Was Männer wissen sollten, aber wonach sie nie fragen würden: Beauty-Geheimnisse

07.11.2014 |  Von  |  Allgemein, Gesundheit, Konsum
Was Männer wissen sollten, aber wonach sie nie fragen würden: Beauty-Geheimnisse
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Es ist offensichtlich, aber es scheint immer noch in die Kategorie Geheimnis zu fallen: Sich zu pflegen ist nicht unmännlich.

Frauen wollen Männer, denen man ansieht, dass sie die Bedeutung der Worte „Nagelbürste“ und „Feuchtigkeitspflege“ kennen. Mann sollte selbstverständlich auf sein Äusseres achten. Hier gibt es praktische Tipps dafür.

Weniger ist manchmal mehr

Das wahrscheinlich Wichtigste ist ein angenehmer Geruch. Die Redewendung „Ich kann dich gut riechen“ hat einen realen Ursprung. Man sollte aber darauf achten, dass man damit angemessen umgeht. „Zu viel“ gibt es eben doch. Hier ist weniger manchmal mehr. Ein Zuviel an Deo oder Eau de Toilette wird schnell zum Liebeskiller. Das gilt besonders für sehr süsse oder moschushaltige Düfte. Deo und ein Spritzer am Hals sind wirkungsvoller, als sich in eine Parfumwolke zu hüllen.

Shampoo

Es ist zwar praktisch und bequem, aber oft nicht immer das Richtige: das All-in-One-Shampoo. Die Drogerie hält mit Sicherheit auch für Sie das richtige Produkt bereit – man muss sich nur die Zeit nehmen, es zu finden. Es gibt eine grosse Auswahl, die für jeden Haartyp von schuppig bis schütter die richtigen Wirkstoffe liefert. Wer im Alltag auf andere zusätzliche Pflegeprodukte zurückgreift, sollte auch die passende Spülung im Badezimmer stehen haben, denn das Haar sollte auf Dauer von der zusätzlichen Styling-Belastung nicht geschädigt werden.

Styling ohne Alkohol

Und damit sind wir auch schon beim nächsten Punkt. Haargel und -wachs enthalten oft Alkohol. Der trocknet die Haare mit der Zeit aber aus und lässt sie spröde werden. Deshalb sollte man Pomade oder Wachs, das ohne Alkohol auskommt, den Vorzug gewähren. Damen jedenfalls mögen ohnehin Frisuren, in denen man ohne Gummihandschuhe wuscheln kann, lieber.

Ein Muss: gepflegte Hände!

Während manikürte Hände bis vor ein paar Jahren noch belächelt wurden, sind sie heute fast schon ein Statement zum guten Ton. Spanier und Italiener haben uns gezeigt wie es geht. Wer nicht gleich zum farblosen Nagellack greifen will, der heute kein Tabu mehr ist, sollte man auf jeden Fall auf saubere und kurz geschnittene Fingernägel achten. Auch fransige Nagelhaut sollte man möglichst vermeiden. Wer nicht ins Nagelstudio gehen will, kann zuhause mit Feile, Schere und Nagelbürste viel selbst machen und ein akzeptables Ergebnis präsentieren. Im Notfall kann man bei Schwestern, Müttern und Freundinnen nachfragen, wie man zum gewünschten Ergebnis kommt.

 

Oberstes Bild: © djile – shutterstock.com

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