Mit einer perfiden Betrugsmasche werden Menschen in finanzieller Not durch vermeintliche Kreditangebote dazu gebracht, Bankkonten zu eröffnen und deren Zugangsdaten mit angeblichen Kreditgebern zu teilen.
Doch statt des versprochenen Kredits werden diese Konten zur Geldwäscherei missbraucht.
Bei einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Motorrad ist am Mittwochabend (9.4.2025) in Oberhasli (Gemeinde Niederhasli) der Zweiradlenker schwer verletzt worden.
Gegen 17.50 Uhr bog ein 32-jähriger Autolenker mit seinem Fahrzeug von der Wattstrasse in Richtung Regensdorf in die Regensdorferstrasse ein.
Am späten Dienstagabend, 8. April 2025, ereignete sich im Kreis 6, ein Unfall zwischen einem Personenwagen und einem Patrouillenfahrzeug der Stadtpolizei Zürich.
Zwei Polizisten wurden dabei verletzt.
Von April bis Juni 2025 führt die Stadtpolizei einen Pilotversuch mit einem sogenannten Lärmradar durch. Dabei wird geprüft, wie und ob zu laute Fahrzeuge identifiziert werden können.
Der Lärmradar-Versuch wird wissenschaftlich begleitet. Ausserdem läuft eine Sensibilisierungskampagne mit Lärmdisplays.
Am Mittwoch, 9. April 2025, zeigte eine gezielte Verkehrskontrolle der Stadtpolizei Winterthur am Ohrbühlkreisel: Immer wieder verlassen Verkehrsteilnehmende den Kreisel ohne zu blinken.
Zwischen 08:00 Uhr und 09:30 Uhr führte die Stadtpolizei Winterthur am Ohrbühlkreisel an der Industriestrasse stadteinwärts eine Verkehrskontrolle durch.
Spätestens an den diesjährig späten Ostern und hoffentlich weiterhin warmen Temperaturen lockt es Töfffahrerinnen und Töfffahrer auf die Strassen.
Nach der langen Winterpause unterlaufen einem gerne ein paar Fehler. Der TCS weist auf die wichtigsten Punkte zum Start in die Motorradsaison hin.
Die Stadtpolizei Uster zählt seit vergangenem Freitag, 04. April 2025 offiziell zwölf neue Mitglieder in ihrem Korps.
In feierlichem Rahmen wurden insgesamt acht Quereinsteiger, eine Aspirantin und ein Aspirant, sowie zwei Zivilangestellte vereidigt.
Am frühen Dienstagmorgen, 8. April 2025, prallte ein Personenwagen in Winterthur-Töss frontal gegen einen Lichtmast.
Der Lenker blieb unverletzt, stand jedoch mutmasslich unter Alkohol- und/oder Betäubungsmitteleinfluss.
Fahnder der Kantonspolizei Zürich haben am Donnerstagvormittag (3.4.2025) im Grenzgebiet der Kantone Zürich und St. Gallen zwei mutmassliche Einbrecher verhaftet.
Aufgrund von Hinweisen folgten die Fahnder zwei Männern, die in separaten Fahrzeuge unterwegs waren. Kurz vor der Kantonsgrenze stoppten sie das erste Fahrzeug. Das zweite Fahrzeug konnte mit Unterstützung der Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls angehalten werden. Beide Lenker wurden verhaftet.
Die Stadtpolizei Zürich ahndete im Jahr 2024 rund 917 000 Übertretungen.
Der Ertrag aus Ordnungsbussen fiel mit 61,9 Millionen Franken um 0,9 Millionen Franken höher aus als im Vorjahr.
Bei einer heftigen Auseinandersetzung in einer Wohnung in Dietikon ist in der Nacht auf Sonntag (30.03.2025) ein 44-jähriger Mann tödlich verletzt worden.
Ein 30-jähriger tatverdächtiger Schweizer wurde noch gleichentags am Tatort, ein 20-jähriger Mann aus Sri Lanka einige Tage später von der Kantonspolizei Zürich verhaftet (siehe >>Polizei.news<< vom 30. März 2025 und >>Polizei.news<< vom 3. April 2025). Am Freitag erfolgte nun die Verhaftung von zwei weiteren Tatverdächtigen.
Am Samstagabend, 5. April 2025, nahm die Stadtpolizei Zürich im Kreis 4 einen Trickdieb fest, der kurz zuvor einem Opfer die Halskette entrissen hatte.
Kurz nach 21.30 Uhr ging bei der Stadtpolizei Zürich die Meldung über einen Entreissdiebstahl an der Langstrasse ein.
Am letzten Donnerstag (3. April 2025) geriet ein Lieferwagen mit einem Anhänger auf der Winterthurerstrasse in Uster zwischen die sich senkenden Bahnschranken. Der ausfahrende Zug touchierte das Fahrzeug zum Glück nicht.
Am Donnerstagmittag kurz vor 12:30 Uhr ging die Meldung ein, dass ein Lieferwagen mit Anhänger im Gleisbereich auf der Winterthurerstrasse in Uster stehen geblieben sei.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitagnachmittag (4.4.2025) im Raum Winterthur mehrere Reisecars kontrolliert.
Bei der mehrstündigen Kontrolle von insgesamt zehn Reisecars lag der Fokus besonders auf den Arbeits- und Ruhezeiten der Fahrer.
Am Freitagabend wurde die Feuerwehr Rüti alarmiert, da sich eine Oelspur auf der Walderstrasse, ab Höhe Neuhofstrasse in Richtig Grundtal-Kreisel und dann weiter in Richtung Oberdürnten bis zum Bahnübergang erstreckte.
Die Feuerwehren Rüti und Dürnten säuberten mit Oelbinder die Fahrbahn auf ihrem jeweiligen Gemeindegebiet.
Am Donnerstagnachmittag (3.4.2025) wurde ein Mann im Kreis 12 schwer verletzt.
Die polizeilichen Ermittlungen und Hinweise aus der Bevölkerung führten inzwischen zur Verhaftung des mutmasslichen Täters, einem 29-jährigen Schweizer.
Am Freitagnachmittag (4.4.2025) ist auf der Pfäffikerstrasse in Kemptthal (Gemeinde Lindau) aus einem Traktor eine kleinere Menge Pflanzenschutzmittel ausgelaufen.
Eine Gefahr für die Umwelt hat zu keinem Zeitpunkt bestanden.
Am Mittwochabend, 2. April 2025, verhaftete die Stadtpolizei Zürich im Kreis 12 vier Männer nach einer Drogenübergabe und stellte knapp 1 Kilogramm Kokain sicher.
Kurz nach 20 Uhr beobachteten Fahnder der Stadtpolizei Zürich wie an der Hagenholzstrasse vier Männer Betäubungsmittel verkauften.
Am Donnerstag, 3. April, und Freitag, 4. April 2025, ist es auf dem Stadtgebiet von Winterthur zu sechs Verkehrsunfällen mit Velobeteiligung gekommen. Dabei wurden insgesamt sechs Velofahrer sowie ein Fussgänger verletzt – teils schwer.
Die Stadtpolizei Winterthur hat in allen Fällen die Ermittlungen aufgenommen.
Kurz vor 19.30 Uhr ging bei der Kantonspolizei Zürich die Meldung ein, dass von einem parkierten Fahrzeug die Kontrollschilder entwendet und an ein anderes Fahrzeug montiert worden seien.
Das Fahrzeug mit den falschen Kontrollschildern, konnte rasch gesichtet werden.
Beim Versuch, den Fahrer anzuhalten, gab dieser jedoch Gas...
Am Donnerstagabend (3.4.2025) hat ein Motorradfahrer in Langnau am Albis die erlaubte Höchstgeschwindigkeit innerorts massiv überschritten.
Er wurde angehalten und vorläufig verhaftet.
Bei einer heftigen Auseinandersetzung in einer Wohnung in Dietikon ist in der Nacht auf Sonntag (30.03.2025) ein 44-jähriger Mann tödlich verletzt worden.
Ein 30-jähriger tatverdächtiger Schweizer wurde noch gleichentags am Tatort verhaftet (>>Polizei.news berichtete<<). Intensive Ermittlungen führten inzwischen zur Verhaftung eines weiteren Tatverdächtigen.
Die Stadtpolizei Zürich hat ihre Ausrüstung modernisiert: Die neue Einsatzweste und der neue Waffengurt bieten verbesserten Schutz, mehr Komfort und eine erhöhte Sichtbarkeit.
Die Umrüstung des Korps ist abgeschlossen – doch welche Vorteile bringt die neue Ausstattung konkret?
Kaum hat der Frühling begonnen, ist die Brut- und Setzzeit bereits im vollen Gange: Vögel bauen ihre Nester, Wildschweine bringen ihre Frischlinge zur Welt und Dachse sind schon fleissig dabei, ihren Nachwuchs aufzuziehen.
Zum Schutz der heimischen Wildtiere appelliert die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN an alle Hundehalterinnen und Hundehalter, ihre Vierbeiner stets anzuleinen und nicht abseits der Wege zu spazieren.
Aktuell kursieren auf Instagram betrügerische Nachrichten mit dem Text "Hallo, bisch du das ufem Föteli?".
Tatsächlich verbirgt sich hinter dem mitgeschickten Link keine harmlose Bilddatei, sondern eine Phishing-Website.
Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) im ersten Quartal am Flughafen Zürich über 680 Kilogramm Betäubungsmittel sichergestellt und 29 Personen verhaftet.
Insgesamt stellten die Kontrollorgane 579 Kilogramm Marihuana, 65 Kilogramm Khat, 30 Kilogramm Ketamin und über zehn Kilogramm Kokain sicher.
Am frühen Mittwochmorgen ist in einer Wohnung im Kreis 11 ein Brand ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte die Flammen rasch und erfolgreich bekämpfen.
Zwei Personen wurden durch die Sanität hospitalisiert.
Die Stadtpolizei Uster hat am 1. April mit einem humorvollen Facebook-Post für Lacher gesorgt: „Jede 10. Busse geht aufs Haus!“ – so der Slogan zur erfundenen Stempelkarte für 40-Franken-Bussen.
„Es hät solangs hät!“ hiess es augenzwinkernd weiter in der Meldung.
Vier Monate Leinenpflicht: Im Wald und am Waldrand müssen alle Vierbeiner an die Leine - und zwar vom 1. April bis 31. Juli.
Während dieser Zeit brüten Vögel, bringen Wildtiere ihre Nachwuchs zur Welt und wachsen Jungtiere heran.
Am Montagabend, 31. März 2025, verursachte der mutmasslich fahrunfähige Lenker eines Personenwagens eine Auffahrkollision.
An den drei beteiligten Fahrzeugen entstand hoher Sachschaden.
Am Montagnachmittag, 31. März 2025, rückte die Stadtpolizei Winterthur wegen einer Schlägerei in einer Schule aus. Dabei wurde eine der beiden beteiligten Personen leicht verletzt.
Beide Beteiligten trugen verbotene Waffen auf sich. Sie wurden zur Anzeige gebracht.
Am Donnerstagnachmittag, 27. März 2025, beobachteten Fahnder der Stadtpolizei Winterthur eine Drogenübergabe.
Bei der Verhaftung des mutmasslichen Drogenhändlers trafen sie in seinem Auto nicht nur seine Partnerin an, sondern auch ihr drei Monate altes Baby.
Am Sonntagabend, 30. März 2025, wurden beim Hardplatz im Kreis 4 zwei Männer von einer Dreiergruppe tätlich angegangen.
Die Stadtpolizei nahm zwei mutmassliche Angreifer fest und sucht Zeugen.
Bei einem Küchenbrand in der Nacht auf Sonntag (30.3.2025) in Mettmenstetten entstand ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken.
Im Brandobjekt verendeten drei Haustiere. Personen kamen keine zu Schaden.
Am Sonntagnachmittag, 30. März 2025, geriet in Winterthur-Dättnau ein Schuppen in Brand.
Vier Personen wurden dabei leicht verletzt. Es entstand erheblicher Sachschaden.
Kantonspolizisten haben am Montagmorgen (31.03.2025) im Bahnhof Oerlikon zwei Frauen kontrolliert und zunächst wegen illegalem Aufenthalt festgenommen.
Weitere Abklärungen ergaben, dass die beiden Frauen am Vortag im Bahnhof Zürich-Flughafen, zwei Taschendiebstähle begangen hatten.
Die Kantonspolizei Zürich hat am frühen Samstagmorgen (29.03.2025) im Zürcher Stadtkreis 2 einen jungen Lenker nach einem Raserdelikt festgenommen.
Kurz vor 02.30 Uhr überholte der Lenker eines leistungsstarken Personenwagens auf dem Mythenquai in Fahrtrichtung Kilchberg ein ziviles Fahrzeug der Kantonspolizei Zürich und erhöhte kurz darauf seine Geschwindigkeit massiv.
Frühling liegt in der Luft – und der Frühjahrsputz steht vor der Tür!
Gerade jetzt klingeln vermehrt zwielichtige Wanderhandwerker an der Tür: „Wir machen Ihr Dach sauber!“, „Wir streichen Ihre Fassade zum Schnäppchenpreis!“
Klingt verlockend? Vorsicht!
Bei einer heftigen Auseinandersetzung in einer Wohnung in Dietikon ist in der Nacht auf Sonntag (30.03.2025) ein Mann tödlich verletzt worden.
Ein Tatverdächtiger wurde verhaftet.
Letzte Woche rückte die Berufsfeuerwehr wegen eines Büsis aus, das offenbar in etwa 15 Metern Höhe im Schneefänger eines Scheunendachs feststeckte.
Beim Eintreffen am Einsatzort sah es zuerst so aus, als sei der kleine Vierbeiner eingeklemmt und sogar verletzt.
Atemschutz will trainiert sein!
Ein Atemschutzgerät schützt vor gesundheitsschädlichen Stoffen, die über die Atemwege in unseren Körper gelangen können.
Herzlich Willkommen im TaKom-Team!
Wir gratulieren euch zum erfolgreichen Abschluss der Grundausbildung Taktische Kommunikation und wünschen euch viel Spass bei euren zukünftigen Einsätzen!
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.