St.Gallen SG: Anklage gegen einen 60-jährigen Kosovaren wegen Mordes

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Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen erhebt gegen einen 60-jährigen Kosovaren Anklage wegen Mordes und mehrfachen Vergehens gegen das Waffengesetz.

Der Beschuldigte steht in Verdacht, am Morgen des 12. Mai 2016 in der Webergasse in St.Gallen einen damals 42-jährigen Kosovaren mit einer Pistole erschossen zu haben, weil er dachte, dass dieser ein Verhältnis mit seiner verstorbenen Ehefrau hatte.

Die in enger Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei St.Gallen, der Stadtpolizei St.Gallen und dem Institut für Rechtsmedizin St.Gallen geführte Untersuchung ist abgeschlossen. Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen erhebt beim Kreisgericht St.Gallen Anklage wegen Mordes sowie mehrfachen Vergehens gegen das Waffengesetz und beantragt eine Freiheitsstrafe von 18 Jahren und eine bedingte Geldstrafe von 90 Tagessätzen zu je CHF 30.00.

Der Beschuldigte befindet sich seit seiner Verhaftung am 9. Juni 2016 in Untersuchungshaft bzw. im vorzeitigen Strafvollzug.

 

Quelle: Kanton St. Gallen Staatsanwaltschaft
Artikelbild: Symbolbild © Rashad Ashurov – shutterstock.com

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1 Kommentar


  1. Was uns diese Leute aus dem Osten die ihre eigenen „Landsleute“ bei uns umbringen kosten ist unglaublich! Sie sollten sofort in ihr „Heimatland“ überführt werden, unter der Auflage, dort ihre gerechte Strafe in einem Gefängnis wie es dort üblich ist! Hier geniesst er alle Vorzüge unserer Hotel-Gefängnisse und wird nach 2/3 seiner Strafe freigelassen, bekommt noch seine AHV und kann in aller Ruhe seinen „verdienten“ Lebensabend geniessen. Sollte das Geld dann nicht reichen, kann er ohne Probleme finanzielle Unterstützung anfordern, die er auch erhalten wird!
    Es lebe unsere Kuschel-Justitz

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