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Kanton Zug: Suche nach Vater und Sohn (4) läuft weiter – Belohnung ausgesetzt

Die Suche nach dem vermissten Familienvater und seinen Sohn ist weiterhin im Gang. Für Hinweise, die zum Auffinden der Beiden führen, wurde eine Belohnung ausgesetzt.

Seit Samstag, 27. Juni 2020, werden der 36-jährige [Name gelöscht] und sein vierjähriger Sohn [Name gelöscht] vermisst (vgl. Vermisstmeldung vom 20. Juli 2020). Trotz intensiven Ermittlungen ist der Aufenthaltsort der beiden Personen weiterhin unklar.

Nach der Öffentlichkeitsfahndung sind bei der Zuger Polizei rund ein Dutzend Hinweise eingegangen. Zu einem entscheidenden Durchbruch führten diese bisher aber nicht. Die Zuger Polizei bittet deshalb weiterhin um Hinweise über den Verbleib der beiden Vermissten (T 041 728 41 41 oder per E-Mail info.polizei@zg.ch).

Für Hinweise, die zur Klärung des Falles führen, ist eine Belohnung von 3`000 Franken ausgesetzt worden.

[Name gelöscht] wie auch sein vierjähriger Sohn wurden im nationalen Fahndungssystem sowie im Schengener Informationssystem ausgeschrieben.

Update: Zug ZG: Vater und Sohn (4) wohlauf – sie befinden sich im Irak

 

Quelle: Zuger Polizei
Bildquelle: Zuger Polizei

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2 Kommentare


  1. Eine traurige Geschichte.Ich denke,dass der Vater seinen Sohn entführt hat,und sich in seinem Heimatland befindet.Ich rede aus Erfahrung.1962 wurde meine 4jährige Tochter von Ihrem Vater entführt,als er sie nach einem Besuch nicht zurück brachte.Einfach das Kind auf seinen Pass einschreiben lassen und weg.Bei mir war es Schweiz via Deutschland mit dem Auto , anschließend Frankfurt New Delhi.Dies sollte in der heutigen Zeit noch einfacher sein als damals.
    Obschon ich damals alles versuchte,sah ich meine Tochter erst 1977 ,als verheiratete und hochschwangere Frau wieder!als ihr Vater meiner Tochter meine Adresse gab.Viel Glück der Mutter und guten Mut.

    • Ja da hast du vielleicht und leider Recht. Der Arbeitskollegin meiner Mutter und einer anderen Freundin ist das selbe passiert. Einmal Ägypten und Türkei. Aber ich hoffe das es nichts schlimmeres ist oder das sie gar getötet wurden.

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