Stadt Luzern: Bei Bahnunfall Verletzte nach ambulanter Behandlung entlassen

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Gestern Mittwoch sind zwei Wagons eines aus dem Bahnhof Luzern ausfahrenden Zuges entgleist (siehe Meldung vom 22. März 2017). Die beim Unfall verletzten Personen konnten alle nach ambulanter Behandlung entlassen werden. Die Untersuchung zur Unfallursache führt die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle (SUST).

Am Mittwoch, 22. März 2017, um 13:58 Uhr sprangen zwei Wagons des Euro City 158 (Fahrstrecke: Mailand–Basel) bei der Ausfahrt ab dem Bahnhof Luzern aus den Schienen.

Ein Wagon kippte zur Seite und prallte gegen ein Fahrleitungsjoch. Die verletzten Personen konnten alle nach ambulanter Behandlung entlassen werden. Bei den verletzten Personen handelt es sich um drei italienische, eine mazedonische Staatsangehörige und zwei Schweizer.

In der gestrigen Medienmitteilung wurde von sieben verletzten Personen berichtet. Dabei wurde eine Person dazu gezählt, welche sich bei einem Sturz in einem anderen öffentlichen Verkehrsmittel verletzte. Korrekt ist, dass beim Bahnunfall sechs Personen leicht verletzt wurden.



Die Unfallursache ist Gegenstand der laufenden Untersuchungen, welche durch die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle (SUST) geführt werden.

 

Quelle: Luzerner Polizei
Bilderquelle: Luzerner Polizei

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