Für Delikatessen leiden Tiere Folter
Polizei.news Redaktion Tierwelt
Jedes Jahr importiert die Schweiz 300 t Stopfleber, 200 t lebende Hummer, 90 t Froschschenkel und 450'000 lebende Frösche. Für diese und weitere fragwürdige „Delikatessen“ müssen Millionen Tiere ein erbärmliches Dasein fristen und sterben einen oft qualvollen Tod. Der Schweizer Tierschutz STS zeigt erstmals in einem umfassenden Report Hintergründe zu Produktion und Verbreitung solch tierquälerischer Produkte auf. Ein monatelanges Martyrium liegt hinter lebenden Hummern die vermeintlich „fangfrisch“ an Schweizer Fischtheken und in Gourmet-Tempeln angeboten werden. Nach dem Fang vegetieren sie mit gefesselten Scheren, aufeinander gestapelt und in ständiger Atemnot vor sich hin, in Lagerhallen irgendwo in Nordamerika auf ihren Versand nach Europa wartend, wo zumeist der Tod im kochenden Wasser ihr Leben beendet.
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