatverdächtige fest.
Der Spitalrat des Universitätsspitals Zürich (USZ) hat heute den Bericht der unabhängigen Untersuchungskommission UK 16/20 zu den Vorkommnissen an der Klinik für Herzchirurgie des USZ im Zeitraum von 2016 bis 2020 vorgestellt. Hinweise auf die im entsprechenden Zeitraum stark überhöhte Mortalitätsrate an der Klinik für Herzchirurgie des USZ hatten im August 2024 den Spitalrat veranlasst, eine Administrativuntersuchung durch eine unabhängige Untersuchungskommission einzuleiten und die Vorkommnisse umfassend abzuklären.
Am Dienstagmorgen (5.5.2026) ist in Regensdorf ein Bauarbeiter bei Ausschalungsarbeiten tödlich verletzt worden. Kurz nach 8 Uhr stürzte während Ausschalungsarbeiten ein Metallträger um und traf einen Arbeiter.
Die Zürcher Staatsanwaltschaft hat Ende April 2026 beim Bezirksgericht Pfäffikon Anklage gegen einen Mann erhoben wegen Freiheitsberaubung und Entführung, Vergehen gegen das Waffengesetz, strafbaren Vorbereitungshandlungen zu Mord und weiterer Delikte. Dem Beschuldigten wird der Versuch vorgeworfen, einen Gemeindemitarbeiter unter Einsatz von Waffengewalt zu entführen sowie Vorkehrungen zu dessen Tötung getroffen zu haben.
Bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern ist Montagnacht (4.5.2026) in Meilen ein Mann schwer verletzt worden. Die Polizei hat einen Tatverdächtigen festgenommen.
Mitarbeitende des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) haben im internationalen Paketverkehr gefälschte Goldbarren aus China entdeckt. Weil diese gegen das Edelmetallkontrollgesetz (EMKG) verstossen, wurden sie zuhanden des Zentralamts für Edelmetallkontrolle (ZEMK) des BAZG eingezogen.
Am Samstagabend, 2. Mai 2026, kam es in der Velounterführung beim Bahnhof Winterthur zu einer Kollision zwischen einem Velofahrer und einem Fussgänger. Der Fussgänger erlitt dabei schwere Verletzungen und starb noch am Unfallort. Die Polizei sucht Zeugen.
Zolltage auf der Zuschauerterrasse B, ein Wochenende voller Eindrücke! Am 25. und 26. April durften wir zahlreiche Besucher begrüssen, mit live kommentierten Diensthundevorführungen, einem Berufsinfoanlass rund um die Ausbildung beim Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) und Erinnerungsfotos mit Rolli Rollkoffer.
Heiri Dürst, Polizist bei der Kapo Glarus, war bei der Stadtpolizei Uster zu Besuch. Die Polizisten haben über die Gefährlichkeit von frisierten E-Scootern und E-Rollern gesprochen.
Am Sonntagmorgen (03.05.2026) um 5:58 Uhr wurde die Feuerwehr Rüti zur Unterstützung der Feuerwehr Wald zu einem Brand auf einem Balkon alarmiert. Beim Eintreffen war der Brand bereits durch die Bewohner gelöscht worden.
Am Sonntagmorgen, 3. Mai 2026, kurz nach 1.30 Uhr, meldete ein Autofahrer der Einsatzzentrale der Stadtpolizei, dass ein Velofahrer mit seinem Fahrzeug kollidiert sei. Die ausgerückte Patrouille traf vor Ort auf den Melder sowie auf einen 27-jährigen Velofahrer.
Am Samstagabend, 2. Mai 2026, um 22.30 Uhr, kontrollierte eine Patrouille der Stadtpolizei Winterthur einen Autolenker. Die Polizeifunktionäre stellten fest, dass der 25-jährige Lenker über keine Fahrberechtigung verfügte.
Am Samstagabend, 2. Mai 2026, kurz vor 21 Uhr, führte eine Patrouille der Stadtpolizei Winterthur eine Kontrolle in einem Gastrobetrieb durch. Die Einsatzkräfte stellten dabei fest, dass der Betrieb über kein Patent nach kantonalem Gastgewerbegesetz verfügte.
Am Sonntag, 3. Mai 2026, stürzte ein Mann in der "Fallätsche" in die Tiefe und kam dabei ums Leben. Kurz vor 12.30 Uhr wurde die Stadtpolizei Zürich durch Schutz & Rettung Zürich darüber informiert, dass die REGA im Gebiet der "Fallätsche" eine abgestürzte Person geborgen hatte.
In der Nacht vom Samstag, 2. Mai 2026, auf Sonntag, 3. Mai 2026, verbarrikadierten sich mehrere Dutzend Personen beim Skaterpark bei der Bäckeranlage und starteten von dort eine unbewilligte Demonstration. Einsatzkräfte der Stadtpolizei Zürich wurden dabei mit Wurfgegenständen und Feuerwerk angegriffen. Die Polizei setzte Wasserwerfer und Gummischrot ein.
Am frühen Sonntagmorgen, 3. Mai 2026, kam es in einer Bar im Kreis 4 zu einem Streit zwischen zwei Personen. Dabei wurde ein Mann mit einer Stichwaffe verletzt.
Am Freitagnachmittag, 1. Mai 2026, kam es im Kreis 4 zu mehreren Polizeieinsätzen wegen einer unbewilligten Nachdemonstration. Dabei wurden die Einsatzkräfte wiederholt angegriffen, sodass die Polizei Mittel einsetzen musste. 8 Personen wurden festgenommen. Beim Einsatz wurde die Stadtpolizei Zürich von der Kantonspolizei Zürich unterstützt.
Bei einer Frontalkollision zwischen einem Motorrad und einem Auto ist der Motorradfahrer am Freitagabend (1.5.2026) in Steg im Tösstal schwer verletzt worden. Die Hulftegg musste in beide Richtungen gesperrt werden.
Heute, am 1. Mai 2026, geht die nationale Opferhilfenummer 142 in Betrieb. Unter dieser Kurznummer erhalten Gewaltbetroffene sowie Angehörige rund um die Uhr kostenlos und vertraulich eine erste Beratung, Unterstützung in Krisensituationen sowie eine gezielte Weitervermittlung an passende Hilfsangebote.
Am Donnerstag, 30. April 2026, kurz vor 12.00 Uhr hat die Stadtpolizei Winterthur eine Person kontrolliert, die Kokain auf sich trug. Die darauffolgenden Ermittlungen führten zur Sicherstellung von über 500 Gramm Kokain und Bargeld.
Am Freitagvormittag, 1. Mai 2026, fand in der Winterthurer Innenstadt eine bewilligte Kundgebung zum Tag der Arbeit statt. Die Demonstration verlief mehrheitlich problemlos und friedlich.
Aufgrund einer Meldung hat die Kantonspolizei Zürich am 1. Mai ein Unternehmen im Bezirk Bülach kontrolliert, das Mitarbeiter ohne Bewilligung an einem gesetzlichen Feiertag beschäftigt hat. Die Angestellten mussten ihre Arbeit beenden, und die verantwortliche Person wird angezeigt.
Im Spital in Zürich ist ein Brandopfer am Donnerstagabend (30.4.2026) sechs Tage nach dem Brand auf einem Reithof in Hombrechtikon verstorben. Am Freitagabend (24.4.2026) brach auf einem Reithof in Hombrechtikon ein Feuer aus.
Gestern Mittag haben wir die Inpflichtnahme von neun frisch ausgebildeten Sicherheitsassistentinnen und Sicherheitsassistenten der Grenzkontrolle gefeiert. Nach einer dreimonatigen Ausbildung sind sie bereit für den Einsatz am Flughafen Zürich.
Bei einem Selbstunfall mit einem dreirädrigen Kleinmotorfahrzeug hat sich am Donnerstagnachmittag (30.4.2026) im Glattpark (Gemeinde Opfikon) ein Mann schwere Verletzungen zugezogen. Er musste in ein Spital gebracht werden.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.