Mann von sechs Asylbewerbern aus Eritrea und Afghanistan tätlich angegangen

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Am Mittwochabend wurde ein 39-jähriger Mann in Rupperswil von sechs Asylbewerbern angegangen. Diese versetzten dem Mann einen Faustschlag und bedrohten ihn mit einem Messer.

Als Anwohner auf die Strasse traten, ergriff die Gruppe die Flucht.


Am Mittwoch, 19. April 2017, um ca. 22.30 Uhr, wartete ein 39-jähriger Mann vor einem Wohnhaus in Rupperswil in seinem Auto auf seine Tochter. Plötzlich näherte sich eine Gruppe Asylbewerber. Beim Vorbeigehen trat einer der Männer gegen das stehende Auto. Der 39-Jährige stieg folglich aus und wollte den Unbekannten zur Rede stellen. Bei der folgenden Konfrontation versetzte einer der Männer dem Autofahrer einen Faustschlag. Zudem zog ein weiterer ein Messer und bedrohte das Opfer damit. Als Anwohner an die Szenerie herantraten, ergriff die Gruppe die Flucht.

Während der umgehend eingeleiteten Fahndung durch die Kantonspolizei und die Regionalpolizei Suret konnte die Gruppe am Bahnhof in Rupperswil angehalten werden.

Die sechs, teils noch minderjährigen, Asylbewerber aus Eritrea und Afghanistan wurden vorläufig festgenommen. Im Zuge erster Abklärungen konnten zudem noch festgestellt werden, dass ein involvierter Eritreer, nur Stunden zuvor, einen Ladendiebstahl in Rupperswil begangen hatte.

Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

Quelle: Kapo Aargau
Bildquelle: © Kapo Aargau

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2 Kommentare


  1. Ist das unsere Zukunft? Sollen wir einfach zusehen und nicht reagieren wie es unsere Politiker
    ( nicht SVP) es uns mitteilen? Ich möchte nicht das unsere Polizei täglich solchen Problemen nachrennen muss. Aber solange unser Volk bei Abstimmungen zum Thema Ausländer Gesetz für die Samthandschuh lösung ist wird es ein böses ende nehmen.

  2. Dem Freiämter kann ich nur beipflichten! Ich gehe jedoch noch weiter. Unsere Kuscheljustiz muss ganz klar für diese Missstände verantwortlich gemacht werden!Diesem Pack passiert ja doch nichts, und diese Halunken wissen das haargenau! Nach 24 Stunden werden diese „armen“ Asylanten wieder auf freien Fuss gesetzt. Und da es sich ja um ein „geringfügiges“ Delikt handelt kann man diese Schmarotzer nicht einmal ausschaffen! Ja wir haben es weit gebracht mit unserer Weicheier-Politik. Da kann man sich nur fragen wo das hinführt?

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