Tierwelt

Wolfsrudel Region Nanz VS - ein Regulierungsabschuss angeordnet

Nach Erhalt der Zustimmung des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) hat Staatsrat Frédéric Favre die Regulierung des Wolfsrudels Region Nanz angeordnet. Gemäss der Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere (DJFW) und dem BAFU sind alle Voraussetzungen nach der revidierten Verordnung zum Bundesgesetz über die Jagd (JSV) für die Anordnung einer Regulierung erfüllt.

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Kanton Uri: Verkehrsunfälle mit Wildtieren bestmöglich vermeiden

Leider kommt es auf unseren Strassen immer wieder zu Zusammenstössen zwischen Fahrzeugen und Tieren. In der Schweiz sterben jährlich mehrere zehntausend grössere Tiere an den Folgen von Verkehrsunfällen. Die Tiere kreuzen die Fahrbahn meist unverhofft, so dass den Fahrzeuglenkenden kaum Zeit für eine Reaktion bleibt.

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Polizei und Veterinäramt stellen verwahrloste Katzen sicher

Heidelberg. Eine Streife des Polizeireviers Heidelberg-Mitte ließ zusammen mit dem Veterinäramt der Stadt Heidelberg am Donnerstag um 11 Uhr eine Wohnung in der Bergheimer Straße öffnen. Dem vorausgegangen waren Meldungen von Anwohnern, die von einem beständigen, schmerzerfüllt klingenden Maunzen einer Katze aus dieser Wohnung berichteten.

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Stadt Schaffhausen SH: Zeugenaufruf zu Hundebiss

Am Sonntagabend (27.08.2023) wurde eine Frau auf dem Emmersberg in der Stadt Schaffhausen von einem angeleinten Hund gebissen und verletzt. Die Schaffhauser Polizei bittet Personen, die sachdienliche Hinweise zu diesem Vorfall geben können, sich zu melden. Insbesondere werden die zwei Frauen gebeten sich zu melden, die mit dem Hund am Spazieren waren.

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Stadt Chur GR: Ausgebüxter Windhund von Polizei auf Autobahn A13 eingefangen

Ein Windhund hat am Dienstagnachmittag (29.08.2023) in der Stadt Chur und auf der Autobahn A13 sechs Polizisten auf Trab gehalten. In gemeinsamer Zusammenarbeit zwischen der Stadt- und der Kantonspolizei Graubünden konnte der Hund eingefangen werden. Zum Schluss gab es ein glückliches Ende für Mensch und Tier.

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Urdorf ZH: Zwei Verletzte nach heftiger Auseinandersetzung

Bei einer heftigen Auseinandersetzung unter drei Männern sind am Dienstagvormittag (29.8.2023) in Urdorf zwei Beteiligte verletzt worden. Kurz nach neun Uhr erreichte die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich über die Notrufnummer 117 die Meldung, dass im Rückkehrzentrum für abgewiesene Asylsuchende in Urdorf eine heftige Auseinandersetzung unter drei dort wohnhaften Personen im Gange sei.

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Brand einer Sommerstallung für Tiere - 84 Hühner im Feuer verendet

Gaimersheim (Lkr. Eichstätt). Am vergangenen Montagabend (21.08.2023) wurde der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord gegen 21.30 Uhr der Brand einer Sommerstallung für Schafe und Hühner zwischen Gaimersheim und Etting gemeldet. Als die alarmierten Feuerwehrkräfte am Brandort nahe der Staatsstraße 2335 ankamen, stand die Stallung bereits in Vollbrand. 84 eingesperrte Hühner waren in den Flammen verendet, die dort gehaltenen eingesperrten Schafe befanden sich freilaufend auf dem Gelände.

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Kanton Graubünden verfügt Wolfsabschüsse in zwei weiteren Rudeln

Mitte August 2023 verfügte der Kanton die erste Wolfsabschussbewilligung zur Bestandesregulierung des Valgronda-Wolfsrudels in der Surselva. Nun liegt für die Bestandesregulierung zwei weiterer Rudel die Bewilligung des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) vor. In den Wolfsrudeln Moesola und Stagias wird der Abschuss von insgesamt vier Wölfen verfügt. Das Gesuch zur Regulation des Beverinrudels lehnte das BAFU ab.

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Region Brigerberg-Ganter VS: Abschuss eines Wolfs angeordnet

Der Vorsteher des Departements für Sicherheit, Institutionen und Sport (DSIS), Frédéric Favre, hat den Abschuss eines Wolfs auf der Bortelalpe in der Region Brigerberg-Ganter angeordnet. Das Grossraubtier hat 7 Nutztiere auf einer nicht schützbaren Alpe getötet. Damit sind gemäss der revidierten Verordnung zum Bundesgesetz über die Jagd (JSV), die am 1. Juli 2023 in Kraft getreten ist, die Voraussetzungen für die Anordnung eines Abschusses erfüllt. Die Bundesverordnung erlaubt den Abschuss eines Einzelwolfs, wenn dieser innerhalb von vier Monaten mindestens sechs Schafe oder Ziegen getötet hat.

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Kanton GR: Calandawölfin F07, die wohl älteste Wölfin der Schweiz, ist tot

Die wohl älteste Wölfin der Schweiz ist tot. Die Fähe F07, Begründerin des Calandarudels, musste am Montagabend in der Nähe von Haldenstein aufgrund ihres körperlich schlechten Zustands und fehlender Fluchtreaktionen durch die Wildhut erlegt werden. Das Alter des Tieres wird auf 13 bis 14 Jahre geschätzt. Im Juni 2011 konnten erste Spuren von F07 im Oberwallis nachgewiesen werden. Seit Herbst 2011 lebte die Wölfin im Kanton Graubünden.

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