Die Helikopter-Crews der Rega standen von Karfreitag, 18. April, bis Ostermontag, 21. April, für rund 120 Patientinnen und Patienten im Einsatz.
Im gleichen Zeitraum flogen die Crews der drei Ambulanzjets Patientinnen und Patienten aus Dänemark, Marokko, Mallorca, Portugal sowie aus der Türkei zurück in ihre Heimat.
Am Montagnachmittag, 21. April 2025, kam es beim Central und beim Paradeplatz zu zwei Tramkollisionen. Es entstand an allen vier Fahrzeugen grosser Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
Das Central und der Paradeplatz ist für den öffentlichen Verkehr gesperrt. Der Individualverkehr ist davon nicht betroffen.
Telefonbetrug ist ein wachsendes Problem in der Schweiz, das sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen betrifft. Betrüger nutzen immer raffiniertere Methoden, um ihre Opfer zu täuschen und finanzielle oder persönliche Informationen zu erlangen.
In diesem Artikel werden wir die verschiedenen Arten von Telefonbetrug untersuchen, die in der Schweiz vorkommen, und Ihnen praktische Tipps geben, wie Sie sich davor schützen können.
Schutz und Rettung Zürich (SRZ) ist die grösste zivile Rettungsorganisation der Schweiz und spielt eine entscheidende Rolle im täglichen Leben der Stadt Zürich. Mit einem breiten Spektrum an Dienstleistungen, das von der Feuerwehr über den Rettungsdienst bis hin zum Zivilschutz reicht, ist SRZ ein unverzichtbarer Bestandteil der städtischen Infrastruktur.
In diesem Artikel werfen wir einen detaillierten Blick auf die Organisation, ihre Aufgaben, Herausforderungen und die Menschen, die hinter den Kulissen arbeiten, um die Sicherheit und das Wohl der Bürger zu gewährleisten.
Die Autobahn A1 ist die längste und eine der bedeutendsten Verkehrsverbindungen in der Schweiz. Sie erstreckt sich über eine Länge von etwa 410 Kilometern und verbindet die West- und Ostgrenze des Landes.
Diese Autobahn ist nicht nur eine zentrale Verkehrsader für den nationalen und internationalen Verkehr, sondern auch ein Symbol für die Mobilität und den wirtschaftlichen Austausch innerhalb der Schweiz.
Die Südumfahrung in Dürnten ist zwischen dem Kreisel Rütistrasse und dem Kreisel beim Gartencenter in einem schlechten Zustand und muss instand gesetzt werden.
Gleichzeitig soll die Verkehrssicherheit für den Langsamverkehr verbessert werden.
Die Polizeikorps der Schweiz sind ein wesentlicher Bestandteil der Sicherheitsarchitektur des Landes.
In einem Land, das für seine föderale Struktur und kulturelle Vielfalt bekannt ist, spielt die Polizei eine entscheidende Rolle bei der Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung. Dieser Artikel bietet einen umfassenden Überblick über die Organisation, Aufgaben und Herausforderungen der Schweizer Polizeikorps.
Bei einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einer Velolenkerin ist die Frau am Samstagnachmittag (19.04.2025) in Männedorf schwer verletzt worden.
Gegen 14.20 Uhr fuhr eine 63-jährige Frau mit einem E-Bike auf der Bergstrasse talwärts.
Die Schweiz ist ein Land der Berge – und der Pässe. Zwischen steilen Gipfeln und tiefen Tälern verbinden Alpenpässe seit Jahrhunderten Regionen, Kulturen und Menschen. Sie dienten einst als Handelsrouten und sind heute beliebte Strecken für Ausflügler, Motorradfahrer, Radrennfahrer und Reisende, die lieber die kurvenreiche Strecke über den Berg wählen als den Weg durch einen Tunnel.
Jeder Pass hat seine eigene Geschichte, seine Eigenheiten und seine Reize – von Kopfsteinpflaster und Gletscherausblicken bis hin zu spektakulären Kehren und Hochmoorlandschaften.
Der Brunnen im Seefeld beim Erholungsgebiet Harnischbaum wurde am Wochenende vom 12. und 13. April zerstört.
Es wurde im Brunnen so viel Holz verbrannt, dass der massive Granitblock gesprungen ist. Die Abteilung Bau hat entschieden, den Brunnen vorerst nicht zu ersetzen.
Mitarbeitende des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) stellten am Flughafen Zürich kürzlich rund fünf Kilogramm Kokain im Koffer eines Reisenden fest.
Dieser war bereits am Vortag gelandet und holte seinen Koffer im Lost and Found ab.
Wie hat sich die Kantonspolizei im Jahr 2024 weiterentwickelt? Welche Ereignisse haben den Kanton Zürich besonders beschäftigt?
Diese und weitere Informationen finden Sie im aktuellen Geschäftsbericht.
Am Donnerstagmorgen, 17. April 2025, kam es auf der Bellerivestrasse zu einer Kollision zwischen drei Personenwagen. Trotz des grossen Sachschadens wurde glücklicherweise niemand schwer verletzt.
Die Bellerivestrasse wurde zwecks Unfallaufnahme mehrere Stunden gesperrt. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeugen.
Der Frühling bringt Rehkitze, junge Feldhasen und brütende Vögel in unsere Natur.
Damit der Nachwuchs ungestört aufwachsen kann, braucht es deine Unterstützung.
Katze ausgesetzt: Am Montag, 14. April 2025, um ca. 12.00 Uhr, wurde bei der Endschlaufe Haltestelle Wülflingen eine Katze ausgesetzt.
Durch einen Passanten wurde die Einsatzzentrale informiert und ein Quartierpolizist fand die Katze in einer Transportbox vor.
Am 17. Mai ist Tag der Sicherheit 2025: Ein Blick hinter die Kulissen von Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst und Zivilschutz.
Zusammen mit Schutz & Intervention Winterthur und dem Rettungsdienst Winterthur zeigen wir euch verschiedene Einsatzmittel, Fahrzeuge und Material zum Anfassen.
Am Mittwochmorgen, 16. April 2025, kam es im Kreis 3 zu einem Zusammenstoss zwischen einem Fahrrad und einem Personenwagen.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeugen.
Auf der Gessnerbrücke legt die Stadt die beiden Fahrspuren zusammen. So schafft sie Platz für einen neuen, breiten Velostreifen und sorgt für mehr Sicherheit für die Velofahrer.
Die Umsetzung beginnt nächste Woche.
Am frühen Mittwochmorgen musste ein Grossaufgebot von Rettungskräften in den Kreis 4 zu einem Brand in einer Dachwohnung ausrücken.
Das Feuer hatte zu diesem Zeitpunkt bereits auf das Nachbarhaus übergegriffen. Personen wurden jedoch keine verletzt.
Eine Analyse der BFU macht es deutlich: Kaum jemand trägt bei einem schweren Unfall mit dem E-Trottinett einen Helm. 9 von 10 Schwerverletzten sind ohne Helm unterwegs. Kopfverletzungen gehören zu den häufigsten Verletzungen beim E-Trottinett-Fahren.
Die mit Abstand häufigste Unfallursache ist Alkohol. Die BFU empfiehlt deshalb, auf Alkohol zu verzichten und immer einen Helm zu tragen, wenn man mit dem E-Trottinett unterwegs ist.
Am Montag, 28. April 2025 findet in der Zürcher Innenstadt das Sechseläuten statt.
Vor, während und nach dem Volksfest kommt es zu diversen Verkehrseinschränkungen.
Cybermobbing erkennen, verstehen, handeln: Was Eltern wissen müssen – kostenloser Workshop in Winterthur!
Cybermobbing betrifft viele Jugendliche – als Opfer, Täter oder stille Mitwisser.
Die anstehenden Oster-Feiertage sorgen auf der Nord-Süd-Achse für erhöhtes Verkehrsaufkommen und Staus.
Die längsten Autokolonnen sind am Gotthard am Karfreitag (Nordportal) und am Ostermontag (Südportal) zu erwarten.
Eine Vermisstensuche und die Polizei braucht Unterstützung.
Ein realistisches Szenario, das wir am 10. April 2025 gemeinsam mit dem Zivilschutz von Schutz & Intervention Winterthur trainiert haben.
Noch 3 Tage bis zur Ankunft eines ganz neuen Akteurs am Lausanner Himmel!
Die Crew der Rega-Basis Lausanne hat sich in den vergangenen Wochen intensiv vorbereitet, um an diesem Donnerstag den ersten Helikopter der neuen Flotte vom Typ Airbus Helicopters H145 D3 mit der Immatrikulation HB-TIC in Betrieb zu nehmen.
Von Dienstag, 22. April 2025, bis Ende 2025 wird die Zollbrücke saniert. Für den Autoverkehr ist während dieser Zeit das Wenden vor dem Sihlquai nicht möglich.
Die Sanierung hat zudem Auswirkungen auf die Velo- und Fusswege.
Am frühen Sonntagmorgen, 13. April 2025, raubten mehrere Männer zwei andere Männer im Kreis 4 aus.
Die Stadtpolizei Zürich nahm zwei Tatverdächtige fest.
Am späten Freitagabend, 11. April 2025, kam es im Kreis 10 zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Elektrorollerfahrer stürzte.
Daebei zog er sich schwere Verletzungen zu.
Ein lautstarker Streit in einer Wohnung in Winterthur-Veltheim führte am Mittwoch, 9. April 2025, zur Festnahme eines mutmasslichen Drogenhändlers.
Ermittlungen an mehreren Orten förderten grössere Mengen Betäubungsmittel, Handelsutensilien und eine verbotene Waffe zutage.
Vor Ostern rücken Kaninchen als Haustiere in den Fokus. Sie landen nicht selten als lebendes Geschenk für Kinder im Osternest.
Die Langohren gelten als anspruchslos und pflegeleicht und damit als ideale Einsteigerhaustiere. Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN warnt jedoch vor dieser falschen Annahme.
Am späten Samstagabend, 12. April 2025, kam es in einem Familiengartenareal in Winterthur-Seen zu einem Brand. Verletzt wurde niemand.
Es entstand jedoch Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Samstag (12.4.2025) an unterschiedlichen Orten im Kanton Zürich Laser-Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt.
Dabei wurden teils massive Geschwindigkeitsübertretungen festgestellt.
Herzliche Gratulation: Für den Berufsfeuerwehrlehrgang 23 hat vor rund 1.5 Jahren die Ausbildung als Berufsfeuerwehrmann*frau eidg. FA an der Höhreren Fachschule für Rettungsberufe begonnen.
"Unsere" 9 SRZ-ler haben nun die Abschlussprüfungen erfolgreich gemeistert: Super gemacht!
Fluchen, Hupen, Gestikulieren oder Heranrollen bringt nichts: Kinder brauchen Zeit und Sicherheit, um Strassen zu überqueren.
Genau das haben wir heute mit Kindergartenkindern auf den Strassen von Uster geübt.
Die seit Dienstag (8.4.2025) ab ihrem Wohnort in Pfungen vermisste Frau ist am Samstagmittag (12.4.2025) tot aufgefunden worden.
Gegen 13 Uhr wurde über die Notrufnummer 117 eine leblose Person in Rorbas gemeldet.
Heute fand im Ausbildungszentrum Andelfingen die feierliche Nutzerübergabe der Flutungsanlage statt. Schweizweit handelt es sich um die erste Flutungsanlage für den Bevölkerungsschutz, in der der Umgang mit Naturgefahren wie Hochwasser geübt werden kann.
Baudirektor Martin Neukom überreichte symbolisch den Schlüssel an Sicherheitsdirektor Mario Fehr.
Heute Mittag wurde die Feuerwehr Rüti aufgrund eines Brandes auf dem Dach eines Industriegebäudes auf dem Joweid-Areal alarmiert.
Die umgehend ausgerückten Einsatzkräfte konnten vor Ort einen Mottbrand feststellen, welcher durch Schweissarbeiten auf dem Dach entstanden war.
Am Donnerstag, 10. April 2025, stellte die Stadtpolizei Winterthur bei einer Fahrzeugkontrolle in Oberwinterthur vier mutmasslich gestohlene E-Bikes sicher.
Der Lenker des Lieferwagens wurde vorläufig festgenommen.
Die Staatsanwaltschaft Baden hat im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt an einer Frau, die im März 2023 auf der Limmatbrücke in Würenlos aufgefunden wurde, Anklage beim Bezirksgericht Baden erhoben. Sie wirft dem heute 59-jährigen Schweizer vor, seine damalige Partnerin in der gemeinsamen Wohnung getötet zu haben.
Am Morgen des 26. März 2023 wurde der Kantonspolizei Zürich eine leblose Frau auf der Limmatbrücke in Dietikon gemeldet.
Die Velofahrerin, die am 4. April 2025, an der Rudolfstrasse mit einer anderen Velofahrerin kollidierte und sich dabei schwer verletzte, ist im Spital gestorben.
Am Freitagmorgen, kollidierten zwei Velofahrerinnen auf der Rudolfstrasse (>>Polizei.news berichtete<<) wobei sich eine Frau lebensgefährlich am Kopf verletzte.
Am frühen Dienstagnachmittag (08.04.2025) sind im Zürcher Stadtkreis 1 zwei Autoeinbrecher kurz nach der Tat von der Kantonspolizei Zürich verhaftet worden.
Kurz nach 14 Uhr beobachteten Fahnder der Kantonspolizei Zürich zwei sich auffällig verhaltende Männer.
Die Kantonspolizei Zürich hat am frühen Mittwochmorgen (9.4.2025) in Embrach zwei Einbrecher verhaftet.
Sie werden dringend verdächtigt, in der Nacht mehrere Einbrüche begangen zu haben.
Update zu dieser Vermisstmeldung (12.04.2024)
Die seit Dienstag (8.4.2025) ab ihrem Wohnort in Pfungen vermisste Frau ist am Samstagmittag (12.4.2025) tot aufgefunden worden.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.