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Dank grünem Tee gesund und schlank

05.01.2015 |  Von  |  Gesundheit

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Es ist Geschmackssache. Die einen mögen ihn, die anderen hassen ihn: Es geht um grünen Tee. Es bleibt die Frage, ob die, die das gesunde Getränk dankend ablehnen, einfach noch nicht die richtige Sorte für sich gefunden haben. Bei grünem Tee muss man experimentieren und sich ein wenig ausprobieren. So bekommt man die Chance, von seinen positiven Eigenschaften zu profitieren.

Wer daran interessiert ist, den grünen Tee für sich zu entdecken, sollte sich diesen Artikel gut durchlesen. Hier findet man eine Übersicht über die bekanntesten Sorten, die richtige Zubereitungsart und auch, warum man grünen Tee überhaupt geniessen sollte.

Sortenvielfalt

Nicht nur für Früchte und Schwarztee gilt, dass Tee nicht immer gleich Tee sein muss. Auch bei grünem Tee trifft diese Weisheit zu, denn das Spektrum ist breit und vielfältig. Nur weil man einmal an einem Glas „Sencha“ genippt hat, weiss man noch lange nichts über „Chun Mee“ oder „Gunpowder“. Die Sorte „Gen Mai Cha“ zeichnet sich durch ein malzig herbes Aroma aus, während „Pai Mu Tan“ eher weiblich, lieblich daherkommt. Ausserdem kann man grünen Tee auch in vielen aromatisierten Varianten bekommen: Mischungen mit Mango, Vanille oder Pfirsich lassen keine Wünsche offen.

Entscheidend: die Zubereitung

Viele Menschen sagen, dass grüner Tee ihnen zu bitter sei. Dieser bekommt allerdings diese Geschmacksfärbung nur, wenn man den Tee mit kochendem Wasser begiesst und/oder ihn zu lange ziehen lässt. Ausserdem sollte man an der Menge doch ein wenig sparen. Hier gilt die Faustregel, dass etwa ein Teelöffel grüner Tee pro Tasse genug ist. Das Wasser sollte bei der Zubereitung etwa 70 Grad Celsius aufweisen und möglichst kalkarm sein. Wo das Leitungswasser sehr kalkhaltig ist, kann man mit einem Wasserfilter Abhilfe schaffen. Dann muss man auf die Uhr achten: Die Ziehzeit sollte maximal zwei Minuten betragen.

Deshalb sollte man grünen Tee trinken

Grüner Tee ist wegen seiner positiven Eigenschaften immer mehr im Kommen. Zwei bis drei Tassen pro Tag reichen aus, um seinem Körper etwas Gutes zu tun. Die im Folgenden beschriebenen Wirkweisen sind alle wissenschaftlich belegt.

Der regelmässige Genuss grünen Tees senkt das Krebsrisiko. Dafür sorgen Antioxidantien, die sogar viel wirksamer sind als Vitamin E oder C.

Der Cholesterin- und Fettstoffwechsel wird positiv beeinflusst und hilft, Schlaganfälle und Herzerkrankungen unwahrscheinlicher zu machen. Hat man den Herzinfarkt schon gehabt, beschleunigt grüner Tee die Regeneration.[/vc_column_text][vc_separator color=”grey”][vc_column_text]

Wie sich grüner Tee auf die Gesundheit auswirkt und wie man ihn zubereitet, lesen Sie hier. (Bild: Liv friis-larsen / Shutterstock.com)

Wie sich grüner Tee auf die Gesundheit auswirkt und wie man ihn zubereitet, lesen Sie hier. (Bild: Liv friis-larsen / Shutterstock.com)

[/vc_column_text][vc_separator color=”grey”][vc_column_text]Grüner Tee hat einen Anti-Aging-Effekt, denn er enthält Polyphenole, die den Alterungsprozess verlangsamen. Das passiert dadurch, dass er freie Radikale bekämpft. Ausserdem haben die bereits erwähnten Antioxidantien den Vorteil, dass sie die Haut schützen und eine altersbedingte Faltenbildung so hinausgezögert wird. Ob grüner Tee deshalb auch gegen Hautkrebs wirkt, ist noch nicht ausreichend erforscht.

Das gesunde Gebräu kurbelt den Zellstoffwechsel und die Fettverbrennung ab, wirkt sich also auch positiv auf das Körpergewicht aus. Drei bis vier Tassen reichen aus, um zwischen 70 und 100 Kalorien mehr pro Tag zu verbrennen. Auch Glukose wird nicht mehr so schnell von den Fettzellen aufgenommen. Wer das auf das Jahr hochrechnet, kann mit einem ordentlichen Gewichtsverlust rechnen.

Des Weiteren unterdrückt grüner Tee die Produktion von Angiotensin, das für das Phänomen des erhöhten Blutdrucks verantwortlich ist.

Grünen Tee kann man sogar äusserlich anwenden: Wenn man den Sud auf eine Kompresse träufelt und diese vor der Herpesbehandlung auf die Stelle drückt, die behandelt werden muss, wirken die eingesetzten Medikamente im Anschluss viel schneller.

Auch die Zähne profitieren vom grünen Tee, denn er hält das Zahnfleisch gesund. Mithilfe seiner antibakteriellen Eigenschaften geht er gegen Keime vor, die Zahnfleischerkrankungen verursachen, sowie gegen schädliche Säuren, die sich im Mundbereich breit machen.

Grüner Tee enthält L-Theanin, eine Aminosäure, die ausgleichend auf die menschliche Psyche einwirkt. So werden negative Stresssymptome und Ängste zurückgefahren.

Ebenso profitiert das Gedächtnis vom Wundertee. Natürlich ist er kein Allheilmittel gegen Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson, aber der Verlauf einer solchen Krankheit kann positiv beeinflusst werden.

Trinken Allergiker grünen Tee, kann dieser helfen, durch das enthaltene EGCG allergische Reaktionen zu mindern.

Das Risiko an Osteoporose oder Arthritis zu erkranken wird ebenfalls von grünem Tee gesenkt. Im Tee ist Fluorid enthalten, das die Abwehrkräfte gegen Infektionen stärkt, aber auch in gewissem Rahmen einen Schutz gegen Ansteckung mit Grippe zu etablieren. Wer dazu frisches Obst und Gemüse mit reichlich Vitamin C zu sich nimmt, ruft positive Synergien hervor.

 

Oberstes Bild: © Samo Trebizan – Shutterstock.com[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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