Stadt Zürich ZH: Sachbeschädigungen anlässlich unbewilligter Demonstration

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Am Samstagnachmittag, 18. November 2017, kam es im Kreis 5 und 4 zu einem unbewilligtem Demonstrationszug.

Durch Teilnehmende des Umzuges wurden diverse Sachbeschädigungen begangen.

Nach Aufrufen über elektronische Medien sammelten sich zwischen 14:00 Uhr und 14:30 Uhr rund 150 Personen auf dem Röntgenplatz zu einer unbewilligten Demonstration. Vom Röntgenplatz setzte sich in der Folge ein Umzug in Bewegung. Dieser führte durch diverse Quartierstrassen im Kreis 5 in Richtung Kreis 4, wo er entlang der Langstrasse zur Badenerstrasse, via Feld- und Kanzleistrasse zum Bezirksgefängnis und schlussendlich zum Helvetiaplatz führte. Entlang der ganzen Route wurden durch Teilnehmende der Demonstration diverse Hausfassaden versprayt, mit Plakaten verklebt und vereinzelte Scheiben eingeschlagen. Ein konsequentes Eingreifen der Einsatzkräfte verhinderte grössere Sachbeschädigungen. Die Schadenhöhe kann aktuell noch nicht beziffert werden und ist Gegenstand der aufgenommenen Abklärungen durch Detektivinnen und Detektive der Stadtpolizei Zürich.

Bis anhin gingen keine Meldungen über verletzte Personen ein. Festgenommen wurde niemand.

 

Quelle: Stadtpolizei Zürich
Bildquelle: P.Ochsner

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1 Kommentar


  1. Es steht nirgends, wer wegen was dort demonstriert hat. Hat das der Herr Wollf etwa auch verboten? Es könnte ja sein, dass sein Nachwuchs bei linken Demonstrationen auch anwesend ist. Wer bezahlt denn nu die Schmierereien und die Reinigung der gesprayten Wände. Es wurden keine Demonstranten festgenommen. Bezahlen wird wohl wieder der arbeitende Steuerzahler müssen. Die sind anscheinend, wie in Bern, in einem rechtsfreien Raum in der ganzen Stadt unterwegs.

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