Solothurn SO: Kundgebung verlief ohne grössere Zwischenfälle

Solothurn SO: Kundgebung verlief ohne grössere Zwischenfälle

Die für Freitagabend, 20. Oktober 2017, angekündigte antifaschistische Demonstration in der Stadt Solothurn verlief ohne grössere Zwischenfälle.

Es entstand Sachschaden in noch unbestimmter Höhe.

Rund 150 Personen versammelten sich am Freitag, 20. Oktober 2017, um 20.30 Uhr, am Landhausquai zu der angekündigten, unbewilligten antifaschistischen Demonstration. Die Kantons- und Stadtpolizeien Solothurn waren mit einem grösseren Aufgebot vor Ort und wurden zusätzlich von Einsatzkräften des Polizeikonkordats Nordwestschweiz unterstützt. Im Vorfeld der Kundgebung wurden an diversen Standorten 68 Personenkontrollen durchgeführt. Weiter wurden 8 Demonstranten angehalten und 4 Demonstranten weggewiesen.

Die Polizei nahm mit den Initianten vor dem Kundgebungsstart vor Ort Kontakt auf und bewilligte eine vorgegebene Route. Diese führte vom Landhausquai, via Wengibrücke, Berntorstrasse, Rossmarktplatz, Dornacherplatz, Niklaus-Konradstrasse, Bertastrasse, Kreuzackerplatz, Kreuzackerbrücke und Fischerstrasse zurück zum Landhausquai. Zu Beginn und während der Kundgebung wurden Feuerwerkskörper und Rauchpetarden gezündet. Am Dornacherplatz hielten die Initianten eine kurze Ansprache. Personen wurden keine verletzt. Vereinzelnd kam es zu Sprayereien und Sachbeschädigungen.

 

Quelle: Kapo Solothurn
Artikelbild: Symbolbild © Denis Linine – shutterstock.com

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