Als einzige Luftrettungsorganisation der Schweiz führt die Rega hochspezialisierte intensivmedizinische Transporte durch. Dazu gehört der Transport von Patientinnen und Patienten, die auf eine extrakorporale Membranoxygenierung (ECMO) angewiesen sind. Das bedeutet, dass eine Maschine teilweise oder vollständig die Atem- oder Herzfunktion des Patienten übernimmt.
Am Sonntagmorgen (31.5.2026) ist es in Zürich im Kreis 5 zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern gekommen. Dabei ist ein 21-Jähriger durch eine Stichwaffe schwer verletzt worden. Kurz nach Mitternacht wurde die Stadtpolizei Zürich zu einem Streit an die Duttweilerstrasse gerufen.
Bei einem Selbstunfall hat sich am Sonntagnachmittag (31.5.2026) in Bäretswil ein Motorradfahrer schwer verletzt. Der Verletzte musste mit einem Rettungshelikopter in ein Spital geflogen werden.
Grenzübergänge im Morgengrauen, gemeinsame Patrouillen mit der Polizei, Begegnungen mit der Bevölkerung und ein Labrador-Welpe, der Zollluft schnuppert. Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) hat auf Social Media einen Fotodump aus dem Mai veröffentlicht und gibt damit Einblicke in den Alltag seiner menschlichen und tierischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Auch bei einem Notfall auf dem See steht die Rega im Einsatz. So kann unter anderem die Wasseroberfläche aus der Luft abgesucht oder ein Taucher am Einsatzort abgesetzt werden.
Bei einem Selbstunfall hat sich am Freitagnachmittag (29.5.2026) in Greifensee ein Motorradfahrer schwer verletzt. Die Kantonspolizei Zürich sucht Zeugen des Unfalls.
Am Freitag (22.05.2026) musste die Stadtpolizei das Fortführen von Reinigungsarbeiten auf einem privaten Grundstück untersagen. Grund dafür waren Reinigungsmittel mit unbekannten chemischen Zusätzen und die fehlende Bewilligung für das Reisendengewerbe.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstag (26.05.2026) in einem Kosmetikstudio in Dietikon eine Kontrolle durchgeführt und dabei eine Ukrainerin sowie einen deutschen Arzt verhaftet, die illegale kosmetische Behandlungen angeboten und durchgeführt hatten. Die Ermittlungen führten zudem zur Sicherstellung von Bargeld, Medikamenten sowie Botox- und Hyaluronpräparaten.
Am Freitag, 29. Mai 2026, geriet an der Schaffhauserstrasse in Winterthur ein Personenwagen in Brand und wurde vollständig zerstört. Verletzt wurde niemand. Die Strasse musste während der Löscharbeiten vorübergehend gesperrt werden.
Das Bundesgericht bestätigt die Schuldsprüche gegen vier ehemalige Mitarbeiter der Gazprombank (Schweiz) AG wegen mangelnder Sorgfalt bei Finanzgeschäften. Das Urteil präzisiert die Sorgfaltspflichten von Finanzintermediären bei der Feststellung wirtschaftlich berechtigter Personen und stärkt die Bekämpfung der Geldwäscherei.
Am späten Nachmittag ist im Dachstock eines Mehrfamilienhauses im Kreis 10 ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr musste das Dach öffnen, um den Brand zu löschen. Es verletzten sich keine Personen.
Die ETH Zürich hat die Kantonspolizei Zürich um Unterstützung bei der Entsorgung einer potenziell gefährlichen chemischen Substanz aus einem früheren Forschungsbestand ersucht. Für die Verladung und den anschliessenden Abtransport wurden vorsorglich Sicherheitsmassnahmen geplant.
Am Donnerstagmorgen (29. Mai 2026) kam es am Bahnhof Winterthur zu einem Messerangriff mit drei Verletzten. Ein 31-jähriger Schweizer attackierte kurz vor 8.30 Uhr mehrere Passanten mit einer Stichwaffe. Dabei soll er mehrfach "Allahu akbar" gerufen haben, was in diesem Video deutlich zu hören ist.
Die Frau, die am 27. Mai 2026 im Kreis 12 bei einer Kollision mit einem Tram schwer verletzt worden war, ist leider im Spital verstorben. Die Stadtpolizei Zürich sucht weiterhin Zeugen.
Nach der Schussabgabe vom 23. Mai 2026 in Wallisellen sind am Dienstag (26.5.2026) zwei Tatverdächtige verhaftet worden. Der Geschädigte befindet sich ausser Lebensgefahr.
Bei Mäharbeiten ist am Mittwochmittag (27.5.2026) in Wädenswil ein Mann mit seinem Mähtraktor verunfallt und dabei schwer verletzt worden. Der 73-Jährige musste mit einem Rettungshelikopter ins Spital geflogen werden.
Wie kommt genügend Löschwasser an eine Einsatzstelle mitten im Wald? Genau das trainierten am vergangenen Wochenende die Milizkompanie West und die Berufsfeuerwehr von Schutz & Rettung Zürich in einer gemeinsamen Einsatzübung.
Auf Social Media kursieren gefälschte Ticket-Gewinnspiele für aktuelle Events. Die Beiträge erscheinen auf gefälschten Profilen im Namen bekannter Firmen.
Am Mittwochvormittag, 27. Mai 2026, kollidierte ein Velo im Kreis 10 frontal mit einem Bus der VBZ. Der Lenker des Fahrrades wurde schwer verletzt. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeugen.
Am Mittwochmorgen, 27. Mai 2026, kollidierte im Kreis 12 ein Tram mit einer Fussgängerin. Sie wurde schwer verletzt. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeugen.
Die Schweiz erlebt derzeit ungewöhnlich früh heisse Tage mit Temperaturen über 30 Grad. Damit steigt auch die Verantwortung für Hundehalter, ihre Vierbeiner vor gefährlicher Überhitzung zu schützen.
Für die Durchführung der Cycle Week vom 26. Mai bis 1. Juni 2026 gibt es rund um die Europaallee Verkehrseinschränkungen. Fahrverbot für Motorwagen und Motorräder:
Die Kantonspolizei Zürich stellte in einem aufwändigen Ermittlungsverfahren und in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich Krypto-Vermögenswerte krimineller Herkunft sicher. Einem Opfer von Romance Scam konnte der finanzielle Schaden erstattet werden.
Von Freitag, 29. Mai, 22 Uhr, bis Montag, 1. Juni 2026, 6 Uhr, ist die Zufahrt zum Sihlquai stadtauswärts aus Richtung Bahnhofquai gesperrt. Die Umleitung erfolgt via Walchebrücke, Neumühlequai, Wasserwerkstrasse und Kornhausbrücke.
Am Sonntag, 24. Mai 2026, gegen 0.25 Uhr meldete ein Passant der Stadtpolizei Winterthur, dass soeben auf der Seuzacherstrasse eine Person mit dem Fahrrad gestürzt sei und sich mutmasslich verletzt habe. Die ausgerückte Patrouille der Stadtpolizei traf vor Ort auf den Meldeerstatter sowie auf den verletzten 47-jährigen Fahrradlenker.
Der Stadtpolizei Winterthur wurden übers Pfingstwochenende zahlreiche Parkwiderhandlungen gemeldet. So stellten die Einsatzkräfte unter anderem an der Reitplatzstrasse übers Wochenende insgesamt 66 widerrechtlich parkierte Fahrzeuge fest.
Am Sonntag, 31. Mai 2026, findet der 2. Grand Prix-Winterthur statt (ehemals Winterthur Marathon). Es ist folglich mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Betroffen sind der private und der öffentliche Verkehr.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Sonntag (24.5.2026) in Glattbrugg drei Männer verhaftet.Diese haben am frühen Sonntagmorgen in Zürich einen Mann angegriffen.
Igors Skills sind vielerorts gefragt und er kommt viel rum. Auch wenn er seinen abwechslungsreichen Job sehr ernst nimmt – die Pfoten drückte er für die Heim-Mannschaft.
Am Sonntagmorgen, 24. Mai 2026 kam es im Kreis 1 zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen. Dabei wurde einer der Beteiligten mit einem Gegenstand am Kopf verletzt.
Am Sonntagmorgen, 24. Mai 2026, löste die Stadtpolizei Zürich eine illegale Party im Kreis 4 auf. Dabei wurden die Einsatzkräfte bedrängt und mit Wurfgegenständen angegriffen. Die Polizei setzte Gummischrot und Reizstoff ein. Ein Polizist wurde leicht verletzt.
Beim Schweizer Zoll zu arbeiten bedeutet, an ganz unterschiedlichen Orten im Einsatz zu sein – wie diese Bilder von einer Aktion im Bahnverkehr in Zürich zeigen. Unsere Mitarbeitenden vor Ort wurden von Diensthund Jazz begleitet.
Bei einem Verkehrsunfall in Brüttisellen (Gemeinde Wangen-Brüttisellen) ist am Samstagabend (23.5.2026) ein Kind schwer verletzt worden. Kurz vor 19 Uhr fuhr eine Frau mit zwei Kindern, je auf einem Velo, auf dem Trottoir der Zürichstrasse Richtung Tagelswangen.
Im Bubenholztunnel ist es am Samstagnachmittag (23.5.2026) zu einem Auffahrunfall zwischen einem Motorradfahrer und einem Personenwagen gekommen. Der Motorradfahrer musste mit schweren Verletzungen in ein Spital transportiert werden.
In der Nacht vom Freitag auf Samstag (23.5.2026) ist in Wallisellen ein Mann bei einer Schussabgabe schwer verletzt worden. Die unbekannte Täterschaft ist flüchtig.
In der Nacht auf Samstag, kurz nach 2 Uhr, ist im Kreis 3 in einem Mehrfamilienhaus ein Feuer ausgebrochen. Die Berufsfeuerwehr evakuierte rund dreissig Personen, teils mittels Fluchthaube und über die Autodrehleiter.
Die Motorradsaison läuft – und damit steigt auch das Unfallrisiko. Passen Sie Ihre Fahrweise den aktuellen Verhältnissen und Ihrem eigenen Fahrkönnen an.
Am frühen Donnerstagabend kam es in einem Mehrfamilienhaus zu einem Brand im Kellerbereich. Durch die starke Rauchentwicklung breitete sich der Rauch rasch im Treppenhaus aus, weshalb die Bewohner vorsorglich evakuiert werden mussten.
Am Mittwoch, 20. Mai 2026, bemerkte eine Frau im Parkhaus Neuwiesen, dass sich zwei Jungfüchse im Motorraum ihres Fahrzeugs versteckt hatten, woraufhin sie die Stadtpolizei verständigte. Die Tiere konnten durch die Einsatzkräfte unversehrt aus dem Auto befreit werden.
Die Stadtpolizei Winterthur führte bei einer Sportveranstaltung eine Kontrolle von Sicherheitsmitarbeitenden durch. Dabei stellten die Einsatzkräfte einen Mitarbeiter fest, der die gesetzlichen Voraussetzungen für die Ausübung dieser Tätigkeit nicht erfüllte.
Die Frau, die am 21. Mai 2026, im Kreis 10 bei einer Kollision mit einem Lieferwagen schwer verletzt worden war, ist leider im Spital verstorben. Die Rentnerin erlag am selben Abend ihren Verletzungen.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.