Tierwelt

Die kuriosesten Einsätze der Kantonspolizei St.Gallen 2023

Die Arbeit unserer Polizistinnen und Polizisten ist ein Abbild unserer Gesellschaft. Der tägliche Polizeialltag ist dementsprechend herausfordernd, schwierig und manchmal traurig. Es gibt aber auch Momente, da sind unsere Polizistinnen und Polizisten mit kuriosen, gar lustigen Ereignissen konfrontiert. Uns erreichen Ende Jahr jeweils zahlreiche Anfragen Ihrerseits mit der Bitte um Auskunft über solche aussergewöhnliche Polizeieinsätze.

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Kanton Luzern: Tierischer Wintersport – Rücksichtnahme ist überlebenswichtig

Ob klein oder gross, behaart oder befiedert – Wildtiere verfügen über verschiedene Anpassungen und Strategien, um den Winter zu überstehen. Diese sind jedoch nur dann wirksam, wenn den Tieren störungsarme Rückzugsgebiete zur Verfügung stehen. Es sind nicht nur ausgeschiedene Wildruhezonen und Wildtierschutzgebiete, die diese Rolle erfüllen, sondern auch unser Verhalten in der Natur.

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Pfungen ZH: Drei Einbrecher kurz nach Tat verhaftet

Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht auf Dienstag (19.12.2023) in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit BAZG drei Einbrecher verhaftet. Kurz nach 2 Uhr ging über den Notruf 117 in der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich die Meldung ein, dass ein Mann in Pfungen Einbrecher in seinem Hause überrascht habe. Nach einem kurzen Handgemenge mit dem Hausbewohner seien diese geflüchtet.

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Region Rothrist-Murgenthal-Brittnau AG: Mehrere Schafrisse durch Wolf

Ende der letzten Woche und über das Wochenende wurden in der Region Rothrist-Murgenthal-Brittnau mehrere gerissene Schafe entdeckt. Der Rissexperte der Abteilung Wald des Departements Bau, Verkehr und Umwelt hat die Risse vor Ort beurteilt, mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ist auf einen Wolf als Verursacher zu schliessen. Um diese Einschätzung zu bestätigen, wurden DNA-Proben sichergestellt.

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Kanton Wallis: Proaktive Wolfsregulation 2023-2024 – Abschüsse gestoppt

Aufgrund der Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht von WWF, Pro Natura und BirdLife Schweiz betreffend drei Abschussbewilligungen für die Rudel von Hauts-Forts, Nanz und Le Fou-Isérables musste der Staatsrat Frédéric Favre anordnen, die proaktive Wolfsregulierung in den betroffenen Gebieten einzustellen. Die Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere (DJFW) und das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hatten festgestellt, dass alle Bedingungen für die Anordnung einer proaktiven Regulierung erfüllt waren, und zwar im Hinblick auf die revidierte Verordnung zum Bundesgesetz über die Jagd (JSV), die am 1. Dezember 2023 in Kraft getreten ist.

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Hund von S-Bahn erfasst und tödlich verletzt

Schwaikheim. Eine S-Bahn der Linie S3 erfasste am gestrigen Abend (12.12.2023) einen im Gleisbereich befindlichen Hund auf der Bahnstrecke zwischen Waiblingen und Winnenden. Gegen 17:00 Uhr ging ein 54 Jahre alter russischer Staatsangehöriger mit seinem wohl unangeleinten Hund in der Nähe der Bahngleise spazieren, als das Tier plötzlich in den Gleisbereich gelaufen sein soll.

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Kanton Graubünden: Wolfs-Regulation wird nur in Teilen des Kantons gestoppt

Der Kanton Graubünden zeigt sich über das Vorgehen der Umweltschutzorganisationen überrascht und enttäuscht. Nachdem nun die Details der Beschwerde vorliegen und klar ist, dass sich diese nur gegen einen Teil der proaktiven Regulation richtet, kann die proaktive Regulation in den nicht davon betroffenen Teilen fortgesetzt werden. Auch die Jägerschaft darf unterstützen.

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Wolfsregulierung - Verhältnismässigkeit wird missachtet

Die Umsetzung der neuen Jagd- und Schutzverordnung mündet in eine Wolfsjagd, anstatt in die gezielte Regulierung einer geschützten Tierart zur Verhinderung grosser Schäden. Bund und Kantone missachten jede Verhältnismässigkeit und ignorieren die wichtige Rolle des Wolfs im Lebensraum Wald. Die Naturschutzorganisationen sehen geltendes Recht verletzt und lassen mehrere Abschussverfügungen gerichtlich prüfen.

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Graubünden stoppt Abschuss von Wölfen

Nach einer Beschwerde mehrerer Naturschutzorganisationen an das Bundesverwaltungsgericht ist der Kanton Graubünden verpflichtet die proaktive Regulation von Wolfsrudeln vorerst zu stoppen. Das Bundesverwaltungsgericht hat dem Kanton Graubünden den Eingang der Beschwerde am 8. Dezember 2023 mitgeteilt. Die proaktive Wolfregulation ist seit dem 1. Dezember 2023 möglich.

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Tierquälerei - Katzen in Lebendfalle ertränkt

Bezirk Urfahr-Umgebung. Ein 41-Jähriger und seine 37-jährige Lebensgefährtin, beide aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung begingen in der Zeit von etwa 14. Oktober 2023 bis 30. Oktober 2023 Tierquälereien, indem sie auf ihrem Grundstück eine Lebendfalle mit Köder aufstellten und damit Katzen fingen. Die gefangenen Katzen ertränkten die Verdächtigen in einem Pool, indem sie die Katzen mit der Falle versenkten.

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Kanton Thurgau: Mehrere Schafe gingen auf Erkundungstour

Am Samstagmorgen gingen gleich mehrere Meldungen über Schafe neben oder auf der Strasse bei uns ein. Einige Weidezäune hielten dem schweren Schnee nicht stand und die wolligen Zeitgenossen gingen auf Erkundungstour. Die Tiere wurden durch unsere Patrouillen auf die Weide zurück eskortiert und die Zäune aufgestellt, damit niemand zu Schaden kommt.

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Kapo Zürich: Diensthundeführer zum Jahresschlussrapport getroffen (Video)

Bei richtigem Hundewetter haben sich die vierbeinigen Polizeiangehörigen der Kantonspolizei Zürich, der Stadtpolizei Winterthur sowie der Kommunalpolizeien zusammen mit Ihren Diensthundeführerinnen und Diensthundeführern zum Jahresschlussrapport getroffen. Für einmal standen Spass und Plausch im Vordergrund. Um zusammen erfolgreich zu sein, mussten in verschiedenen Disziplinen Teamfähigkeit, Ausdauer und Geschick bewiesen werden.

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