In der Albula und im Hinterrhein sind am Sonntag zahlreiche Fische verendet.
Dies als Folge eines abrupten Wasserrückgangs unterhalb des Kraftwerks Sils i.D.
Auf einem Campingplatz in Möhlin geriet ein Wohnwagen aus noch unbekannten Gründen in Brand und wurde vollständig zerstört.
Ein benachbarter Wohnwagen wurde leicht beschädigt. Verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei klärt die Brandursache.
Die Verantwortlichen der Aargauischen Gebäudeversicherung (AGV) und des Kantons haben nach einer Neubeurteilung die Gefahrenstufe für Waldbrandgefahr auf die Stufe 5 von 5 erhöht (sehr grosse Waldbrandgefahr).
Das Departement Gesundheit und Soziales (DGS) verfügt per Dienstag, 28. Juli, 12.00 Uhr, ein absolutes Feuerverbot im Freien.
Die SBB hält auch künftig an Fanzügen fest.
Sie bleiben ein wichtiges Instrument für eine sichere und geordnete Anreise von Fussballfans. Die jüngste Zugblockade durch GC-Fans verurteilt die SBB scharf und hat Strafanzeige eingereicht. Sicherheit hat für die SBB oberste Priorität. Sie appelliert an alle Beteiligten, ihren Beitrag zu einem geordneten Bahnbetrieb zu leisten.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag, 25./26. Juli 2026, gegen 01.15 Uhr, kam es in Gelterkinden zu einem Einbruchversuch in ein Waffengeschäft und gegen 03.00 Uhr zu einem Einbruch in eine Carrosserie-Werkstatt in Ormalingen.
Die Täterschaft ergriff bei beiden Ereignissen die Flucht. Vier mutmassliche Täter konnten im Zuge der anschliessenden Fahndung festgenommen werden. Zwei der mutmasslichen Täter wurden verletzt.
SUP macht Spass – mit dem richtigen Wissen noch mehr.
Ob kurze Feierabendrunde oder längere Tour: Wer mit dem Stand Up Paddle unterwegs ist, sollte die wichtigsten Regeln kennen.
Das Feuerverbot im Wald, in Waldesnähe, an Fluss- und Seeufern und das Feuerwerksverbot bleiben bis nach dem ersten August bestehen.
Verboten bleiben auch die Fischerei sowie Wasseraktivitäten in Fliessgewässern – mit Ausnahme der Aare, Birs und Emme. Auch die Wasserentnahme aus öffentlichen Gewässern ist weiterhin eingeschränkt.
Dieser vierbeinige "Panzerfahrer" war auf der Wetziker-/Hörnlistrasse in Pfäffikon unterwegs – vielleicht auf dem Weg zu einer Anzeige?
Ein aufmerksamer Passant brachte ihn sicher auf den Polizeiposten Pfäffikon.
Die Brandgefahr in den Kantonen Obwalden und Nidwalden bleibt aufgrund der anhaltenden Trockenheit gross.
Das seit dem 10. Juli geltende Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe bleibt deshalb bis auf Weiteres in Kraft. Im Hinblick auf den Nationalfeiertag weist das Feuerwehrinspektorat Ob- und Nidwalden darauf hin, dass in beiden Kantonen keine Feuerwerkskörper abgebrannt und keine 1.-August- oder Höhenfeuer entzündet werden dürfen.
Am kommenden Freitag, 31. Juli findet wie jedes Jahr die Bundesfeier am Rhein statt.
Dieses Jahr gilt ein absolutes Feuerentfachungs- und Feuerwerksverbot. Die Kantonspolizei Basel-Stadt empfiehlt insbesondere auswärtigen Gästen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Die Kantonspolizei Basel-Stadt, wird zusammen mit ihren Partnerorganisationen, insbesondere der Rettung Basel-Stadt, in der Innenstadt und im Festperimeter sichtbar präsent sein.
Die Stadtpolizei St.Gallen hat im Zeitraum zwischen Freitag, 24.07.2026, und Sonntag, 26.07.2026, sechs Personen verzeigt, die trotz des geltenden Feuer- und Feuerwerksverbots ein Feuer entfacht hatten.
Zwei weitere Personen wurden verwarnt.
Die Gefahr von grossflächigen Flur- und Waldbränden ist im ganzen Kantonsgebiet sehr hoch.
Seit Freitag, 17.07.2026, um 12 Uhr, gilt deshalb im ganzen Kanton ein absolutes Feuer- und Feuerwerksverbot. Oberstes Ziel ist es, Menschen und Natur zu schützen. Die Fachleute des Kantons und der Blaulichtorganisationen überwachen die Lage.
In der Nacht auf Sonntag wurde ein Mann bei einer Auseinandersetzung schwer verletzt und musste mit einer Ambulanz ins Spital gefahren werden.
Der mutmassliche Täter konnte kurz darauf angehalten werden. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht zur Klärung der Umstände Zeuginnen und Zeugen.
Ein Wasserrohrbruch hat am Samstag, 25. Juli 2026 die Rudolf Wackernagel-Strasse in Riehen teilweise unterspült und eine Baugrube mit Wasser gefüllt.
Da befürchtet wurde, dass der Baukran auf der betroffenen privaten Baustelle umstürzen könnte, sperrte die Kantonspolizei Basel-Stadt das Gebiet und liess umliegende Wohnhäuser vorsorglich evakuieren. Inzwischen konnte der Kran gesichert und die Sperrzone verkleinert werden.
Zum Ferienbeginn erinnert die Genfer Polizei an die Voraussetzungen für die Ausstellung eines Notpasses am Flughafen Genf sowie an die wichtigsten Kontrollen vor einer Reise.
Die beste Lösung bleibt eine frühzeitige Planung: Ein gültiges Reisedokument allein garantiert noch keine Einreise in das Zielland.
Am Montag (20.07.2026) sind der Stadtpolizei zwei Babykatzen im Bereich Wildpark Peter und Paul gemeldet worden.
Nach bisherigen Erkenntnissen dürften beide Katzen ausgesetzt worden sein. Die Polizei sucht Zeugen.
Im ganzen Zurzibiet gilt ab sofort die höchstmögliche Waldbrand-Gefahrenstufe 5 von 5 ("sehr grosse Gefahr").
Jegliches Feuern im Freien und das Zünden von Feuerwerk sind überall verboten – ausdrücklich auch im Siedlungsgebiet, also beispielsweise im eigenen Garten.
Stark betrunken prallte ein Automobilist in Kleindöttingen gegen einen Gartenzaun.
Im gleichen Zustand fuhr später bei Wohlenschwil eine Autofahrerin gegen ein Polizeiauto und beschädigte dieses stark. Immerhin wurde niemand verletzt.
Sommerzeit ist Badezeit.
Leider nutzen aber auch Diebinnen und Diebe die gut besuchten Badis aus. Mit etwas Aufmerksamkeit und einfachen Vorsichtsmassnahmen lassen sich viele Diebstähle verhindern.
Das neue SBB-Industriewerk (NSIF) in Arbedo-Castione nimmt planmässig Gestalt an.
Mit einer Investition von rund 755 Millionen Franken realisieren die SBB eines ihrer bedeutendsten Projekte südlich der Alpen. Das Werk soll zu einem schweizweit einzigartigen Kompetenzzentrum für modernen und digitalisierten Bahnunterhalt werden. Die Eröffnung ist für Mitte 2028 vorgesehen.
Am Montag, 20. Juli 2026, kurz vor 22.00 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Uri die Meldung ein, dass sich ein Schwimmer im Bereich des Campinggeländes beim Windsurfing Urnersee in Flüelen in den Urnersee begeben habe und in Richtung Isleten geschwommen sei.
Nachdem der Sichtkontakt zum 35-jährigen Mann abgebrochen war, wurde umgehend eine Suchaktion eingeleitet.
Am Samstag, 25. Juli 2026, findet in Bern die Bern Pride statt mit Umzug durch die Innenstadt und einzelne Quartiere.
Es muss mit erheblichen Verkehrseinschränkungen gerechnet werden. Es wird empfohlen, die Innenstadt grosszügig zu umfahren.
Die anhaltende Hitze verändert die Verhältnisse im Hochgebirge. Während einige Touren sehr gute Bedingungen bieten, sind andere aussergewöhnlich anspruchsvoll. Der Schweizer Alpen-Club SAC rät Berggängerinnen und Berggängern deshalb, ihre Touren sorgfältig zu planen und sich vorgängig über die aktuellen Verhältnisse zu informieren.
Der schneearme Winter, das sehr warme Frühjahr und die wiederholten Hitzeperioden seit Sommerbeginn haben die Bedingungen im Hochgebirge deutlich verändert. Viele Gletscher sind bereits stark ausgeapert: Die schützende Schneeschicht ist geschmolzen und das blanke Eis liegt frei. Dadurch können klassische Hochtouren schwieriger sein als in den vergangenen Jahren. Offene Spaltenzonen und grosse Bergschründe verändern Zustiege und erschweren die Routenwahl. Einzelne Anstiege sind deshalb derzeit nicht empfehlenswert.
Am Sonntagnachmittag ist ein Mann in der Aare in Not geraten.
Drittpersonen konnten den leblosen Mann an Land bringen. Trotz Reanimationsmassnahmen verstarb er noch vor Ort. Ermittlungen zum Unfall wurden aufgenommen.
Am Donnerstag, 23. Juli 2026, trifft der FC St.Gallen 1879 in der UEFA Europa League auf SL Benfica aus Portugal. Zudem findet im Westen der Stadt der Abendverkauf statt.
Die Stadtpolizei St.Gallen rechnet rund um das Stadion mit hohem Verkehrsaufkommen. Bereits am Nachmittag werden zahlreiche portugiesische Fans in der Innenstadt erwartet.
Eine ausgebüxte Ziege sorgte vor einigen Wochen in Matzingen für einen tierischen Einsatz.
Ein aufmerksamer Motorradfahrer bemerkte die Ausreisserin und hielt sie bis zum Eintreffen der Patrouille Bodan 626 zurück.
In den frühen Morgenstunden des Montags ist ein Mann mit seinem Auto in das Ufer des Davosersees gefahren. Nach dem Versuch, dieses zu bergen, liess er es dort stehen.
Im Zuger Kantonsspital ist ein Kanister mit einem Peressigsäure-haltigen Desinfektionsmittel ausgelaufen.
Durch die Chemiewehr wurde die ausgelaufene Flüssigkeit gebunden und die betroffene Räumlichkeit gelüftet. Eine Person wurde leicht verletzt.
Am Sonntagabend rückte die Feuerwehr Stadt Luzern wegen eines Dachstockbrandes an der Murbacherstrasse mit einem Grossaufgebot aus.
Das Hotel Continental wurde komplett und die Nebenhäuser teilweise evakuiert. Ein Feuerwehrmann wurde leicht verletzt, eine weitere Eskalation konnte verhindert werden.
Im digitalen Raum werden heute zahlreiche unterschiedliche Straftaten begangen. Dabei ist es nicht einfach, den Überblick über die verschiedenen Phänomene zu behalten.
Dieser Beitrag dient als Orientierung zu den häufigsten Cyberphänomenen.
Das 60. Montreux Jazz Festival (MJF) ist am Sonntagmorgen, 19. Juli 2026, nach 16 Tagen gemeinsamer musikalischer Euphorie zu Ende gegangen. Mehr als 250'000 Menschen feierten in einer festlichen Atmosphäre. Diese Ausgabe markierte die Rückkehr des Festivals in das 2M2C.
Im Vergleich zum Vorjahr registrierte die Polizei weniger Diebstähle und Schlägereien. Die Massnahmen im Bereich der städtischen Mediation wurden beibehalten. Die verstärkte Sicherheitspräsenz ermöglichte es den Festivalbesuchern, die 60. Ausgabe in einem geselligen Umfeld zu feiern.
Bei mehreren Verkehrskontrollen im Gebiet Boowald über das Wochenende zeigte die Kantonspolizei insgesamt 17 Motorrad- und fünf Personenwagenlenker an.
Drei Fahrzeuge stellte sie für weitere technische Abklärungen sicher.
Am 12. Juli 2026 ist eine Zweierseilschaft am Matterhorn in die Tiefe gestürzt. Dabei zogen sich beide Alpinisten tödliche Verletzungen zu.
Sie wurden in der Zwischenzeit identifiziert.
Am Dienstagabend empfängt der FC Thun in der zweiten Qualifikationsrunde der Champions League GNK Dinamo Zagreb.
Rund um das Visana Stadion sowie in der Thuner Innenstadt ist mit erhöhtem Verkehrsaufkommen und Verkehrseinschränkungen zu rechnen.
Die Alpfahrt ist in vielen Kantonen ein spezielles Ereignis, das viele Personen anzieht.
Weil die Alpen aber im Kanton Zürich eher rar sind, handelt es sich hier nicht um eine Alpfahrt, sondern um einen beendeten Ausflug – die ausgebüxten Tiere sind wieder auf dem Weg nach Hause.
Im vergangenen Jahr kamen auf den Schweizer Strassen 49 Personen bei Unfällen mit motorisierten Zweirädern ums Leben, 1'085 wurden schwer verletzt.
Während hohe Temperaturen viele Motorrad- und Rollerfahrer dazu verleiten, mit leichter Schutzkleidung unterwegs zu sein, erinnert der TCS daran, dass eine vollständige Schutzausrüstung auch im Sommer unverzichtbar ist.
Am Samstag, 25. Juli 2026 findet die Sportveranstaltung X-Trials Davos statt.
In der Landschaft Davos, in den Seitentälern Dischma und Sertig, sowie in Klosters/Monbiel sind Verkehrseinschränkungen notwendig.
Am Sonntag, 19. Juli 2026, verirrte sich am Nachmittag ein Dackel in einen fremden Garten.
Da die anwesenden Personen im Garten nicht wussten, wem der Hund gehört, meldeten sie sich bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur.
Aus Sicht der Landespolizei verlief das vergangene Wochenende ruhig. Der Beginn der Sommerferien machte sich deutlich bemerkbar, weshalb insgesamt weniger Ereignisse und Interventionen zu verzeichnen waren als üblich.
Die wenigen Einsätze standen hauptsächlich im Zusammenhang mit den Auswirkungen eines Gewitters sowie vereinzelten Verkehrskontrollen und Interventionen mit zwischenmenschlichem Charakter.
Die Ausbauarbeiten an der Kantonsstrasse Nr. 6 "Route de Courgenay" in Porrentruy beginnen am 3. August 2026 mit der ersten Bauetappe.
Die Arbeiten werden in drei Etappen ausgeführt und dauern bis ins Jahr 2028. Die Stadt Porrentruy und der Kanton investieren gemeinsam rund fünf Millionen Franken.
In der Nacht auf Freitag verschafften sich Unbekannte Zutritt zu zwei Einfamilienhäusern in Vogelsang.
Als die Bewohner die Eindringlinge bemerkten, flüchteten diese. Einer der Unbekannten griff dabei mutmasslich einen Bewohner mit Pfefferspray an. Die umgehend eingeleitete Fahndung führte wenig später zum Erfolg: Die Kantonspolizei nahm zwei 18-jährige Algerier unter dringendem Tatverdacht vorläufig fest.
Gestern Donnerstag wurde der Polizei durch eine Drittperson der Fund einer Schildkröte auf dem Veloweg zwischen Eiken und Kaisten gemeldet.
Die Polizei Oberes Fricktal sucht nun die Besitzerin oder den Besitzer der Schildkröte.
Die Stadtpolizei Winterthur hat am frühen Freitagmorgen (17.7.2026) in Winterthur einen mutmasslichen Einbrecher verhaftet.
Kurz nach 5.30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur die Meldung ein, dass in einen Gastrobetrieb eingebrochen worden sei.
Am Grenzübergang Tägerwilen haben Mitarbeitende des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) Anfang Juli einen Lieferwagen kontrolliert.
Darin befanden sich 40 Bienenvölker, die nicht zur Einfuhr angemeldet waren. Weil auch eine Importgenehmigung fehlte, mussten die Bienenvölker zurückgewiesen werden.