11. April 2016

Gesichtswahrnehmung bei Alzheimer nicht vollständig

Menschen, die an Alzheimer erkrankt sind, leiden nicht nur an einem nicht einwandfrei funktionierenden Gedächtnis. Forscher des Centre de recherche de l'Institut universitaire de gériatrie de Montréal haben belegt, dass die Betroffenen Probleme haben Gesichter zu erkennen. Die Fähigkeit, ein Gesicht zu erkennen, hängt jedoch davon ab, ob es als Ganzes wahrgenommen werden kann. Genau diese Wahrnehmung ist jedoch laut Forschungsleiter Sven Joubert bei Alzheimer beeinträchtigt.

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Grauer Star: Kein Grund zum Schwarzsehen

Lautet die ärztliche Diagnose Grauer Star, können Patienten heute durchaus mit Optimismus in die Zukunft blicken. Denn innovative Technologien bieten individuell erfolgreiche Behandlungsmöglichkeiten. Beim Grauen Star, in der Medizin als "Katarakt " bezeichnet, handelt es sich nicht immer um eine Erkrankung der Augen, sondern um eine durchweg gut behandelbare Folge des Alterns. Nur in seltenen Fällen ist der Graue Star angeboren oder eine Komplikation im Rahmen einer bestehenden Grunderkrankung, etwa Diabetes mellitus.

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Graffiti-Roboter macht jeden zum Künstler

Ein Team von Forschern aus der Schweiz und Amerika haben einen neuen Roboter konstruiert. Mit diesem Roboter sind Graffiti-Kunstwerke in Zukunft für jeden möglich. Der Anwender hält das entwickelte System wie ein Sprayer die Spraydose in der Hand. Der User selbst braucht nicht unbedingt grosses künstlerisches Talent - im Gegenteil, er muss noch nicht einmal vorab wissen, was das Bild zeigt.

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Asiens Tiger-Bestand steigt um 700 Tiere

Die Anzahl der Tiger erhöht sich und liegt laut neuesten Zahlen derzeit bei 3890 Tigern. Damit ist die Bedrohung für das Raubtier jedoch noch nicht vorüber. Die neusten Zahlen haben der WWF und das Global Tiger Forum anlässlich der am Dienstag beginnenden Tigerkonferenz in New Dehli bekannt gegeben. Aktuellste Daten der Weltnaturschutzunion IUCN und nationale Tigerzählungen zeigen, dass in der Wildnis wieder mehr Tiger leben. Waren es im Jahr 2010 noch 3200 Tiger, stieg die Anzahl seither auf 3890 Tiere. Das entspricht einer Zunahme von rund 20 Prozent. Der Anstieg ist auf Tiger in Indien, Russland, Nepal und Butan, auf erhöhte Schutzbemühungen, aber auch auf präzisere Zählmethoden zurückzuführen.

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