Hünenberg ZG / A1: Lenkerin (57) nach heftigem Selbstunfall schwer verletzt

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Auf der Autobahn A4 ist eine Autofahrerin in die Mittelleitplanke geprallt. Die Frau wurde schwer verletzt.

Der Unfall führte zu grösseren Behinderungen im Feierabendverkehr.

Der Unfall ereignete sich am Montag (11. Dezember 2017), kurz vor 16:00 Uhr, auf der Autobahn A4 zwischen der Verzweigung Rütihof und Cham in Fahrtrichtung Zug. Eine 57-jährige Autolenkerin fuhr zuerst in die rechtsseitige Leitplanke, überquerte anschliessend alle Fahrspuren und prallte heftig in die Mittelleitplanke. Die schwer verletzte Frau wurde vom Rettungsdienst Zug betreut und ins Spital eingeliefert.

Die genaue Unfallursache wird untersucht. Der Führerausweis wurde der Lenkerin zuhanden der Administrativbehörde abgenommen. Sie muss sich vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug verantworten. Am Fahrzeug und der Leiteinrichtung entstand Sachschaden von rund 40’000 Franken.



Während der Bergung, der Fahrbahnreinigung und der Instandstellung der massiv beschädigten Leiteinrichtung musste der Verkehr in beiden Richtungen einspurig an der Unfallstelle vorbeigeführt werden. Dies führte zu einem längeren Rückstau im Feierabendverkehr.

Im Einsatz standen Mitarbeitende des Rettungsdienstes Zug, eines privaten Abschleppunternehmens, der Zentras und der Zuger Polizei.

 

Quelle: Zuger Polizei
Bilderquelle: Zuger Polizei

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1 Kommentar


  1. was mir schon manchmal aufgefallen ist folgendes:Das Blaulicht ist für Polizei und Rettungskräfte zwingend notwendig,aber:Wenn sie vor Ort sind ,sollte man so schnell wie möglich auf die orangen Lichtern umstellen.Folgende Gründe:Blaulicht verheisst Unfall=Sensationsgier der anderen Verkehrsteilnehmer auf beiden Strassenseiten,verführt zum Blicke erhaschen usw.Gelbes Warnlicht dämpft die Emotionen der anderen Verkehrsteilnehmer und ist besser für die Aufmerksamkeit gegenüber der Unfallstelle.Gestern bei der Durchfahrt auf der Autobahn 18oo Uhr Richtung Zürich erlebt:Nur noch Aufräumen,aber mit Blaulicht,dass kann es nun wirklich nicht sein.Ansonsten vielen Dank an die Polizei für ihre immerwährende tolle Arbeit zugunsten für uns.

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